even more brothery love (Teil3)

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even more brothery love (Teil3)Eines Abends dann waren unsere Eltern aus und ich als die Älteste musste „babysitten“ . Es war eigentlich wie immer, Pizza und einen Film sehen… doch Eines war anders, es gab kein Gerangel auf der Couch. Unsere kleine Schwester saß wie immer auf dem Boden während wir beiden Anderen uns die Couch teilten. Ich trug einfache Leggings und ein altes schlabbriges Shirt. Es war wirklich sehr weit und ausgeleiert und eine Schulter rutschte unablässig herunter. Ich bemerkte wie mein Bruder immer wieder zu mir herüber sah und sich verstohlen im Schritt streichelte. Ich sah ihn direkt an. Er errötete leicht und sah wieder starr auf den Fernseher. Ich drehte mich etwas, zog meine nackten Füße auf die Couch und legte sie ihm in den Schoß. Ich konnte seinen Harten unter dem Stoff seiner Trainingshose spüren und begann sacht daran zu reiben als ob es nichts Besonderes wäre. Er atmete schwer ein und unsere kleine Schwester sah sich zu uns um und zischte. Ich grinste nur und rieb meine Füße weiter an der härter werdenden Beule meines Bruders.Er legte seine Hand auf meine Füße, streichelte sie sanft und hob dann einen Fuß hoch und schnupperte an meinen Zehen, küsste die Sohle und ich konnte mit dem anderen Fuß seinen Harten zucken spüren. Auch ich wurde geiler und schob meine Hand in meine Leggings und streichelte meine feuchte Spalte. Ich musste wieder an jene Nacht denken und wie herrlich mein Bruder geschmeckt hatte.. ich wollte ihn unbedingt wieder schmecken.Ich zog also meine Füße zurück und drehte mich leicht zu ihm während ich mich herüber lehnte und seinem Hosenbund etwas herunter zog. Die feucht glänzende Eichel kam zum Vorschein und ich checkte schnell ob unsere kleine Schwester auch beschäftigt war und lehnte mich dann herunter um ihn flink den Lusttropfen von der Spitze zu schlecken. Er schmeckte so herrlich, dass ich nicht widerstehen konnte und seinen leckeren Schwanz kurz in meinen Mund gleiten ließ. Er versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken und ich zog schnell meinen Kopf wieder hoch. Er konnte gerade noch seinen Schritt mit den Händen ankara escort bedecken als unsere kleine Schwester sich wieder zischend zu uns umdrehte. „Wenn ihr den Film doof findet, dann geht doch raus… aber stört mich nicht“, knurrte sie und drehte sich dann wieder um. Mein Bruder und ich sahen uns nur stumm an und standen dann beide auf um nach Oben zu gehen.Kaum in seinem Zimmer angekommen fummelten wir dem Anderen bereits an der Hose. Er hatte seine Hände auf meinem Hintern und knetete ihn fest. „Warte, warte, wir sollten nicht…“, flüsterte ich während ich noch meine Hände an seiner Beule hatte. Er küsste meinen Hals, biss sacht hinein und ich stöhnte leise auf… ich konnte nicht anders als seinen Harten auf der Hose zu fummeln und ihn zu wichsen. Er war so wunderbar hart und warm, ich spürte ihn in meiner Hand zucken. „Komm her…“, stöhnte ich flüsternd und schob ihn auf sein Bett auf das er sich legte.Ich kletterte zu ihm und kniete sich zwischen seine Beine. Während ich ihm in die Augen sah lehnte ich mich hinunter und begann seinen Schwanz zu lecken. Erst ganz langsam den Schaft hinauf und um die Spitze, dann wieder herunter um an seinen leckeren Bällchen zu nuckeln. Er keuchte leise und ich ließ meine Zunge wieder seinen Harten hinauf fahren. Ich konnte seine Lust schmecken und nahm sein Eichel in den Mund. Er schmeckte so herrlich geil und meine Zunge umfuhr seine Spitze, lockte noch mehr Saft hervor. Ich hatte sein Bein zwischen meinen und senkte mein Becken um mich an ihm zu reiben. Ich spürte wie nass ich war und stöhnte lustvoll mit seinem Schwanz in meinem Mund.Mehr und mehr rieb ich mich gegen sein Bein und lutschte ihn immer gieriger. Seine Spitze stieß tief in meinen Rachen und ließ mich gurgeln und keuchen und auch er schnaufte immer erregter.„Leise…“, stöhnte ich flüsternd. „Sonst hört die Kleine uns noch…“ Er nickte und schob mich wortlos von sich und rücklings auf sein Bett. Über mir kniend knetete er meine Brüste, rollte meine empfindlichen Nippel zwischen seinen Fingern und rieb seinen Harten immer wieder an meiner Leggings. „Du bist so heiß Sis…“, stöhnte er leise und nahm meine Beine um meine nackten Füße an seinem Harten zu reiben. Ich wackelte etwas mit den Zehen und wichste meinen Bruder mit meinen Füßchen.Er stöhnte wimmernd vor sich hin und nahm dann einen meiner Füße beim Knöchel um ihn anzuheben und die Sohle zu lecken und zu küssen. Er ließ seine Zunge zwischen meinen Zehen spielen und nuckelte an ihnen. Ich konnte nicht anders als meine Leggings etwas herunter zu schieben um meine Hand zwischen meine Beine zu legen und mich zu streicheln. Ich war klitschnass und mein Bruder keuchte lüstern während er weiter nuckelte und seine anderen Hand an meine Spalte legte.Er streichelte mich und ich keuchte willig: „Ja.. mehr…“. Seine Finger drangen langsam in mich ein und ich stöhnte laut auf. Zu laut womöglich. Doch wir waren beide zu erregt.Plötzlich zog er seine Finger aus mir und ich spüre seinen Harten gegen meine Lustperle reiben. „Hmmm.. fuck ja…“, stöhnte ich und legte meine Hand auf den Harten um ihn mehr gegen mich zu drücken. Mein Bruder schob sich sacht vor und zurück und ich spürte kleine Tropfen seines Vorsamens auf meinem Venushügel. Ich war so feucht und glitschig, dass ich erst gar nicht merkte wie er seine Eichel gegen meine Schamlippen drückte, erst als seine Spitze schon etwas einzudringen begann spürte ich es. „Nein.. nicht..“, stöhnte ich leise, selbst nicht sicher ob ich es so meinte. „Sis.. du bist so geil…“, keuchte er, aber noch innehaltend. Meine Spalte zuckte gierig und sein Harter reagierte mit einem Zucken seinerseits. „Wir können nicht…“, flüsterte ich. doch irgendwie zog ich ihn näher. Er sah mich fast erschrocken an und stöhnte wimmernd als sein Schwanz langsam in mich glitt.Es fühlte sich so geil an. Ich wusste wie pervers und „falsch“ es war, doch der harte, pochende, warme Schwanz meines Bruders in meiner engen, feuchten Muschi war das Geilste was ich bis dahin erlebt hatte. Er schob sich ganz langsam tiefer und ich konnte spüren wie er in mir pulsierte. Es kribbelte wie elektrisch an meinem ganzen Körper und meine Spalte zog sich noch enger um den fetten Schwanz in mir. „Oh Sis.. das.. das.. ist so .. so geil“, keuchte mein Bruder und zog sich langsam Stück für Stück wieder zurück um dann wieder langsam in mich zu gleiten. Ich wand meine Arme und Beine um ihn und zog ihn näher an mich. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich stöhnte: „Fick mich… fick mich geil und tief Brüderchen…“.Er keuchte lüstern und begann mich härter zu stoßen, tief in meine nasse Spalte und mit schneller werdenden Rhythmus. „Oh fuck oh fuck oh fuck…“, wimmerte ich während ich zielsicher auf meinen Orgasmus zusteuerte. Mein ganzer Körper kribbelte wie verrückt und meine Spalte zuckte gierig eng um den harten Prügel meines Bruders der sich tief in mich bohrte. „Oh Sis.. ja.. ja!“, keuchte er und presste sich mit jedem Stoß tief in mich. Ich spürte wie er zuckte und pulsierte. „Nicht…“, wimmerte ich schwach, „Nicht in.. mir.. ich.. ahhmmm.. fuck.. ich.. nehme doch keine Pille…“. Mein Bruder keuchte angestachelt und schob seinen fetten Schwanz noch tiefer in mich, seine Eichel drückte gegen meinen Muttermund und ich spürte wie er kam…Warmes Sperma wurde gegen meinen zuckenden Muttermund gepumpt, ich spürte jeden Schub und kam so heftig wie noch nie zuvor. Mein ganzer Körper zuckte und kribbelte, ich spürte meinen Unterleib zucken und wie mein Bruder immer wieder kurz in mich stieß. Mein Muttermund pulsierte und ich glaubte zu spüren wie das Sperma in meine Gebärmutter gesogen wurde. Wir stöhnten beide laut, vielleicht zu laut, und sanken dann nach Luft ringend in das Bett.Langsam kam ich wieder zu mir und schob meinen Bruder von mir. „Shit… fuck…“, fluchte ich vor mich hin. „Du bist voll in mir gekommen…“ Ich versuchte wütend zu sein, doch ich spürte bei meinen Worten meine Muschi geil zucken. Mein Bruder zuckte nur mit den Schultern und murmelte ein knappes „Sorry“. Noch als ich aufstand spürte ich seinen Samen aus meiner Spalte tropfen. Ich zog nur schnell mein Shirt über und tippelte aus dem Zimmer um die Treppe herunter zu spähen… der Fernseher was aus und unsere kleine Schwester nirgendwo zu sehen… um in ihr Zimmer zu kommen musste sie an diesem vorbei… hatte sie uns gesehen?

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