Ich zeige mich, also bin ich

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Ich zeige mich, also bin ichGeschichten können einem helfen, zu sich selbst zu finden. Ich habe mich entschlossen meine xhamster Seite mehr zu nutzen, um in den Erfahrungsaustausch mit anderen zu treten, die ähnlich fühlen, denken und auch handeln. Bevor ich zu meiner Geschichte komme, möchte ich noch festhalten: Ich halte mich für sexuell ganz normal orientiert. Ich bin verheiratet, ich mag Männer, ich lasse mich gerne anal verwöhnen und das von Mann und Frau und ich mache das auch gerne umgekehrt. Jetzt sehe ich schon wieder den Aufschrei einiger Heterosexueller, die großen Wert auf Ab- und Ausgrenzung legen. Das tun sie vermutlich deshalb um sich mit ihren anderen Facetten und Seiten nicht auseinander setzen zu müssen. Auf meiner Seite erfahrt ihr mehr zu mir und ihr könnt auch sehen, was ich meine. Es geht mir aber nicht um einen Hinweis auf meine Seite. Das ist mir völlig egal. Ich habe genug Klicks. Wichtiger ist mir mein Blog und das Forum zum Austausch. Ich würde gerne Eure Sichtweise lesen und sehen. Insbesondere würde ich auch gerne die şirinevler escort sogenannten Heteros verstehen, warum sie selbst in diesen Foren noch so ablehnende vorsintflutliche Sichtweisen haben. Einige zumindestens.https://de.xhamster.com/users/kaeptnjackSchreibt ihr mir, dann bin ich auch gerne bereit, mehr von mir zu erzählen und auch zu zeigen. Also, was bin ich nur? Dazu möchte ich Euch etwas aus meinem letzten Urlaub erzählen. Süden, Sonne, Strand und Meer und eine Stimmung, wie sie mediteraner kaum sein kann. Meine Frau und ich lagen am Strand. Wir gönnten uns ein kleines Sonnenbad und ein abkühlendes Bad im Meer. Meine Frau ging gerade noch einmal schwimmen und ich blieb mit meinem Buch auf der Decke und beobachtete durch meine Sonnenbrille all die verführenswerten Geschöpfe an unserem Strandabschnitt.Zwischen mir und dem Wasser lagen mehrere Frauen unterschiedlichen Alters. Die meisten oben ohne. Ein drittel der Frauen hatte einen Bikini oder Badeanzug an. Ich lag da und betrachtete die Objekte meiner Begierde. Ich ließ meiner Fantasie escort şirinevler freien Lauf und taxierte einen nach dem anderen. Es war in diesem Moment eine erotische Ablenkung. Und mir gefielen einige Frauen, als auch einige Männer. Auf wen hätte ich jetzt mehr Lust? Und auf was? Bei diesen Gedankenspielen ist mir erstmals richtig bewußt geworden, das es eigentlich egal ist. Ich war wirklich offen für beide Geschlechter. Zugegeben, in diesem Moment hätte ich lieber gerne einen der gebräunten Männer gehabt. Und ich gebe auch zu: Oftmals hätte ich das lieber aus Bequemlichkeit. Aber auch bei Männern gibt es ja oft den gebenden und den nehmenden. Manchmal auch beides. Dann fiel mein Blick auf eine etwas reifere sehr attraktive Ehefrau, die mit ihrem Mann am Strand war. Der ist aber ganz und gar nicht mein Typ gewesen. Keine Chance. Und wieder meine Fantasie.Ich im Bett mit dieser Frau und meine Frau kommt dazu. Oder, um wieder auf den aufregenden Typ zurückzukommen. Auch eine interessante Variante. Ich und Er und meine Frau….schaut şirinevler escort bayan zu oder bringt sich ein. Das würde sie selbst entscheiden. An diesem Tag hat sich kein dritter beteiligt. Und doch war es ein ausgesprochen reizvoller Nachmittag am Strand. Geprägt von vielen Anregungen, eigener Fantasie und aufsteigender Lust.Und als meine Frau aus dem Wasser kam und sich neben mich legte, tat sie das mit einer ahnenden Bemerkung: Hast du schon jemanden gefunden, der dich interessiert? Und ich teilte ihr meine Gedanken mit. Genau das ist das Lustvolle. Das Vertrauen und der offene Austausch. Als wir dann wieder im Hotel waren, ging sie gleich unter die Dusche. Ich wartete in meiner Badehose auf dem Bett und checkte meine Nachrichten. Als sie dann heraus kam, hatte sie ihren Bikini wieder an und einen Umschnalldildo umgegurtet. Ohne Worte zog ich meine Badehose aus und empfing sie in meinem Armen. Es war ein geiles und erwartungsvolles Liebesspiel. Ich fickte sie, sie fickte mich….wir teilten uns unsere Fantasien mit und genossen, was der andere uns schenkte. An dem Tag hatte ich keine Heels und Strapse an. Sie auch nicht. Wir nahmen es, wie es kam. Und keiner fragte, ob das nun hetero, bi oder schwul sei. Es war einfach nur hemmungslose Lust. Also völlig normal, oder sehe ich das völlig falsch?

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Brief 20/28 Der Taxifahrer

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Brief 20/28 Der TaxifahrerAuf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.Der TaxifahrerHallo lieber Norbert,es hat etwas gedauert, bis ich mich wieder bei Dir melde. Recht kurzfristig bekam ich ein günstiges Angebot für einen Urlaub auf Gran Canaria. Mein Chef war recht angetan, dass ich vor den Sommerferien Urlaub machen will und hat mir gleich frei gegeben. Und so bin ich halt Mitte Juli für drei Wochen abgedüst. War ein recht netter und erholsamer Urlaub. Sommer, Sonne, Baden, Ausflüge, Sport, Lesen alles in allem recht ruhig. Tja und Du hast richtig gelesen, kein Sex. Ich war alleine unterwegs, und dort gab es kaum Männer, die es gelohnt hätte anzumachen. In den ersten beiden Wochen war ich mit drei Leuten aus Düsseldorf zusammen, Einer Frau, etwa so alt wie ich mit ihrem Freund und ihrer kleinen Schwester. Kennengelernt hatte ich sie weil ihnen die Vierte zum BeachVolleyBall fehlte. Wir haben dann noch viel zusammen unternommen, Baden gehen, DiscoBesuch, ja ein paar Mal haben wir uns auch ein Auto gemietet und sind auf das Innere der Insel gefahren. Naja, der Boy war in festen Händen, und seine Liebste hat genau darauf geschaut, dass er nicht zu nahe an andere Weiber kommt. Und die kleine Schwester war zwar schon zwanzig, aber sicher nicht Bi. Von daher war beylikdüzü escort also mit Sex nichts. Und in gewisser Weise bin ich auch froh, dass nichts mit anderen Männern gelaufen ist. Auf dieser Insel könntest Du bald meinen alle Männer sind alt, impotent oder Schweine. Als die drei letzte Woche dann heim geflogen sind, bin ich alleine herumgezogen. Tagsüber ging das ja noch, aber nachts war das ekelhaft. Über all bin ich angemacht worden. Vorher, solange ein Mann bei uns war, ist uns das nicht passiert. Aber als Frau alleine dachte wohl jeder ich bin Freiwild.Bei meinem zweiten Ausflug alleine in die Disco ist es mir zuviel geworden und ich habe mir recht bald ein Taxi zurück ins Hotel genommen. War ein Fehler, denn der Taxifahrer war genauso geil wie alle anderen. Kaum war ich ins Taxi gestiegen und wir losgefahren, da fing der Kerl schon an zu reden. „Oh, junge Frau, sind ganz alleine. Wollen doch heute nicht schon nach Hause gehen. Nacht seinen doch noch lang und so viel zu erleben.“Ich murmelte nur etwas davon, dass es mir für heute reicht, und ich heim will. Aber der Taxifahrer plauderte munter weiter: „Oh Alfredo können dir zeigen Dinge auf Insel, die hast du noch nicht gesehen. Wundervolle Dinge, da du überhaupt nicht mehr müde sein. Frau in so hübschen Minikleid müssen etwas erleben.“Und ehe ich mich versehen hatte fing er an mich anzumachen. şirinevler tesettürlü escort „Trägst Du Slip unter Kleid? Ich mag Frauen, die kein Höschen anhaben. Komm doch vor zu mir, und lass dir unter den Rock greifen. Ich will sehen, ob du ein Höschen anhast. Oh Alfredo kann gut mit einer Hand fahren und mit der andern Dir viel Freude zwischen den Beinen machen.Du darfst auch rüber langen und Alfredos Hose aufmachen. Oh mein Dicker in der Hose wartet nur darauf gestreichelt zu werden. Komm nimm ihn in deine Hand. Oh und dann kommst du herüber und nimmst ihn in den Mund. Das ist geil, wenn Du mir einen bläst. Ich mag das, wenn Frauen gut mit dem Mund sind. Oh Alfredos Schwanz wird dann dick und fest. Und er wird dir seinen ganzen Samen in den Mund schießen.Oder magst Du es anders. Ich kenne da einen Parkplatz, der ist jetzt ganz leer. Da fahren wir hin. Wir steigen aus und du legst dich auf die Motorhaube. Ich schiebe dein Kleid hoch und lecke deine geile feuchte Votze. Und dann schiebe ich meinen Schwanz langsam in deine feuchte Votze und stoße zu, hart und fest und gnadenlosAh, ich höre dich schon schreien vor lauter Lust. Ich ficke dich wilder und wilder bis du ganz geil bist und ich mitten in dir explodiere.“Während der geile Taxidriver das alles erzählte, rieb er sich mit der Hand zwischen den Beinen, denn dann fuhr er fort: „Heh, mein Schwanz şirinevler tesettürlü escort ist ganz fest, willst du ihn nicht sehen. Ich bringe dich jetzt in dein Hotel und dann parke ich das Taxi. Ich habe Zeit und komme mit auf dein Zimmer. Und dann machen wir, was alle Frauen hier wollen. Du bestellst Champagner. Wir machen das Licht dunkel und leise Musik an. Und dann ziehst du dich aus, langsam, wie die Mädchen im Club Paradieso. Ich sehe deine vollen Titten, ich liebe dicke Möpse, und dann deine Möse. Bist Du rasiert? Ich liebe haarlose Löcher. Und dann kommst du her und öffnest meine Hose. Mein Schwanz ist schon ganz steif. Du darfst ihn mir kurz blasen. Aber dann will ich, dass Du auf mir reitest. Eine Engländerin hat mir das gezeigt. Die konnte ficken. Hat sich mit gespreizten Beinen über mich gesetzt und dann langsam meine harte Latte in ihrer Votze verschwinden lassen. Und dann ging es auf und nieder, auf und nieder bis es mir kam. Das will ich auch mit dir machen. …“Der Kerl erzählte mir seine versautesten Phantasien. Was der alles auf Lager hattet hätte leicht für einen ganzen Puff gereicht. Aber zum Glück kamen wir bald beim Hotel an. Ich habe ihm nur einen Geldschein in die Hand gedrückt. Ich habe nicht einmal auf das Wechselgeld gewartet, und bin gleich im Hotel verschwunden. Ich hatte Angst dieser geile Casanova läuft mir noch hinterher. Aber er tat es glücklich nicht.Aber meine Lust auf Ausflüge alleine in das Nachtleben war damit vorbei. Meine letzten Abende habe ich dann im Hotel verbracht, an der Bar, im Swimmingpool oder mit einem Buch.Nun hoffe ich lieber Norbert mein Brief kommt zu Dir ehe Du Dich in den Urlaub verabschiedest. Freue Dich über den BH, den ich Dir schicke. viele geile Grüße, bis demnächst

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Jennifer Teil 20 (im Sex-Kino)

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Jennifer Teil 20 (im Sex-Kino)Teil 20„Ich will in den Sexshop.“ Ein Satz den sie eigentlich nicht sagen musste und so steuerten wir zielstrebig direkt die nächste Ladentür an. Der Sexshop war eher durchschnittlich. Einige Typen standen an den DVD Regalen, die Frau an der Kasse hatte ihre beste Zeit schon lange hinter sich. Wir mussten den gesamten Raum durchqueren um zum Kabinenbereich zu kommen. Jennifer in ihren hohen Stiefeln und dem kurzen Kleid zog dabei alle Aufmerksamkeit auf sich, vor allem, als sie den mit Teppich ausgelegten Teil verließ und den gefliesten Teil des Ladens betrat auf denen ihre Absätze wie Pistolenschüsse durch den Laden hallten. Jennifer und ich schauten uns die Kabinen an, einige waren echt als schmutzig zu bezeichnen. Der Boden war fleckig, die Wände ebenfalls und benutzte Papiertücher lagen herum. Kein Vergleich mit der edlen Blaskabine in dem Fetischladen. Im vorderen Teil fanden wir jedoch eine Kabine die recht sauber war. In der Wand zur Nachbarkabine befand sich ein schickes Glory Hole. „Da will ich rein.“ Hauchte Jennifer. „Du wartest da drüben an dem ersten DVD Regal.“ Dann betrat sie die Kabine und ließ die Tür einen deutlichen Spalt offen. Meine Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf. Würde sie so etwas wirklich machen? Wildfremde Männer durch ein Loch in der Wand einer Wichskabine entsaften? Sind die auch sauber?Bei dem Gedanken war mir klar, dass ich mich schon längst mit der Situation abgefunden hatte, sonst würde ich mir die Frage nach der Sauberkeit nicht stellen. Und es machte mich an, ich war wahnsinnig stolz eine so unglaublich neugierige und erotisch geile Frau zu haben die einfach alles ausprobiert und von der ich weiß dass es ihr nur um Sex und sexuelle Neugier ging, und sie stets zu mir zurückkommen würde. Warum sollte ich sie daher auch einschränken? Ich kam dadurch in keinster Weise zu kurz, ganz im Gegenteil, seid Jennifer fremdfickt habe ich ein perfekt erfülltes Sexleben, in einer Weise wie ich es nicht in meinen kühnsten Träumen für möglich gehalten hätte. Warum sollte ich ihr dann nicht gestatten neues auszuprobieren? Ich konnte ein ganz kleines bisschen durch den Türspalt von Jennifers Kabine spähen, sie saß vor dem Loch und wartete nur darauf dass ein Schwanz durchgeschoben wurde. Im Gegensatz zu ihr würde ich sogar mitbekommen welche Männer sie entsaften würde. Das ließ mich schmunzeln. Diesmal könnte mal ausnahmsweise ich ihr berichten wen sie entsaftet hatte.Der erste Typ steuerte ein wenig unsicher in Richtung der Kabinen, ein wenig verwirrt sicherlich, da wir beiden zusammen reingekommen sind und Jennifer nun in der Kabine sitzt während ich nach DVDs stöbere. Wobei ich immer nur irgendwelche Cover in die Hand nahm und wieder wegstellte, mein Blick konzentrierte escort şirinevler sich auf Jennifers Kabine, ich grinste wieder, meine Frau saß in einer Wichskabine mit Glory Hole und wartete auf Schwänze.Beiläufig erreichte der Mann den Kabinenbereich, ein flüchtiger Blick in Jennifers Kabine und schon verschwand er in der nächsten. Jennifer zog die Tür zu und der Typ ebenfalls. Nun war ich wieder außen vor, bläst sie nur oder läßt sie sich gar ficken? Es dauerte jedenfalls nicht lange, da öffnete sich die Tür der Nachbarkabine und der Typ kam grinsend wieder heraus, richtete sich seine Hose und ging, noch immer grinsend an mir vorbei aus dem Shop. Dann öffnete auch Jennifer wieder die Tür einen Spalt. Sie machte das echt gut, als hätte sie schon dutzende Male an einem Glory Hole in einer Wichskabine gehockt und fremde Männer entsaftet.Zwei weitere Männer verirrten sich in den Kabinenbereich. Wieder ein kurzer Blick in Jennifers Kabine, an dem Mann vorbei konnte ich sehen, dass Jennifer breitbeinig auf dem Hocker saß und sich fingerte. Der Typ wollte in die Kabine, doch Jennifer stoppte ihn mit ihrem Fuß und bedeutete ihm, in die Nachbarkabine zu gehen. Dann zog sie die Tür wieder zu und er auch seine. Diesmal dauerte es eine halbe Ewigkeit. Erst 10 Minuten später öffnete Jennifer wieder die Tür, leckte sich die Lippen und öffnete wieder die Beine um an sich herum zu spielen. Es war der Wahnsinn. Der andere Typ wartete schon vor der Kabine und kaum war der Vorgänger raus sprang hinein und zog die Tür zu, was Jennifer ebenfalls machte. Ich begab mich in den hinteren Bereich der Kabine, da wo es besonders schmutzig und siffig war und wartete. Von hier aus konnte sie mich nicht aus ihrer Kabine heraus entdecken. Es dauerte keine zwei Minuten, dann öffnete sich wieder die Nachbartür und der Typ stürzte heraus und verschwand. Auf leisen Sohlen schlich ich mich zu der Kabine und schloss die Tür.Irgendwie hatte es etwas von einem Beichtstuhl, war mein erster Gedanke. Na dann werde ich meine Sünden hier wohl mal abladen. Ich musste grinsen. Wenn Jennifer nun ihre Kabine verlassen würde, ich hätte keine Ahnung wer mich hier an dem Loch entsaftet, genauso wenig wie sie weiß, dass ich hier stehe, ihr Ehemann auf der anderen Seite des Glory Holes. Fast war es wie an dem Abend im Pornokino, ich hab Sex mit ihr, ohne dass sie weiß dass wir Sex haben, der Gedanke machte mich wieder irrsinnig heiß. Ich schob meinen Schwanz durch das Loch und schon begann ein lüsterner Mund daran zu lecken und zu saugen. Ich erspähte ein paar Spermatropfen rund um den Mund, also wird es sicher meine Jennifer sein. Sie lutschte, sog ihn ganz tief in sich hinein, dann leckte sie wieder meine Eichel, es war unbeschreiblich geil. Ich drückte mich şirinevler escort bayan an die Wand um meinen Schwanz so weit wie möglich in ihre Kabine ragen zu lassen. Meine Gedanken schweiften ein wenig ab, ich stellte mir vor, dass Natascha, die süsse geile Azubine aus dem Fetischladen übernommen hätte und gierig meinen Schwanz lutschte, sie war sicherlich gerade mal 18 aber schon derart erfahren und verdorben, dass es eine wahre Wonne sein musste mit ihr zu ficken. Ich würde sie richtig tief in den Hals ficken, sicher hat sie damit viel Erfahrung, schon wie sie mit den hohen Stiefeln durch den Laden stöckelte ließ jeden Schwanz auf der Stelle hart werden. Wie geil es gewesen wäre, wenn Jennifer auch bereits in so jungen Jahren so verdorben gewesen wäre wie es Natascha ist, ich malte mir in meinen Gedanken aus, welche bizarren Perversionen man mit ihr, mit dem jungen geilen Ding erleben könnte. Dann ertappte ich mich dabei, das ist doch verrückt, meine Frau lutscht meinen Schwanz und ich denke an eine andere geile Schlampe!Jennifer drehte sich um, drückte ihren Arsch gegen das Loch und forderte mich so auf sie zu ficken. Irgendwie war kam ich an ihre Fotze nicht richtig heran, aber das Arschloch war in einer perfekten Höhe. Ich stieß zu und aus der Nachbarkabine kam ein spitzer geiler Seufzer. Ich fickte sie durch die Wand, wer immer auch dahinter war und auch Jennifer konnte nicht wissen dass ich es bin der sie fickt. In meinen Gedanken verfing ich mich, sie würde also jedem hier auch ihren Arsch für einen geilen Fick hinhalten, einfach durch das Loch, egal wer da ist. Ich spürte wie es mir kam, ich klopfte mit der flachen Hand vor die Wand und zog meinen Schwanz zurück. Jennifer drehte sich flink um und saugte mir mein geiles Sperma aus dem Schwanz ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden. Dann richtete ich wieder meine Hose und verließ die Kabine, Jennifer öffnete ihre und ich empfing sie mit offenen Armen, küsste sie liebevoll, zärtlich und drückte sie an mich. „Hast du jedem deine Löcher zum Fick angeboten?“ fragte ich sie und sie schüttelte nur den Kopf. „Deinen Schwanz hatte ich in letzter Zeit so oft im Mund dass ich ihn schnell erkannt habe, außerdem warst du vom DVD Regal verschwunden und so wie ich dich kenne, läßt du doch keine Gelegenheit für einen geilen Fick aus.“ Grinste sie. „das war echt heiß!“Da der Fetischladen noch offen hatte gingen wir flink hinein und holten noch Sachen ab. Dabei wurden wir Zeuge eines Fotoshootings. Natascha posierte in verschiedenen Fetischoutfits in dem Laden, mal im vorderen, mal im hinteren Bereich. Das alles war sehr erotisch und sie machte das überaus professionell. Als sie uns erblickte zwinkerte sie Jennifer zu und winkte sie heran. Die beiden tuschelten şirinevler escort kurz, ich hatte die Hände voller Plastiktüten und bekam nicht mit, was die beiden besprachen. Dann schauten sie in Richtung der Kamera und ließen ihre Zungen miteinander spielen, was der Fotograf in mehreren Bildern festhielt. Sie verabschiedeten sich und wir gingen zum Auto, ich schwer beladen, Jennifer fröhlich neben mir her stöckelnd. Wie gerne hätte ich ihren Arsch dabei angefasst, nur leider hatte ich keine Hand frei.„Wir sollten auch mal Bilder machen.“ Eröffnete sie mir. „Einfach so, geile Bilder für uns beide, ich bin das Motiv und du machst die Fotos, was hältst du davon?“ ich stimmte erfreut zu, schon lange wollte ich sie erotisch fotografieren und jetzt würde genau das das Thema der Fotos sein, da war ich mir sicher. Wir hielten noch kurz an einem Supermarkt, weil wir noch ein wenig einkaufen mussten, zum ersten Mal betrat Jennifer in ihrem frivolen Outfit unseren Stammsupermarkt und mich machten die Blicke der Verkäuferinnen schon an, wie sie Jennifer erkannten, musterten, tuschelten. In der Gemüseabteilung nahm Jennifer eine Gurke in die Hand, lasziv ließ sie die Hand daran herauf und herunter gleiten und schaute mir dabei tief in die Augen. Dieses Luder, denkt an nichts anderes mehr als ficken. Dann drückte sie die Gurke zwischen ihre Titten und wieder glitt sie auf und ab. Ich hätte sie auf der Stelle wieder ficken können. Natürlich legte sie die Gurke in unseren Einkaufswagen. Als wir alles beisammen hatten gingen wir zur Kasse, Jennifer stöckelte vor mir her, über den Wagen gebeugt und ließ einen Blick auf die nackte Haut zwischen ihren Halterlosen und dem Rock frei werden. An der Kasse wurde alles eingebongt. Die Kassiererin nannte die Summe. „Sammeln Sie Treuepunkte?“ fragte sie uns. Jennifer schaute mich an und wir mussten beide laut losprusten. „Danke, nein.“ Antwortete sie lachend. „Sicherlich sammeln wir die nicht.“ Sie drehte sich zu mir. „Wir sammeln höchstens Untreuepunkte…“ Wir gingen zum Auto. „Das wäre auch ein geiles Spiel, oder?“ fragte sie mich. „Wenn wir Untreuepunkte sammeln würden für jedesmal wenn wir mit anderen Partnern ficken.“ Ich nickte, „aber ich hätte sicherlich keine Chance gegen dich.“ Ich gab ihr einen Kuss und wir fuhren nach Hause.Zu Hause angekommen rauchten wir erstmal eng aneinander geschmiegt eine Zigarette. „Würdest du dich wirklich frivol fotografieren lassen?“ hakte ich nach und sie nickte. „Das würde mir gefallen, und ich fänd es auch heiß, wenn nicht nur wir die Bilder betrachten könnten. Ich würde sie zum Beispiel gerne Nadine zeigen.“ Gute Idee, dachte ich, vielleicht machen wir auch mal ne Fotosession mit ihr zusammen oder mit Natascha, wobei diese sicherlich als Fotomodell eine Gage erwarten würde. Andererseits hat auch Jennifer schon unentgeltlich bei ihren, wenn auch nur bei wenigen, Bildern mitgewirkt. „Wollen wir direkt anfangen?“ ich schaute auf die Uhr, es war noch nicht so spät und somit noch ausreichend Zeit für ein paar geile Fotos.

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Der Kanadier

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Der KanadierNach einer wahren BegebenheitEs war mittlerweile eine Art Tradition, dass ich mit meinem besten Freund im Sommer zu seiner Tante nach Mitteldeutschland fuhr. Es war ein kleines Nest ohne Zuganbindung, ohne nennenswerte Attraktionen, außer man würde Felder und Wiesen sowie den Marktplatz als solche bezeichnen. Dieses Jahr war ein besonderes Jahr, denn endlich waren wir volljährig und konnten mit eigenem Auto anreisen. Da es unsere erste „große“ Reise „quer durch das Land“ war, war sie entsprechend anstrengend – aber man konnte diesen berühmten Klang der Freiheit vernehmen.Seine Tante wohnte zusammen mit ihrem Mann in einem sehr großen Haus. Die Räume waren weit und offen und vor allem in den Keller wurde offensichtlich viel Ausbauzeit investiert. Hier bezogen wir Jahr für Jahr unser Quartier im Gästezimmer. Daneben gab es noch einen Partyraum inklusive Bar und ein Badezimmer – so gesehen eine perfekte Kellerwohnung. Bereits in den vergangenen Jahren hatten wir hier unten, in diesem Zimmer, die ausgiebigsten Gespräche über Frauen, das Leben und unsere Freundschaft geführt – eben alles, was man mit einem besten Freund so austauscht. Der Raum war umfänglich wie ein Schlafzimmer eingerichtet. Ein schönes großes Doppelbett, ein paar altbackene Nachtschränke, große Vorhänge vor den Kellerfenstern und neben einem riesigen Kleiderschrank eine festinstallierte Heizung.In diesem Jahr sollte unsere Einquartierung allerdings etwas anders verlaufen. Ein Freund des Onkels aus Kanada war auf Deutschlandreise und hatte sich für den kommenden Abend nach unserer Anreise zu einem Besuch angekündigt. Die beiden hatten sich wohl bei einem Angelausflug vor der kanadischen Küste kennengelernt. So bezogen wir in diesem Jahr die alte Klappcouch im Partyraum, was uns nicht weiter störte – da wir wussten, dass die meisten Abende hier nach einer Gartenparty enden würden und unsere Ansprüche dann in der Regel nicht mehr besonders groß sind.Da – vielleicht zur Enttäuschung des Lesers – mein bester Freund absolut hetero ist und ich ausschließlich sexuell für „alles“ offen bin, ist bei uns nie etwas passiert und wird auch nie etwas passieren. Deshalb springen wir in der Zeit bis zum nächsten Abend und ersparen uns die fröhlichen Urlaubsberichte. Der Kanadier war mittlerweile eingetroffen. Es war ein kleiner – vielleicht 1,60 m großer, grauhaariger Mann. Sein Oberkörper und seine Arme waren stark behaart, er war füllig aber sichtbar kräftig. Vom Alter her würde ich ihn vielleicht auf Ende 50 zum damaligen Zeitpunkt schätzen. Er sprach sehr gebrochenes Deutsch, der Großteil der Anwesenden (es fand natürlich eine riesige Party statt mit Nachbarn, weiteren Familienmitgliedern und Freunden) gebrochenes Englisch, sodass man insgesamt mit dem Kanadier ein durch Hand- und Fußzeichen unterstütztes Denglisch gesprochen hat.Es wurde spät, als sich der Großteil der Gäste verzogen hatte. Wir saßen mit dem Onkel meines besten Freundes, seiner Tochter, meinem besten Freund und dem Kanadier allein an den mittlerweile zusammengeschobenen Tischen. Wir sprachen – wie es an einem Tisch mit Alkohol irgendwann immer ist – über den Zustand der Welt, der Gesellschaft, von Respekt und der Freiheit der Menschen. Dabei lenkte der Kanadier immer und immer wieder auf den Umgang mit Homosexuellen in Kanada und Deutschland. Im Konsens waren wir uns alle einig und jeder bestärkte den anderen in der Ansicht, dass jedem Menschen sein freier Wille, seine eigene Liebe, seine eigene Unabhängigkeit bleiben soll. Ich saß neben dem Kanadier, der genüsslich seinen Rotwein trank. Im Laufe der Zeit hatte er bereits des Öfteren Körperkontakt gesucht. Immer wieder legte er seine Hand auf meinen Arm, während er mich „trotz meines jungen Alters“ für meine Ansichten lobte. Nach jedem Toilettengang stellte er auch den Stuhl etwas näher an meinen heran. Da alkoholisierte Menschen gerne mal den Körperkontakt suchen, habe ich mir dabei nichts gedacht. Wir amüsierten, verstanden und unterhielten uns schließlich prächtig.Nach einer Weile hatte mein bester Freund die Schnauze voll vom Abend und verabschiedete sich. Mit ihm auch seine Cousine, die zu sich nach Hause ging, sodass wir nun noch zu dritt die Fahne hochhielten. Doch während der Onkel meines besten Freundes und ich des Themas Homosexualität und Akzeptanz langsam überdrüssig waren, fand der Kanadier kein Ende. Immer wieder legte er seine Hand auf meinen Arm, wobei sich die Verweildauer langsam aber spürbar erhöhte. In „unscheinbaren“ Bewegungen begann er den einen oder anderen Streichelversuch, den ich charmant mit einem Griff zum Bier abwies. Dem Überdruss entsprechend, verkündete der Onkel meines besten Freundes, dass er sich noch ein Bier holen würde um dann ebenfalls den Schlaf zu suchen.Der Kanadier hing mittlerweile – scheinbar – halb schlafend in seinem Stuhl, den Kopf in die Richtung meiner Schulter geneigt, während seine Hand auf meinem Arm ruhte und sein Daumen mit rhythmischen Bewegungen mein Handgelenk streichelte. Ich ergab mich „meinem Schicksal“ und dachte er würde in Kürze einschlafen. Diese Einschätzung war falsch. Als der Onkel meines besten Freundes sich erhob um kurz die Toilette im Haus aufzusuchen, blickte der Kanadier mich an und fragte mich, ob ich schon einmal mit Homosexuellen zu tun hatte. Ich sagte ihm, dass ich im Internat mit einem zusammengelebt hatte und dort so einige kuriose Geschichten mit ihm und seinen Bekanntschaften durchleben musste. Ohne Vorwarnung beugte er sich nach vorn, festigte den Griff um meinen Arm und schob die andere Hand in meinen Hosenbund. Ich konnte spüren, wie seine Hand über meinen Unterbauch glitt und seine Finger durch mein dichtes Schamhaar glitten. Die Breite seiner Hand stoppte den unvorhergesehenen „Angriff“, da er nicht weiter reinkam. Ich spürte, wie seine Finger nach meinem Penis fischten und seine Fingerkuppen dabei zwei, drei Mal den Schaft streiften. Erst jetzt realisierte und reagierte ich und riss meinen Arm nach oben, womit ich seine Hand aus meiner Hose und die andere von meinem Arm löste. Keine Sekunde zu spät, da in diesem Moment das Bewegungslicht vor der Haustür anging, sich die Tür öffnete und der Onkel meines besten Freundes aus dem Haus trat.Mein Herz raste, das Blut pulsierte in meinen Adern und mein Verstand versuchte zu sortieren, was passiert war und mein Glied? Es begann tatsächlich halb steif zu werden. Ich hatte wie beschrieben oft mit Homosexuellen zu tun und hatte sogar zwei kleinere Erfahrungen dahingehend beylikdüzü escort mitgemacht. Aber ich würde niemals proaktiv mitwirken, in der Regel war ich total dicht und hatte am nächsten Morgen nur wage Erinnerungen an das Ganze. Noch dazu waren diese Erfahrungen nicht mit „fremden“ Männern gemacht. Während ich versuchte die Situation einzuordnen, hatte sich der Kanadier schon wieder wie selbstverständlich in seinem Stuhl positioniert und dem Onkel meines besten Freundes ein banales Gespräch über Motorräder aufgedrückt. Immer wieder bot er mir zwischendurch an etwas von seinem Rotwein zu trinken, was ich aber dankend ablehnte, da ich Rotwein so gar nicht vertrage.Ich war irritiert. Aufgrund einer Nervenerkrankung sind meine Empfindungen bauchnabelabwärts extrem eingeschränkt und unterliegen Tagesschwankungen. Dadurch ist natürlich auch meine Potenz beeinflusst. Aber in diesem Moment hatte ich die Berührungen so deutlich gespürt wie selten und warum auch immer begann mein Penis zu erigieren.Dann plötzlich schoss es mir durch den Kopf: der Onkel meines besten Freundes wollte nach diesem Bier schlafen gehen und ich würde allein mit dem Kanadier zurückbleiben. Dies würde aus aktueller Sicht eine extrem unangenehme Situation unter freiem Himmel erzeugen. Ich entschied mich also im Bett zu verschwinden, bevor das Bier des Onkels meines besten Freundes ein Ende finden würde.Ich verabschiedete mich also höflich und begab mich ins Haus mit direktem Weg in den Keller. Jeder, der schon einmal Bier getrunken hat, kennt den manchmal sehr ausartenden Tribut, den man zu zahlen hat. Also führte mein erster Weg in das Badezimmer um Wasser zu lassen. Als ich die Tür hinter mir abgeschlossen hatte und vor der Toilette stand, wandte ich den Blick nach links, wo ein großer Spiegel hing, der so abgeschrägt war, dass ich mich fast komplett sehen konnte. Ich öffnete die Hose und sah die Beule, die sich durch die Boxer hervorhob. Unkontrollierbare Muskelkontraktionen durchzogen meinen Oberbauch. Ich spürte in mir eine Mischung aus Nervosität und Erregung. „Alter, … was geht hier ab?“, hörte ich mich plötzlich sagen und war fast erschrocken, dass jemand was gesagt hat. Ich zog die Boxer herunter und setzte mich auf den Pott. Während des gesamten Vorgangs sah ich an mir herunter und spielte in Gedanken immer und immer wieder den vorangegangenen „Angriff“ in meinem Kopf durch. Wie die Finger mein dichtes, schwarzes Schamhaar durchkämmt hatten und die Hand über meinen Unterbauch strich.Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ich die Haustür oben aufgehen hörte. Die beiden kamen wohl herein. Ich hörte, wie sie noch ein paar Worte über belanglose Dinge wechselten. Nun musste ich mich beeilen, wenn ich noch in unserem Zimmer verschwinden wollte, bevor der Kanadier in den Keller kam um in sein Zimmer zu gehen. Leider ist es mir aufgrund der Nervenstörung nicht so „gestattet“ die Dauer des Pinkelgangs zu beeinflussen, wodurch ich noch abwarten musste, bis die Blase sich entleert hatte. Ich spülte, zog mir hastig die Hose hoch und ging zum Waschbecken. Es ist ein komisches Gefühl sich in diesem Moment in einem Spiegel selbst zu sehen. Ich wollte gerade die Seife in meine Hände geben, als ich hörte, wie jemand die Treppe herunterkam. Das wird ein aberwitziges Unterfangen jetzt noch in unseren Party-Schlafraum zu kommen, dachte ich und rieb mir schnell die Hände ein und hielt sie unter das fließende Wasser. Die Geräusche vom Treppensteigen waren verstummt und die Schritte kamen direkt auf die Tür des Badezimmers zu, was an sich kein Problem hätte sein müssen, da man von der Treppe aus immer am Badezimmer vorbeimuss, egal in welchen Raum man im Keller wollte.Ich hatte noch nicht die komplette Seife von den Händen gewaschen, da klinkte es an der Tür. Direkt darauf klopfte es. Ich sagte „Besetzt!“ und ließ das Wasser laufen, ohne mich zu bewegen. Mein Blutdruck spielte verrückt. Noch immer empfand ich das Gemisch aus Nervosität und Erregung. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Es klopfte erneut. Nachdem ich nicht reagierte klopfte es wieder und direkt darauf noch einmal. Ich schloss den Wasserhahn, trocknete mir die Hände ab und ging zur Tür. Langsam drehte ich den Schlüssel herum und öffnete die Tür. Da stand er, der Kanadier. In seinem ärmellosen Hemd. Das fahle licht, dass aus dem Bad schien, ließ ihn noch kräftiger wirken. Sein Blick wanderte umgehend an mir herunter und blieb auf meinem Hüftbereich haften. Erst jetzt realisierte ich, dass ich die Hose zwar hochgezogen hatte, aber nicht geschlossen. Mein Hosenstall war sichtbar offen und die Enden des Gürtels knickten nach links und rechts ab. Entschlossen überwand er den halben Meter Distanz zwischen uns mit einem Schritt und seine Hände legten sich links und rechts auf meine Oberarme. Er gab eine Mischung aus Schnaufen und Stöhnen von sich, während er mich immer und immer wieder von oben bis unten musterte. Er zog mich sanft zu sich, sodass ich seinen Bauch an meinem Oberkörper fühlen konnte. Ich ergriff auch seine Oberarme – mehr um wenigstens das Gefühl der Kontrolle über die Situation zu bekommen als irgendein wirkliches Ergebnis damit zu erzielen, wobei er sich durch die starke Armbehaarung sehr weich anfühlte. Bevor ich weitere Gedanken fassen konnte, sah er mir in die Augen und fragte mich: „Hast du Lust auf mich?“. Noch ehe er eine Antwort abwartete, zog er mich an sich und küsste mich. Ich schmeckte den Rotwein, die Zigaretten und wusste selbst nicht, warum ich den Kuss plötzlich erwiderte. Sofort nutzte er die Chance und brachte seine Zunge zum Einsatz, was den Rotweingeschmack sehr intensiv machte. Mein gesamter Körper zuckte, als würde mir jemand ohne Vorwarnung einen Taser an verschiedene Muskelpartien halten. Seine Hände wanderten zu meiner Hüfte herunter und noch bevor ich reagieren konnte oder wollte, glitten Sie die Hose mitreißend nach unten. Er ertastete meinen Hintern durch die Boxer und wir beendeten den Kuss so sanft, dass unsere Unterlippen noch für einen kurzen Moment zusammenhingen, als wir die Lippen voneinander trennten.So stand ich da. Die Hose in den Kniekehlen hängend, einen Herzschlag der an Herzrasen grenzte, ein unbeschreibliches Gefühl von Geilheit, eng an eng, die Hände des Kanadiers auf dem Hintern, die mich immer wieder vorsichtig zu sich zogen, sodass ich gegen seinen jeansbedeckten Intimbereich stieß. Während mein Blick gesenkt auf seine haarige Brust war, lehnte er şirinevler tesettürlü escort seine Stirn an meine und wiederholte seine Frage: „Und? Willst du mich?“. Ich konnte die Antwort, die aus meinem Mund kam selbst kaum glauben: „Ja.“. Er küsste mich noch einmal, sagte er würde dann auf mich warten und ließ mich stehen als er sich umdrehte und auf seine Zimmertür zuging.Langsam begann mein Hirn wieder zu arbeiten. Die Erektion war unverkennbar in meiner Boxer. Ich stand nach wie vor in der halb geöffneten Badezimmertür und die Hosen hingen mir in der Kniekehle. Seine Zimmertür hatte er einen Spalt offengelassen und ich konnte hören, wie er sich auf das Bett fallen ließ. Ich musste schon wieder. Ich schloss die Tür, urinierte erneut, wusch mir die Hände, schloss die Hose diesmal mit zitternden Händen vollständig und machte mir hunderte Gedanken, was jetzt passieren würde. Aber die Neugier war größer als die Angst und so verließ ich nach erneutem Händewaschen das Bad, schaltete das Licht aus und bewegte mich auf die Zimmertür des Kanadiers zu.Er lächelte mich an, als ich das Zimmer betrat. Ich sah ihn an und schloss die Tür indem ich mich vorsichtig mit dem Rücken dagegen lehnte. Ich musste schlucken – ein Schlucken der Art, dass einem bewusstwird und man förmlich von außen sieht, wie der Adamsapfel sich auf und ab bewegt. Als die Tür leise ins Schloss gefallen war, stand er auf und kam auf mich zu. Wir küssten uns, wieder schmeckte ich den Rotwein und dieses Mal blieb es nicht bei der zuvor erlebten ruhigen Zärtlichkeit. Sein Küssen wurde heftiger und seine Hand öffnete meinen Gürtel. Mit der anderen Hand schob er mich von der Tür zum Bett und drückte mich gegen die Bettkante, sodass ich auf ihr saß. Er ließ kurz von mir ab und zog sein Oberteil aus. Sein Bauch war prall, wie ein Ballon und ebenso behaart wie Brust und Arme, die ich ja bereits als behaart registriert hatte. Seine Brust war muskulös aber altersbedingt hervorstehend. Seine Brustwarzen waren sehr schön, hatten einen feinen Rosé-Ton und seine Nippel standen aufrecht. Ich konnte gar nicht anders und fuhr, wie fremdgesteuert, mit der Hand durch das Haar auf seinem Bauch. Vom Bauchnabel nach oben, zwischen die Brust, schwenkte nach rechts ab und streichelte seine Brust. Im gefiel das anscheinend und er ergriff meine Hand und machte mir deutlich, dass ich ihm ein wenig in die Nippel kneifen soll. Ich kam gar nicht dazu mich an seinen Nippeln auszulassen, da drückte er mich in eine liegende Position und küsste mich, während er sich seitlich neben mich legte. Seine Hand wanderte direkt unter mein T-Shirt bis zum Hals hinauf und von da wieder direkt nach unten. Er öffnete den Knopf der Jeans und zog mit einem Ruck den Reißverschluss auf. Dabei ließ er ohne Unterlass stetig seine Zunge um meine Kreisen.Mein linker Arm lag auf seinem, während mein rechter Arm neben meinem Körper auf dem Bett lag. Er zog sich an mich heran und begann mit klaren Auf- und Abbewegungen sich an mir zu reiben. Ich konnte an meinem Arm spüren, wie sein wachsender Penis sich langsam über meinen Arm schob. Als er voll erigiert war, fühlte es sich an, als würde er ihn absichtlich an meinem Arm „schnipsen“ lassen. Nicht nur die Härte seines Gliedes, sondern auch die heftigere Atmung zeigten mir, dass seine Lust sich unermesslich steigerte. Er begann meinen Hals zu küssen, schob mein Shirt nach oben und biss mir in den Nippel. Wieder durchzogen mich unkontrollierte Muskelkontraktionen, was ihn nur noch mehr zu erregen schien. Der Kanadier richtete sich auf und schob mein Shirt ganz nach oben, sodass ich nur noch kurz die Arme nach oben und den Kopf heben musste, damit er es vollends entfernen konnte. Wieder bearbeitete er meine Nippel, während seine Hand auf Erkundungstour in meinem Schritt war. Bei jeder in Fußrichtung ausgeführten Bewegung drückte er meine Jeans ein Stück weiter herunter. Er küsste meinen Bauch, leckte meinen Bauchnabel und glitt dann mit der Zunge hinab über meine Boxer. Dabei blickte er mich an, grinste und bewegte sich ruckartig wieder nach oben um mich zu küssen.Doch dieser Kuss war nur von kurzer Dauer. Er kniete sich neben mich und öffnete die Knöpfe seiner Jeans, griff nach meiner Hand und führte sie direkt auf seine Unterhose. Ich konnte den prallen Penis pulsieren spüren und wieder durchzuckte es mich, als würde mich Strom durchfließen. Er schloss die Augen und legte den Kopf zurück, während er meine Hand am Handgelenk gegriffen an seinem Schwanz rieb. Ich imitierte den von ihm vorgegebenen Rhythmus und er nutzte dies um mir mit der vollen Hand in den Schritt zu greifen. Er knetete alles, was er zu greifen bekam und das Blut schoss mir unweigerlich in das Glied. Ich konnte meinen Puls gleichermaßen im Hals wie auch in meinem Penis spüren.Der Kanadier stand nun auf und stellte sich direkt vor mich. Er zog seine Jeans komplett aus, schmiss sie in die Ecke und griff sogleich an meinen Hosenbund. Ich stemmte wie von selbst meine Hüfte in die Höhe und er zog die Hose komplett aus. Dabei kam die volle Beule in meiner Boxer zum Vorschein, die er nun unentwegt ansah. Er zog die Boxer ein Stück nach unten und streichelte über meine Schambehaarung. Dasselbe Gefühl wie zuvor noch draußen am Tisch durchfuhr mich. Ohne Umwege riss er auch die Boxer nach unten. Ich lag nun splitternackt vor ihm. Er küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel und begann meinen Hoden zu massieren. Sanft griff er mit zwei Fingern nach meinem Penis und schob die Vorhaut langsam zurück. Aufgrund der Erektion war die Spannung am breitesten Punkt der Eichel deutlich zu spüren, als die Vorhaut darüber rollte. Langsam umschloss er die Eichel mit seinen Lippen und seine Zunge kreiste um die Spitze. In leichten Kreisbewegungen bewegte er nun seinen Kopf von oben nach unten und von unten nach oben. Es fühlte sich zwar gut an, aber aufgrund der Empfindungsstörungen war das Gefühl seltsam und mein Glied erschlaffte leider nach kurzer Zeit, was ihn aber nicht davon abhielt, dieses „Experiment“ weiterzuführen.Er kam wieder aufs Bett und wir küssten uns, wonach ich nun begann seinen Bauch zu küssen. Irgendwie machte es mich ziemlich an, dass der Kanadier so behaart war. Als er sich auf den Rücken und ich mich auf ihn drauflegte, konnte ich seine Behaarung wie ein leichtes Kribbeln überall auf meinem Oberkörper spüren. Unerfahren wie ich war, wuchs trotzdem in mir der Wunsch, ihn nun auch zu blasen. Ich küsste seinen Schwanz şirinevler tesettürlü escort erst eine Weile durch die Unterwäsche, bis es ihm wohl selbst zu viel „Hinhalterei“ war und er die Unterhose auszog. Mir eröffnete sich ein Anblick, den ich nie wieder vergessen werde. Es war ein absolut gerader, aufrechtstehender Schwanz, gebettet in ein wundervolles Nest aus angegrauten schwarzen Schamhaaren. Ich ergriff ihn erst mit der Hand und wichste seinen Penis ein wenig. Auf der Spitze konnte man schon ein wenig glänzend weiße Feuchtigkeit erkennen. Ich musste es jetzt probieren. Ich hielt inne, als ich die Vorhaut beim Wichsen ganz unten hatte und leckte ihm den Lusttropfen weg. Er stöhnte laut auf. Nun war ich so weit, nun wollte ich auch weitermachen und nahm sein Glied in den Mund. Ich versuchte seine Kreisbewegungen zu imitieren und das zufriedene Durchatmen von ihm ließ mich Gefallen daran finden. Ich versuchte mit der Zunge die Eichel zu bearbeiten und zeitgleich die kreisenden – eher 8-förmigen – Bewegungen durchzuführen. Er begann dabei seine Hüfte aus dem Bett und somit seinen Penis tiefer in meinen Mund zu drücken. Da mir die Tiefe nicht so geheuer war, glich ich seine Bewegungen mit Gegenbewegungen aus – es schien ihm trotzdem zu gefallen. Umso schneller seine Atmung wurde, desto motivierte wurde ich. Nach einer Weile hörte ich ihn stöhnen „i will cum – yes“. Ich wollte nicht aufhören, doch er hob mit seiner Hand sanft meinen Kopf von seinem Schwanz ab. Er zog mich näher zu sich und ich stand quasi auf allen Vieren über ihm und wir küssten uns. Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz dabei immer wieder gegen meinen Bauch schlug – er war noch ganz feucht von meiner oralen Bearbeitung.Nun tasten seine Hände wieder über meinen Körper und plötzlich zog er mich so weit zu sich, dass er meinen Anus erreichen konnte. Er legte einen Finger darauf und begann langsam mit diesem zu wippen. Ich unterband dies allerdings schnell, da mir das entschieden zu weit ging, was er aber unkompliziert akzeptierte, wobei er trotzdem seinen Finger auf meinem Arschloch liegen ließ. Ich griff mit einer Hand nach seinem Penis und massierte ihn wieder, er war ohne jegliche Einbußen hart wie zuvor. Er wollte nun aber auch wieder mein Glied befriedigen, welches aber nach wie vor nicht mehr in Fahrt kam. Vielleicht dachte er, dass es mich anregen würde und er zog mit beiden Armen seine Beine zurück und spreizte sie zur Seite, sodass mir sein Anus komplett frei lag.Ich brachte mich in eine bestimmte Position, in der ich zumindest bei der Selbstbefriedigung immer einen Harten bekommen kann und wichste ihn hoch. Aber Analverkehr ist einfach nicht meine Sache, sobald ich das erigierte Glied an sein Arschloch brachte, versagte er mir wieder komplett. Wir ließen uns davon aber keinesfalls abhalten. Es war nach wie vor unbedingt erotisch. Wie er so da lag mit angezogenen Beinen und dem harten, aufgerichteten Schwanz, war unheimlich heiß. Ich widmete mich wieder seinem Schwanz, nahm ihn noch einmal in den Mund. Er zog mich ein Stück herum, sodass er mich leicht von hinten sehen konnte, während ich seinen Schwanz blies. Kurze Zeit später kamen wieder die Worte „i will cum“. Ich wechselte wieder in den Handbetrieb und wichste ihn sehr heftig. Seine Hand wanderte übermeinen Rücken hinab zu meinem Anus und er legte wieder einen Finger drauf, begann wieder leicht zu wippen (ohne den Versuch tiefer einzudringen). Seine offensichtliche Geilheit machte mich ungehalten und ich ließ ihn machen, wobei ich seinen Schwanz immer schneller und schneller wichste. Er stöhnte und hielt plötzlich kurz inne. Keine Atmung, kein Stöhnen, keine Bewegung – mit enormen Druck schoss ihm das Sperma aus dem Schaft, was er mit dem lautesten Stöhnen des Abends begleitete. Der erste Spritzer landete direkt auf meiner Brust und ich konnte spüren, wie der warme Saft langsam nach unten lief. Er spritzte noch einmal, diesmal auf seine eigene Brust. Das Sperma blieb in seinen Brusthaaren hängen. Ich hörte nicht auf ihn zu wichsen und konnte sehen, wie sich sein ganzer Körper anspannte. Wieder spritzte er und noch zwei weitere Male. Die letzten beiden Spritzer hatten kaum noch Druck, sodass mir der Saft hauptsächlich über die Hand lief. Mit jedem Auf und Ab verteilte sich der Saft in meiner Hand, bis sie schließlich fast vollständig mit seinem Sperma eingedeckt war.In mir breitete sich ein unglaubliches Glücksgefühl aus, dass es ihm anscheinend wirklich sehr gefallen hat. Doch für ihn war die Geschichte noch nicht vorbei. Er hatte gemerkt, dass es eine (für Zweisamkeit unvorteilhafte) Position gibt, in der ich anscheinend kann und führte meine mit seinem Sperma bedeckte Hand an meinen eigenen Penis. Dann legte er sich wieder zurück und zog wieder die Beine an. Ich kniete vor ihm, weit zurückgelehnt und wichste meinen Schwanz hoch. Es fühlte sich gut an, den warmen Saft an meiner Hand auf meinem Schwanz zu verteilen. Nah an ihn heran gerückt war es fast, als würde ich ihn „ficken“ können. Der Kanadier selbst rieb sich weiter seinen Schwanz, als würde er die letzten Reste noch aus dem Schaft kneten wollen. Die Gesamtsituation und der Gedanke an das, was hier gerade passiert war führte tatsächlich dazu, dass ich mein Sperma noch hervorbringen konnte. Es verteilte sich Hauptsächlich auf seinen Eiern, auf die ich beim Abspritzen meinen Schwanz gerichtet hatte. Noch während ich ein zweites Mal spritzte, konnte ich schon sehen, wie mein Sperma durch die Schambehaarung hinunter zu seinem Anus lief. Er schien das zu genießen und so genoss ich das auch.Beide tief durchatmend sahen wir uns an. Irgendwie begann ich erst jetzt zu realisieren, was das „Ja“, welches ich zuvor im Badezimmer von mir gegeben hatte zu bedeuten hat. Er setzte sich auf, zog mich zu sich und küsste mich. Danach nahm er mit seinem Zeigefinger einen Teil meines Spermas von seinem Hoden auf und leckte ihn sich ab. Er küsste mich erneut. Ohne viele weitere Worte sammelte ich meine Sachen zusammen, verabschiedete mich, ging ins Badezimmer um mich kurz sauber zu machen und ging dann in Richtung Partyraum. Mein bester Freund schlummerte seelenruhig und ich legte mich irgendwie verwirrt aber glücklich neben ihn.Am darauffolgenden Tag reiste der Kanadier ab. Die Verabschiedung war „normal“ ohne große Auffälligkeiten – also für mich sehr angenehm.Ich habe bis heute niemandem davon erzählt, aber oft daran gedacht. Zeitweise habe ich dieses Erlebnis sogar als Erinnerungsfantasie für die Selbstbefriedigung genutzt. Ich vermute dieser Kanadier war es, der mich sexuell bi-neugierig gemacht hat – davor war es eher eine Art „Party-Gag“ unter Freunden. Noch heute stehe ich auf üppige Schambehaarung und pflege regelmäßig, je nach Lust und Laune, selbst ein schönes „Nest“.Interkultureller Austausch zu Respekt und Nächstenliebe? Erfolgreich.

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Nach dem Yoga

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Nach dem YogaEs war ein heißer Tag als sich Tobias eine Woche später wieder auf den Weg zum Yoga machte. Unterwegs fragte er sich wie sich Laura verhalten würde und ob sie wieder alleine sein würden. Aber dem war nicht so denn der Kurs war wieder normal besucht.Tobias zog sich um und nahm auf einer Yogamatte Platz. Sie grüßten sich, als wäre nie etwas gewesen, aber Tobias hatte für einen Augenblick den Eindruck ein verwegenes Funkeln in ihren Augen gesehen zu haben.Tobias kam so richtig ins schwitzen, noch mehr als beim letzten Mal. Das lag zum einen natürlich an der Temperatur (sogar Laura kam dieses Mal ins schwitzen), zum anderen an Laura. Sie hatte wieder gewohnt enge und sportlich-sexy Klamotten an und ihre Bewegungen und Verrenkungen beflügelten seine Fantasie immer wieder aufs neue.Nach der Endentspannung war Tobias erschöpft, aber auch entspannt. Die Stunde hatte ihn so mitgenommen, dass er sogar kurz eingeschlafen war und nun lag er da mit nass geschwitzten Haaren, das T-Shirt vom Kragen bis zum Bauch durchgeschwitzt und die Hose klebte auch an den Beinen. Er stand auf und genoß diesen Zustand der Erschöpfung und gleichzeitigen Entspannung. Sein Körper schien zu glühen und er begann sich ein wenig die Haare mit seinem Handtuch abzutrocknen, während er darauf wartete dass der Umkleideraum frei wurde. Er hatte zwar keine Probleme damit sich vor den anderen Frauen umzuziehen, aber er betrat die Umkleide auch nicht, wenn sie die Tür hinter sich geschlossen hatten. Er selbst ließ die Tür immer nur angelehnt, schließlich störte es ihn nicht und wegen ihm sollte niemand warten müssen. Als die beiden endlich aus der Umkleide kam, waren nur noch er und Laura da, alle anderen waren schon gegangen. Er hatte ein wenig Smalltalk mit ihr gemacht um die Zeit rum zu bringen und jetzt war er erst einmal froh aus den nassen Klamotten zu kommen. Während er Mühe hatte sich aus den Klamotten zu schälen unterhielten sie sich weiter durch die dünne Trennwand und die angelehnte Tür. Normalerweise ging Laura direkt nach Hause, duschte und zog sich dort um. Diesmal allerdings bemerkte Tobias noch ein Kleid, das auf der Garderobe hing. Und während er so in Shorts dastand, sich abtrocknete und sich wunderte, ging die Tür auf und Laura kam herein. „Stört es dich, wenn ich mich auch umziehe? Heute war mir einfach zu warm für die engen Yogasachen.“, fragte sie. „Öh, nein“, gab er verwundert aber wahrheitsgemäß zurück. Und schon hatte sie das Oberteil ausgezogen und stand im Sport-BH da. Ehe er reagieren konnte, drehte sie sich um, mit dem Rücken zu ihm, und zog sich auch die Hose aus. Aber nicht „normal“ – sofern es das gab, sondern recht langsam und mit durchgestreckten Beinen. Wie bereits gesagt war Laura sehr gelenkig – und zwar so gelenkig, dass sie beim Vornüberbeugen ihren Körper bis zu den Beinen ataköy escort herunter biegen konnte. Und so stand sie nun da und stieg langsam aus ihrer Yogapants. Er konnte gar nicht anders als auf ihren perfekten Hintern zu starren. Sie hatte keinen Tanga an, sondern nur einen gewöhnlichen rosa Baumwoll-Slip mit verspielten weißen Punkten darauf. Er passte auf jeden Fall eher zu ihrem sonstigen, eher unschuldigen Auftreten, als zu dem, was sie gerade tat. Der Slip verdeckte zwar ihren gesamten Hintern, aber zwischen ihren Beinen konnte er ganz deutlich die Konturen ihrer Schamlippen erkennen.„Anscheinend gefällt dir was du siehst.“ Die Worte rissen Tobias aus seiner Trance und er bemerkte, dass sie ihn durch ihre Beine hindurch verschmitzt anblickte. Ihr Blick wanderte nach unten und Tobias wurde plötzlich bewusst, dass sein Schwanz durch den Anblick ihres Hinterns schon halb steif geworden war. „Oh Gott wie peinlich!“, dachte er sich und drehte sich rum. Er versuchte seine Gedanken zu ordnen als er ihre Hand auf seiner Schulter spürte und sie ihn zu sich herumdrehte. „Glaub nur nicht, dass mir deine Blicke nicht aufgefallen sind.“ Sie blickte ihm tief in die Augen, dann küsste sie ihn. Erst zögerlich, als er ihren Kuss dann erwiderte, fordernder. Er schlang seine Arme um sie während ihre Zungen einen leidenschaftlichen Tanz vollführten. Lauras Hände glitten hinten in Tobias Shorts, griffen beherzt zu und sie zog ihn fest zu sich heran, sodass ihre Unterleibe aneinander gepresst waren, was Tobias Schwanz nur weiter anschwellen ließ. Schließlich beugte sie sich über seine Schulter und flüsterte ihm ins Ohr: „Du schuldest mir noch einen Kuss vom letzten Mal.“ Tobias verstand sofort was sie meinte. Er ließ sie los, streifte ihren Sport-BH nach oben und zog ihn ihr direkt aus. Sie stand nun oben ohne vor ihm und der Anblick ihrer Brüste raubte ihm kurz den Atem. Wie ihr Hintern auch hatten sie eine perfekte Rundung und eine Haut zart wie ein Pfirsich. Die Größe, eine gute Hand voll, passte perfekt zu ihrem restlichen Körper. Ihre Nippel waren bereits hart und standen in ihren kleinen, dunklen Höfen deutlich hervor.Tobias beugte sich nach vorne, griff mit der rechten Hand ihre feste Brust und begann an dem Nippel zu saugen. Laura quittierte dies sofort mit einem tiefen Seufzen. Er schmeckte das Salz auf ihrer Haut, leckte, saugte und knabberte an ihren harten Nippeln. Er massierte beide ihre Brüste und war positiv überrascht wie fest sie trotz der Hitze waren. Ihr Atem wurde tiefer und er spürte wie ihr Herzschlag schneller wurde. Das Seufzen war zu einem leichten Stöhnen geworden.Tobias stellte sich wieder aufrecht hin und blickte in ihre eisblauen Augen. Sie glänzten und funkelten vor Geilheit und ihre Brust hob sich bei jedem Atemzug. Sie schlangen bahçelievler escort ihre Arme um einander und küssten sich innig bis Tobias ihren Hintern griff, sie hochhob und mit dem Rücken auf den Tisch legte, der in der Umkleide stand. Tobias rutschte etwas nach unten um wieder an ihren hervorstehenden Nippeln zu saugen während seine Hände zu ihrem Höschen rutschten. Er griff sich das Höschen und während er aufstand, zog er es ihr aus.Laura lag nun mit dem Rücken auf dem Tisch, ihr Hintern an der Tischkante und ihre Beine senkrecht in die Luft gestreckt. Tobias hielt ihre Beine fest und drückte sich an sie. Ihre Becken waren genau auf einer Höhe und die Beule in seiner Hose drückte genau gegen ihre Pussy. Er spürte wie ihre Feuchtigkeit langsam durch den Stoff drang und drückte sein Becken noch fester an ihres. Laura lag nun mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund da. Tobias sah ihr ihre Geilheit richtig an. Als sie dann begann ihr Brüste zu massieren und zu kneten spürte er, wie sie ihre Beine auseinander drückte. Er ließ sie los und begann sich langsam an der Beininnenseite nach unten zu küssen bis er schließlich vor ihr auf dem Boden kniete, ihre Pussy genau vor seinem Gesicht. Sie war komplett rasiert, die Haut ganz zart und kein Härchen war zu sehen. Ihre inneren Schamlippen schauten ein klein wenig heraus und glänzten feucht. Er blickte sie einen Moment wie hypnotisiert an, dann begann er sanft die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen. Er schmeckte das Salz auf ihrer Haut und bewegte sich küssend auf ihren Schoß zu. Er küsste ihren Venushügel und leckte sanft mit der Zungenspitze über die Stelle zwischen ihren Schamlippen und ihrem Schenkelansatz und schließlich zu ihrer Pussy. Er genoß es ihre Geilheit mit allen Sinnen wahrzunehmen, ihre weichen, heißen und feuchten Lippen zu spüren und zu schmecken, den zarten Duft ihrer Pussy bis hin zu ihren rhythmischen Seufzern, die von ihren Beckenbewegungen untermalt wurden. Er stoppte kurz um Lauras Pussy zu betrachten. Sie glänzte und sah umwerfend schön aus. Tobias nahm Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand und streichelte von oben nach unten durch ihre Ritze. Seine Finger glitten wie von selbst in ihre nasse Spalte und er schob sie ihr komplett hinein, was sie mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Er bewegte seine Finger nun in ihr und leckte leicht über ihren Kitzler. Bald hörte ihr Becken nicht mehr auf zu kreisen und ihr Seufzen hatte mehr von einem Stöhnen.Plötzlich spürte er Lauras Hand an seinem Kopf. Sie drückte seinen Kopf bestimmt zwischen ihre Beine, er spürte, dass sie mehr wollte als nur sanfte Liebkosungen. Also zog er seine Finger zurück und umklammerte ihre Beine, damit er ihre Hüfte halten konnte. Sie drückte sein Gesicht auf ihre Pussy und so tat er endlich bakırköy escort worauf er sich schon die ganze Zeit gefreut hatte: Er leckte mit seiner Zunge mit viel Druck einmal von unten nach oben durch ihre Pussy und über ihre Klit. Seine Zunge schob sich tief zwischen ihre Schamlippen und in ihre Pussy. Er saugte fest an ihrem Kitzler worauf sie nicht vorbereitet war. Laura stöhnte so laut auf, dass sich Tobias sicher war, dass es jemand gehört haben musste, aber es war ihm egal. Er blickte nach oben und sah, dass sie ihren Rücken weit durchgebogen hatte und nun ihre freie Hand im Mund hatte um ihre Schreie zu dämpfen. Tobias hielt sie noch ein bisschen fester und leckte sie weiter mit voller Hingabe. Es dauerte keine Minute mehr bis ihr Becken anfing heftig zu zucken. Tobias umschlang ihre Beine noch einmal fester, drückte seinen Mund noch fester auf ihre Pussy und leckte schnell und leidenschaftlich über ihren Kitzler. Für ein paar Sekunden schien Laura wie eingefroren, dann explodierte der Orgasmus in ihr und sie ließ sich hemmungslos hineinfallen. Sie schrie noch lauter als vorhin, ihr Becken kreiste, bebte und zuckte so sehr, dass Tobias alle Mühe hatte es festzuhalten. Ihr Orgasmus schien ewig zu dauern. Und selbst als er abebbte leckte Tobias noch unvermindert weiter. Sie versuchte halbherzig seinen Kopf wegzuschieben und wand sich unter ihm, aber er hielt sie fest und leckte einfach weiter. Er bohrte seine Zunge so weit er konnte in ihre Pussy und leckte über ihren völlig überreizten Kitzler. Sein Gesicht war ganz nass von ihrem Saft und als er gerade aufhören wollte passierte es und sie kam ein zweites Mal. Nicht so laut wie beim ersten Mal, aber genauso heftig. Als er von ihr abließ und sich vor sie stellte, zuckte sie immer noch am ganzen Körper. Ihr Gesicht war rot und ihre Pupillen stark geweitet. Der Blick auf ihrem Gesicht war selig und er fand sie sah noch nie schöner aus. Er stand nun zwischen ihren Beinen, sein Schwanz war immer noch verpackt, aber es war nicht zu übersehen, dass er stand wie eine eins. Er drückte sich an ihre nasse Pussy und sie ahnte was er vorhatte. Sie zog ihn zu sich herunter und küsste ihn leidenschaftlich. „Das war jetzt aber eine sehr positive Überraschung.“, sagte sie. „Und ich kann mir schon denken was du nun gerne möchtest. Aber das letzte Mal bin ich geil nach Hause gegangen, heute bist du dran.“ Tobias sah sie etwas ungläubig an, aber er spielte dieses Spiel mit. Denn es gefiel ihm. Sie stand vom Tisch auf und trocknete Schweiß ab, Tobias ging zur Toilette um sich am Waschbecken das Gesicht zu waschen, natürlich mit kaltem Wasser. Als er zurückkam hatte Laura schon ihre Unterwäsche an, wartete aber noch mit der restlichen Kleidung. Sie drehte sich langsam vor seinen Augen, „Damit du noch ein paar Eindrücke für später hast“, sagte sie verschmitzt und zog ihre restliche Kleidung an. Auch Tobias war nun angezogen und sie gingen beide nach Hause. Kaum war er zuhause, sprang Tobias unter die Dusche und duschte ausgiebig. Dann ging er zu Bett wo er an die Nummer in der Umkleide dachte während er es sich selbst machte.

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Der Fitnesstrainer (6) – Totale Entspannung

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Der Fitnesstrainer (6) – Totale EntspannungKapitel 6 – Totale EntspannungEs war die Woche nach dem sexintensiven Wochenende mit Markus und Max versah wieder seinen Dienst im Fitnessclub. Der Montag verging recht ereignislos, von Markus bekam er abends noch ein paar verliebte Nachrichten via Messenger, doch der konnte ihn wegen seiner Eltern nicht besuchen und Max war zu müde, um bis tief in die Nacht Nachrichten zu schreiben.Dienstagabend um 19:00 Uhr leitete Markus immer den Power Workout im Fitnessclub. Ein Kurs, in dem er sich an den schwitzenden Muskeltypen aufgeilen konnte und in der Vergangenheit öfter auch mal den einen oder anderen Teilnehmer nachher etwas intensiver rangenommen hatte. Der Kurs war als fortgeschritten ausgeschrieben, sodass sich dort keine schwabbeligen Typen mit dem Ziel durch Muskelaufbau Fett zu verlieren verirren konnten. In diesem Kurs waren daher ausschließlich Bodybuilder anzutreffen. Der Kurs dauerte 2 Stunden und fand in einem der Kursräume in der Nähe des Wellnessbereichs statt.Seit einigen Monaten war Murat Stammgast in dem Kurs, ein imposanter Bodybuilder Anfang 30 mit arabischem Aussehen und libanesischer Abstammung. Er war gut vernetzt in der örtlichen Clubszene und Cheftürsteher an einem der angesagtesten Clubs der Stadt. Gemeinsam mit seinen Jungs sorgte er dort für Ruhe und Ordnung. Der Kerl flößte selbst Max Respekt ein: Seine Muskelpakete übertrafen die von Max deutlich, er überragte ihn mit seinen 1,95m, seine Brustmuskeln sprengten jedes T-Shirt und sein Bauch formte ein unglaubliches 8-Pack. , Seine Haut war schön dunkelbraun und abgesehen von der Brust, dem Rücken, dem Bauch und den Oberarmen mit dichter schwarzer Behaarung bedeckt. Auf seinen mächtigen Oberarmen war er tätowiert und auf seiner Brust stand INVINCIBLE in verzierten Buchstaben. Er hatte einen dichten schwarzen Vollbart, der in 3mm kurz rasierte Seiten überging. Auf dem Kopf hatte er etwas längeres Haar, das er mit Wetgel in Form legte, sodass es immer pechschwarz glänzte. Er hatte eine wahnsinnige Präsenz und war der unbestrittene King in jedem Trainingsraum. Niemand wagte es ihn bei seinen Workouts zu stören und die anderen Bodybuilder hielten respektvoll Abstand zu ihm.Doch das war schade, denn Max wusste, dass hinter dem harten Äußeren ein liebevoller und leidenschaftlicher Ficker steckte, der es sich sowohl aktiv als auch passiv besorgte. Er war Max in vielem ähnlich, auch er liebte Muskeln an seinen Sexpartnern und war es gewohnt sich zu nehmen was er wollte. Seitdem er Max eines Abends im Umkleideraum eingehend nackt studiert hatte, waren sie ins Gespräch gekommen und nach ein paar eindeutigen Zeichen war Max klar, dass Murat schwul war. Sie waren übereinander hergefallen, hatten sich die Schwänze gelutscht und schließlich hatte sich der Muskelgott Murat von Max auf der Umkleidebank vögeln lassen, beylikdüzü escort nach allen Regeln der Kunst. Seitdem fickten sie regelmäßig im Club, meist nach dem Kurs. Murat respektierte zwar Max Prinzip sich nicht ficken zu lassen, doch er war natürlich viel lieber aktiv. Und so hatten sie beide auch schon öfters andere Muskeltypen im Dreier fertig gemacht, sie in jeder denkbaren Sandwichposition durchgevögelt und sich dabei aneinander aufgegeilt. Max und Murat verstanden sich als Brüder im Geiste, als muskelgeile Fickbullen, die regelmäßig ihrem Trieb nachgeben müssen.Der Kurs war vorüber. Als der Raum sich geleert hatte, kam Murat zu Max und schlang seine mächtigen Arme um Max Schultern. Er rückte mit der Nase an die Brust von Max und schnüffelte. “Max, Du riechst so, als könntest du ne Dusche vertragen. Wollen wir danach noch in den Whirlpool gehen?”, fragte er mit seiner tiefen männlichen Stimme. Max nickte und sie küssten sich kurz. Dann gingen sie gemeinsam Duschen, wo sie beim Anblick des jeweils anderen schon richtig scharf aufeinander wurden.Sie schafften es nicht schon im Duschraum übereinander herzufallen und gingen zum Whirlpool im Schwimmbereich. In dem Pool schwammen ein paar Clubmitglieder, wie immer zogen Murat und er Blicke auf sich, als sie nur mit Handtüchern bekleidet am Pool vorbei in das Séparée mit dem Whirlpools gingen. Sie legten die Handtücher ab und nackt wie sie waren stiegen sie in den Whirlpool. Max sorgte für leicht sprudelndes Wasser und wandte sich dann Murat zu. Er küsste seinen Hals und knabberte an seinen Ohren. Mit den Händen massierte er seine mächtige Brust und strich über das hammerharte 8-Pack. Murat stöhnte und schmiegte sich an Max, dessen Muskelpakete er nun auch liebevoll betastete und küsste. Zwei mächtige Bodybuilder knutschten im Whirlpool, voll von Zärtlichkeit und liebevoller Hingabe. So zärtlich, wie man es von den zwei Hengsten nicht erwarten würde.Beide tauchten die Hände in das heiße sprudelnde Wasser und ergriffen den steifen Schwanz des jeweils anderen. Sie stöhnten und rieben ihre Schwänze unter Wasser aneinander, die an Größe und Härte zulegten. Schmatzend küssten sie sich ausgiebig und tauschten Speichel aus. Max öffnete den Mund und Murat spuckte ihm in die Fresse, sofort drang Murat mit seiner Zunge in die Mundhöhle ein und kostete seine Rotze aus Max Maul. Das Schauspiel wiederholte sich, während sie sich gegenseitig weiter ihre fetten Latten rieben.Murat hatte einen riesigen Hammer, dick und lang mit einer fetten Eichel. Für Murat waren alle Löcher jungfräulich, selbst die aktivsten Stuten waren auf sein Monster nicht vorbereitet. Und so war es anfangs immer eine ziemliche Tortur für Murats Opfer, aber sobald sie sich an Murats Schwanz gewöhnt hatten, waren sie für andere verdorben und ließen sich von şirinevler tesettürlü escort ihm nur zu gerne in Ekstase vögeln. Murat liebte es bei seinen Sexpartnern seinen leichten Hang zum Sadismus auszuleben und genoss den Schmerz, den er ihnen anfangs zufügte und die Macht, die er sogar über andere Bodybuilder dadurch bekam. Homo oder hetero war ihm sowas von schnuppe, er knallte jeden geilen Typen, den er in seine Finger bekam. Jeden, außer Max, den er wie einen Bruder ansah und zu dem er eine intensive Freundschaft aufgebaut hatte, von dem er sich wie gesagt gelegentlich sogar ficken ließ.Sie intensivierten die Wichsbewegungen an ihren Schwänzen, noch immer waren sie völlig ungestört in der Whirlpoolecke. Wenig später kamen sie gleichzeitig und spritzten ihre Ladungen in das heiße Sprudelwasser, wo die Schleimbatzen sich zäh im Wasser verteilten. Murat stöhnte in Max Ohr. „Alter, ist das geil. Mit dir zu wichsen ist fast so gut wie zu ficken! Lass uns richtig ficken, ich bin scharf auf dein Ding.“ – „Gerne“, erwiderte Max und sie schwangen sich nackt aus dem Whirlpool. Sie trockneten sich ab und gingen mit immer noch leicht steifen wippenden Latten in einen der Massageräume.Milchglas gewährte ihnen Privatsphäre und die abschließbare Tür Ungestörtheit. Murat legte sich mit dem Bauch auf die Massageliege und rieb sich lüstern seinen Schwanz an dem weichen Bezug der Liege. Max entfernte einen Einsatz in der Liege und Murats Hammer schaute steif unten raus. Max ging auf die Knie und steckte seinen Kopf unter die Liege. Er nahm Murats Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er lutschte um die pralle Eichel und saugte sich das Teil der Länge nach in den Rachen. Murat stöhnte auf und warf seinen Kopf auf der Liege herum. Durch die Liege war es ihm unmöglich mit Fickbewegungen die Initiative zu übernehmen, deswegen blieb er passiv und genoss die warme, feuchte Mundfotze, die seinen sofort wieder steinharten Ficker verwöhnte. „Ohh, Max, wie geil du lutschen kannst. Hör nicht auf damit, nimm meinen Hengstschwanz und verwöhn ihn kräftig!“ Max konnte nichts sagen, da der Schwanz seine ganze Mundhöhle ausfüllte. Der Schwanz schmeckte hammergeil und die Vorstellung diesen Wahnsinns-Bodybuilder gleich durchzunageln hatte seinen Schwanz ebenfalls wieder voll hart werden lassen, Vorsaft floss bereits aus seinem Pissschlitz.Mit einem Schmatzen entließ er den ordentlich eingespeichelten Megahammer aus seinem Maul und richtete sich wieder auf. Von einem Regal nahm er eine Flasche mit Massageöl und träufelte reichlich davon auf den mächtigen Rücken von Murat, der bei dem Hautkontakt mit der angenehm kühlen Flüssigkeit aufstöhnte. Er massierte den wohlig grunzenden Murat nach allen Regeln der Kunst und bald begann der ganze Körper vor ihm im gedimmten Licht zu glänzen, şirinevler tesettürlü escort die Haut wurde noch weicher und jedes Muskelpaket sah noch verführerischer aus. Dann nahm Max eine Extraportion von dem Öl und verrieb es in seinen Händen. Er strich durch Murats Arschspalte und drang dann mit eingeöltem Finger in seine Fotze ein. Murat stöhnte laut und schob seinen Arsch etwas höher, dem Finger entgegen. Max grinste zufrieden und nahm einen zweiten Finger hinzu. Er umkreiste das Loch und drang immer wieder ein, ölte den Kanal von innen schön dick ein, massierte die Prostata des Muskelhengstes, dessen Latte vor Geilheit triefte.Max legte das Kondom an, das er sich vorher zusammen mit dem Öl aus einer Schublade geholt hatte und goss davon nochmal etwas auf seinen Schwanz. Er verteilte es und positionierte seine triefende Latte vor Murats Loch. Mit einem kräftigen Stoß und ohne weitere Vorwarnung jagte er seinen Hammer in den Lustkanal des mächtigen Murat und während der vor Geilheit aufstöhnte rammelte Max ihn ordentlich durch. Murat fluchte und stöhnte vor Geilheit, bedeckte Max mit Obszönitäten und forderte Max auf ihn noch härter und schneller zu stoßen. Der hielt sich an den Beinen von Murat fest und hämmerte wie ein Wahnsinniger in den geilen Muskelarsch. Sie stöhnten um die Wette und in dem kleinen Raum breitete sich ein Geruch von Schweiß und geilem Sex aus. Schon nach 10 Minuten furiosem Ficken schwitzten sie ordentlich, Max legte sich nun auf den Rücken von Murat, hob seinen Arsch immer rauf und runter um seinen Ficker fast senkrecht mit Wucht wieder und wieder in den Arsch zu treiben. Sie genossen die warme Haut des jeweils anderen und schmiegten ihre gestählten Körper aneinander.Nach weiteren 15 Minuten hemmungslosem Sex kam es Max: Er schoss seine Ladungen in das Kondom und brach auf dem Rücken von Murat zusammen. Er umarmte seinen geilen Kumpel und küsste dessen Nacken, während sein allmählich schlaffer werdender Schwanz noch in seinem Arsch steckte. „Mann, ich liebe deinen megageilen Hengstkörper“, hauchte Max. Murat drehte grinsend den Kopf zur Seite und sie küssten sich schmatzend. Max glitt aus dem Arsch und streifte sich das gut gefüllte Kondom ab. Er trank seine heiße Wichse während Murat sich aufsetzte und ihn herlockte. Er küsste Max auf den Mund und sie begannen einen wilden Zungenkuss, bei dem Murat das Sperma aus der Mundhöhle schleckte und genüsslich runterschluckte. Max ergriff währenddessen Murats Latte und begann ihn zu wichsen bis der mit lautem Gebrüll kam. Das Sperma klatschte auf Max Bauch und Brust, Murat nahm seine Finger und gab Max sein Sperma zum Kosten. „Mmh, hammergeil“, stöhnte Max, sie küssten sich wieder, rieben wollüstig ihre Prachtkörper aneinander.Sie verließen den Raum mit ihren Handtüchern und gingen zu den Duschen. Max war etwas eher fertig als Murat, der noch etwas länger das heiße Wasser genoss. Max trocknete sich ab und ging in die Umkleide, direkt zu seinem Spind. Er zog sich eng anliegende Retroshorts an und ging Richtung Toiletten, die in einem Nebenraum lagen. Als er um die Ecke bog, um den Waschraum zu betreten, blieb er stehen und wurde von dem sich bietenden Anblick direkt wieder steif.

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Happy End

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Happy EndEs war einer dieser Tage alles lief einfach schief, in der Früh überhörte ich den Wecker, das Auto wollte nicht anspringen und die Arbeit war die Hölle.Kurz zu mir:Ich bin 28 Jahre jung, 185 groß, zwar nicht athletisch aber sehe gar nicht schlecht aus, habe braunes mittellanges Haar und nen Kolben in der Hose um den mich so mancher beneidet.Ich lebe mit meiner Verlobten in einen doch recht ansehnlichen Loft und ich weiß seid einiger Zeit das ich nicht nur auf Pussies sondern auch auf Schwänze stehe, wovon sie aber nichts weiß.So kam es also, dass ich an diesem Tag die Schnautze so richtig voll hatte und spontan beschloss ein paar Überstunden abzufeiern und mein Chef war damit einverstanden.Ich hatte Lust auf ein kleines gleichgeschlechtliches Abenteuer also machte ich mich auf den Weg ins nächste Pornokino, in der Hoffnung dort meinen Spaß zu finden.Dort angekommen ging ich in die Umkleiden und zog mich bis auf die Buchse aus und betrat anschließend den großen Saal mit der Liegewiese.Auf der Leinwand waren zwei junge Burschen dabei sich gerade genüsslich die Schwänze zu lutschen als unvermittelt ein dritter von irgendwo her kam und seinen Freudespender in einen der Burschen trieb.Lustvoll stöhnend, war der geile Haufen fein anzusehen und ich spürte wie sich mein Prügel zu regen begann.Und damit war ich zurück in der Wirklichkeit!Ich blickte mich im Saal um doch şirinevler escort was ich sehen konnte war, typisch für den Tag, zwei ältere Herren mit dicken Bäuchen sonst nix.So setzte ich mich ein wenig abseits der Herren und beschloss noch ein wenig Zeit ins Land gehen zu lassen um zu schauen ob noch attraktivere Beute kommen würde.Also hingesetzt Schwanz raus und wichsen und hoffen.Doch wie zu erwarten kam um diese Uhrzeit nicht wirklich was brauchbares und so beschloss ich unverrichteter Dinge heim zu gehen um wenigsten meine bessere Hälft zu beglücken.Also raus aus dem Saal, Klamotten an und Heim!Während der gesamten Fahrt lief mein inneres Kino mit den drei jungen Boys weiter und mein Schwanz war zum platzen gespannt.Endlich zu hause, öffnete ich leise und vorsichtig die Türe um meine Freundin mit einem geilen Fick zu überraschen.Doch als ich eintrat war die Überraschung ganz auf meiner Seite!Ein lustvolles Gestöhne empfing mich und als ich ins Wohnzimmer kam sah ich auch warum.Lagen dort auf dem Boden doch tatsächlich meine Verlobte und mein bester Kumpel.Er zwirbelte ihre Nippel während er sie genüsslich ausleckte.Völlig starr vor Überraschung stand ich da und bewunderte das Schauspiel als sich auch mein Knüppel meldete und ich ihn auspackte und zu rubbeln begann.Nun drehten sich die beiden in die 69er Position, Sie unten er oben und beide hatten mich immernoch escort şirinevler nicht mitbekommen.Seine Rosette stand offen und lud mich förmlich ein näher zu kommen und die Bilder des Pornos schossen mir durch den Kopf.So setzte ich mich in Bewegung und steuerte, unbemerkt auf sein Loch zu. Erst als ich keine 10cm mehr vor den beiden waar, war sie es dich mich mitbekam und kreidebleich wurde.Ich deutete ihr nur an sie solle mit ihrem Blaskonzert bei ihm fortfahren, was sie auch, zwar etwas wiederwillig, tat.Ich zielte derweil auf seine Möse und drang mit einem langen, kraftvollen Hub in ihn ein.Er quittierte diesen mit einem überraschten und sehr lustvollen Stöhnen. Erst begann ich langsam in ihn ein und aus zu fahren, steigerte aber schnell das Tempo und die Intensität meiner Stöße. Geiles stöhnen in die Fotze meiner Verlobten war alles was er noch konnte und als ich in das Gesicht meiner Freundin sah, konnte ich an seinem Vorsaft erkennen wie geil er es fand. Unmengen davon zierten ihr Gesicht, als er sie zum Orgasmus leckte. Und nun kam Bewegung in die Sache.Sie schlängelte sich unter ihm hervor und deutete uns er solle auf mir reiten.So saß er dann mit dem Gesicht zu meiner Besten auf mir und ritt meinen Schwanz.Mit den Worten, „jetzt erfüll ich mir einen Wunsch“ spreizte sie ihre Schenkel und schob ihre triefende Fotze auf seinen Schwanz und wir verschmolzen şirinevler escort bayan zu einem fickenden Haufen.Es war einfach nur geil mit jedem meiner Stöße, trieb ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in sie, was ihr jedes mal ein heiseres Stöhnen entlockte.Doch hatte ich noch anderes vor,Ich zog meinen Schwengel aus seinem Arsch und nun sassen die beiden, er immer noch in ihrer Grotte sie auf ihm auf dem Boden.Und nun nahm ich mir das was sie mir bisher immer verweigert hatte. Ich setzte meine Eichel an Ihre Rosette an und drückte zu.Langsam, Millimeter um Millimeter versenkte ich Meinen Schwanz in Ihrem Arschkanal. Tiefer und tiefer drang ich vor und konnte bei jedem Stoß meines Kumpels Schwanz in Ihrer Fotze spüren.Ein hammermäßiges Gefühl.So fickten wir sie gemeinsam im Sandwich bestimmt 10 min als das verräterische Kribbeln in meinen Eiern einsetzte. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog, raunte sie mir zu wir sollen uns gegenseitig in den Mund spritzen und damit erahnte sie bereits was ich vor hatte.Also raus aus ihrem Arsch und rein in sein Maul.So lagen wir dann in der 69er und es dauerte nicht lang und er entlud sich mit 5-6 heftigen Schüben in meinem und ich mit gut 10 Schüben in seinem Maul.Es war soviel Sperma wir kamen beide mit dem Schlucken nicht nach und so lief einiges der Geilsoße an unseren Mundwinkeln herab, wo sie sofort zu stelle war um es aufzulecken.Glücklich und ausgelaugt lagen wir da und versuchten nach dem geschehenen Kraft zu sammel und doch schliefen wir drei dann Arm in Arm ein.Und ein echt mieser Tag hatte doch sein Happy Ênd ;-)Über bewertungen und Kommis würde ich mich freuen

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Mein erstes Treffen mit dem Cuckold uns seiner Lad

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Mein erstes Treffen mit dem Cuckold uns seiner Ladich war die tage in eurer stadt und habe mich dort mit einem unbekannten pärchen getroffen. schon seit geraumer zeithatten wir dies versucht, jedoch wollte es einfach nicht klappen. Doch an diesen tag ging es nun.angekommen mit dem zug am bahnhof holte mich der mann ab. schon die begrüßung war herzlich und man spürteseine aufregung. wir hatten einen belanglosen plausch über die stadt und wie die clubs hier sind doch während der fahrtfuhr er sich immer wieder mit seiner hand zwischen die beine und massierte sich im schritt…. Ich fragte ihn, nachdemich dies eine weile beobachtet, wo wir denn nun seine lady treffen würden, denn ausgemacht war eigentlich, dass wir gemeinsam schön essen und was trinken gehen. diese frage erregte ihn noch mehr und er kam bei den erstenbeiden worten ins stottern. äh ja, wir fahren nun direkt ins restaurant, dort wird uns meine ehefrau erwarten. ich konnte es dannnicht unterdrücken und fragte direkt, was hat sie denn schönes für mich angezogen…. doch diese frage war nochschwieriger für ihn, ich şirinevler escort dachte er muss nun rechts ranfahren und….. ähm ja, sie trägt ein schwarzes kurzes kleid undschwarze lackfarben high heels wie wir besprochen haben master…… oh ja dachte ich genau so wird sie für michzur lady des cuckolds und meine erregung wird seine sein…als wir im restaurant ankamen sah ich sie schon durch die fenster am tisch sitzen, ihre dunklen haare die schwarze hornbrille und ihre lasziven blick nach draussen mit einem finger an ihrer lippe…… tausend gedanken schossenmir da durch den kopf und beim cuckold das blut in die hose……. schnell lass uns reingehen sagte er und lief vor mir zur türe um mir diese aufzuhalten. gerne nahm ich das angebot anund ging an ihm vorbei ins restaurant. sie war in der zwischenzeit aufgestanden und kam mir entgegen breitet ihre armeetwas aus und hielt mich rechts und links fest um sich freundschafltich mich einem kuss rechts und links zu begrüßen.mein arm glitt dabei nach hinten auf ihren rücken und direkt über ihr schwarzes kleid nach unten auf ihren escort şirinevler festen hintern….ich dachte zu spüren, dass sie dies schon genoss und sie bot mir den platz neben ihr an, ihr cuckold durfte gegenüber von ihr sitzen. der kellner war schnell am tisch und nahm das trinken auf. wir bestellten einen kleinen aperitif zur auflockerung undquatschten über gott und die welt. auch hier war es so, dass der mann immer wieder mit seiner hand zwischen seinebeine fuhr und sich leicht massierte, was auch seine lady wahrgenommen hat sie es sich jedoch nicht anmerken hat lassen.ich nahm dies jedoch zum anlass und legte meine hand auf ihre stuhllehne, welche dort nicht lange alleine blieb.sie lehnte sich langsam nach unten und meine finger berührten ihre nackte haut am nacken. ich begann sie leichtzu streicheln, was sie merklich genoss. ihr mann wurde immer noch mehr erregt und stand plötzlich mit den worten auf,ich gehe kurz zur toilette, ich hoffe ich kann euch hier alleine lassen… wir lächelten uns nur an und weg war er. kaum aus seinen augen, sah ich, wie sie ihre şirinevler escort bayan bis dahin korrekt geschlossenen beine etwas öffnete und mit ihrer hand ihrenrock leicht nach oben schob, so dass ich die schenkelinnenseiten sehen konnte…..durch bilder, welche ich von ihr kannte, wusste ich ja, welch geile muschi sie hatte, doch nun waren es ja nur noch zentimeter, welche mich von ihrer feuchten spalte trennten…..ich genoß diese augenblicke doch ihr mann kam dann auch schon wieder zurück und wir bekamen das essen….schon während dem essen war die lady nicht mehr so ausgeglichen und ruhig wie zu beginn. seit dem der rock nach oben gerutscht ist, bewegte sie sich oft erregt neben mir, die blicke ihres mannes wurden immer gieriger und eigentlichhatte keiner von uns mehr so richtig viel hunger :-)……als der kellner dann den tisch abgeräumt hatte legte ich meine hand auf ihren stuhl neben ihr bein, ihr cuckold konntees kaum fassen, seinen blicken nach zu urteilen…. meine finger berührten ihren nackten schenkel und sie öffnete ihre beine.bis dato konnte ich noch nicht sehen was sie darunter trug, doch ihr ehemann bückte sich und der blick ließ es erahnen.ihr konservatives äußeres täuschte darüber hinweg, wie es darunter aussgesehen hat… einfach blank wie gott sie erschaffen hat und dies brachte er auch verbal zur äußerung…….

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Fragebogen

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FragebogenDa soviele das wollten….Name: MelissaAlter: 23Augenfarbe: grün-grauHaarfarbe: RotGröße: 165 cmGewicht: 57 kgBH Größe: 80bFamilienstand: SingleRasiert: JaGepierct: JaTätowiert: NeinWelche ist meine Lieblingsstellung: Reiterstellung, DoggyWo hast Du am liebsten Sex: im Bett viel platz zum austoben :PWo hättest Du gerne mal Sex: gibt mehrere OrteHast Du gerne… ?Oral Sex: JaDeepthroat: kann ich nichtSchluckst du Sperma: nur von meinem festen Freund und selbst da nur manchmalAnal Sex: Ja, aber bitte vorsichtig zu anfangFisting: NeinOutdoor Sex: würde ich gerne mal machenFesselspiele: neinFood-Sex (Schlagsahne usw.): nein, ihhhhNatursekt (Pisse): neinKaviar (Kacke): nein, gehört ins KloSex im Wasser: war geilDreier: ja <3Vierer: neinGangbang Party: niemalsDirty Talk: nach Lust und LauneLässt Du Dich gerne nackt fotografieren: privat şirinevler escort jaLässt Du Dich gerne beim Sex filmen: neinLässt Du Dich anpissen: neinLässt Du Dich an-/vollwichsen: klar :)Lässt Du Dir gerne den Po schlagen: solang es nicht zufest istBenutzt Du Sexspielzeug: JaWelches: Dildo und VibratorWie oft befriedigst Du Dich selbst: wie es mich überkommt.Trägst Du gerne Miniröcke: seltenWelche Slips: String und ShortyGehst Du “unten ohne” aus: ganz seltenBHs: Außenträger und NeckholderBist Du beim Sex gewöhnlich ganz nackt: JaZeigst Du Dich gerne nackt: kommt drauf anGehst Du oben ohne baden: NeinWo hast Du es Dir schon gemacht (Ungewöhnliche Orte)?: Toilette Arbeit, Auto, Bus, Zelt, Schwimmbadumkleide, Wald uswWo hast Du schon gevögelt (Ungewöhnliche Orte)?: Zelt, Auto und SchwimmbadWurdest Du schon mal beim Sex erwischt?: escort şirinevler neinWas war der geilste Sex den Du je hattest?: 3erEher zarten oder harten Sex: StimmungsabhängigWelche Wörter machen Dich besonders an: kaum welcheHast Du schon mal zu einem Mann “Fick mich” gesagt? JaSchreist Du beim Organsmus: SeltenWie viele feste Beziehungen hattest Du?: 3Wie alt war Dein jüngster Sexpartner?: damals 17 (Jugendliebe)Wie alt war Dein ältester Sexpartner?: damals 26Mit wie vielen Männern hattest Du schon Sex?: 5Wie vielen hast Du einen geblasen?: 5Wie viele haben Dich anal gefickt?: 3Wie oft bist Du fremdgegangen?: 0Wie alt warst Du, als Du es Dir das erste Mal selbst gemacht hast?: 12Wie alt warst Du, als Dir wer anders es zum ersten Mal gemacht hat?: 14Wurdest Du schon mal beim Masturbieren erwischt?: NeinWie alt warst Du, als Du das şirinevler escort bayan erste Mal geblasen hast?: 14Wie kam es dazu?: keine AhnungWie viele One Night Stands hattest Du?: 0Wie alt warst Du, als Du das erste Mal gefickt wurdest?: 14Wie alt warst Du, als Du das erste Mal anal gefickt wurdest?: 15Verhütest Du?: Ja, PilleWenn Du verhütest kann man Dich auch ohne Gummi ficken? Nein. Kein Bock auf KrankheitenWie viele Männer haben schon in Deine Muschi gespritzt: 3Wie viele Männer sind in Deinen Mund gekommen: 5Von wie vielen hast Du die Sahne geschluckt?: 3 und selbst da nicht immerWie viele Männer sind auf Deine Titten gekommen? 5Wieviele Männer haben Dich anal besamt?: 3Was war das Perverseste, das Du je gemacht hast?: Bleibt mein Geheimnis ^^Hattest Du schon mal Sex mit zwei oder drei Männern?: ja ein 3er MFMwenn ja: miteinander oder nacheinander? MiteinanderKannst Du es Dir mit mehreren gleichzeitig vorstellen: 3er reicht mirHast Du schon mal mit einer Horde Männer gefickt?, wenn ja wie viele: Nein Könntest Du Dir vorstellen vor Deinem Freund mit anderen Männern zu ficken?: Nein

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Meine zweite Frau Teil 17

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Meine zweite Frau Teil 17Teil 17Ich ging also an Gert vorbei und verließ das Haus und machte mich auf den Weg nach Hause. Hier holte mich der normale Alltag mit meiner normalen Partnerin Doro ein. Wir aßen zusammen etwas und redeten über dies und das. Ich wollte keine Andeutungen mehr bezüglich Pia machen, da ja Doro diese Affaire stillschweigend duldete. Aber Doros Neugierde war zu groß und sie fragte mich ganz nebenbei ob ich Pia schon mal wieder getroffen hatte.Da ich Doro nicht anlügen wollte berichtete ich ihr von meinem Besuch und ließ auch nicht aus, dass ihr Mann Gert uns nun erwischt hatte. Dabei war auch Doro davon fasziniert und erregt wie sich der Besuch gewandelt hatte und Gert sich uns untergeordnet hatte. Doro interessierte sich speziell dafür wie sich Gert verhalten hatte als ich es mit Pia getrieben habe. Ich konnte ihr ja größten teils nur meine Vermutungen sc***dern aber auch dies schien sie zu erregen. Doro sagte mir dann auch sehr direkt dass es doch sehr reizvoll ist die Frau eines anderen zu vögeln und zu wissen, dass dieser zuhört und vielleicht auch heimlich zusieht.Ich musste zugeben dass auch mich diese Variante sehr erregte und ich mir dieses Spiel noch öfter mit Pia und Gert vorstellen konnte. Doro fragte mich auch direkt was ich mit den beiden denn noch so anstellen wollte und zu was ich Gert denn erziehen wollte. Aber darauf sagte ich nichts. Doro sollte gern erfahren was ich mit den beiden erlebte aber was ich plante hielt ich geheim. Klar nervte dieses Doro und sie hätte gern mehr erfahren aber ich genoss es einfach sie zappeln zu lassen und ihre Spannung zu steigern.Dann fragte sie mich wie es Pia denn gefallen hatte dass ich sie nun langsam auf den Analsex vorbereiten würde. Ich wusste das dies für Doro ein Tabu war, daher war ich schon verwundert dass sie auch dieses Thema wieder ansprach. Ich wäre eigentlich davon ausgegangen, dass sie dieses Thema meiden würde. Also beschrieb ich ihr nochmal sehr genau wie ich Pia zunächst nur Anal gefingert hatte und wie ich ihr zum Abschied noch einen kleinen Anal zu über gegeben hatte. Doro fragte mich auf die Reaktionen von Pia, sie wollte genau wissen ob Pia dabei schmerzen hatte oder es sie eher erregte. Ich beschrieb ihr wie sich Pia verhalten hatte als ich damit begann ihren Arsch zu verwöhnen. Klar war Pia zunächst ein wenig unwohl. Aber Pia hatte ja nun schon genug Vertrauen, dass sie wusste, dass ich sie nicht überfordern würde. Ich beschrieb Doro wie sich Pia fallen lies und zunächst das fingern ihres Po´s über sich ergehen lies, aber auch wie sie dann gefallen daran fand als ich mit ihrem Schließmuskel spielte. Doro erregte dies nur um so mehr und machte Andeutungen, dass Sie gern mit mir ins Bett wollte. Aber nun wollte ich Doro mal wieder zappeln lassen und sagte ihr dass mich Pia schon genug bedient hatte und ich lieber nur kuscheln wollte.Diese Wendung in meiner Beziehung ging mir wie schon oben erwähnt ein wenig schnell, aber nun musste ich damit klar kommen. Überraschender weise bekam ich schon sehr kurz nach meinem letzten Besuch eine Nachricht von Gert. Er schrieb wie selbst verständlich dass Pia ihm meine Nummer gegeben hatte und beschrieb mir wie es ihn erregt hatte, was ich bei meinem letzten Besuch mit Pia angestellt hatte.Ich hätte eigentlich damit rechnen können das er mich nun fragte was ich den schon alles mit seiner Frau angestellt hatte. Er wollte dass ich ihm dies beschreiben sollte und vor allem wie seine Frau dieses genossen hatte. Ich schrieb ihm, dass dieses ja wohl Pia am besten beantworten könne und bekam darauf die Nachricht, dass er dass ja schon versucht hatte aber seine Frau ihn nur angelächelt hatte und ihm nichts verraten wollte. Ich hatte nun Gert ebenfalls in einer Rolle in der ich ihn formen und kontrollieren konnte. Also schrieb ich ihm dass er zunächst etwas für mich machen müsste, bevor ich ihm mehr über uns erzählen würde. Die Antwort kam prompt und er sagte dass es davon abhängig escort şirinevler was ich von ihm verlangen würde. Daher schrieb ich ihm dass er seine Frau nicht mehr so sehr kontrollieren sollte, da dies ja nun mein Job wäre. Dann verlangte ich von ihm mit darauf zu achten dass Pia auch ihre Aufgaben zu meiner Zufriedenheit ausführe. Er solle Sie daran erinnern wie sie sich zu pflegen und zu kleiden hat wenn ich meinen Besuch angekündigt habe. Er solle halt darauf achten das seine Frau auch immer gepflegt und schön wäre um sich mit mir zu treffen.In seiner nächsten Nachricht schrieb er mir dass er diese Aufgaben ja leicht umsetzen könnte und wollte nun schon schnell mehr erfahren, was ich mit seiner Frau schon erlebt hatte.Ich schrieb ihm dass wir uns nach meinem nächsten Treffen mit seiner Frau mal unterhalten könnten. Dann schrieb ich Pia eine Nachricht um mit ihr unser nächstes Treffen zu vereinbaren.ich hatte mich mit Pia schnell auf einen Termin geeinigt und wunderte mich schon ein wenig das ich kurz darauf auch eine Nachricht von Gert bekam, das er sich schon auf meinen nächsten Besuch freuen würde. Also ließ ich die nächsten Tage vergehen und freute mich schon wieder auf den netten Abend den ich nun mit Pia und Gert verbringen wollte.Doch die Zeit ging mal wieder viel zu langsam rum oder meine Ungeduld war dann doch zu groß. Am morgen vor unserem Treffen fragte mich Doro ob ich meine Freundin in den nächsten Tagen mal wieder besuchen wollte und was ich die nächsten Abende so geplant habe. Als ich ihr sagte das wir uns diesen Abend treffen wollten bekam Doro wieder dieses geile erregende Funkeln in den Augen, stellte aber keine weiteren Fragen und wünschte mir nur viel spass. Der Arbeitstag ging überhaupt nicht rum und ich quälte mich mehr durch den Tag. Dann war es so weit und ich machte mich auf den Weg um Pia zu besuchen.Vor ihrem Haus angekommen kam ich erst gar nicht dazu zu klingeln. Gert hatte mich schon erwartet und öffnete mir die Tür. Er war sichtlich erregt und zitterte schon vor Erregung auf die Hoffnung was er heute erleben würde.Also ging ich ins Haus und machte es mir auf dem Sofa bequem. Gert stellte mir schon direkt Fragen, was ich den heute vor habe. Aber ich sagte ihm er sollte doch erst mal seine Frau holen und sie mir zeigen. Er ging dann nach oben und kurz darauf hörte ich wie Pia mit ihren Schuhen die Treppe herunter stöckelte. Gert führte seine Frau an der Hand ins Wohnzimmer und erklärte mir, dass er seiner Frau geholfen hatte sich zu rasieren und auch mit ihr geübt hatte den Analplug einzuführen.Ich fragte ihn in welchem Arsch denn das Toy gesteckt habe und sagte ihm dass es hoffentlich der richtige war. Pia trug eine weiße Strapskorsage ohne Slip. Ich konnte ihre teilrasierte Pussy schon gut einsehen. Gert drehte seine Frau um ihre eigene Achse und dabei sah ich auch das der Plug in ihrem Po steckte. Pia lächelte mich und sagte mir dass sie sich freue mich zu sehen. Gert stand ein wenig unbeholfen neben Pia und wusste nicht was er jetzt machen sollte. Ich stand auf und ging zu Pia um diese nun erstmal leidenschaftlich zu küssen. Ich griff dabei ihren Hals und zog sie zu mir. Hinter Pia stand nun Gert und während ich Pia küsste konnte ich sehen wie sich Gert vor Erregung über die Lippen leckte. Ihm lief förmlich der Sabber aus dem Mund.Ich sagte Gert, das er doch bitte unsere Spielzeugkiste holen sollte. Gert ließ uns nun allein und Pia berichtete mir das Ihr Mann wie ausgewechselt wäre. Er hatte sie beraten was sie anziehen sollte und auch ihre Intimrasur begutachtet. Diese Rasur die er vor einigen Tagen noch ablehnte. Er hatte sie auch dazu angespornt mit dem Analplug ihren Po zu dehnen. Dann gestand sie mir das ihn dies so erregt hatte das er dann ihre Pussy geleckt und sich dabei einen runter geholt hatte.Dies war ihr sichtlich unangenehm. Aber ich konnte sie beruhigen, immerhin war er ja ihr Mann und hatte nun scheinbar nichts mehr dagegen das ich mich mit Pia şirinevler escort bayan treffe.Gert kam wieder ins Wohnzimmer und stellte unsere Kiste mit dem Spielzeug auf den Couchtisch. Er fragte mich ob er sich nun auch ausziehen sollte. Aber ich konnte ihn beruhigen. Ich sagte ihm dass ich hier wäre um sex mit seiner Frau zu haben und nicht mit ihm und er besser seine Kleidung anbehalte. Dann fragte ich ihn ob denn das Lecken der Pussy seiner Frau lecker war. Er schaute mich an wie jemand der auf Frischer Tat ertappt wurde und war sprachlos das er mir nur mit einem Kopfnicken zustimmte. Dann sagte ich ihm das er sowas doch früher abstoßend fand und das noch nie zuvor gemacht hatte.Gert versuchte sich zu rechtfertigen und sagte mir das es ihn schon erregt habe die Aufgaben die ich seiner Frau gestellt hatte,mit ihr umzusetzen und es ihn dann einfach überkommen habe. Dann fragte ich ihn wie es denn Pia gefalle habe und diese viel ihrem Mann sofort ins Wort dass ihr dass schon eher unangenehm war, einerseits weil Gert sie zuvor nie so verwöhnt hatte und auch weil sie ja lieber von mir verwöhnt werden wollte. Ich fragte dann beide ob Pia denn gekommen sei. Beide schauten Verlegen drein und mieden direkten Blickkontakt mit mir. Sie waren zu diesem Zeitpunkt wie kleine Kinder die man bei etwas verbotenen erwischt hatte. Aber ich entspannte die Situation und sagte ihnen das sie doch verheiratet wären und das zu einer Ehe doch dazugehöre und da ich noch nicht genau sagen könne welche Rolle Gert in unserer Beziehung spielen wird, ich nichts dagegen hätte wenn die beiden auch intim mit einander wären. Dies erleichterte beide sichtlich.die Geburtstagsfeier von Nina habe ich ganz vergessen. Aber es war schon irgendwie typisch. Ich hatte ihr ein schönes Geschenk besorgt. An dem Abend wo ich es ihr überreicht hatte, waren auch ihre Freundinnen zu besuch. Diese grinsten mich schon zweideutig an, als ob Nina ihnen mehr über mich verraten hatte. Diese jungen Damen musterten mich von Kopf bis Fuss und ich hätte schon einiges dafür gegeben um zu erfahren was sie gerade denken. Aber mehr ist auch nicht geschehen da Nina mir eh zu jung war und dies bestimmt auch auf die meisten ihrer Freundinnen zutraf. Manche waren vielleicht jünger als sie aussahen, manche waren schon frühreif und hatten unter ihren engen Shirt wohlproportionierte Brüste.Aber nun zurück ins Wohnzimmer von Pia und Gert. Ich hatte nun also erfahren dass die beiden auch mal wieder mehr oder weniger intim mit einander waren. Wenn ich dass ganze realistisch betrachte muss man ja damit rechnen dass ein Ehepaar auch mal Sex zusammen hat und schließlich war ich ja auch nur Pias Liebhaber, zwar in einer dominanten Rolle, aber halt nur ihr Liebhaber. Aber es reizte mich nun schon wie ich Gert mehr in unsere Beziehung einbinden konnte und wie weit sich auch Gert eingarnen oder sogar formen ließ. Konnte ich Gert auch dahin erziehen dass ich ihn ggf. auch keusch halten konnte und wie würde sich Pia dabei verhalten?Aber es bestand ja auch die Gefahr dass die beiden wieder mehr zu einander finden würden und ich dann vielleicht vor die Tür gesetzt werden würde. Aber wie immer sollte es wieder anders kommen als ich es geplant hatte und vor allem auch wie ich es nicht erwartet hatte.Pia und Gart standen also jetzt vor mir, erleichtert dass ich es nicht übel nahm, dass sie sich ein wenig verwöhnt hatten. Daher stellte ich klar dass ich bei meinen Besuchen doch den Ton angeben werde und sofern ich mich angekündigt habe Pia doch bitte entsprechend meinen Anweisungen hergerichtet ist. Gert bekam nochmal den Hinweis Pia dabei möglichst zu unterstützen und darauf zu achten dass Pia alles zu meiner Zufriedenheit ausführt. Dann bekam er von mir noch eine wichtige Regel: Sofern er bei den Vorbereitungen so geil wäre dass er Pia schon vorher mal Ficken musste, so sollte dieses nur mit Gummi geschehen und er müsste Pia danach nochmal gründlich waschen.Ich mag einfach şirinevler escort keine vorbesamten Pussy´s. Die Vorstellung eine Muschi zu lecken und dabei den Samen eines anderen zu schmecken ist nicht das was ich mir unter guten Sex vorstelle. Gert erwiderte nur dass dies ungewöhnlich wäre, aber machbar. Er lecke seine Frau von un an gerne und geniesse es wenn die Pussy schön feucht wäre. Er sagte aber dass es ihm zur Zeit auch genügen würde, wenn er seine Frau lecken dürfte und nun auch mich vorher fragen würde ob er seine Frau ficken dürfte.Nun bat ich Pia mir zu zeigen welche Fortschritte sie mit ihrem Analplug gemacht hatte. Sie bückte sich vor mir und präsentierte mir ihren Arsch. Dann fasste sie den Plug um ihn langsam aus ihrem Po zu ziehen. Der Schließmuskel war richtig entspannt und der Po noch ein paar Sekunden geöffnet nachdem der Plug schon raus war. Nun das sah ja schon gut aus. Ohne die Haltung zu ändern begann nun Pia damit sich ihr Hintertürchen zu fingern und zu dehnen. Dies schaute ich mir einige Zeit bewundernd an. Dann fragte ich Pia was wir den heute anstellen wollten.Pia tat so als würde sie noch überlegen müssen, aber ihr ganzes Verhalten zeigte mir schon dass sie nur darauf wartete dass ich sie rannahm. Ich sagte ihr dann auch dass wir nur das Problem haben dass Gert uns immer bespannt. Das wir nicht für uns sind.Daher forderte ich Gert auf einen Stuhl aus dem Esszimmer zu holen. Nachdem dieser im Wohnzimmer stand sollte sich Gert darauf setzen und ich gab Pia die Aufgabe ihren Mann nun an den Stuhl zu fesseln.Pia gab sich Mühe ihren Mann an den Stuhl zu fesseln. Sie band erst jeweils ein Bein ihres Mannes an ein Stuhlbein. Dann führte sie das Seil über seine Brust und fixierte ihn fest an die Stuhllehne. Zuletzt band sie noch seine Arme an den Armlehnen fest. Sie hatte ihre Aufgabe sehr gut gemacht denn Gert konnte sich auf dem Stuhl nun nur noch kaum bewegen. Ich ging um den sitzenden Gert herum um Pias arbeit abzunehmen.Aus unserer Spielzeugkiste nahm ich noch eine Augenbinde, eine Art Schlafmaske wie man sie in Flugzeugen bekommen kann. Dies machte ich so, dass Gert möglichst nichts mitbekam. Als ich hinter Gert stand setzte ich ihm diese Schlafmaske auf. Sofort ruckte sein Kopf, er hatte damit wohl nicht gerechnet. Nun wiegte er seinen Kopf hin und her, er musste sich nun orientieren und konnte sich nur noch auf sein Gehör verlassen.Ich ging zu Pia und küsste sie, es war ein schon sehr schmatzendes Küssen. Ich wollte das Gert hören konnte was ich mit seiner Frau tat. Dabei öffnete ich Pias Korsage ein wenig um Ihre Brüste auspacken zu können und zwirbelte dann an ihren Brustwarzen. Ich kannte meine Gespielin nun schon so gut, dass ich wusste, ihr damit schon den ersten erregten Seufzer entlocken konnte. Dabei konnte ich beobachten dass Gerts Kopf schon wieder ruckte um uns oder vielmehr seine Frau besser hören zu können.Ich löste mich von Pia und holte mir einen Stuhl und stellte diesen neben Gert ich setzte mich, zog mir aber vorher meine Hose aus. Ich saß nun mit einem kleinem Abstand neben Gert und deute Pia an mir doch nun schön einen zu blasen. Pia kam auf uns zu und kniete sich vor mir hin. Dann griff sie meine Shorts uns zog mir diese auch aus. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und wichste mir diesen erstmal ein wenig. Ihr Kopf glitt zwischen meine Beine und begann damit mir meine Eier zu lutschen.Der Moment an dem Pias Zunge mich das erste mal berührte war schon geil und ich stöhnte auf und genoss was nun geschah. Ich fragte nun Gert, ob er sich vorstellen konnte, warum wir ihn fesselten und die Augen verbinden mussten. Gert schüttelte nur mit dem Kopf. Ich sagte ihm dass er bei meinem letzten Besuch meine Anweisung nicht befolgt hatte. Er hatte ja die Anweisung im Wohnzimmer zu bleiben und unserem Treiben zu lauschen. Er aber schlich uns nach und schaute durch den Türspalt unserem Treiben zu. Ich sagte ihm dass er nun nur in der Lage war uns zu hören und wir dieses heute erstmal üben würden. Dann sagte ich ihr dass Pia ihm bestimmt auch was dazu sagen könnte aber sie jetzt gerade den Mund voll hätte.Pia hatte während meines Gesprächs mit Gert begonnen meinen Schwanz zu lutschen und ihn tief in den Mund zu nehmen.

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