Der Fitnesstrainer (6) – Totale Entspannung

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Der Fitnesstrainer (6) – Totale EntspannungKapitel 6 – Totale EntspannungEs war die Woche nach dem sexintensiven Wochenende mit Markus und Max versah wieder seinen Dienst im Fitnessclub. Der Montag verging recht ereignislos, von Markus bekam er abends noch ein paar verliebte Nachrichten via Messenger, doch der konnte ihn wegen seiner Eltern nicht besuchen und Max war zu müde, um bis tief in die Nacht Nachrichten zu schreiben.Dienstagabend um 19:00 Uhr leitete Markus immer den Power Workout im Fitnessclub. Ein Kurs, in dem er sich an den schwitzenden Muskeltypen aufgeilen konnte und in der Vergangenheit öfter auch mal den einen oder anderen Teilnehmer nachher etwas intensiver rangenommen hatte. Der Kurs war als fortgeschritten ausgeschrieben, sodass sich dort keine schwabbeligen Typen mit dem Ziel durch Muskelaufbau Fett zu verlieren verirren konnten. In diesem Kurs waren daher ausschließlich Bodybuilder anzutreffen. Der Kurs dauerte 2 Stunden und fand in einem der Kursräume in der Nähe des Wellnessbereichs statt.Seit einigen Monaten war Murat Stammgast in dem Kurs, ein imposanter Bodybuilder Anfang 30 mit arabischem Aussehen und libanesischer Abstammung. Er war gut vernetzt in der örtlichen Clubszene und Cheftürsteher an einem der angesagtesten Clubs der Stadt. Gemeinsam mit seinen Jungs sorgte er dort für Ruhe und Ordnung. Der Kerl flößte selbst Max Respekt ein: Seine Muskelpakete übertrafen die von Max deutlich, er überragte ihn mit seinen 1,95m, seine Brustmuskeln sprengten jedes T-Shirt und sein Bauch formte ein unglaubliches 8-Pack. , Seine Haut war schön dunkelbraun und abgesehen von der Brust, dem Rücken, dem Bauch und den Oberarmen mit dichter schwarzer Behaarung bedeckt. Auf seinen mächtigen Oberarmen war er tätowiert und auf seiner Brust stand INVINCIBLE in verzierten Buchstaben. Er hatte einen dichten schwarzen Vollbart, der in 3mm kurz rasierte Seiten überging. Auf dem Kopf hatte er etwas längeres Haar, das er mit Wetgel in Form legte, sodass es immer pechschwarz glänzte. Er hatte eine wahnsinnige Präsenz und war der unbestrittene King in jedem Trainingsraum. Niemand wagte es ihn bei seinen Workouts zu stören und die anderen Bodybuilder hielten respektvoll Abstand zu ihm.Doch das war schade, denn Max wusste, dass hinter dem harten Äußeren ein liebevoller und leidenschaftlicher Ficker steckte, der es sich sowohl aktiv als auch passiv besorgte. Er war Max in vielem ähnlich, auch er liebte Muskeln an seinen Sexpartnern und war es gewohnt sich zu nehmen was er wollte. Seitdem er Max eines Abends im Umkleideraum eingehend nackt studiert hatte, waren sie ins Gespräch gekommen und nach ein paar eindeutigen Zeichen war Max klar, dass Murat schwul war. Sie waren übereinander hergefallen, hatten sich die Schwänze gelutscht und schließlich hatte sich der Muskelgott Murat von Max auf der Umkleidebank vögeln lassen, beylikdüzü escort nach allen Regeln der Kunst. Seitdem fickten sie regelmäßig im Club, meist nach dem Kurs. Murat respektierte zwar Max Prinzip sich nicht ficken zu lassen, doch er war natürlich viel lieber aktiv. Und so hatten sie beide auch schon öfters andere Muskeltypen im Dreier fertig gemacht, sie in jeder denkbaren Sandwichposition durchgevögelt und sich dabei aneinander aufgegeilt. Max und Murat verstanden sich als Brüder im Geiste, als muskelgeile Fickbullen, die regelmäßig ihrem Trieb nachgeben müssen.Der Kurs war vorüber. Als der Raum sich geleert hatte, kam Murat zu Max und schlang seine mächtigen Arme um Max Schultern. Er rückte mit der Nase an die Brust von Max und schnüffelte. “Max, Du riechst so, als könntest du ne Dusche vertragen. Wollen wir danach noch in den Whirlpool gehen?”, fragte er mit seiner tiefen männlichen Stimme. Max nickte und sie küssten sich kurz. Dann gingen sie gemeinsam Duschen, wo sie beim Anblick des jeweils anderen schon richtig scharf aufeinander wurden.Sie schafften es nicht schon im Duschraum übereinander herzufallen und gingen zum Whirlpool im Schwimmbereich. In dem Pool schwammen ein paar Clubmitglieder, wie immer zogen Murat und er Blicke auf sich, als sie nur mit Handtüchern bekleidet am Pool vorbei in das Séparée mit dem Whirlpools gingen. Sie legten die Handtücher ab und nackt wie sie waren stiegen sie in den Whirlpool. Max sorgte für leicht sprudelndes Wasser und wandte sich dann Murat zu. Er küsste seinen Hals und knabberte an seinen Ohren. Mit den Händen massierte er seine mächtige Brust und strich über das hammerharte 8-Pack. Murat stöhnte und schmiegte sich an Max, dessen Muskelpakete er nun auch liebevoll betastete und küsste. Zwei mächtige Bodybuilder knutschten im Whirlpool, voll von Zärtlichkeit und liebevoller Hingabe. So zärtlich, wie man es von den zwei Hengsten nicht erwarten würde.Beide tauchten die Hände in das heiße sprudelnde Wasser und ergriffen den steifen Schwanz des jeweils anderen. Sie stöhnten und rieben ihre Schwänze unter Wasser aneinander, die an Größe und Härte zulegten. Schmatzend küssten sie sich ausgiebig und tauschten Speichel aus. Max öffnete den Mund und Murat spuckte ihm in die Fresse, sofort drang Murat mit seiner Zunge in die Mundhöhle ein und kostete seine Rotze aus Max Maul. Das Schauspiel wiederholte sich, während sie sich gegenseitig weiter ihre fetten Latten rieben.Murat hatte einen riesigen Hammer, dick und lang mit einer fetten Eichel. Für Murat waren alle Löcher jungfräulich, selbst die aktivsten Stuten waren auf sein Monster nicht vorbereitet. Und so war es anfangs immer eine ziemliche Tortur für Murats Opfer, aber sobald sie sich an Murats Schwanz gewöhnt hatten, waren sie für andere verdorben und ließen sich von şirinevler tesettürlü escort ihm nur zu gerne in Ekstase vögeln. Murat liebte es bei seinen Sexpartnern seinen leichten Hang zum Sadismus auszuleben und genoss den Schmerz, den er ihnen anfangs zufügte und die Macht, die er sogar über andere Bodybuilder dadurch bekam. Homo oder hetero war ihm sowas von schnuppe, er knallte jeden geilen Typen, den er in seine Finger bekam. Jeden, außer Max, den er wie einen Bruder ansah und zu dem er eine intensive Freundschaft aufgebaut hatte, von dem er sich wie gesagt gelegentlich sogar ficken ließ.Sie intensivierten die Wichsbewegungen an ihren Schwänzen, noch immer waren sie völlig ungestört in der Whirlpoolecke. Wenig später kamen sie gleichzeitig und spritzten ihre Ladungen in das heiße Sprudelwasser, wo die Schleimbatzen sich zäh im Wasser verteilten. Murat stöhnte in Max Ohr. „Alter, ist das geil. Mit dir zu wichsen ist fast so gut wie zu ficken! Lass uns richtig ficken, ich bin scharf auf dein Ding.“ – „Gerne“, erwiderte Max und sie schwangen sich nackt aus dem Whirlpool. Sie trockneten sich ab und gingen mit immer noch leicht steifen wippenden Latten in einen der Massageräume.Milchglas gewährte ihnen Privatsphäre und die abschließbare Tür Ungestörtheit. Murat legte sich mit dem Bauch auf die Massageliege und rieb sich lüstern seinen Schwanz an dem weichen Bezug der Liege. Max entfernte einen Einsatz in der Liege und Murats Hammer schaute steif unten raus. Max ging auf die Knie und steckte seinen Kopf unter die Liege. Er nahm Murats Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er lutschte um die pralle Eichel und saugte sich das Teil der Länge nach in den Rachen. Murat stöhnte auf und warf seinen Kopf auf der Liege herum. Durch die Liege war es ihm unmöglich mit Fickbewegungen die Initiative zu übernehmen, deswegen blieb er passiv und genoss die warme, feuchte Mundfotze, die seinen sofort wieder steinharten Ficker verwöhnte. „Ohh, Max, wie geil du lutschen kannst. Hör nicht auf damit, nimm meinen Hengstschwanz und verwöhn ihn kräftig!“ Max konnte nichts sagen, da der Schwanz seine ganze Mundhöhle ausfüllte. Der Schwanz schmeckte hammergeil und die Vorstellung diesen Wahnsinns-Bodybuilder gleich durchzunageln hatte seinen Schwanz ebenfalls wieder voll hart werden lassen, Vorsaft floss bereits aus seinem Pissschlitz.Mit einem Schmatzen entließ er den ordentlich eingespeichelten Megahammer aus seinem Maul und richtete sich wieder auf. Von einem Regal nahm er eine Flasche mit Massageöl und träufelte reichlich davon auf den mächtigen Rücken von Murat, der bei dem Hautkontakt mit der angenehm kühlen Flüssigkeit aufstöhnte. Er massierte den wohlig grunzenden Murat nach allen Regeln der Kunst und bald begann der ganze Körper vor ihm im gedimmten Licht zu glänzen, şirinevler tesettürlü escort die Haut wurde noch weicher und jedes Muskelpaket sah noch verführerischer aus. Dann nahm Max eine Extraportion von dem Öl und verrieb es in seinen Händen. Er strich durch Murats Arschspalte und drang dann mit eingeöltem Finger in seine Fotze ein. Murat stöhnte laut und schob seinen Arsch etwas höher, dem Finger entgegen. Max grinste zufrieden und nahm einen zweiten Finger hinzu. Er umkreiste das Loch und drang immer wieder ein, ölte den Kanal von innen schön dick ein, massierte die Prostata des Muskelhengstes, dessen Latte vor Geilheit triefte.Max legte das Kondom an, das er sich vorher zusammen mit dem Öl aus einer Schublade geholt hatte und goss davon nochmal etwas auf seinen Schwanz. Er verteilte es und positionierte seine triefende Latte vor Murats Loch. Mit einem kräftigen Stoß und ohne weitere Vorwarnung jagte er seinen Hammer in den Lustkanal des mächtigen Murat und während der vor Geilheit aufstöhnte rammelte Max ihn ordentlich durch. Murat fluchte und stöhnte vor Geilheit, bedeckte Max mit Obszönitäten und forderte Max auf ihn noch härter und schneller zu stoßen. Der hielt sich an den Beinen von Murat fest und hämmerte wie ein Wahnsinniger in den geilen Muskelarsch. Sie stöhnten um die Wette und in dem kleinen Raum breitete sich ein Geruch von Schweiß und geilem Sex aus. Schon nach 10 Minuten furiosem Ficken schwitzten sie ordentlich, Max legte sich nun auf den Rücken von Murat, hob seinen Arsch immer rauf und runter um seinen Ficker fast senkrecht mit Wucht wieder und wieder in den Arsch zu treiben. Sie genossen die warme Haut des jeweils anderen und schmiegten ihre gestählten Körper aneinander.Nach weiteren 15 Minuten hemmungslosem Sex kam es Max: Er schoss seine Ladungen in das Kondom und brach auf dem Rücken von Murat zusammen. Er umarmte seinen geilen Kumpel und küsste dessen Nacken, während sein allmählich schlaffer werdender Schwanz noch in seinem Arsch steckte. „Mann, ich liebe deinen megageilen Hengstkörper“, hauchte Max. Murat drehte grinsend den Kopf zur Seite und sie küssten sich schmatzend. Max glitt aus dem Arsch und streifte sich das gut gefüllte Kondom ab. Er trank seine heiße Wichse während Murat sich aufsetzte und ihn herlockte. Er küsste Max auf den Mund und sie begannen einen wilden Zungenkuss, bei dem Murat das Sperma aus der Mundhöhle schleckte und genüsslich runterschluckte. Max ergriff währenddessen Murats Latte und begann ihn zu wichsen bis der mit lautem Gebrüll kam. Das Sperma klatschte auf Max Bauch und Brust, Murat nahm seine Finger und gab Max sein Sperma zum Kosten. „Mmh, hammergeil“, stöhnte Max, sie küssten sich wieder, rieben wollüstig ihre Prachtkörper aneinander.Sie verließen den Raum mit ihren Handtüchern und gingen zu den Duschen. Max war etwas eher fertig als Murat, der noch etwas länger das heiße Wasser genoss. Max trocknete sich ab und ging in die Umkleide, direkt zu seinem Spind. Er zog sich eng anliegende Retroshorts an und ging Richtung Toiletten, die in einem Nebenraum lagen. Als er um die Ecke bog, um den Waschraum zu betreten, blieb er stehen und wurde von dem sich bietenden Anblick direkt wieder steif.

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Der Kanadier

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Der KanadierNach einer wahren BegebenheitEs war mittlerweile eine Art Tradition, dass ich mit meinem besten Freund im Sommer zu seiner Tante nach Mitteldeutschland fuhr. Es war ein kleines Nest ohne Zuganbindung, ohne nennenswerte Attraktionen, außer man würde Felder und Wiesen sowie den Marktplatz als solche bezeichnen. Dieses Jahr war ein besonderes Jahr, denn endlich waren wir volljährig und konnten mit eigenem Auto anreisen. Da es unsere erste „große“ Reise „quer durch das Land“ war, war sie entsprechend anstrengend – aber man konnte diesen berühmten Klang der Freiheit vernehmen.Seine Tante wohnte zusammen mit ihrem Mann in einem sehr großen Haus. Die Räume waren weit und offen und vor allem in den Keller wurde offensichtlich viel Ausbauzeit investiert. Hier bezogen wir Jahr für Jahr unser Quartier im Gästezimmer. Daneben gab es noch einen Partyraum inklusive Bar und ein Badezimmer – so gesehen eine perfekte Kellerwohnung. Bereits in den vergangenen Jahren hatten wir hier unten, in diesem Zimmer, die ausgiebigsten Gespräche über Frauen, das Leben und unsere Freundschaft geführt – eben alles, was man mit einem besten Freund so austauscht. Der Raum war umfänglich wie ein Schlafzimmer eingerichtet. Ein schönes großes Doppelbett, ein paar altbackene Nachtschränke, große Vorhänge vor den Kellerfenstern und neben einem riesigen Kleiderschrank eine festinstallierte Heizung.In diesem Jahr sollte unsere Einquartierung allerdings etwas anders verlaufen. Ein Freund des Onkels aus Kanada war auf Deutschlandreise und hatte sich für den kommenden Abend nach unserer Anreise zu einem Besuch angekündigt. Die beiden hatten sich wohl bei einem Angelausflug vor der kanadischen Küste kennengelernt. So bezogen wir in diesem Jahr die alte Klappcouch im Partyraum, was uns nicht weiter störte – da wir wussten, dass die meisten Abende hier nach einer Gartenparty enden würden und unsere Ansprüche dann in der Regel nicht mehr besonders groß sind.Da – vielleicht zur Enttäuschung des Lesers – mein bester Freund absolut hetero ist und ich ausschließlich sexuell für „alles“ offen bin, ist bei uns nie etwas passiert und wird auch nie etwas passieren. Deshalb springen wir in der Zeit bis zum nächsten Abend und ersparen uns die fröhlichen Urlaubsberichte. Der Kanadier war mittlerweile eingetroffen. Es war ein kleiner – vielleicht 1,60 m großer, grauhaariger Mann. Sein Oberkörper und seine Arme waren stark behaart, er war füllig aber sichtbar kräftig. Vom Alter her würde ich ihn vielleicht auf Ende 50 zum damaligen Zeitpunkt schätzen. Er sprach sehr gebrochenes Deutsch, der Großteil der Anwesenden (es fand natürlich eine riesige Party statt mit Nachbarn, weiteren Familienmitgliedern und Freunden) gebrochenes Englisch, sodass man insgesamt mit dem Kanadier ein durch Hand- und Fußzeichen unterstütztes Denglisch gesprochen hat.Es wurde spät, als sich der Großteil der Gäste verzogen hatte. Wir saßen mit dem Onkel meines besten Freundes, seiner Tochter, meinem besten Freund und dem Kanadier allein an den mittlerweile zusammengeschobenen Tischen. Wir sprachen – wie es an einem Tisch mit Alkohol irgendwann immer ist – über den Zustand der Welt, der Gesellschaft, von Respekt und der Freiheit der Menschen. Dabei lenkte der Kanadier immer und immer wieder auf den Umgang mit Homosexuellen in Kanada und Deutschland. Im Konsens waren wir uns alle einig und jeder bestärkte den anderen in der Ansicht, dass jedem Menschen sein freier Wille, seine eigene Liebe, seine eigene Unabhängigkeit bleiben soll. Ich saß neben dem Kanadier, der genüsslich seinen Rotwein trank. Im Laufe der Zeit hatte er bereits des Öfteren Körperkontakt gesucht. Immer wieder legte er seine Hand auf meinen Arm, während er mich „trotz meines jungen Alters“ für meine Ansichten lobte. Nach jedem Toilettengang stellte er auch den Stuhl etwas näher an meinen heran. Da alkoholisierte Menschen gerne mal den Körperkontakt suchen, habe ich mir dabei nichts gedacht. Wir amüsierten, verstanden und unterhielten uns schließlich prächtig.Nach einer Weile hatte mein bester Freund die Schnauze voll vom Abend und verabschiedete sich. Mit ihm auch seine Cousine, die zu sich nach Hause ging, sodass wir nun noch zu dritt die Fahne hochhielten. Doch während der Onkel meines besten Freundes und ich des Themas Homosexualität und Akzeptanz langsam überdrüssig waren, fand der Kanadier kein Ende. Immer wieder legte er seine Hand auf meinen Arm, wobei sich die Verweildauer langsam aber spürbar erhöhte. In „unscheinbaren“ Bewegungen begann er den einen oder anderen Streichelversuch, den ich charmant mit einem Griff zum Bier abwies. Dem Überdruss entsprechend, verkündete der Onkel meines besten Freundes, dass er sich noch ein Bier holen würde um dann ebenfalls den Schlaf zu suchen.Der Kanadier hing mittlerweile – scheinbar – halb schlafend in seinem Stuhl, den Kopf in die Richtung meiner Schulter geneigt, während seine Hand auf meinem Arm ruhte und sein Daumen mit rhythmischen Bewegungen mein Handgelenk streichelte. Ich ergab mich „meinem Schicksal“ und dachte er würde in Kürze einschlafen. Diese Einschätzung war falsch. Als der Onkel meines besten Freundes sich erhob um kurz die Toilette im Haus aufzusuchen, blickte der Kanadier mich an und fragte mich, ob ich schon einmal mit Homosexuellen zu tun hatte. Ich sagte ihm, dass ich im Internat mit einem zusammengelebt hatte und dort so einige kuriose Geschichten mit ihm und seinen Bekanntschaften durchleben musste. Ohne Vorwarnung beugte er sich nach vorn, festigte den Griff um meinen Arm und schob die andere Hand in meinen Hosenbund. Ich konnte spüren, wie seine Hand über meinen Unterbauch glitt und seine Finger durch mein dichtes Schamhaar glitten. Die Breite seiner Hand stoppte den unvorhergesehenen „Angriff“, da er nicht weiter reinkam. Ich spürte, wie seine Finger nach meinem Penis fischten und seine Fingerkuppen dabei zwei, drei Mal den Schaft streiften. Erst jetzt realisierte und reagierte ich und riss meinen Arm nach oben, womit ich seine Hand aus meiner Hose und die andere von meinem Arm löste. Keine Sekunde zu spät, da in diesem Moment das Bewegungslicht vor der Haustür anging, sich die Tür öffnete und der Onkel meines besten Freundes aus dem Haus trat.Mein Herz raste, das Blut pulsierte in meinen Adern und mein Verstand versuchte zu sortieren, was passiert war und mein Glied? Es begann tatsächlich halb steif zu werden. Ich hatte wie beschrieben oft mit Homosexuellen zu tun und hatte sogar zwei kleinere Erfahrungen dahingehend beylikdüzü escort mitgemacht. Aber ich würde niemals proaktiv mitwirken, in der Regel war ich total dicht und hatte am nächsten Morgen nur wage Erinnerungen an das Ganze. Noch dazu waren diese Erfahrungen nicht mit „fremden“ Männern gemacht. Während ich versuchte die Situation einzuordnen, hatte sich der Kanadier schon wieder wie selbstverständlich in seinem Stuhl positioniert und dem Onkel meines besten Freundes ein banales Gespräch über Motorräder aufgedrückt. Immer wieder bot er mir zwischendurch an etwas von seinem Rotwein zu trinken, was ich aber dankend ablehnte, da ich Rotwein so gar nicht vertrage.Ich war irritiert. Aufgrund einer Nervenerkrankung sind meine Empfindungen bauchnabelabwärts extrem eingeschränkt und unterliegen Tagesschwankungen. Dadurch ist natürlich auch meine Potenz beeinflusst. Aber in diesem Moment hatte ich die Berührungen so deutlich gespürt wie selten und warum auch immer begann mein Penis zu erigieren.Dann plötzlich schoss es mir durch den Kopf: der Onkel meines besten Freundes wollte nach diesem Bier schlafen gehen und ich würde allein mit dem Kanadier zurückbleiben. Dies würde aus aktueller Sicht eine extrem unangenehme Situation unter freiem Himmel erzeugen. Ich entschied mich also im Bett zu verschwinden, bevor das Bier des Onkels meines besten Freundes ein Ende finden würde.Ich verabschiedete mich also höflich und begab mich ins Haus mit direktem Weg in den Keller. Jeder, der schon einmal Bier getrunken hat, kennt den manchmal sehr ausartenden Tribut, den man zu zahlen hat. Also führte mein erster Weg in das Badezimmer um Wasser zu lassen. Als ich die Tür hinter mir abgeschlossen hatte und vor der Toilette stand, wandte ich den Blick nach links, wo ein großer Spiegel hing, der so abgeschrägt war, dass ich mich fast komplett sehen konnte. Ich öffnete die Hose und sah die Beule, die sich durch die Boxer hervorhob. Unkontrollierbare Muskelkontraktionen durchzogen meinen Oberbauch. Ich spürte in mir eine Mischung aus Nervosität und Erregung. „Alter, … was geht hier ab?“, hörte ich mich plötzlich sagen und war fast erschrocken, dass jemand was gesagt hat. Ich zog die Boxer herunter und setzte mich auf den Pott. Während des gesamten Vorgangs sah ich an mir herunter und spielte in Gedanken immer und immer wieder den vorangegangenen „Angriff“ in meinem Kopf durch. Wie die Finger mein dichtes, schwarzes Schamhaar durchkämmt hatten und die Hand über meinen Unterbauch strich.Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ich die Haustür oben aufgehen hörte. Die beiden kamen wohl herein. Ich hörte, wie sie noch ein paar Worte über belanglose Dinge wechselten. Nun musste ich mich beeilen, wenn ich noch in unserem Zimmer verschwinden wollte, bevor der Kanadier in den Keller kam um in sein Zimmer zu gehen. Leider ist es mir aufgrund der Nervenstörung nicht so „gestattet“ die Dauer des Pinkelgangs zu beeinflussen, wodurch ich noch abwarten musste, bis die Blase sich entleert hatte. Ich spülte, zog mir hastig die Hose hoch und ging zum Waschbecken. Es ist ein komisches Gefühl sich in diesem Moment in einem Spiegel selbst zu sehen. Ich wollte gerade die Seife in meine Hände geben, als ich hörte, wie jemand die Treppe herunterkam. Das wird ein aberwitziges Unterfangen jetzt noch in unseren Party-Schlafraum zu kommen, dachte ich und rieb mir schnell die Hände ein und hielt sie unter das fließende Wasser. Die Geräusche vom Treppensteigen waren verstummt und die Schritte kamen direkt auf die Tür des Badezimmers zu, was an sich kein Problem hätte sein müssen, da man von der Treppe aus immer am Badezimmer vorbeimuss, egal in welchen Raum man im Keller wollte.Ich hatte noch nicht die komplette Seife von den Händen gewaschen, da klinkte es an der Tür. Direkt darauf klopfte es. Ich sagte „Besetzt!“ und ließ das Wasser laufen, ohne mich zu bewegen. Mein Blutdruck spielte verrückt. Noch immer empfand ich das Gemisch aus Nervosität und Erregung. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Es klopfte erneut. Nachdem ich nicht reagierte klopfte es wieder und direkt darauf noch einmal. Ich schloss den Wasserhahn, trocknete mir die Hände ab und ging zur Tür. Langsam drehte ich den Schlüssel herum und öffnete die Tür. Da stand er, der Kanadier. In seinem ärmellosen Hemd. Das fahle licht, dass aus dem Bad schien, ließ ihn noch kräftiger wirken. Sein Blick wanderte umgehend an mir herunter und blieb auf meinem Hüftbereich haften. Erst jetzt realisierte ich, dass ich die Hose zwar hochgezogen hatte, aber nicht geschlossen. Mein Hosenstall war sichtbar offen und die Enden des Gürtels knickten nach links und rechts ab. Entschlossen überwand er den halben Meter Distanz zwischen uns mit einem Schritt und seine Hände legten sich links und rechts auf meine Oberarme. Er gab eine Mischung aus Schnaufen und Stöhnen von sich, während er mich immer und immer wieder von oben bis unten musterte. Er zog mich sanft zu sich, sodass ich seinen Bauch an meinem Oberkörper fühlen konnte. Ich ergriff auch seine Oberarme – mehr um wenigstens das Gefühl der Kontrolle über die Situation zu bekommen als irgendein wirkliches Ergebnis damit zu erzielen, wobei er sich durch die starke Armbehaarung sehr weich anfühlte. Bevor ich weitere Gedanken fassen konnte, sah er mir in die Augen und fragte mich: „Hast du Lust auf mich?“. Noch ehe er eine Antwort abwartete, zog er mich an sich und küsste mich. Ich schmeckte den Rotwein, die Zigaretten und wusste selbst nicht, warum ich den Kuss plötzlich erwiderte. Sofort nutzte er die Chance und brachte seine Zunge zum Einsatz, was den Rotweingeschmack sehr intensiv machte. Mein gesamter Körper zuckte, als würde mir jemand ohne Vorwarnung einen Taser an verschiedene Muskelpartien halten. Seine Hände wanderten zu meiner Hüfte herunter und noch bevor ich reagieren konnte oder wollte, glitten Sie die Hose mitreißend nach unten. Er ertastete meinen Hintern durch die Boxer und wir beendeten den Kuss so sanft, dass unsere Unterlippen noch für einen kurzen Moment zusammenhingen, als wir die Lippen voneinander trennten.So stand ich da. Die Hose in den Kniekehlen hängend, einen Herzschlag der an Herzrasen grenzte, ein unbeschreibliches Gefühl von Geilheit, eng an eng, die Hände des Kanadiers auf dem Hintern, die mich immer wieder vorsichtig zu sich zogen, sodass ich gegen seinen jeansbedeckten Intimbereich stieß. Während mein Blick gesenkt auf seine haarige Brust war, lehnte er şirinevler tesettürlü escort seine Stirn an meine und wiederholte seine Frage: „Und? Willst du mich?“. Ich konnte die Antwort, die aus meinem Mund kam selbst kaum glauben: „Ja.“. Er küsste mich noch einmal, sagte er würde dann auf mich warten und ließ mich stehen als er sich umdrehte und auf seine Zimmertür zuging.Langsam begann mein Hirn wieder zu arbeiten. Die Erektion war unverkennbar in meiner Boxer. Ich stand nach wie vor in der halb geöffneten Badezimmertür und die Hosen hingen mir in der Kniekehle. Seine Zimmertür hatte er einen Spalt offengelassen und ich konnte hören, wie er sich auf das Bett fallen ließ. Ich musste schon wieder. Ich schloss die Tür, urinierte erneut, wusch mir die Hände, schloss die Hose diesmal mit zitternden Händen vollständig und machte mir hunderte Gedanken, was jetzt passieren würde. Aber die Neugier war größer als die Angst und so verließ ich nach erneutem Händewaschen das Bad, schaltete das Licht aus und bewegte mich auf die Zimmertür des Kanadiers zu.Er lächelte mich an, als ich das Zimmer betrat. Ich sah ihn an und schloss die Tür indem ich mich vorsichtig mit dem Rücken dagegen lehnte. Ich musste schlucken – ein Schlucken der Art, dass einem bewusstwird und man förmlich von außen sieht, wie der Adamsapfel sich auf und ab bewegt. Als die Tür leise ins Schloss gefallen war, stand er auf und kam auf mich zu. Wir küssten uns, wieder schmeckte ich den Rotwein und dieses Mal blieb es nicht bei der zuvor erlebten ruhigen Zärtlichkeit. Sein Küssen wurde heftiger und seine Hand öffnete meinen Gürtel. Mit der anderen Hand schob er mich von der Tür zum Bett und drückte mich gegen die Bettkante, sodass ich auf ihr saß. Er ließ kurz von mir ab und zog sein Oberteil aus. Sein Bauch war prall, wie ein Ballon und ebenso behaart wie Brust und Arme, die ich ja bereits als behaart registriert hatte. Seine Brust war muskulös aber altersbedingt hervorstehend. Seine Brustwarzen waren sehr schön, hatten einen feinen Rosé-Ton und seine Nippel standen aufrecht. Ich konnte gar nicht anders und fuhr, wie fremdgesteuert, mit der Hand durch das Haar auf seinem Bauch. Vom Bauchnabel nach oben, zwischen die Brust, schwenkte nach rechts ab und streichelte seine Brust. Im gefiel das anscheinend und er ergriff meine Hand und machte mir deutlich, dass ich ihm ein wenig in die Nippel kneifen soll. Ich kam gar nicht dazu mich an seinen Nippeln auszulassen, da drückte er mich in eine liegende Position und küsste mich, während er sich seitlich neben mich legte. Seine Hand wanderte direkt unter mein T-Shirt bis zum Hals hinauf und von da wieder direkt nach unten. Er öffnete den Knopf der Jeans und zog mit einem Ruck den Reißverschluss auf. Dabei ließ er ohne Unterlass stetig seine Zunge um meine Kreisen.Mein linker Arm lag auf seinem, während mein rechter Arm neben meinem Körper auf dem Bett lag. Er zog sich an mich heran und begann mit klaren Auf- und Abbewegungen sich an mir zu reiben. Ich konnte an meinem Arm spüren, wie sein wachsender Penis sich langsam über meinen Arm schob. Als er voll erigiert war, fühlte es sich an, als würde er ihn absichtlich an meinem Arm „schnipsen“ lassen. Nicht nur die Härte seines Gliedes, sondern auch die heftigere Atmung zeigten mir, dass seine Lust sich unermesslich steigerte. Er begann meinen Hals zu küssen, schob mein Shirt nach oben und biss mir in den Nippel. Wieder durchzogen mich unkontrollierte Muskelkontraktionen, was ihn nur noch mehr zu erregen schien. Der Kanadier richtete sich auf und schob mein Shirt ganz nach oben, sodass ich nur noch kurz die Arme nach oben und den Kopf heben musste, damit er es vollends entfernen konnte. Wieder bearbeitete er meine Nippel, während seine Hand auf Erkundungstour in meinem Schritt war. Bei jeder in Fußrichtung ausgeführten Bewegung drückte er meine Jeans ein Stück weiter herunter. Er küsste meinen Bauch, leckte meinen Bauchnabel und glitt dann mit der Zunge hinab über meine Boxer. Dabei blickte er mich an, grinste und bewegte sich ruckartig wieder nach oben um mich zu küssen.Doch dieser Kuss war nur von kurzer Dauer. Er kniete sich neben mich und öffnete die Knöpfe seiner Jeans, griff nach meiner Hand und führte sie direkt auf seine Unterhose. Ich konnte den prallen Penis pulsieren spüren und wieder durchzuckte es mich, als würde mich Strom durchfließen. Er schloss die Augen und legte den Kopf zurück, während er meine Hand am Handgelenk gegriffen an seinem Schwanz rieb. Ich imitierte den von ihm vorgegebenen Rhythmus und er nutzte dies um mir mit der vollen Hand in den Schritt zu greifen. Er knetete alles, was er zu greifen bekam und das Blut schoss mir unweigerlich in das Glied. Ich konnte meinen Puls gleichermaßen im Hals wie auch in meinem Penis spüren.Der Kanadier stand nun auf und stellte sich direkt vor mich. Er zog seine Jeans komplett aus, schmiss sie in die Ecke und griff sogleich an meinen Hosenbund. Ich stemmte wie von selbst meine Hüfte in die Höhe und er zog die Hose komplett aus. Dabei kam die volle Beule in meiner Boxer zum Vorschein, die er nun unentwegt ansah. Er zog die Boxer ein Stück nach unten und streichelte über meine Schambehaarung. Dasselbe Gefühl wie zuvor noch draußen am Tisch durchfuhr mich. Ohne Umwege riss er auch die Boxer nach unten. Ich lag nun splitternackt vor ihm. Er küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel und begann meinen Hoden zu massieren. Sanft griff er mit zwei Fingern nach meinem Penis und schob die Vorhaut langsam zurück. Aufgrund der Erektion war die Spannung am breitesten Punkt der Eichel deutlich zu spüren, als die Vorhaut darüber rollte. Langsam umschloss er die Eichel mit seinen Lippen und seine Zunge kreiste um die Spitze. In leichten Kreisbewegungen bewegte er nun seinen Kopf von oben nach unten und von unten nach oben. Es fühlte sich zwar gut an, aber aufgrund der Empfindungsstörungen war das Gefühl seltsam und mein Glied erschlaffte leider nach kurzer Zeit, was ihn aber nicht davon abhielt, dieses „Experiment“ weiterzuführen.Er kam wieder aufs Bett und wir küssten uns, wonach ich nun begann seinen Bauch zu küssen. Irgendwie machte es mich ziemlich an, dass der Kanadier so behaart war. Als er sich auf den Rücken und ich mich auf ihn drauflegte, konnte ich seine Behaarung wie ein leichtes Kribbeln überall auf meinem Oberkörper spüren. Unerfahren wie ich war, wuchs trotzdem in mir der Wunsch, ihn nun auch zu blasen. Ich küsste seinen Schwanz şirinevler tesettürlü escort erst eine Weile durch die Unterwäsche, bis es ihm wohl selbst zu viel „Hinhalterei“ war und er die Unterhose auszog. Mir eröffnete sich ein Anblick, den ich nie wieder vergessen werde. Es war ein absolut gerader, aufrechtstehender Schwanz, gebettet in ein wundervolles Nest aus angegrauten schwarzen Schamhaaren. Ich ergriff ihn erst mit der Hand und wichste seinen Penis ein wenig. Auf der Spitze konnte man schon ein wenig glänzend weiße Feuchtigkeit erkennen. Ich musste es jetzt probieren. Ich hielt inne, als ich die Vorhaut beim Wichsen ganz unten hatte und leckte ihm den Lusttropfen weg. Er stöhnte laut auf. Nun war ich so weit, nun wollte ich auch weitermachen und nahm sein Glied in den Mund. Ich versuchte seine Kreisbewegungen zu imitieren und das zufriedene Durchatmen von ihm ließ mich Gefallen daran finden. Ich versuchte mit der Zunge die Eichel zu bearbeiten und zeitgleich die kreisenden – eher 8-förmigen – Bewegungen durchzuführen. Er begann dabei seine Hüfte aus dem Bett und somit seinen Penis tiefer in meinen Mund zu drücken. Da mir die Tiefe nicht so geheuer war, glich ich seine Bewegungen mit Gegenbewegungen aus – es schien ihm trotzdem zu gefallen. Umso schneller seine Atmung wurde, desto motivierte wurde ich. Nach einer Weile hörte ich ihn stöhnen „i will cum – yes“. Ich wollte nicht aufhören, doch er hob mit seiner Hand sanft meinen Kopf von seinem Schwanz ab. Er zog mich näher zu sich und ich stand quasi auf allen Vieren über ihm und wir küssten uns. Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz dabei immer wieder gegen meinen Bauch schlug – er war noch ganz feucht von meiner oralen Bearbeitung.Nun tasten seine Hände wieder über meinen Körper und plötzlich zog er mich so weit zu sich, dass er meinen Anus erreichen konnte. Er legte einen Finger darauf und begann langsam mit diesem zu wippen. Ich unterband dies allerdings schnell, da mir das entschieden zu weit ging, was er aber unkompliziert akzeptierte, wobei er trotzdem seinen Finger auf meinem Arschloch liegen ließ. Ich griff mit einer Hand nach seinem Penis und massierte ihn wieder, er war ohne jegliche Einbußen hart wie zuvor. Er wollte nun aber auch wieder mein Glied befriedigen, welches aber nach wie vor nicht mehr in Fahrt kam. Vielleicht dachte er, dass es mich anregen würde und er zog mit beiden Armen seine Beine zurück und spreizte sie zur Seite, sodass mir sein Anus komplett frei lag.Ich brachte mich in eine bestimmte Position, in der ich zumindest bei der Selbstbefriedigung immer einen Harten bekommen kann und wichste ihn hoch. Aber Analverkehr ist einfach nicht meine Sache, sobald ich das erigierte Glied an sein Arschloch brachte, versagte er mir wieder komplett. Wir ließen uns davon aber keinesfalls abhalten. Es war nach wie vor unbedingt erotisch. Wie er so da lag mit angezogenen Beinen und dem harten, aufgerichteten Schwanz, war unheimlich heiß. Ich widmete mich wieder seinem Schwanz, nahm ihn noch einmal in den Mund. Er zog mich ein Stück herum, sodass er mich leicht von hinten sehen konnte, während ich seinen Schwanz blies. Kurze Zeit später kamen wieder die Worte „i will cum“. Ich wechselte wieder in den Handbetrieb und wichste ihn sehr heftig. Seine Hand wanderte übermeinen Rücken hinab zu meinem Anus und er legte wieder einen Finger drauf, begann wieder leicht zu wippen (ohne den Versuch tiefer einzudringen). Seine offensichtliche Geilheit machte mich ungehalten und ich ließ ihn machen, wobei ich seinen Schwanz immer schneller und schneller wichste. Er stöhnte und hielt plötzlich kurz inne. Keine Atmung, kein Stöhnen, keine Bewegung – mit enormen Druck schoss ihm das Sperma aus dem Schaft, was er mit dem lautesten Stöhnen des Abends begleitete. Der erste Spritzer landete direkt auf meiner Brust und ich konnte spüren, wie der warme Saft langsam nach unten lief. Er spritzte noch einmal, diesmal auf seine eigene Brust. Das Sperma blieb in seinen Brusthaaren hängen. Ich hörte nicht auf ihn zu wichsen und konnte sehen, wie sich sein ganzer Körper anspannte. Wieder spritzte er und noch zwei weitere Male. Die letzten beiden Spritzer hatten kaum noch Druck, sodass mir der Saft hauptsächlich über die Hand lief. Mit jedem Auf und Ab verteilte sich der Saft in meiner Hand, bis sie schließlich fast vollständig mit seinem Sperma eingedeckt war.In mir breitete sich ein unglaubliches Glücksgefühl aus, dass es ihm anscheinend wirklich sehr gefallen hat. Doch für ihn war die Geschichte noch nicht vorbei. Er hatte gemerkt, dass es eine (für Zweisamkeit unvorteilhafte) Position gibt, in der ich anscheinend kann und führte meine mit seinem Sperma bedeckte Hand an meinen eigenen Penis. Dann legte er sich wieder zurück und zog wieder die Beine an. Ich kniete vor ihm, weit zurückgelehnt und wichste meinen Schwanz hoch. Es fühlte sich gut an, den warmen Saft an meiner Hand auf meinem Schwanz zu verteilen. Nah an ihn heran gerückt war es fast, als würde ich ihn „ficken“ können. Der Kanadier selbst rieb sich weiter seinen Schwanz, als würde er die letzten Reste noch aus dem Schaft kneten wollen. Die Gesamtsituation und der Gedanke an das, was hier gerade passiert war führte tatsächlich dazu, dass ich mein Sperma noch hervorbringen konnte. Es verteilte sich Hauptsächlich auf seinen Eiern, auf die ich beim Abspritzen meinen Schwanz gerichtet hatte. Noch während ich ein zweites Mal spritzte, konnte ich schon sehen, wie mein Sperma durch die Schambehaarung hinunter zu seinem Anus lief. Er schien das zu genießen und so genoss ich das auch.Beide tief durchatmend sahen wir uns an. Irgendwie begann ich erst jetzt zu realisieren, was das „Ja“, welches ich zuvor im Badezimmer von mir gegeben hatte zu bedeuten hat. Er setzte sich auf, zog mich zu sich und küsste mich. Danach nahm er mit seinem Zeigefinger einen Teil meines Spermas von seinem Hoden auf und leckte ihn sich ab. Er küsste mich erneut. Ohne viele weitere Worte sammelte ich meine Sachen zusammen, verabschiedete mich, ging ins Badezimmer um mich kurz sauber zu machen und ging dann in Richtung Partyraum. Mein bester Freund schlummerte seelenruhig und ich legte mich irgendwie verwirrt aber glücklich neben ihn.Am darauffolgenden Tag reiste der Kanadier ab. Die Verabschiedung war „normal“ ohne große Auffälligkeiten – also für mich sehr angenehm.Ich habe bis heute niemandem davon erzählt, aber oft daran gedacht. Zeitweise habe ich dieses Erlebnis sogar als Erinnerungsfantasie für die Selbstbefriedigung genutzt. Ich vermute dieser Kanadier war es, der mich sexuell bi-neugierig gemacht hat – davor war es eher eine Art „Party-Gag“ unter Freunden. Noch heute stehe ich auf üppige Schambehaarung und pflege regelmäßig, je nach Lust und Laune, selbst ein schönes „Nest“.Interkultureller Austausch zu Respekt und Nächstenliebe? Erfolgreich.

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Brief 20/28 Der Taxifahrer

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Brief 20/28 Der TaxifahrerAuf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.Der TaxifahrerHallo lieber Norbert,es hat etwas gedauert, bis ich mich wieder bei Dir melde. Recht kurzfristig bekam ich ein günstiges Angebot für einen Urlaub auf Gran Canaria. Mein Chef war recht angetan, dass ich vor den Sommerferien Urlaub machen will und hat mir gleich frei gegeben. Und so bin ich halt Mitte Juli für drei Wochen abgedüst. War ein recht netter und erholsamer Urlaub. Sommer, Sonne, Baden, Ausflüge, Sport, Lesen alles in allem recht ruhig. Tja und Du hast richtig gelesen, kein Sex. Ich war alleine unterwegs, und dort gab es kaum Männer, die es gelohnt hätte anzumachen. In den ersten beiden Wochen war ich mit drei Leuten aus Düsseldorf zusammen, Einer Frau, etwa so alt wie ich mit ihrem Freund und ihrer kleinen Schwester. Kennengelernt hatte ich sie weil ihnen die Vierte zum BeachVolleyBall fehlte. Wir haben dann noch viel zusammen unternommen, Baden gehen, DiscoBesuch, ja ein paar Mal haben wir uns auch ein Auto gemietet und sind auf das Innere der Insel gefahren. Naja, der Boy war in festen Händen, und seine Liebste hat genau darauf geschaut, dass er nicht zu nahe an andere Weiber kommt. Und die kleine Schwester war zwar schon zwanzig, aber sicher nicht Bi. Von daher war beylikdüzü escort also mit Sex nichts. Und in gewisser Weise bin ich auch froh, dass nichts mit anderen Männern gelaufen ist. Auf dieser Insel könntest Du bald meinen alle Männer sind alt, impotent oder Schweine. Als die drei letzte Woche dann heim geflogen sind, bin ich alleine herumgezogen. Tagsüber ging das ja noch, aber nachts war das ekelhaft. Über all bin ich angemacht worden. Vorher, solange ein Mann bei uns war, ist uns das nicht passiert. Aber als Frau alleine dachte wohl jeder ich bin Freiwild.Bei meinem zweiten Ausflug alleine in die Disco ist es mir zuviel geworden und ich habe mir recht bald ein Taxi zurück ins Hotel genommen. War ein Fehler, denn der Taxifahrer war genauso geil wie alle anderen. Kaum war ich ins Taxi gestiegen und wir losgefahren, da fing der Kerl schon an zu reden. „Oh, junge Frau, sind ganz alleine. Wollen doch heute nicht schon nach Hause gehen. Nacht seinen doch noch lang und so viel zu erleben.“Ich murmelte nur etwas davon, dass es mir für heute reicht, und ich heim will. Aber der Taxifahrer plauderte munter weiter: „Oh Alfredo können dir zeigen Dinge auf Insel, die hast du noch nicht gesehen. Wundervolle Dinge, da du überhaupt nicht mehr müde sein. Frau in so hübschen Minikleid müssen etwas erleben.“Und ehe ich mich versehen hatte fing er an mich anzumachen. şirinevler tesettürlü escort „Trägst Du Slip unter Kleid? Ich mag Frauen, die kein Höschen anhaben. Komm doch vor zu mir, und lass dir unter den Rock greifen. Ich will sehen, ob du ein Höschen anhast. Oh Alfredo kann gut mit einer Hand fahren und mit der andern Dir viel Freude zwischen den Beinen machen.Du darfst auch rüber langen und Alfredos Hose aufmachen. Oh mein Dicker in der Hose wartet nur darauf gestreichelt zu werden. Komm nimm ihn in deine Hand. Oh und dann kommst du herüber und nimmst ihn in den Mund. Das ist geil, wenn Du mir einen bläst. Ich mag das, wenn Frauen gut mit dem Mund sind. Oh Alfredos Schwanz wird dann dick und fest. Und er wird dir seinen ganzen Samen in den Mund schießen.Oder magst Du es anders. Ich kenne da einen Parkplatz, der ist jetzt ganz leer. Da fahren wir hin. Wir steigen aus und du legst dich auf die Motorhaube. Ich schiebe dein Kleid hoch und lecke deine geile feuchte Votze. Und dann schiebe ich meinen Schwanz langsam in deine feuchte Votze und stoße zu, hart und fest und gnadenlosAh, ich höre dich schon schreien vor lauter Lust. Ich ficke dich wilder und wilder bis du ganz geil bist und ich mitten in dir explodiere.“Während der geile Taxidriver das alles erzählte, rieb er sich mit der Hand zwischen den Beinen, denn dann fuhr er fort: „Heh, mein Schwanz şirinevler tesettürlü escort ist ganz fest, willst du ihn nicht sehen. Ich bringe dich jetzt in dein Hotel und dann parke ich das Taxi. Ich habe Zeit und komme mit auf dein Zimmer. Und dann machen wir, was alle Frauen hier wollen. Du bestellst Champagner. Wir machen das Licht dunkel und leise Musik an. Und dann ziehst du dich aus, langsam, wie die Mädchen im Club Paradieso. Ich sehe deine vollen Titten, ich liebe dicke Möpse, und dann deine Möse. Bist Du rasiert? Ich liebe haarlose Löcher. Und dann kommst du her und öffnest meine Hose. Mein Schwanz ist schon ganz steif. Du darfst ihn mir kurz blasen. Aber dann will ich, dass Du auf mir reitest. Eine Engländerin hat mir das gezeigt. Die konnte ficken. Hat sich mit gespreizten Beinen über mich gesetzt und dann langsam meine harte Latte in ihrer Votze verschwinden lassen. Und dann ging es auf und nieder, auf und nieder bis es mir kam. Das will ich auch mit dir machen. …“Der Kerl erzählte mir seine versautesten Phantasien. Was der alles auf Lager hattet hätte leicht für einen ganzen Puff gereicht. Aber zum Glück kamen wir bald beim Hotel an. Ich habe ihm nur einen Geldschein in die Hand gedrückt. Ich habe nicht einmal auf das Wechselgeld gewartet, und bin gleich im Hotel verschwunden. Ich hatte Angst dieser geile Casanova läuft mir noch hinterher. Aber er tat es glücklich nicht.Aber meine Lust auf Ausflüge alleine in das Nachtleben war damit vorbei. Meine letzten Abende habe ich dann im Hotel verbracht, an der Bar, im Swimmingpool oder mit einem Buch.Nun hoffe ich lieber Norbert mein Brief kommt zu Dir ehe Du Dich in den Urlaub verabschiedest. Freue Dich über den BH, den ich Dir schicke. viele geile Grüße, bis demnächst

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Auf der Bank beim FKK

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Auf der Bank beim FKKBadesee- am FKK Strand Vorher muss ich erzählen, dass ich reife, dicke Frauen mit großen Hängebrüsten liebe und das ich ein wenig exhibitionistisch bin. Ich gehe in die Sauna oder den FKK Strand und zeige dort, genau diesen Frauen meinen steifen Schwanz, natürlich erst mal so, als wenn es ja mal passieren kann. Wenn die Damen dann schauen, kommt mehr.Heute war wieder ein geiler Tag am See. ich legte mich neben eine reife Frau, mir herrlichen Brüsten. Hab dann immer meine ausgedruckten Storys aus Hamster dabei. Lese diese und mein Schwanz schwillt ordentlich an. Was ich neben der Frau auch tat, aber leider hat die das gar nicht interessiert. Viele reifen Damen denen man sein Rohr zeigen kann, dachte ich mir als ich mich umschaute. Ich so da lag, sah ich hinter mir eine alte mit genau den Titten sitzen und ein Mann dabei, der aber nicht zu Ihr gehörte. Sie war ca. 65 und sogar rasiert, was einem in dem Alter dann doch überrascht. Ich bin mit meinem angeschwollenem Schwanz, der kurz vor dem aufrichten war an Ihr vorbei Richtung Wasser, hab die Nudel schön geschwenkt, damit Sie auch hinschaut und sie hat geschaut und genau etwas zu lange. Muss ihr wohl gefallen haben. Wenn die alten Damen einen steifen sehen, schauen sie immer mal, mal mehr mal weniger, denn wann sehen die sowas noch und beylikdüzü escort wenn dann nicht immer rasierte 20 cm. Hat mich schon wieder geil gemacht und dachte mir, vielleicht erwische ich sie noch auf der Bank wenn sie alleine ist. Im Wasser postiere ich mich immer an der Stelle, an der meist die reifere Generation ist und ein Treppe zum Strand runter kommt. So kann ich schon sehen, wenn wieder “Opfer” kommen. Die Damen schwimmen meist nicht, sondern stehen nur im Wasser. Ich stehe so, dass mein Schwanz genau an der Wasseroberfläche ist. Ein Schritt zurück und mein Rohr ist zu sehen und eine vor wenn ich ihn mal verstecken muss. Ich lauf dann zwischen den Damen rum und tu so als wenn ich mir die Fische anschaue, die im Wasser sind. Wenn ich merke dass ein die Sekunde zu lange schaut, bleib ich in der Nähe und auf mein Schwanz hat das schauen auch gleich Auswirkung und er stellt sich auf. Ich beobachte sie aus dem Augenwinkel und wenn sie schaut, wichse ich mich etwas und mach so als wenn ich nicht merke das man mich beobachtet. Beim ” Fische schauen” dreh ich mich zu der Frau und zeig ihr das stehende Rohr. Viele schauen dann schon richtig hin und hier und da passiert auch mal was. Wenn sie z.B. mein Rohr sieht und mich anlacht, ist das das Startzeichen. Ich fass şirinevler tesettürlü escort mir dann wieder an den Schwanz und wichs mich, erst nur kurz und wenn sie dann immer noch schaut, wichs ich mich richtig bis zum spritzen. Oft genug ist es passiert dass sie dann auch an sich fassen oder mich dann selbst abwichsen. Dazu erzähle ich aber noch ein paar Geschichten aus diesem Sommer, jetzt zurück zum Thema. Ein paar Mädels das Rohr gezeigt, geh ich noch geiler und wieder mit geschwollenem Schwanz, nicht mehr abstehend zurück zu meinem Platz.Die Alte sitz alleine auf der Bank. Jaaaa, die bekommt jetzt mein Rohr gezeigt. Ich hol mein Handtuch von Liegeplatz und geh zur Bank. Ich breite ganz langsam mein Handtuch aus, sage Hallo zu Ihr und da sie sitzt und ich stehe, ist mein Schwanz genau auf ihrer Augenhöhe. Sie schaut auch ohne Hemmungen voll drauf. Ich merke schon wie das Blut wieder einschießt. Ich setzte mich aber nicht an den Rand, sonder fast mittig, so dass ich nur ca. 30 cm von Ihr weg sitze. Dadurch, dass mein Sack durch das kalte Wasser zusammen gezogen ist, liegt mein Schwanz fast steif schön darauf und ist prächtig zu sehen. Sie legt jetzt ihr Buch weg und schaut immer wieder rüber. Ich geh in die Offensive, denk ich mir, schlage die Beine şirinevler tesettürlü escort übereinander, damit sonst keiner was mitbekommt und mein Schwanz schwingt in ihr Richtung. Die Spitze mit dem Loch schaut unter der Vorhaut raus und sie direkt an. Sie klebt regelrecht mit ihren Augen an meinem ding. sie legt ihr Hand neben sich auf die Bank und ist so noch ein Stück näher. jetzt ist der Kleine knüppelhart und wippt ihr entgegen. ich fass hin und zieh die Vorhaut zurück und sie schaut zu, wie die dicke glänzende Eichel zum Vorschein kommt. Plötzlich sagt sie was zu mir, was ich nicht gleich verstand und nachfragte. Sie beugt sich zu mir und fragt wie viel Uhr wir hätten und war ganz nah bei mir und ich mit pochendem und wippendem Schwanz neben ihr. Sie hatte wohl gesehen, dass ich ein Uhr anhatte und es war mein videouhr, die sie die ganze Zeit schon filmte. nun hab ich mich seitlich zu ihr gedreht, die Uhr hingehalten und gelichzeitig auch die zeit genannt. beim rüber beugen hat mein Schwanz ihren Handrücken berührt und sie hat sie nicht weg. ich hab mein Schwanz noch an ihrer Hand gerieben und hab mich dann wieder normal gesetzt, aber mir jetzt schon langsam die Vorhaut, vor und zurück geschoben. sie hat zu meiner Überraschung ihr Buch wieder genommen, es aber dann so gehalten, dass es aussah als wenn sie liest, mir aber bei wichsen zugeschaut hat. ab und zu hat sie mich angeschaut, gelächelt und genickt. als ich zum abspritzen kam, wurde ich schneller und hab mein Rohr in ihre Richtung gehalten und mit 2 Schuss auf ihre Hand, die immer noch da lag abgespritzt. der Rest ging auf die Bank. sie stand auf und ging wohl zu ihrem Platz.

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Jennifer Teil 7

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Jennifer Teil 7Teil 7Warten macht keinen Sinn, die beiden werden sich sicherlich die ganze Nacht vortrefflich vergnügen. Der Gedanke wie meine Frau mit dem fremden Mann, der sie dafür bezahlt hat, in ihrem nun endgültig nuttigen Outfit rumfickt ließ mich wieder in den Zwiespalt verfallen, dass es mich einerseits fast wütend machte, andererseits aber auch irgendwie erregte. Wie kann das sein? Warum macht sie mit fremden Männern Dinge die sie mir stets verwehrt? Wie gerne hätte ich sie in solchen oder auch ein wenig dezenteren Outfits frivol ausgeführt, an geile Plätze geführt, stolz meine erotische Frau anderen vorgeführt um dann in den Genuss ihres Mundes und ihrer Fotze und ihres Arsches zu kommen… oder je nach Situation sie auch von anderen Männern vor meinen Augen ficken lassen, zu sehen wie sie geil befriedigt wird in einer Weise wie es ein einzelner Mann einfach nicht schaffen kann. Sie in den Armen einer heißen Frau zu sehen, wie sie sich küssen und lesbisch verwöhnen. Wie gerne würde ich ihr dabei zusehen und irgendwann einfach in das Spiel mit einbezogen werden… Und warum rauchte sie? Sie ataköy escort hasst es! Hasst sie es wirklich? Wie lange ging das wohl schon so? dass sie ein geiles Doppelleben führte? Ich ertappte mich das ich bei meinen Gedanken rauchend hin und wieder in meinen Schritt gegriffen hatte, ich blickte mich um, aber es war niemand zu sehen. Glück gehabt! Ich wanderte noch ein wenig durch die Gassen, bis ich mich gedankenverloren auf dem Strassenstrich wiederfand. Hier war wirklich alles zu sehen, alte, junge Nutten, dicke, dünne, dezent gekleidete und auch extrem frivol aufgestylte Tussen. Ein junges Ding in hohen Stiefeln gefiel mir besonders gut, irgendwie sah sie Jennifer ähnlich, das Outfit, die Zigarette und auch die Frisur waren sehr vergleichbar. Sie sah scharf aus, für einen Moment redete ich mir ein dass es Jennifer sei. Sie sprach mich, ich dachte nach, sollte ich mir auch ein wenig geilen Spass gönnen? „machst du auch anal?“ fragte ich sie. Sie schaute mich an, lasziv sog sie an ihrer Zigarette. „ich mache vieles süsser, aber anal nicht, ansonsten kannst du alles haben, bahçelievler escort alles wozu du Lust hast…“ Ich zögerte. Die Vorstellung wie mein Schwanz in Jennifers Arsch tobte war noch zu intensiv als das ich darauf verzichten wollte. Meine Frau, meine Frau bietet mehr an als erfahrene geile Nutten auf dem Strich. Ich werde das Spiel morgen beenden, beschloss ich. Morgen? Wer weiß wie lange der Typ sie gebucht hat. „Danke, dann ein andernmal vielleicht, Baby, ich hab heute Bock auf einen heißen Analfick!“ Die Dame strich mir mit der Hand über die Wange, meinen Nacken. „Wie du meinst süsser, du verpasst was, und ich sehe doch wie geil du bist…“ Ihre Hand wanderte über meinen Arm zu meiner prallgefüllten Hose, ein prüfender Griff an meiner dicken Beule. „Komm, ich sauge dich aus bis zum letzten Tropfen, blasen mache ich auch ohne und ich liebe es dein geiles Sperma zu schlucken.“ Wieder sog sie an der Zigarette, blies mir den Rauch ins Gesicht und schaute noch lasziver als zuvor.Wortlos drehte ich mich um und ging zurück zum Wagen. Ich will nicht irgendwen bakırköy escort ficken, ich will meine Jennifer richtig geil durchziehen wie eine geile Nutte. Ich zögerte. Wieso wie eine geile Nutte? So wie sie sich mit dem Typen benommen hat ist sie eine geile Nutte. Ich wurde immer verwirrter und beschloss endgültig morgen das Spiel zu beenden. Ich hatte schließlich genug gesehen und alles in der Hand um sie zur Rede zu stellen.Würde sie sich dann von mir trennen? Würde sie es beenden so kurz vor dem Ziel wo ich sie haben wollte? Oder würde sie einsichtig sein? Würde sie mir anbieten auch mal zu Hause für mich sich so geil zu stylen und so geil zu ficken? Wie würde sie reagieren? Nervös stellte ich fest dass ich gerade meine letzte Kippe geraucht hatte, ich steuerte an einen Kiosk um neue zu ziehen, dabei nahm ich gleich noch 2 kalte Flaschen Bier mit und fuhr nach Hause. Schnell trank ich die beiden Flaschen, dann einen Ouzo, noch einen, so langsam beruhigte ich mich. Ich lehnte mich zurück und betrachtete die Fotos von ihr, wichsend, genießend, als wäre sie eine andere Frau, ein Foto aus dem Internet oder eine Pornodarstellerin, sie sah wirklich umwerfend aus. Dann war mir klar wie ich es am nächsten Tag anstellen würde, volles Risiko, mit der Hoffnung auf vollen Erfolg. Bei dem Gedanken, dass Jennifer sich wirklich ändern würde spritze ich geil ab und legte mich befriedigt aufs Bett.

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Erwischt Teil 2

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Erwischt Teil 2Langsam gingen beide vom 2. Obergeschoss in den Keller. Jonas war die ganze Sache ziemlich unheimlich. Was muss er sich auch dabei erwischen lassen, dass er sich auf Merts verschwitzte Sachen einen keult! Jonas baute darauf, dass Mert nicht total verrückt ist. Immerhin kennt er ihn auch schon ein Jahr. Während er sich darüber Gedanken machte, zeigte sein Körper, dass ihm die Situation auch gefällt. Denn in der Hose erhob sich eine beachtliche Latte. Über diese Gedanken kamen sie im Keller an. Ihr Kellerabteil ist komplett mit Laken verhängt. Denn Mert hatte ihn mal mit seiner damaligen Freundin als kleine kühle Liebeshöhle für den Sommer ausgestaltet. In der Mitte lag eine riesige Matratze mit unzähligen Kissen und zwei Decken. “Leg Dich auf die Matratze, zieh die Stutzen aus, nimm einen von den Mercurial und knote ihn so fest, dass er vor Deiner Nase sitzt und Du meinen geilen Schweißgeruch schön einatmest”, befahl Mert, während er an der einen Hand die Handschelle öffnete. Jonas hielt daraufhin auch die andere Hand hin, um dort die Handschelle loszuwerden. Mert reagierte nur mit einem: “Mach!” darauf. Jonas tat dann, wie ihm befohlen wurde. Als er auf der Matratze lag, mit dem Schuh um seinen Kopf geknotet, griff Mert den Arm, der noch in den Handschellen war, zog ihn zur Wand, schob die offene Seite hinter einem Rohr durch und fesselte dann wieder die andere Hand. Mert nahm dann eine der Decken und warf sie über Jonas Kopf. Jonas konnte hören, wie Mert irgendetwas aufbaute. Danach fühlte Jonas, wie ein kaltes Spray an seine Waden gesprüht und leicht weggewischt wurde. Daraufhin spürte er, wie etwas an den Waden befestigt wurde. Kurz danach setzte ein leichtes Kribbeln ein. Es waren wohl die Klebeelektroden von Merts TENS-Gerät, das er sich mal gekauft hatte, um es zur Behandlung von Muskelproblemen zu nutzen. Zugegebenermaßen fand Jonas das Kribbeln in seinen Waden sehr angenehm. Mert legte sich nun direkt hinter Jonas auf die Matratze. Jonas spürte an seinem Rücken Merts Körper. Als Mert die Decke vom Kopf nahm, sah Jonas eine Kamera, die auf die Matratze gerichtet war. Mert sagte: “Jonas, wir werden jetzt ein kleines Gespräch führen. Also ich werde mit dir reden und du wirst mit Kopfnicken oder Kopfschütteln antworten. Dein Mund bleibt zu! Hast Du das verstanden?” – “Ja, Mert”, sagte Jonas, so gut es mit Schuh auf dem Kopf ging. Plötzlich spürte Jonas, wie das Kribbeln in seinen Waden zunahm. ataköy escort “Ich habe gesagt, dass Du schweigen sollst. Ich sehe schon, ich muss dich noch etwas erziehen. Das TENS-Gerät hat 60 Stufen und am Anfang waren wir auf Stufe 5. Ich erhöhe jedes Mal, wenn Du etwas sagst, um 5 Stufen. Das Programm läuft eine Stunde. Ich werde es nicht vorher ausmachen. Jetzt bist du ruhig. Hast du das verstanden?”, fragte Mert. Jonas nickte.Jonas befand sich in einem Wechselbad der Gefühle. Er fürchtete sich vor dem, was Mert noch mit ihm anstellt, er war aber total geil und gleichzeitig vertraute er auf Merts sonst so liebenswürdige Art. “Jonas, wir kennen uns nun seit etwas über einem Jahr und fast genauso lange weiß ich von deinen Fetischen und deiner Sucht nach Erniedrigung und Wehrlosigkeit. Ich habe dich nicht grundlos an die Hand genommen, um dich zum Sport zu begeistern. Nein, ich weiß, dass es dich höriger gemacht hat. Ich wurde dein Vorbild. Es sind die kleinen Dinge, die kleinen Gesten, bei denen ich das immer gemerkt habe. Du trägst mir im Gym ja schon fast freiwillig das Handtuch und meine Wasserflasche hinterher. Du spurst, wenn ich vor dem Fernseher auf der Couch sitze und was zu trinken haben will. Das finde ich auch alles ganz cool. Jetzt hast du aber eine Grenze überschritten, ohne dass ich dir das erlaubt habe. Hast du das schon öfter gemacht? Hast du schon öfter mit meinen Klamotten oder Schuhen rumgespielt?” – Jonas nickte. – “Das dachte ich mir jetzt auch schon. Hast du dafür eine Bestrafung verdient?” – Jonas nickte, obwohl er das eigentlich anders sieht. – “Stimmt, du hast eine Bestrafung verdient. Ich verurteile dich jetzt zu 10 Tagen Haft im Keller.” – “Was soll der Scheiß, Mert”, rief Jonas aufgebracht. Und wieder wurde der Strom in seinen Waden stärker. – “Ruhig. Es passiert nichts ohne dein Einverständnis. Du sehnst dich doch mal nach so einer Erfahrung. Mal eine Weile unter Kontrolle einer anderen Person zu sein, mal einfach nur gehorchen. Nutze die Gelegenheit, denn mir kannst du vertrauen. Glaubst du, dass du sonst jemanden findest, der in deinem Alter ist? Du wirst hier die nächsten 10 Nächte im Keller verbringen. Die Tage werde ich für dich strukturieren. Ich werde dich zu einer festen Zeit wecken, du wirst dich dann fertig machen. Wir werden Sport machen, du kriegst feste Zeiten für die Uni-Bibliothek. Aber Prüfungen hast du ja ohnehin nicht mehr in diesen bahçelievler escort Semesterferien, wie du stolz erzählt hast.”Mert strich dabei Jonas durch das Haar. – “Wir können hier abbrechen. Ich binde dich los, wir löschen das Video und gehen nach oben. Dann war dieser kleine Schreck deine Strafe. Wir können aber auch gemeinsam deine Phantasien erkunden und real werden lassen. Willst du mit mir diesen Weg gehen?” – Jonas nickte. Er wusste nicht, warum er das tat, aber ihn überkam das Gefühl, dass er alles richtig machte, dass Mert der richtige Mann ist, dem er sich ausliefert.“Gut, ich frage jetzt einige Dinge ab und ich erwarte, dass du da nickst oder den Kopf schüttelst. Bist du bereit, in den nächsten 10 Nächte und 10 Tage mein persönlicher Häftling zu sein?” – Jonas nickte.“Bist du bereit, dir in dieser Zeit das vorschreiben zu lassen, was deinen Alltag bestimmt, also Sportzeiten, Essenszeiten, Kleidung und so weiter?” – Jonas nickte.“Jetzt etwas sehr gewagtes, aber du hast mal erzählt, dass es dein Traum ist: Bist du bereit, eine dir unbekannte Person zu blasen oder dich sogar ficken zu lassen? Du wirst den Körper vorher sehen, aber nicht das Gesicht. Wenn du den Körper siehst, kannst du entscheiden, ob du das durchziehst.” – Jonas zögerte etwas. Mert schob seine Hand unter sein Trikot, das Jonas ja noch immer trug und fing an, an Jonas Brustwarzen zu spielen. Er schmiegte sich immer näher an Jonas. Dann nickte Jonas doch. Er konnte nicht widerstehen.“Bist du bereit, in dieser Zeit keusch zu sein?” – Jonas nickte.“Bist du bereit, danach mit mir über eine längerfristige Master-Sklaven-Freundschaft zu reden?” – Jonas nickte.“Guter Junge.” – Mert strich Jonas dabei über den Kopf und durch das Haar. Richtig schade, dass das Haar jetzt runterkommt. Im Rahmen deiner Haft wird dein Haar komplett geschoren. – “Nein, alles aber nicht das”, rief Jonas schockiert in den Fußballschuh von Mert. Wieder wurde der Strom schlimmer. “Du hältst jetzt deinen Mund. Du bleibst hier liegen, bis das Programm zu Ende ist. Ich werde noch zwei, drei Kleinigkeiten organisieren”, sagte Mert, während er die Kamera ausmachte. Er wühlte im Gymbag mit den Toys und in seinem eigenen Beutel, den er mit heruntergebracht hatte. Er nahm Klamotten und Flipflops raus. Kurz hatte er die beiden Keuschheitskäfige in der Hand, die Jonas besitzt. Doch dann klingelte sein Handy. Mert legte die Keuschheitskäfige bakırköy escort wieder weg und ging ran: “Hey Ben, super, dass das klappt. Ich gehe zur Haustür und lasse dich herein, warte kurz.” Mert verließ den Keller und ließ Jonas allein. Jetzt war er wieder total verunsichert. Ist das der Ben, der in Merts Fußballteam spielt? Wenn ja, was soll der hier? Kurz danach kam Mert feixend zurück und im Schlepptau hatte er tatsächlich Ben. Ben war ein Hüne von 1,95 m und Stürmer in Merts Mannschaft. Er arbeitet im Elektrofachhandel seines Vaters und verbringt seine Freizeit mit Fußball, Videospielen und damit, möglichst viele unterschiedliche Frauen zu vögeln. In ein paar Jahren wird bestimmt eine ganze Schar von Kindern bei Ben vor der Tür stehen und als Geschenk Unterhaltsforderungen mitbringen, dachte sich Jonas. Neuerdings schien Ben auch Gefallen an Tattoos gefunden zu haben, denn der rechte Unterschenkel war fast vollkommen mit Tattoos bedeckt und ein Teil sah sogar sehr frisch aus.“Hey Jonas, Mert hat mir von deiner verlorenen Wette erzählt. Du bist ganz schön dämlich, dass du denkst, dass du schneller als Mert sprinten kannst. Alleine für die Dummheit hast du verdient, dass du jetzt 10 Tage wie ein Häftling im Keller pennst”, sagte Ben und lachte dabei. Jonas schaute irritiert zu Mert, war aber gleichzeitig absolut froh, dass Mert Ben nicht die Wahrheit gesagt hat. Mert, der im Rücken von Ben stand, erwiderte den Blick mit einem Zwinkern. Für Jonas festigte es das Vertrauen in Mert.“Tja, aber ich brauche noch ein paar kleine Vorrichtungen, damit wir das hier alles ordentlich machen. In die Ecke und in die Ecke eine Kamera und ich brauche ein Handy, mit dem er nur mein Handy und die Feuerwehr anrufen kann”, sagte Mert während er auf zwei Ecken des Raumes zeigte.“Die Kameras habe ich bei. Ich muss dann nur noch ein Programm zum Empfangen auf deinen Laptop spielen. Dann kannst du deinem kleinen Häftling zusehen, wann du willst. Das Telefon ist hierfür geeignet. Das ist eigentlich was für Senioren. Schau mal, die großen Tasten. Damit kann er Notrufe wählen und bestimmte, eingespeicherte Rufnummern”, meinte Ben, hielt ein ziemlich unmodern aussehendes Telefon hoch und fuhr fort: “Ich hole gleich noch die Kameras aus dem Auto.” – “Gut, ich gehe hoch und hole meinen Laptop und eine Leiter”, meinte Mert. Ben ging raus und Mert ging zur Matratze, stellte das TENS-Gerät aus, nahm die Elektroden ab und sagte: “Für heute ist es genug. Im Rahmen deiner Erziehung wirst du schon noch die höheren Stufen kennenlernen. Du darfst jetzt wieder reden.” Er entfernte dann auch noch die Stutzen und den Schuh. “Danke, Mert. Danke, dass du Ben nicht gesagt hast, was wir hier treiben”, säuselte Jonas ganz brav.

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Meine zweite Frau Teil 2

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Meine zweite Frau Teil 2Ich hörte eine Woche nichts von Pia und dachte schon das ich zu forsch vorgegangen war. Aber das ist halt meine Art, zu sagen was ich denke auch wenn das nicht immer gut ankommtDann bekam ich eine Antwort und traf Pia am nächsten Tag. Ich besuchte sie wieder und bei einem Kaffee offenbarte sie mir das sie schon Interesse an einer solchen Beziehung habe. Sie hatte sich aber auch im Netz informiert wie devote Frauen geführt und vor geführt werden und empfand dieses eher abstoßend. Ich erklärte ihr daher dass im Netz auch viel Unsinn verbreitet wird und ich ihre Tabus akzeptieren würde. Später erfuhr sie auch dass ich kein Mann bin der seine Frau gern mit anderen Männern teilt oder vorführt. Aber auch dass es mich reizt sex mit den Frauen anderer Männer zu haben.Daher hatte ich sie zunächst erst einmal überzeugt und das Eis begann zu brechen.Auf ihre Frage wie es weitergehen sollte fragte ich sie was sie nun erwarte. Sie dachte, dass ich nun über sie herfallen würde. Ich entgegnete ihr jedoch, dass mir das zu plump ist.Ich liebe diese Situationen in denen ich mit der Lust, dem Verlangen und der wilden Gier spielen kann. In diesem Moment hätte ich alles mit ihr machen können. Aber wie gesagt machte es mehr Spaß Pia zappeln zu lassen. Ich wollte keinen schnellen Sex, sondern eine Gespielin für längere Zeit.Ich ging mit ihr ins Wohnzimmer ich setzte mich in einen Sessel und forderte Pia sich auszuziehen. Das irritierte sie wieder, da sie eben noch dachte dass ich ihr ihre Kleider vom Leib reißen würde. Sie begann wieder vor Erregung an zu zittern und zog sich dann Pullover und Jeans aus. Nur in Ihrer Wäsche bekleidet stand sie vor mir und ich sagte ihr sehr deutlich dass sie noch nicht fertig sei. Sie war nun ein wenig schüchtern und nicht mehr sicher ob sie das richtige tut. Aber dann öffnete sie ihren BH und ihr Slip fiel zu Boden. Mit den Händen verdeckte sie ihre Scham und stand unsicher vor mir. Da stand sie mit hängenden Schultern vor mir zum einen schüchtern aber auch sehr erregt. Ich forderte sie auf ihre Hände weg zu nehmen und mir ihre Brüste Arsch und Muschi zu zeigen. Langsam nahm sie ihre Hände weg und begann sich langsam zu drehen. Ihr Körper ist ein Gedicht, wie schon beschrieben, ihre Brüste sind wohl geformt und der Arsch hat diese geile Apfelform. Ihre Muschi war naturbehaart. Und dieses ist echt selten, ein dichter blonder Busch.Ich fragte sie warum Sie mit hängenden ataköy escort Schultern vor mir stand, da sie doch wirklich hübsch ist. Sie merkt also, dass Sie mir gefällt und man merkte wie ihr Selbstbewusstsein und der Stolz in ihr hoch kam. Nun stand sie vor mir wie ich sie haben wollte, nackt als wäre es ganz normal. Ich forderte Sie auf mir gegenüber auf dem Sofa platz zu nehmen. Dann forderte ich sie auf sich zu streicheln. Wieder konnte ich in Ihrem Blick die Erwartung dieses Verlangen sehen das ich sie nun nehmen sollte.Ihre Erregung steigerte sich immer mehr und ich konnte schon absehen das sie gleich explodieren würde. Mit einer Hand begann sie ihre Brüste zu kneten und die Warzen zu zwirbeln. Mit der anderen massierte sie ihre Muschi. Dabei schaute sie mir immer tief in die Augen und sprühte nur so vor verlangen und Lust. Sie fingerte sich immer heftiger und drang schließlich mit ihrem Finger in die Pussy ein. Dann ging ihr Atem immer schneller und stoßweise und sie bekam einen heftigen Orgasmus. Aber sie traute sich nicht diesen heraus zu schreien sondern verkniff sich dabei jedes zu laute Geräusch. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf und anschließend hatte sie diesen glücklichen und zufriedenen Blick.Sie fragte nun direkt heraus ob ich sie nun nicht ficken wolle und spreizte vor mir ihre Schenkel um sich mir anzubieten.Darauf entgegnete ich ihr dass es für heute reicht, aber ich noch einige Aufgaben für Sie hätte:1. Sie solle aufrecht und selbstbewusst auftreten, egal ob sie nackt in Wäsche oder normal bekleidet ist.2. Sie hat sich ab heute zu rasieren. Die Beine und Achseln müssen immer glatt rasiert sein. Ihre Muschi muss ebenfalls rasiert sein, bis auf ein kleiner streifen über der Muschi.Sich die Muschi zu rasieren lehnte sie zunächst ab da ihr Mann auf die behaarte Pussy stehe. Ich entgegnete ihr, dass ihr Mann doch eh nur 1 mal im Monat mit ihr schliefe und sie ihm klar machen müsse, dass sie es so schöner findet und er nun damit leben müsse. Wenn er deswegen nicht mehr mit ihr schliefe wäre mir dass auch recht.Dann ging ich und ließ Pia nackt auf ihrem Sofa zurück.Am nächsten Tag ging ich mit meiner Ehefrau einkaufen. Ein Paar Kleinigkeiten für das Abendessen. Dabei sah ich dass Pia auch im Laden war, aber sie hatte uns noch nicht bemerkt. Nun ich beobachtete sie und muss sagen dass ich ein wenig stolz auf sie war. Sie sah glücklich und zufrieden bahçelievler escort aus und strahlte die selbstbewuste innere Ruhe aus. Sie hatte dieses breite aber natürliche Lächeln was jeden Menschen sofort sympatischer macht.Sie ging dann zur kasse ohne uns bemerkt zu haben. Wir schlenderten dann noch ein wenig durch die Verkaufsregale und machten uns dann auch auf den Weg nach Hause. Aber Pia ging mir nicht mehr aus dem Kopf sofort hatte ich diese Bilder im Kopf, wie sie es sich vor mir auf dem Sofa selbst besorgte. Ich bekam diesen Drang sie sofort zu besuchen und sie ordentlich durchzuvögeln. Aber heute war das nicht mehr ohne weiteres möglich. Daher schrieb ich ihr eine Nachricht dass ich sie morgen früh um 9:00 uhr besuchen wollte. Da ihrerseits keine Reaktion kam ging ich davon aus das meinem Wunsch nichts entgegen steht.Dann kochte ich mit meiner Gattin das Abendessen. Den Abend verbrachten wir auf dem Sofa vor dem Fernseher. Dabei lief in meinem Kopf schon der Film ab, was ich mit Pia den nächsten morgen anstellen wollte. Da ich auch nur ein Mann bin stellte sich mein kleiner Freund immer mehr auf. Dieses viel auch meiner Gattin auf, ihr Name ist übrigens Doro. Sie ist 165cm groß hat brünette Haare und eine etwas kräftige Figur mit leichtem Bauchansatz aber der Arsch ist schön groß und knackig und sie hat richtig große straffe Brüste.Nun sie griff mir in den Schritt und sagte dass es letztens nicht so gut gelaufen ist und Sie was gutmachen wolle. Sie zog sich schnell aus und machte sich auch dann an meinen Sachen zu schaffen.Nun wenn Doro richtig erregt ist dann geht es schon recht gut ab. Aber sie hat auch recht viele Tabus und ihre Vorlieben sind auch immer von stark von der Stimmung abhängig. Nun sie hat halt einen starken willen und ihre Eigenheiten. So rasiert sie sich auch nicht, sondern hält ihr Schamhaar nur immer sehr kurz, aber daran hatte ich mich schon gewöhnt.Ihre Tabus waren Analverkehr und alles was dazu gehört. Blasen machte sie gern aber ich musste mich auch oft zusammenreißen da sie es nicht mag wenn ich Ihr ins Gesicht oder den Mund spritzte. Wenn ich sie lecke geht sie dabei immer richtig ab aber oft hat sie darauf keine Lust weil sie sich da unten nicht sauber genug fühlt. Gern würde ich Sie auch mal vögeln und zwischendurch mal wieder lecken und fingern aber dagegen hat sie auch eine Abneigung auch das blasen nach dem Verkehr bakırköy escort war ich nicht angenehm. Daher entwickelte sich unser Sex mehr und mehr zu einer rein raus 08/15 Nummer. Aber zurück aufs Sofa. Sie beugte sich über mich und küsste und saugte an meinen Brustwarzen. Dann arbeitete sie sich zielstrebig zu meinem Schwanz vor. Diesen nahm sie dann auch erstmal schön in den Mund. Ich streichelte sie dabei und wollte sie gern in die 69 Stellung bringen um auch sie ein wenig zu verwöhnen. Sie unterbrach dass Konzert und sagte, sie hätte was gut zu machen und nicht ich und legte sich so dass ich nur noch Ihren Kopf streicheln konnte.Nun da war es wieder. Diese Standardnummer. Nur schnell abmelken, dann hatte Doro ihre Pflicht getan und ich wäre die nächsten 2 Wochen ruhig. Aber ich wusste das es nicht so kommen würde, hoffte aber auch das die Beziehung mit Pia nicht die selben Züge bekommen würde. Daher dachte ich mir, spiel das Spiel mit und mach das beste daraus.Ich forderte Doro auf meine Eier zu lecken und meinen Schwanz tiefer in den Mund zu nehmen. Aber ihn ganz in den Mund nehmen ging auch nicht da sie vorher schon mit würgen anfing. Aber ich hielt nun ihren Kopf mit beiden Händen und poppte sie regelrecht in den Mund und forderte sie auch auf stärker zusaugen und auch mal mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Dann merkte ich das es mir langsam kommt. Dabei spanne ich immer einige Muskeln an und meine Gaytin merkt dass und beginnt dann immer wild an zu wichsen damit ich nicht in Mund und Gesicht abgehe. An diesem Abend hatte ich aber sehr große Mühe diese Anspannung zu verbergen. Ich wollte ihr ihren Tabus zu trotz den Mund besamen. Ich hielt also ihren Kopf fest und fickte wieder heftig ihren Mund. Als ich dann schon tief drin war spritzte ich die erste Ladung ab. Doro wollte sofort hochfahren aber ich hielt ihren Kopf fest und mein Schwanz blieb in Ihrem Mund bis er ausgezuckt war. Dabei fiel mir auf dass sie mein Sperma nicht aus ihrem Mund laufen ließ, daher hielt ich ihren Kopf weiter fest bis sie alles brav schluckte.Ich konnte ihre Abscheu und den Eckel in Ihrem Gesicht ablesen und sie entgegnete mir das sie dieses überhaupt nicht mag. Ich hielt ihr entgegen das sie was gut machen wolle und ich es ihr nun auch noch geil besorgen könne. Sie stand auf und ging dann schon mal allein zu Bett. Nun zum Druckabbau war das ja ganz gut aber so richtig gefordert war ich nicht. Daher stellte ich mir schon wieder vor was ich mit Pia den nächsten Morgen alles anstellen wollte. Ich ging dann auch zu Bett. Hier kuschelte sich Doro sofort an, daher konnte der Blowjob eben ja doch nicht so schlimm gewesen sein.Ich schlief schnell ein und freute mich schon auf die nächsten Wochen.

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Mutti beim Wichsen erwischtMutti beim Wichsen erwischtAus den tiefen des www…Peter saß vorm Fernseher, wartete dass der Spätfilm endlich beginnen sollte, doch wie so oft, unten am Bildschirm kündigte eine Laufschrift an, folgende Sendung wird sich um etwa 10 verschieben, etwas unmutig griff er zum Päckchen Zigaretten und Feuerzeug und begab sich nach Draußen auf die Terrasse. Seine Mutter war dagegen, dass er rauchte, doch sie konnte und wollte es ihrem erwachsenen Sohn nicht verbieten, so hatten die Beiden ein Kompromiss beschlossen, er durfte nicht im Wohnzimmer rauchen, musste nach Draußen oder in sein Zimmer, dadurch hatte sie mit mütterlicher List erreicht, dass er weit weniger rauchte. Draußen empfing Peter die angenehme Kühle einer Sommernacht, eine Wohltat nach der brüllenden Hitze des Tages, die man noch immer im Wohnzimmer spürte.Er setzte sich in einen der Plastiksessel und zündete seine Zigarette an, tief inhalierte er den Rauch und Genussvoll atmete er ihn wieder aus. Peter hatte bewusst diese Stelle auf der Terrasse ausgesucht, sie lag zwar ganz im Dunkeln, aber er konnte gut auf den Fernseher sehen und so würde er bemerken wenn der Film anfing. Er saß da, sah in die Nacht, genoss die angenehme Brise und in Gedanken war er wieder am Anfang der Woche, seine Vater musste mal wieder ins Ausland durch seinen Job, dieses Mal war er für 14 Tage fort und er war allein mit seiner Mutter. Es hatte ein paar unschöne Momente gegeben als sein Vater ihnen sagte er müsse wieder ins Ausland, seine Mutter war gegen diese Auslandsjob und wollte nicht schon wieder 2 Wochen allein sein, sie musste dann aber einsehen, dass es nicht Anders ging und so war Peter nun schon fast eine Woche allein mit ihr. Seine Mutter, Irene hieß sie, hatte sich schon nach Oben begeben, sie wollte noch ein Bad nach der Hitze des Tages nehmen und wusste noch nicht, ob sie sich den Film noch ansehen wollte, sie hatte zu Peter gesagt sie würde das erst nach ihrem Bad entscheiden, denn die Hitze hätte sie ein wenig geschafft und war dann ab-gerauscht.Durch eine Bewegung im Wohnzimmer wurde Peter aus seinen Gedanken gerissen, also hatte seine Mutter sich doch noch entschieden den Film anzusehen. Seine Augen wurden groß als er sie jetzt im Licht der kleinen Stehlampe sah, sie hatte einen sehr kurzen Bademantel und zeigte sehr viel von ihren eigentlich hübschen Beinen, keine so schlanken Stelzen wie eine Modepuppe, eher etwas üppiger, aber wie Peter jetzt feststellen musste, doch sehr interessant. Sie hatte eine große Flasche Bier in der Hand und zwei Gläser, die jetzt auf das kleine Tischen setzte. Sie sah sich um, schaute nach Draußen auf die Terrasse, konnte Peter aber im Dunkeln nicht sehen und er hörte durch die offene Schiebetür wie sie eine ihrer berühmten Selbstgespräche hatte, … hat der Bengel, mal wieder alles angelassen, verschwindet einfach und lässt alles eingeschaltet, na ja, mal wieder Typisch wie der Vater so der Sohn. Peter musste grinsen, oh ja das war seine Mam, murrte herum aber er wusste es war nie Bös gemeint, eher liebevoll und besorgt. Als sie jetzt auf dem Sofa Platz nahm und das Licht der Lampe auf sie fiel, sah er sie genauer an. Irene hatte ein schönes ebenmäßiges Gesicht umrahmt von halblangen etwas rötlich blondem Haar, übrigens Naturfarben, ihr Wangen waren jetzt nach dem Bad ein wenig rötlicher angehaucht. Peters Augen glitten etwas tiefer, der Bademantel hatte sich über ihrer Brust etwas weiter geöffnet, als er es von seiner Mutter gewöhnt war, er konnte den Ansatz ihrer großen, schweren Brüste sehen, ja Irene war oben sehr gut ausgestattet, aber sie versuchte immer ihre große Oberweite zu kaschieren, indem sie weite Blusen anhatte oder ein weites Kleid trug, soviel wie jetzt hatte Peter noch nie von ihren Brüsten gesehen und ein leichter Schauer lief über seinen Rücken.Irene war der Typ Hausmütterchen, sie hatte ihre Familie und das zählte, dabei hätte sie so manchem Mann den Kopf verdrehen können, so hübsch wie sie war. Als Peters Blick jetzt tiefer ging und er sehr viel von ihren strammen Schenkel sehen konnte, machte sich ein etwas ungewohntes Gefühl seiner Mutter gegenüber in ihm breit. Er sah sie plötzlich mit den Augen eines Mannes und immer mehr spürte er das Verlangen mehr von diesem reifen Frauenkörper zu Sehen. Er beschloss deshalb auf der Terrasse im Dunkeln zu bleiben, in der Hoffnung seine Mutter würde eine Bewegung machen, wo er mehr von ihrer nackten Haut sehen konnte. Irene hob sich auf, bückte sich nach vorne und ergriff die Flasche um ihr Glas zu füllen, Peter sah wie ihre schweren Brüste nach vorne hingen, den Bademantel dick ausbeulten und er konnte noch ein gutes Stück mehr nackte Haut von den schweren Kugeln sehen, langsam bemerkte er wie es anfing in seinen jungen Lenden zu klopfen, energisch schüttelte er den Kopf, plötzlich wurde ihm bewusst, er war dabei zu Spannen, hatte noch den einen Gedanken, dass seine Mutter ihm mehr von ihrer nackten Haut zeigte. Irene führte das Glas zum Mund, doch wie der Zufall es so will stieß sie an als sie sich zurücklehnte und das kühle Getränk schwappte über und lief ihr in den Ausschnitt des Bademantels, sie gab einen erschrockenen, kleinen Aufschrei von sich, sah sich kurz um und öffnete schnell den Bademantel um mit der Hand über ihre schweren Brüste zu wischen, so dass das kühle Nass nicht weiter nach unten laufen konnte.Peter glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als er die dicken Titten seiner Mutter sah, nackt und blank sah ihre schweren Bälle, gekrönt von Handflächen großen, dunklen Warzenhöfen, breit und dick waren ihre Nippel und standen keck empor. Seine Mutter sah sich noch einmal schnell um, nahm in jede Hand einen der schweren Bälle und knetete das weiche Fleisch ein paar mal, er hörte sie sanft aufstöhnen, doch dann lies sie ihre dicken Titten los und schwer wippend fielen sie zurück, schnell schlug Irene wieder den Bademantel über ihre schweren Melonen und schaute sich noch einmal verstohlen um. Beruhigt atmete sie auf, ihr Sohn war nirgends zu sehen, was hätte er sonst von ihr gedacht. Peters Schwanz stand wie eine Eins, in seinen kühnsten Träumen hatte er nie damit gerechnet die großen Titten seiner Mutter einmal nackt zu sehen und jetzt, sie hatte sich sogar ihre Euter massiert, Peter gingen die geilsten Gedanken durch den Kopf, es sah so aus als wäre seine Mutter heiß, was er sich bei ihr eigentlich nicht vorstellen konnte, so Bieder wie sie sich immer gab. Er beschloss jetzt sich nicht bemerkbar zu machen, sollte auf dem Fernseher kommen was wolle, der Anblick seiner Mutter war für ihn geiler, als der erotische Film der eben anlief. Ja er rechnete sogar damit, das seine Mam von dem Film noch mehr angeheizt wurde, vielleicht konnte er noch mehr von ihr sehen, auch hatte er bemerkt, das der leichte Stoff von ihren Oberschenkel gerutscht war und er fast bis in ihren Schoss sehen konnte, sollte seine Mam auch kein Höschen anhaben, schon bei dem Gedanken zuckte sein dicker, steifer Schwanz in seinen Shorts. Irene sah gebannt auf die Mattscheibe, eine sehr heiße, gewagte Bettszene spielte sich dort ab, eine reife Frau lag mit weit gespreizten Schenkel auf dem Bett, befriedigte sich selbst und bot ihrem jungen Liebhaber der neben ihr auf dem Bett saß eine heiße Show. Irene musste unwillkürlich an sich und Peter denken, die geile Frau auf dem Bett hatte ungefähr ihr Alter und der junge Liebhaber war nicht älter als Peter, der einzige Unterschied, Irene hatte weit mehr in der Bluse zu Bieten, als das magere Filmsternchen. Ihre Gedanken kamen immer mehr in Einklang mit dem Geschehen auf dem Bildschirm, immer mehr sah sie in der Filmschauspielerin sich selbst, ein warmes Gefühl stieg in ihrem Schoss hoch. Peter sah wie die Hand seiner Mutter im Ausschnitt des Bademantels verschwand, einen der schweren Bälle ergriff, durch den dünnen Stoff, sah er wie seine Mutter ihren Nippel streichelte, und das weiche Mutterfleisch manchmal fest zusammenpresste.Längst schon war seine Hand in seinen Shorts verschwunden und er streichelte seinen noch größer werdenden Schwanz, immer Geiler werdend schaute er dem Fingerspiel seiner Mutter zu. Gewaltsam riss Irene sich in die Realität zurück, was machte sie da, welche Gedanken hatte sie da, etwas verschämt zog sie ihre Hand aus dem Bademantel, verdammt nochmal, warum war ihr Mann auch nicht da, sie war Heiß und wie so oft war sie allein. Was Irene aber jetzt am meisten Beschäftigte, war der Gedanke an ihren Sohn, wie konnte sie, stöhnend atmete sie aus, murmelte vor sich hin, .. Oh, Irene, wie weit bis du gekommen, spielst mit dem Gedanken mit deinem Sohn etwas zu machen, Irene, du geile Fotze. Erschrocken hielt sie inne, hatte sie wirklich Fotze gemurmelt, schon der Gedanken lies in ihrem Schoss ein Kribbeln entstehen. Schnell griff sie zum Glas leerte es mit einem Zug und wollte nachfüllen, doch dann stellte sie fest, sie war so in den Film und in ihre Vorstellung vertieft gewesen, dass sie automatisch schon nachgefüllt hatte und die große Flasche leer war. Irene grinste und im Selbstgespräch sprach sie zu sich selbst, .. Irene, du entwickelst dich noch zur Säuferin, aber Durst habe ich trotzdem noch. Peter sah wie seine Mutter aufstand, nach der leeren Flasche griff und am Tisch vorbei den Raum verlassen wollte. Der Saum des Mantels hatte sich an der Tischkante verfangen und wurde nach Hinten verzogen. Heftig atmete Peter ein als er es sah, wirklich, seine Mutter hatte kein Höschen an, mit nacktem Unterleib stand sie einen Moment, ehe sie den Saum löste.Doch was ihm fast einen Überraschungsschrei entlockt hatte, sie war nackt zwischen den Beinen, an ihrer Muschi war nicht ein Haar zu erkennen, deutlich hatte er zwischen ihren üppigen Schenkel ihren nackten, vorgewölbten Liebeshügel gesehen, den Ansatz ihrer dicken Muschilippen. Irene kicherte und schlug den Saum wieder über ihren entblößten Schoss, gut dachte sie, das Peter nicht da war, oder vielleicht auch nicht, schon wieder kamen diese Gedanken an ihren Sohn. Ein wenig Böse über sich selbst, zog sie resolut ihren Bademantel richtig und begab sich in die Küche um eine neue Flasche Bier zu holen, etwas unsicher waren ihre ersten Schritte, die große Flasche zeigt schon ein wenig Wirkung dachte sie, du verträgst nichts, aber was soll ‘s, sie wollte noch eine, wenn schon keinen Mann, dann eben mit einem Schwips ins Bett, kichernd öffnete sie den Eisschrank und nahm sich eine neue Flasche. Erstaunt sah Peter wie seine Mutter mit einer neuen Flasche wiederkam, wohl eine Kleine diesmal aber so kannte er sie nicht. Sie lies sich ins Sofa fallen, achtete nicht darauf, dass ihre Schenkel und ihr Schoss ganz entblößt war, auch ihr Ausschnitt klaffte offen und zeigte mehr als er verhüllte. Kichernd führte sie die Flasche an den Mund und trank in großen Zügen, fast die Hälfte hatte sie getrunken ehe sie absetzte, ein kräftiger Rülpser entfuhr ihr und wieder kichernd sah sie die Flasche an und widmete sich wieder dem Film.Peter hatte bemerkt, das seine Mam, gar nicht wie sonst darauf bedacht war, auch nur den kleinsten Streifen ihrer nackten Haut zu Verbergen, im Gegenteil, wie gebannt starrte sie jetzt auf den Schirm, das ungleiche Paar war jetzt voll beider Sache, die Frau stöhnte und wand sich unter ihrem jungen Liebhaber und feuerte ihn heiß an. Peter merkte wie die Hand seiner Mutter sich dem Gürtel näherte, der den Bademantel zusammenhielt. Gespannt hielt Peter den Atem an, wollte sie wirklich, noch ehe er weiter seine Erwartung weiterspinnen konnte hatte Irene den Gürtel gelöst, gleich fiel der Stoff zur Seite, entblößte den reifen, vollen Körper seiner Mutter. Peter hatte im Nu seine Shorts unten, steif und prall stand sein junger Schwanz von ihm ab, Heiß und Geil sah er auf seine Mutter, dick, schwer hingen ihre vollen Brüste ein wenig zur Seite, die Nippel standen jetzt weiter heraus und waren deutlich dicker und steifer als Vorher. Gebannt sah sie auf den Schirm, wo der junge Liebhaber jetzt kräftig an den steifen Zitzen seiner reifen Partnerin saugte. Irenes Finger hatten ihren steifen Nippel erreicht, zwirbelten das größer werdende Organ fest zwischen Zeigefinger und Daumen, ein leises Stöhnen drang aus ihrem Mund und leicht spreizten sich ihre Schenkel und ihre Hand rutschte langsam nach unten um zwischen ihren üppigen Schenkel zu verschwinden.Peters Herz klopfte bis zum Hals, fest hatte seine Faust sich um seinen dicken Schwengel gelegt und er begann mit leichten Bewegungen seine Latte zu Polieren. Er bemerkte heiß wie seine Mutter sich anfing sich zwischen den Beinen zu streicheln, immer mehr öffneten sich ihre Schenkel und mir weit gespreizten Beinen lehnte sie sich jetzt zurück ohne den Blick von dem heißen Geschehen auf dem Bildschirm zu lassen. Ihre Finger waren in ihren dicken, breiten Mösenlippen verschwunden, suchten den angeschwollenen Kitzler um sanft darüber zu Streicheln, immer mehr verzog sie ihre dicken auf geschwollenen Muschilippen, massierte das heiße, feuchte Fleisch, drückte die dicken Lippen über ihrer Klit zusammen um sie dann wieder über das Lustköpfchen zu reiben. Peter konnte jetzt deutlich ihre gerötete, nackten Mösenlippen sehen, im Licht der Lampe glitzerten sie nass, als seine Mutter ihre dicken Lippen jetzt teilte konnte er ihr dunkelrotes innere Lustfleisch sehen, die kleinen Lippen waren dick angeschwollen, ragten weit über die großen Lippen heraus, heiß zupfte seine Mutter an dem Lustfleisch reizte ihre dicke Klit dadurch noch mehr, wie ein kleines Schwänzchen hatte sich ihr Kitzler erhoben und zwischen Zeigefinger und Daumen wichste şirinevler escort seine Mutter jetzt den geilen Zapfen.Irene stöhnte stammelte irgend etwas, Peter konnte nur immer wieder die Worte wie ficken, .. Schwanz, .. geile Fotze, .. hören. Immer heftiger wichste er jetzt auch seinen fetten Lümmel, am liebsten wäre er jetzt zu seiner Mam gegangen und hätte ihr seinen großen Knüppel in ihre nasse, heiße Mutterdose gesteckt. Irene rieb mit der kühlen Flasche über ihre Nippel, steil, steif und hart ragten sie empor, Irene wurde immer heißer, ihr Verlangen nach etwas was ihr heißes Loch ausfüllte wurde unbändig. Langsam senkte sie die schmale Flasche in Richtung ihrer Fotze, mit zwei Finger hielt sie das angeschwollenen Lustfleisch auseinander, öffnete ihr heißes Lustloch und setzte den schmalen Hals der Flache an ihren weit geöffneten Eingang. Der schmale Hals drang bis fast zur Hälfte in ihr gieriges Loch. Irene stöhnte geil auf, als das kalte Glas ihre inneren Lippen berührten, sie wollte es jetzt, tief in sich, ihre Gier war nicht zu bremsen, … ficken, ja, fick mich mir deinem geilen Schwanz, .. gib es meiner Fotze, .. ja ficken, ficken,.. schrie sie auf. Peter konnte nicht glauben, dass die Frau da im Sofa seine Mam war, die sich versaut die Fotze befriedigte, sich s mit einer halbvollen Bierflasche machte, die sich mit leichten Bewegungen die Flasche in ihre Möse zu ficken.Irenes Beine hoben sich, weit gespreizt setzte sie die Fersen auf dem Sofa auf und fickte sich die Flasche tiefer in ihr geiles Loch, das Bier in der Flasche schäumte, drang heraus und füllte ihre heiße Fotze, es machte sie noch geiler als sie spürte wie es ihre Möse füllte, gierig fickte sie fester und die Flasche verschwand immer mehr in ihrer schleimigen Grotte, ein kleines Rinnsal aus Mösenschleim und Bier lief aus ihr heraus, verschwand in ihrer Arschkerbe. Peter hatte dicke Lusttropfen auf seiner Eichel stehen, seine Eichel glänzte dick angeschwollen, heftig rieb er seine Vorhaut über die dicke Nille, er spürte wie seine Eier anfingen sich zusammen zu ziehen, lange würde es nicht mehr dauern, bis seine heiße Sahne aus ihm schoss, am liebsten hätte er seinen heißen Saft jetzt in die gierige Möse seiner Mutter gespritzt. Irene hatte die Flasche nach oben gedrückt, ganz hatte sie den Inhalt in ihrer Fotze entleert, schmatzend jagte sie sich die Flasche jetzt ganz in ihr weites Loch, ihre dicken Euter wippten im Takt ihrer Fickbewegungen, schwangen hin und her bei ihrem heftigem Flaschenfick, nur noch mit den Fingerspitze hatte sie die Flasche am Boden gefasst und jagte sie sich bis zum Anschlag in ihren heißen Mutterschoß, sie keuchte, stöhnte, wimmerte nach einem Fick, ein Zittern lief durch ihren Körper, ihr Orgasmus stand kurz bevor, sie begann laut zu jammern, und plötzlich gellte ein Schrei auf, gefolgt von keuchendem Stöhnen, … ja fick mich, .. du geiler Bengel, .. fick mich mit deinem dicken Schwanz, .. ja spritz deine Mama voll, .. ja, .. ja Peter, .. fick deine geile Mutter.Der geile Aufschrei seiner Mutter, hatte bei Peter auch seinen Orgasmus ausgelöst, ein, zwei dicke Spritzer landeten im Schiebefenster der Terrasse, als er hörte wie seine Mutter ihn im geilen Wahn aufforderte sie zu Ficken, sie voll zu Spritzen glaubte er seinen Ohren nicht trauen zu können und heiß stöhnte er auf, .. ja Mama, .. hier, .. hier für dich, .. mein Saft, .. in deine heiße Fotze. Erschöpft fiel er in den Sessel zurück und sah in das Wohnzimmer, auch seine Mutter hatte ihren Kopf zurück auf die Sofalehne gelegt, die Flasche steckte noch immer in ihrem heißen Fickkanal, immer noch tropfte es aus ihrer angeschwollenen,, gedehnten Möse heraus. Irene tastete zwischen ihre Schenkel, zog mit einem schmatzenden Geräusch die Flasche aus ihrer heißen Möse, ein ganzer Schwall Liebessaft und Bier folgte und saute das Ledersofa ein. Sie sprang auf, zog den Bademantel ganz aus und wischte gleich die große Lache auf, grinste dann und begab sich nackt nach oben um gleich darauf in einem kurzen Nachthemd und mir einem großen Handtuch wiederzukommen und wischte den Rest ihrer geilen Sitzung auf. Peter sah wie sie den Bademantel zusammenknüllte und ihn zu Boden warf, gefolgt von dem Handtuch, dann setzte sie sich in ihrem kurzen Nachthemd wieder aufs Sofa, schaute die Flasche an die trüb von ihren Saft auf dem Tisch stand, etwas verschämt dachte sie an das was sie eben gemacht hatte, was sie aber mehr durcheinander brachte, waren die Worte die sie in ihrer maßlosen Geilheit geschrien hatte, Peter, ihr eigener Sohn solle sie ficken, ihr die Möse vollspritzen. Sie verstand sich selbst nicht mehr, wie Geil musste sie sein, oder besser wie betrunken musste sie gewesen sein um solche Sachen zu denken, aber trotzdem, der Gedanke lies sie nicht mehr los.Peter ging es ähnlich, der reife Körper seiner Mutter hatte ihn Geil gemacht, ihre dicken Titten, die angeschwollene Fotze mit der Bierflasche drin ging ihm nicht aus dem Sinn. Er stellte sich die Frage, würde er mit ihr Liebe machen sie ficken, wenn sie ihn ran ließe, seine eigene Mutter besteigen und die perversesten Spiele mit ihr treiben, schon der Gedanke lies seinen jungen Schwanz wieder anschwellen. Peter bemerkte eine Bewegung und sah wie seine Mutter an die Schiebetür trat um sie zu schließen, wenn er sich jetzt nicht Bemerkbar machte war er ausgesperrt. .. Hi Mam, sprach er sie an, sperr mich nicht aus, oder willst du deinen Sohn nicht mehr ins Haus lassen. Irene war vor Scheck fast in Ohnmacht gefallen als Peter sie ansprach, .. Pe .. Peter, .. du, du, bist hier Draußen, stotterte sie und ihr Gesicht lief knallrot an, .. bist du schon lange hier Peter, fragte sie dann hoffnungsvoll und ängstlich zugleich. Peter wusste gleich auf was sie anspielte und antwortete, .. nein Mam, .. ich bin eben erst gekommen, .. ich war ein wenig nach draußen auf die Straße und habe noch mit Freunden gequatscht, er sah wie seiner Mutter ein Stein vom Herzen fiel und musste innerlich grinsen, wenn sie wüsste. Irene sah ihn an, es kamen ihr Zweifel, hatte Peter ihr doch zugesehen, seine Mutter nackt gesehen, ihr zugeschaut wie sie sich befriedigt hatte, dann schoss es ihr wieder durch den Kopf, gehört wie sie geil und pervers seinen Namen gestöhnt hatte. Nachdem Peter eingetreten war, schloss sie die Tür und ihr Blick fiel auf die dicken Schlieren von Peters Samen der am Glas heruntergelaufen war, jetzt war sie sich sicher er hatte seiner perversen Mutter zugesehen. Irene sah zu Boden, wünschte Peter eine gute Nacht und verschwand eiligst aus dem Raum, nahm noch schnell ihren Bademantel und das Handtuch mit, es war ja sowieso egal, ob Peter es sah, er hatte ja auch soviel mehr von ihr gesehen. Peter setzte sich noch auf das Sofa wo vorher seine Mam ihre Muschi so verwöhnt hatte, die Gedanken ließen ihm keine Ruhe, sollte er jetzt zu ihr gehen, ihr gestehen was er gesehen und gehört hatte. Oder sollte er einfach hoch gehen ihr Schafzimmer betreten und sagen, .. Mam, ich habe dich gesehen und gehört, .. ich weiß das du es mit mir machen möchtest, .. komm Mutti hier bin ich, .. komm wir ficken jetzt.Peter musste grinsen, er stellte sich das Gesicht seiner Mutter vor wenn er ihr das sagen würde, es würde reichen, das sie in einen Schreikrampf verfallen würde. Genau da irrte Peter, Irene wollte es sich nicht eingestehen, doch aber lag sie auf dem Bett, lauschte ob sie die Schritte von Peter hören würde, sie wusste ja, dass er ihr zugeschaut hatte, dass er ihr geiles Gestammel gehört hatte, würde er jetzt zu ihr kommen, es versuchen seine Mutter zu bekommen, mit ihr zu schlafen, sie wehrte sich gegen den Gedanken und doch wusste sie plötzlich, sie würde ihm zu Willen sein, ja ihn sogar dazu animieren es mit ihr zu treiben, immer Geiler wurde sie bei dem Gedanken, ihr Verlangen war größer als ihre Scham, oder Angst vor dem Verbotenem. Fast Willenlos rutschte ihre Hand wieder zwischen ihre drallen Schenkel und mit verdorbenen, perversen Gedanken begann sie sich zu Streicheln. Peter hatte alles abgeschaltet und begab sich auch nach Oben um zu Bett gehen, mit leisen Schritten ging er durch den Flur, als er leises Gestöhne aus dem Elternschlafzimmer hörte, wieder Neugierig geworden schlich er zur Türe. Er hatte Glück den die Türe war einen Spalt weit offen, heiß kam ihm der Gedanke, wartete seine Mutter auf ihn. Peter riskierte einen Blick in das elterlich Schlafgemach. Dort sah er seine Mutti nackt wie Gott sie schuf auf dem Bett liegen und Peter sah ihre Hände waren in ihrem Schoss, strichen daran auf und ab. Irene nahm ihre beiden dicken Brüste in die Hand und knetete sie, dabei streckte sie sich noch mehr. Peter konnte ihr die Wonne ansehen. Dann lies seine Mam wieder ihre Hände weiter nach unten gleiten, spreizte mit ihnen ihre prallen Schenkel und rieb ihre nackte, dicke Möse. Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen, sie warf ihren Körper auf dem Bett hin und her, zerwühlte das Laken, drehte sich dann auf die Seite. Peter konnte nun ihr prachtvolles, breites Hinterteil sehen und auch, wie sie sich auf der anderen Seite des Bettes nach etwas bückte.Dann kam Irene wieder hoch und hielt nun einen sehr langen, ziemlich dicken Massagestab in der Hand, den sie auch gleich wieder in Richtung ihres Schoßes streichelte. Irene strich ein paarmal an ihrer nassen Spalte auf und ab und lies den dicken Stab in sich verschwinden. Ihr ganzer Unterkörper bäumte sich auf und Peter hörte ihr Aufstöhnen. Er hielt es bald nicht mehr aus, entweder lies sie ihn jetzt an ihrem Spiel teilhaben, was nicht sehr wahrscheinlich wahr, oder besser was er sich nicht traute, einfach zu seiner Mutter zu Gehen, ihr seinen Prachtlümmel zu Zeigen. Also blieb nur Eines, wichsen auf Teufel komm raus, oder so schnell wie möglich unter die Dusche hüpfen und seine Gier abkühlen. Aber er konnte sich nicht von dem Anblick des sich wild windenden, reifen Frauenkörper seiner Mutter lösen. Er konnte sich nicht von der Stelle rühren und starrte nur gebannt durch den Spalt der Tür, während es in seinem Schritt bereits mächtig zu Zucken begann. Heiß und Geil fasste er dorthin und bekam seinen strammen, dicken Pfahl zu Packen. Derweil geriet seine Mutter in immer größer werdende Ekstase, ihr Mund öffnete und schloss sich hastig, als würde sie nach Luft ringen, jetzt gleich musste sie soweit sein und in sich zusammensinken, erfüllt von einem gewaltigen Höhepunkt, Peter sah mit großen Augen, wie Irene zuckte, sich rasend schnell den Massagestab in ihrer Fotze rein und raus jagte, seine Gier wartet nur drauf, dass seine Mutter ihren Abgang haben sollte, jetzt gleich war es soweit, ..jetzt gleich… Da zuckte Irene noch einmal hoch, warf sich auf den Bauch und lies den gewaltigen Massagestab fast vollständig in ihrer heißen Liebeshöhle verschwinden. Das gab ihr den Rest. Und Peter auch. Er fühlte, wie es in ihm zuckte und brodelte, und kurz darauf spürte er es nass, warm und klebrig in seine Shorts rinnen. Ein letzter Blick auf seine Mutter, ein flüchtig gehauchter Kuss in ihre Richtung und dann nichts wie weg von der Tür, nicht das seine Mutter ihn aber noch beim Spannen erwischte. In dieser Nacht träumte Peter ununterbrochen von seiner Mam und wachte am Morgen in einem völlig verschwitzten und durchnässten Bett auf. Den Pyjama konnte er auch gleich in die Wäsche geben.Als Peter aufstand dachte er sofort wieder an seine geile Mutter, wie sie es sich selbst besorgt hatte, gleich regte sich wieder sein Schwanz, fing an zu pochen. Er zwang sich an etwas anderes zu Denken und nach ein paar Minuten wieder ruhiger geworden, beschloss er erst einmal zu Duschen. Seinen inzwischen schon wieder steifen Lümmel “schrubbte” Peter ganz besonders gründlich. Plötzlich ging die Tür auf und seine Mam stand im Badezimmer. Auch sie wollte Duschen und trug nur einen weißen String Tanga. Irenes riesige, wunderschöne Titten hingen prall vor Peters Blicken. Lächelnd und mit leicht geröteten Wangen sah sie auf Peters Schwanz, der immer noch in seiner Hand ruhte. … Du kriegst wohl nie genug, sagte Irene zu ihrem Sohn. Mit Feuerrotem Kopf fragte Peter Warum. Irene merkte erschrocken, sie hatte sich unbedacht zu weit Vorgewagt, doch jetzt blieb ihr nichts andres übrig und musste Farbe bekennen, sie versuchte aber zu retten was zu retten war. Sie erzählte Peter, das als sie gestern die Schiebetür vom Wohnzimmer schließt, gemerkt hatte was er auf der Terrasse gemacht hatte. … Aber, aber…., versuchte Peter sich stotternd zu Entschuldigen. … Macht doch nichts, meinte Irene, .. das habe ich Früher auch getan, und wie du ja wohl gesehen hast, mache ich es auch jetzt noch, .. ich habe ja auch dich beobachtet, .. ja schau nicht so groß, .. an der Schlafzimmertür, .. du kleiner Spanner, .. wie lange warst du denn da und hast mir zugeschaut. Peter fand keine Antwort und war inzwischen raus aus Der Dusche und trocknete sich ab, versuchte seinen steifen Schwanz vor seiner Mutter zu verstecken. Verstohlen sah er immer wieder auf ihre schweren Titten und ihre nur leicht verdeckte Möse.Sein Schwanz pochte immer mehr. Dann spürte er seine Mutter wie sie hinter ihm stand, anfing ihm den Rücken ab zu rubbeln. … Du hast ja schon wieder einen schönen Steifen, flüsterte Irene ihm ins Ohr, .. gestern Abend als ich dich sah, wurde ich auch ganz Nervös, alles in mir hat gezittert. Immer noch hinter ihm stehend spürte Peter die nackten Titten seiner Mutter an seinem noch feuchtem Rücken, mit einer Hand streichelte sie seinen Hintern, die andere fuhr über seinen Bauch. … Mach ‘s dir nochmal, keuchte Irene und legte seine escort şirinevler Hand auf seinen prallen Schwengel, .. das macht mich so Geil, .. ich habe lange keinen Mann mehr gehabt. Zögernd fing Peter an seinen Schwanz langsam und sanft zu Wichsen, Irene leckte am Ohrläppchen ihres Sohnes. Peter bemerkte, dass sie einen Schritt zurücktrat, dann sah er wir ihr Höschen neben ihm zu Boden fiel. Seine Mam drückte ihren nackten, heißen Körper wieder an ihn, fasste ihn an den Schultern und dann drehte sie ihn um. Peters aufgeblähte Schwanzspitze drückte nun gegen die blank rasierte Möse seiner Mutter, die Irene ihm noch entgegen drückte. … Du hast einen schönen prallen Schwanz, .. findest du es schlimm, .. dass ich dir das sage?, flüsterte seine Mam geil und ihre rechte Hand kraulte seine Eier. Peter stöhnte wollüstig, .. nein Mam, .. du siehst auch Erregend aus, .. deine, .. deine Fotze, .. deine Titten, .. oh, .. Mam es ist so Geil. Irene fing an Peter jetzt richtig zu Wichsen, keuchte heiß, .. komm mein geiler Junge, .. streichele Mutti ‘s geile Fotze. In Peters Eiern kochte es, und er merkte wie ihm der Saft nach oben stieg, er stand kurz davor zu spritzen. … Nein, stöhnte Irene und hörte auf, .. Noch nicht, .. komm Mutti zeigt dir was mein geiler Schatz. Irene kniete sie sich hin und streichelte den dicken, harten Schwanz ihres Sohnes erst mit ihren dicken Titten, wichste Peter mit ihren herrlichen Möpsen, plötzlich und unerwartet schob Irene sich Peters langen Schwanz in ihren Mund, blies, leckte und saugte seinen Schwanz das Peter dachte er müsse sterben. Mit einer Hand massierte seine Mam dabei seine Eier, mit der anderen seine Rosette. … Vorsicht jammerte Peter und wollte seinen dicken Ständer zurückziehen, .. mir kommt es Mutti, .. pass auf.Aber Irene drückte ihren Sohn noch enger an sich, gab seinen Schwanz immer noch nicht frei, mit einem kurzen Aufschrei schoss Peter ihr seinen Saft in den Mund, seine Mam war die erste Frau die seine Eiersahne schluckte. Gierig schmatzend leckte Irene alles auf, sah Peter dabei zwinkernd von unten nach oben an. Sie öffnete ihre Lippen, lies etwas von der Wichse ihres Sohnes wieder auf seinen Schwanz tropfen, leckte es wieder ab. Seine Mam gab seinen Lümmel erst frei als er schon wieder geschrumpft war. … War es schön dich mein kleiner, geiler Junge? Flüsterte Irene. … Ja Mutti, .. so hat es noch kein Mädchen bei mir gemacht, keuchte Peter noch immer. Irene lachte, gab Peter einen Klaps auf den nackten Hintern und sah ihn an, und sagte dann grinsend, .. komm du kleines Ferkel, .. Mutti wäscht dir deinen beschmierten Pimmel ab. Irene nahm lachend einen Waschlappen und wusch Peters Glied ab, schon bei der ersten Berührung seiner Mam, fing Peters Schwanz an wieder zu Zucken. Irene sah ihn jetzt an und meinte dann Ernst, … Nein, .. Peter, .. jetzt ist genug, .. das hätte nie passieren dürfen, .. ich hoffe du weißt, dass es unser Geheimnis bleiben muss, Mutter und Sohn dürfen das nicht, .. und mehr, .. ach was soll ‘s, .. jetzt ist Schluss, lass mich allein ich muss noch duschen. Peter sah seine Mam erschrocken an, hatte er was falsch gemacht, mit hängendem Kopf verließ er das Badezimmer. Als Irene ihren Sohn so sah, tat es ihr leid, dass sie ihm ohne weitere Erklärung eine Abfuhr erteilt hatte und sie nahm sich vor noch mit darüber zu Sprechen, es war ja eigentlich ihre Schuld und sie wollte ihm beibringen, dass es ein einmaliges Erlebnis war, sie einen schwachen Moment hatte.In der Dusche dachte sie noch an das eben Erlebte, erschrocken stellte sie fest, es machte sie an, wieder spürte sie das verräterische Kribbeln zwischen ihren Schenkel, als ihre Hand über ihre nackte Möse strich, wuchs ihr Verlangen noch mehr, vor ihren Augen sah sie wieder den gewaltigen Schwanz ihres Sohnes, so ein Prachtstück hatte sie noch nie angefasst, noch nie in ihrer geilen Muttermöse gehabt. Irene wurde immer Geiler, mit einem Seufzer vielen bei ihr die letzten Hemmungen, sie musste diesen dicken Fickbolzen in sich haben, verdorben und pervers reifte in ihr der Plan wie sie ihren Sohn zum Inzest verführen wollte, ihm beibringen dass nur nicht etwas von ihren perversen Spiele herauskam, es ein heißes Geheimnis zwischen ihnen bleiben musste. Am Nachmittag, Irene hatte nach dem sonnen eine Dusche genommen und sie war jetzt in ihrem kurzen Bademantel wieder herunter gekommen, bewusst hatte sie sich entschlossen so zu handeln, unter dem leichten Stoff war sie komplett nackt. Die Beiden saßen zusammen im Wohnzimmer, Peter lies noch immer etwas Betrübt den Kopf hängen, manchmal sah er auf und schaute seine Mam verstohlen an, traute sich aber nicht sie anzusprechen. Beim nächsten Blick schaute Irene ihren Sohn an, blickte ihm in die Augen und lächelte ihm jetzt ermutigend zu, sagte dann, … Peter wir müssen sprechen, .. über Verschiedenes und über das was heute Morgen war, .. willst du mit deiner Mam darüber diskutieren. Peter schaute seine Mutter etwas erleichtert an, sie war ihm also nicht Böse, was würde jetzt kommen, viel Erfahrung hatte er ja noch nicht, aber hoffentlich wollte sie jetzt nicht mit Aufklärung anfangen, etwas zögernd antwortete er dann, .. Mam, du willst mich doch jetzt nicht aufklären oder so was. Irene lachte und grinsend meinte sie dann, .. Ich glaube nicht, wäre auch wohl jetzt ein wenig zu Spät dafür, .. nachdem was im Badezimmer war, .. nein Peter allen Ernstes, .. wir müssen reden, .. und was alles gesagt wird, .. oder vielleicht auch, .. auch dann sein wird, .. muss unser Geheimnis bleiben, .. einverstanden? Peter sah seine Mutter groß an, eine gewisse Spannung legte sich über ihn, was wollte sie ihm sagen, vor allem was meinte sie mit, was dann sein wird. Peter schaute seine Mutter an, nickte mit dem Kopf und bejahte ihre Frage, .. ja Mam, .. ich verspreche es, .. mein Ehrenwort, .. es wird unser Geheimnis bleiben. Irene nahm tief Luft, suchte nach den Worten mit denen sie anfangen wollte, entschloss sich dann, Peter gleich vor Realitäten zu stellen und ihn an den gestrigen Abend zu Erinnern, … du hast mir Gestern auf dem Sofa zugeschaut, .. du hast mich gehört, .. wie ich am Fenster bemerkt habe, hat es dir gefallen, .. Peter hast du schon mit einem Mädchen, .. ich meine, .. gef.. Liebe gemacht. Peter musste unwillkürlich grinsen, als seine Mutter sich im letzten Moment zurückhielt und das Wort nicht aussprach, doch leicht errötend gestand er, dass er wohl schon mit seinem Mädel geschmust und gefummelt hat, an ihren jungen Brüsten gelutscht hat, aber, er musste wieder grinsen, liebe hatten sie noch nie gemacht. Irene hatte sich so etwas schon Gedacht, ihr Peter hatte noch nie gefickt, heiß schoss es durch sie, sollte sie seine erste Möse sein, wo er sein Prachtstück versenken würde, es machte sie jetzt richtig Heiß, sie sah ihren Sohn an und begann dann, … Du hast noch nicht viele nackte Frauen gesehen, was? fragte sie dann spontan, Peter zuckte kurz zusammen, Irene legte ihm beruhigend eine Hand auf den Arm. … Du musst mit mir nicht darüber reden, wenn Du nicht willst, sagte sie ruhig. Peter sah seine Mam etwas unsicher an. … Dir macht das nichts aus, wenn man dich so sieht, oder?, fragte er dann leise, .. Nackt, meine ich, und seine Stimme wurde noch leiser und er starrte die Tischplatte an. … Nein…, bestätigte seine Mutter, … macht mir wirklich nicht viel aus, .. ich meine, .. so lange du, .. oder dein Vater es ist, .. bei anderen Männern, .. Ja, das würde mich schon stören.Die Situation fing an, wieder etwas kribbelig zu werden. Jedenfalls empfand Irene es so, ihr Peter war so jung, so naiv, so unerfahren. … Kann ich dich was fragen, Mam? sagte Peter zögerlich. … Klar, du kannst mich alles fragen, .. Schieß nur los!, .. wir wollen doch zusammen reden, Irene lächelte ihren Sohn auffordernd an und hoffte, dass ihn das vielleicht ein wenig ermutigte. … Ich weiß nicht…, fing Peter stockend an, .. aber irgendwie konnte ich mit Euch nicht richtig reden über so was. … So was? fragte Irene vorsichtig. … Na über Sex und solche Sachen eben, stieß Peter hervor. … Ach so, lächelte seine Mutter, .. Ja, frag ruhig. … Mam, hast du oft Sex mit Paps, .. macht ihr es noch oft, .. hast du es schon mit einem anderen Mann gemacht. … Halt, Halt, rief Irene lachend, .. das war mehr als eine Frage, .. gut eins nach dem anderen, .. ja wir haben noch Sex, .. leider nicht so oft wie ich es möchte, .. nein mit einem anderen Mann hab ich noch nie. Peter sprang auf umarmte seine Mam und sagte dann, .. Wow, Du bist echt cool! Er umarmte Irene und drückte sie fest. Irene war überrascht über so einen Gefühlsausbruch. Die Abfuhr von heute Morgen musste ihm wirklich auf die Seele gedrückt haben. Es war ihr, als wäre Peter ein richtiger Stein vom Herzen gefallen. Sie hielt ganz still, während ihr Sohn sie an sich drückte, dann spürte sie plötzlich, fast wie zufällig, seine Hand über ihren Busen streichen. Ganz kurz drückte Peter dagegen, dann war der Moment vorbei. Irene zögerte nur einen Moment. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Langsam löste sie sich von Peter, nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände und sah ihm in die Augen. … Möchtest du sie mal anfassen?, fragte sie sanft und sah Peter dabei direkt in die Augen. Er fühlte sich ertappt von seiner Mam. Irene spürte, dass er sich nicht traute. Die heiße Mutter schlug ihren Morgenmantel ein Stück zur Seite, nahm dann Peters Hand und führte sie zu ihrem Busen. … Darf ich echt? Fragte Peter vor Aufregung heiser. Seine Hand lag auf der schweren Titte seiner Mam und drückte vorsichtig. Irene sah ihn an und nickte lächelnd. Peters Augen wanderten tiefer und dann nahm er seine zweite Hand zu Hilfe. Es dauerte nur einen kurzen Moment und Irenes Bademantel hing nur noch auf ihren Armen und die immer geiler werdende Mutter saß mit nacktem Oberkörper vor ihrem Sohn. Peter sah fasziniert zu, wie seine eigenen Finger über das weiche Mutterfleisch strichen. … Sie sind ja ganz hart, stellte Peter überrascht fest, als er die Brustwarzen seiner Mam berührte. … Das ist so, wenn ich Geil werde, entfuhr es seiner Mutter, .. Geil heißt, wenn ich erregt bin, schob sie schnell hinterher. … Ich weiß, was geil heißt, schnaufte Peter, .. meine Freundin sagt das auch immer, wenn wir das machen, .. aber sie hat nur einen ganz kleinen Busen, .. Mam deiner ist viel größer und weicher! Peter umfasste die schweren Hängebrüste seiner Mutter und drückte vorsichtig, spielte heiß an den dicken, langen Nippel. … Bist du echt Geil jetzt, Mam?, wollte er plötzlich wissen. … Ja, ich bin jetzt Geil, antwortete seine Mutter ehrlich und leicht stöhnend.In Irene stieg die Versuchung, sich zwischen die Beine zu fassen, ihre feuchte Grotte zu Streicheln. Peters Gesicht verzog sich zu einem Grinsen als er Irene flüsternd fragte, … du würdest jetzt Sex machen, ja? … Ja, .. ich denke schon, antwortete seine Mam, ein Stöhnen unterdrückend. Irene fragte sich gerade, ob sie auch nur durch die Berührung an ihren Brüsten, an ihren steifen Zitzen zum Orgasmus kommen könnte. … du machst gerne und oft Sex?, fragte Peter, .. War nicht so toll in letzter Zeit, keuchte Irene leicht auf, .. komm, sagte sie dann zu ihrem Sohn, stand auf und streckte ihm ihre Hand entgegen. Peter sah seine Mam irritiert an. Er sah schon seine Chancen, sich noch etwas mit ihren prallen Euter beschäftigen zu können, schwinden. Irene nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter sich her nach Oben in ihr Zimmer. Mitten im Raum blieb sie stehen. Geil, sich nicht mehr unter Kontrolle, drehte sie sich zu Peter um und lies dann den Bademantel von den Schultern gleiten. Die dicke Beule in Peters Hose entging ihr nicht! …Du willst wissen, wie Sex ist?, fragte sie ihren Sohn, .. dann komm! Irene setzte sich aufs Bett und zog ihn zwischen ihre üppigen Schenkel. Peter wusste im ersten Moment nicht, was seine geile Mutter eigentlich wollte, er stand nur da und sah sie etwas verwirrt an. Irene öffnete den Knopf seiner Shorts und streifte sie mit zitternden Finger runter. Seine Unterhose beulte sich sichtlich aus, der mächtige Stamm spannte den Stoff. … Du willst es doch, oder?, fragte seine Mam nochmal heiß und hakte ihre Finger in seine Unterhose. Peter nickte schnell und Irene schob auch den Slip nach unten. Peters dicker Schwanz schnellte ihr regelrecht entgegen.Fasziniert starrte die perverse Mutter diesen Hammer an, der Anblick machte so verdorben Geil, wie schon lange nicht mehr. … Das was wir hier tun, .. das ist unser Geheimnis, .. das darfst du niemandem erzählen, ja?, .. wirklich niemandem!, .. versprichst Du mir das? Sofort nickte Peter, .. Ok, .. Ehrenwort! .. stieß er hervor, .. fasst du meinen Schwanz jetzt auch an, fragte er dann, .. so wie Sonja?, .. Mam, .. oder machst du wie heute Morgen. .. Ich werde dir noch etwas viel schöneres zeigen, .. du geiler Bengel, antwortete seine Mutter, .. komm, leg Dich auf ‘s Bett! Peter krabbelte sofort an seiner Mam vorbei und streckte sich aus. Irene beugte sich über ihn. Sie war jetzt schweinisch Geil, hielt es jetzt wirklich nicht mehr aus. Mit einer Hand fuhr sie zwischen ihre Schenkel und fing an sich zu streicheln. Es war schon fast wie eine Erlösung für ihre nasse Fotze. Dann beugte sie sich hinunter und nahm Peters langen, dicken, gerade nach oben gerichteten Schwanz in den Mund. Peter war schon überreizt, der Gedanke es mit einer geilen Mutter zu treiben, das Spiel mit ihren dicken Euter, zu sehen wie sie ihre schmatzende Möse wichste und noch ihr weicher heißer Mund war zu viel für ihn. ..Oohh Mam! rief er nur aus, şirinevler escort bayan als sich Irenes Lippen um seinen Schwanz schlossen. Fast sofort fing sein Monster im Mund seiner Mutter an zu zucken. Sie schob ihre Lippen tiefer, bis die dicke Eichel ganz in ihrem Mund war und ihr ganz tief am Gaumen anstieß, dann hob sie den Kopf langsam wieder. … Oohh, Ma, .. Mam! Oh, .. ich, .. ich! Peter versuchte weg zu kriechen und im gleichen Moment schoss ein gewaltiger Strahl in Irenes Mund.Der leicht salzige Geschmack seines Spermas erregte seine Mutter zusätzlich und sie fing an, an dem mächtigen Schwanz zu Saugen. Sie wollte mehr davon. Eben hatte ihr Sohn versucht, von ihr wegzukommen, um ihr seinen Saft nicht in den Mund zu spritzen und jetzt legten sich mit einem Mal seine Hände an Kopf seiner Mam er drückte sie tiefer auf seinen zuckenden Schwanz. Diese absolut geile Reaktion, die ich von Peter nicht erwartet hätte, lies in Irene alle Dämme brechen. Sie saugte den letzten Tropfen aus den harten Eier ihres Sohnes heraus und gleichzeitig kam es ihr gewaltig. Sie fing an zu zittern und hob den Kopf, um ihre Geilheit herauszuschreien. Für einen Augenblick wurde ihr regelrecht schwarz vor Augen. Als Irene wieder einigermaßen Klar war, bemerkte sie, dass Peter sie besorgt ansah, immer noch etwas schwer atmend sagte sie dann, .. Mir geht ‘s schon wieder gut, und versuchte ihren Sohn zu beruhigen. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre drallen Schenkel und zog Peter über sich. Peter stützte sich gleich auf seinen Ellenbogen ab, seine Mam spürte ihn kaum auf sich. Was sie aber sehr genau spürte, war sein Steifer, dick und prall, der gegen ihren Bauch drückte. .. Also wenn ich mich nicht ganz irre, dann ist dein kleiner, großer Freund schon wieder fit, was?, scherzte Irene. Peter hob den Kopf etwas an und grinste seine Mam an. Irene schob sich etwas nach Oben und griff dann zwischen ihre heiße Körper. Peter war tatsächlich schon wieder steinhart. Sie genoss einen Moment, den gewaltigen Stamm ihres Sohnes in ihrer Hand zu spüren, dann führte sie ihn erwartungsvoll und geil zwischen ihre nassen Mösenlippen.Peter hob den Kopf und sah seine Mutter mit großen Augen an. … Du bist ja ganz nass da Unten, meinte er erstaunt. … Ja, lachte Irene, .. das hat die Natur so vorgesehen, .. damit der dicke Schwanz meines geilen Sohnes besser hinein flutscht! Peters Wangen röteten sich ein wenig, als er begriff, was seine geile, gierige Mutter damit meinte. … Ich soll…? stieß er heiser hervor. Irene nickte nur. Dann schob sie seinen dicken Pfahl ein Stückchen tiefer, bis die breite Eichel genau an ihrem weit geöffnetem Fotzenloch lag. … Wenn du willst, kannst du ihn reinstecken!, stöhnte Seine Mam heiß. Peters Augen blitzten. Er wurde mit einem Mal ganz aufgeregt und Zappelig. … Warte, ich helfe dir, keuchte Irene, sie konnte es nicht mehr erwarten. Geil griff sie wieder nach dem dicken, langen Schwanz brachte ihn in die richtige Position. Dann legte sie beide Hände auf Peters festen Arsch und drückte ihn gierig an sich. … du hast mir Gestern auf dem Sofa zugeschaut, .. du hast mich gehört, .. du, .. geiler Junge, du, .. willst du mich, .. gefällt deine heiße Mutti dir, .. Peter komm, .. sei lieb, .. liebe deine geile Mutter, .. ich halte es nicht länger aus, .. komm gib ihn mir, .. gib mir deine dicken Schwanz, .. Peter, .. fi, .. fick mich. Als Irene spürte, wie sein mächtiger Stamm in sie eindrang, sich immer tiefer in ihre geile Fotze stiess, begann sie zu keuchen, japste förmlich nach Luft als die dicke Nille ihren Gebärmutterhals traf und drohte ihren Liebesschlauch zu sprengen, so etwas großes dickes hatte sie noch nicht in ihrer Mutterfotze. … Oh Mam, .. hast du eine geile Fotze, keuchte Peter und küsste sie heiß, bevor er jetzt begann sie zu tief zu Ficken. … Oh Peter, .. dein Schwanz reist meine Mutterfotze entzwei, .. ja, .. ja du dicker Schwanz, .. fick mir meine Fut kaputt, stöhnte Irene pervers und drückte noch fester auf Peters Arsch. Mit jugendlicher Kraft rammte Peter seinen Riemen in ihre Fickdose.Es war einfach himmlisch mit seiner Mutter zu ficken. Es war nicht nur ihre dralle Weiblichkeit und die Reife ihres Körpers oder ihre langjährige Fickerfahrung die er bei jedem Stoß in ihre Möse spürte, nein es war vor allem der Gedanke daran das er seine Mam vögelte, eine perverse Liebhaberin und eine liebevolle Mutter und dieser krasse Gegensatz spornte ihn zu immer neuen Höchstleistungen an. … Mache es deiner versauten Mutter, .. komm fick meine heiße Punze, .. ich möchte kommen, bevor du abspritzt, keuchte Irene und stieß ihr breites Becken ihrem Sohn entgegen. … Keine Angst Mam, .. ich ficke dich, .. Ramm die meinen Schwanz in deine Mutterfotze, .. bis es dir kommt, keuchte Peter siegessicher. Peter hatte das Gefühl, als könnte er sie ewig ficken, nun lag er auf ihr und fühlte sich immer mehr als perfekter Liebhaber je länger er seine Mutter fickte. Mit jugendlicher Kraft stieß er seinen Riemen in die reife Pflaume seiner Mam, die immer lauter und heißer zu keuchen begann, … Ja Peter fick deine Mutter, .. lass mich deinen Schwanz spüren, .. stoß ihn mir so tief du kannst rein, .. in meine Fotze, in mein heißes Mama Fickloch. … Ja Mam!, ächzte Peter geil, .. du sollst meinen Schwanz zu spüren bekommen, .. in deiner geilen Mutterfotze, .. du perverse Fotze, .. ich ramm dir meinen Dicken rein, .. meinen großen Schwengel bis in deine Gebärmutter.Mit jugendlicher Kraft stieß Peter zu und bohrte Irene seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihrer Dose. Von Wollust gepackt fickte Peter seinen Schwanz in ihr Fotzenloch und er musste immer wieder daran denken das er genau aus diesem Loch kam und nun, kehrt er an diesen mystischen Ort zurück und bohrt seinen Schwanz genau in das Fotzenloch aus dem er damals kam. … Mir kommt ‘s Peter, .. gleich explodiere ich!, schrie seine Mam Wollüstig und ihr ganzer Körper erzittert vor Lust. Im Nu flossen ihre Mösen Säfte und schossen aus ihrem Loch. Irene spritzte regelrecht ab. Dabei umklammert sie Peter mit ihren Beinen, sie hinter seinem Rücken verschränkte und drückte ihn fest in sich, so das er sich kaum noch bewegen konnte. Ihre Fotzenmuskeln zuckten wie wild und zogen sich wie im Krampf zusammen als ob sie seinen Schwanz melken wollten. Diesen Reizungen konnte Peter nicht lange widerstehen und er war nur noch von dem Wunsch beseelt ihr seinen heißen Samen in den Leib zu spritzen. … Mir kommt ‘s auch Mam!, ächzt er, als es ihm hochstieg, .. jetzt spritz ich dir mein Saft in deine Fotze. Mit einem bittersüßen Schmerz kam es ihm und er spritzte Irene seine heiße Sahne in die Möse. Eine befriedigende Entspannung überkam Peters Körper nachdem er seinen ganzen Saft in die heiße Möse seiner Mutter gespritzt hatte und er schaute in ihr von Anstrengung und Geilheit gezeichnetes Gesicht. … küss mich Junge, flehte Irene als sie seinen Samen in ihrer Fotze spürte und lange und leidenschaftlich küsste er sie. So blieben sie einige Zeit aufeinander liegen und streichelten sich gegenseitig, während sie spürten wie ihr Orgasmus abklang. … Hast du noch Lust auf einen heißen, perversen Ritt?, fragte Irene als sie so da lagen. … Mit dir immer Mam, antwortete Peter und gab ihr einen Kuss, .. Aber zuvor müsstest du meinen Schwanz wieder in Form bringen, .. mein Schwanz hat einiges an seiner Größe eingebüßt, .. als er aus deinem glitschigen Loch gekommen ist. … Dann lass Mutti dir die erst mal die 69 – Stellung zeigen, .. so kannst du mich schön lecken, .. und ich dir einen Blasen, schlug Irene vor. Schon lag Peter auf dem Rücken und seine Mam auf ihm, mit ihrer Möse direkt vor seinem Gesicht. Gierig zog er ihre dicken Schamlippen auseinander um ihr seine Zunge in die saftige Dose zu stecken. Geil schleckte er das Gemisch aus seinem Samen und ihrem Mösensaft aus ihrem Loch. Ihre Fotze roch sehr intensiv nach seinem Sperma und ihren zahlreichen Abgängen. Peter liebte diesen Geruch sofort und wurde wieder ganz geil davon. … Ja mein Junge Schleck mir schön die Muschi sauber, lobte seine Mam seine Zungenfertigkeit. Aber auch sie verstand ihre Zunge zu gebrauchen und damit seinen Schwanz zu verwöhnen. Hingebungsvoll saugte sie an seiner Nille, während sie mit ihrer Zunge um seine empfindliche Eichel kreiste. In kürzester Zeit hatte sie seinen Schwanz wieder ganz hart und steif geblasen und Peter musste sich beherrschen ihr nicht schon wieder alles vorzeitig in den Mund zu spritzen. … Wenn du so weiter machst spritz ich gleich wieder ab!, sagte er zu Irene, als er sich kaum noch zurückhalten konnte. Da beendet Irene ihre Blasnummer und kam von ihm hoch, so dass sie mit ihrer nassen Fotze auf seinem Gesicht saß…Aber leck du mich noch mein Junge, bevor wir wieder ficken, bat sie Peter und nur zu gerne schleckte Peter weiter an ihrer süßen, nassen Pflaume. Mit seiner Zunge fuhr er durch ihre rote Ritze und leckte ihre Möse. Dann widmete er sich auch ihrem empfindlichem Kitzler, der versteift und ganz hart war. … Ja Peter, .. das ist der Punkt, .. leck deine Mama an ihrer dicken Klit, stöhnte Irene und verrenkte wild ihren Körper vor Lust, hatte wieder einen ihrer Höhepunkte. … Oh mir kommt ‘s wieder, .. bist du ein geiler Futlecker!, schreit sie voller Ekstase. Peter hatte es geschafft sie mit seiner Zunge fertigzumachen. Ihre Möse sprudelte wie eine Quelle und Ströme aus Fotzensaft liefen über sein Gesicht. … Du hast mich eben geil geleckt Peter!, .. dafür fick ich dich jetzt auch schön!, sagte Irene. Als sie sich wieder beruhigt hatte und stieg von seinem Gesicht um nun über seinem steifen Schwanz in die Hocke zu gehen, so dass seine Eichel genau auf ihren weit offenen Eingang zielte. Dann ergriff sie Peters Latte und führte sie in ihr nasses Paradies ein um sich langsam auf seinem Stamm niederzulassen. Bis zur Wurzel verschwand sein Schwanz in ihrem glitschigen Fickloch. Kaum hat Irene seinen Schwanz ganz in ihrer Mutterfotze stecken, da hob sie auch schon wieder ihren süßen Arsch, bis nur noch seine Eichel in ihr steckte, um sich dann von neuem seinen Schwengel bis zum Anschlag in ihre, große Möse zu rammen. … Du fickst herrlich Mutti!, stöhnte Peter voller Lust.Irene lächelte ihn an als sie das hörte. … Mit dir macht es mir auch besonders viel Spaß!, sagte sie und bewegte sich weiter Heiß auf seinem Fickbolzen. Peter genoss den Druck ihrer klatschnassen Möse um seinen Schaft und griff nach ihren schweren Titten, streichelte sie zärtlich. Von seiner Mam gefickt zu werden gefiel ihm fast noch besser als selbst zu ficken. Peter lag einfach nur da und schaute zu wie sie auf seinem Schwanz ritt, wie sie sich bemühte ihren eigenen Sohn mit ihrer Fotze zu verwöhnen. Verführerisch wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich auf seinem Schwanz. Es war als ob sie auf ihm tanzte. Wie in Ekstase bewegte Irene sich auf seinem Schwanz auf und ab und konnte gar nicht genug bekommen. Peter krallte seine Hände in ihre griffigen Arschbacken und unterstützte ihre Fickbewegungen. … Ja Mam! .. schneller, .. schneller, spornte er sie an, … ramm dir meinen Dicken in deine geile Muttermöse. Peter blickte auf seinen Schwanz der von ihrem, im Überfluss fliesenden, Fotzensaft schon ganz nass und schmierig schimmert, er schaute zu wie sie ihre Möse an seinem Schwanz auf und ab bewegte und ihre dicken Schamlippen dabei an seinem Schaft entlang rieben. … Ich kann nicht mehr Junge, .. jetzt musst du Mutti wieder ficken, keuchte Irene erschöpft nachdem sie noch einmal einen wilden Galopp geritten war. … Ich würde dich gerne einmal von hinten ficken Mam!, sagte Peter ihr, als sie von ihm herabstieg er hatte es sich oft vorgestellt als er in Sexfilmen es sah, wie es wäre eine Frau so zu nehmen. Irene geht auf dem Bett auf alle Viere, auch sie liebte diese Stellung, weil ein Schwanz dann so schön tief eindringen konnte. Was für ein geiler Anblick seine eigene Mutter so auf allen Vieren zu sehen, wie sie verführerisch mit ihrem Hintern wackelte und darauf wartete von ihrem Sohn gefickt zu werden.Irene hat ihre Beine leicht gespreizt, so das ihr Fotzenloch weit offenstand. … Los mach schon Peter und fick mich, drängelte seine Mutter ungeduldig. Schnell kniete Peter sich hinter sie und rammte ihr seinen Schwanz wieder tief in ihre weite Höhle. Zufrieden stöhnte seine Mam auf, als sie wieder seinen dicken Schwanz in ihrer Möse spürte. Mit kräftigen Stößen fickte Peter seine geile Mutter. … Hast du eine geile Auslage!, lobte Peter ihren Hintern. … Danke mein geiler Sohn, sagte Irene, .. Aber ich glaube ich kann das Kompliment deinen dicken Fickschwanz zurückgeben. Peters Hände umfassten fest ihren knackigen Po, während er wie wild seinen Schwengel in ihre Mutterspalte rammte, er wollte es ihr noch einmal so richtig geben und sie zum Höhepunkt bringen, seine Mutter glücklich zu machen. Und so beglückte er sie von Hinten und nagelte sie richtig zu. Nach kurzem heftigem, bis fast zur Ekstase grenzendem Fick, schrien Mutter und Sohn ihre geile, perverse, hemmungslose Gier und Lust heraus, als es ihnen zur gleichen Zeit kam, erschöpft und ausgepumpt sanken sie aufs Bett und drückten ihre heißen, verschwitzten Körper eng aneinander, beide wussten, das sie dieses verdorbene Spiel ab jetzt öfter wiederholen würden. Irene sah Peter an, lächelnd und erschöpft sagte sie dann, … Peter, es war himmlisch, .. das beste was ich je hatte, .. Junge, .. du weißt ja, .. kein Wort, .. dein Vater würde uns umbringen, .. nie darf er es erfahren. Peter grinste etwas verlegen und meinte dann, .. nein Mam keine Angst, .. ich will ja noch oft deine heiße Mama Fotze genießen, .. willst du es auch. Irene nahm ihn in den Arm und hauchte glücklich, .. ja mein geiles Söhnchen, .. Mutti will, .. ich will noch oft mein Mutti-Loch von dir gefüllt bekommen.E N D E

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Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 4

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Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 4Ich hatte mal wieder eine Nacht bei einer Bekannten verbracht, und wollte am nächsten Tag kurz nach mittag nach Hause. Vergeblich versuchte ich meine Mutter zu erreichen. Dann schrieb ich meinem Ziehdaddy eine WhatsApp… und es war klar – er ließ mich natürlich nicht im Stich. Kurze Zeit später holte er mich ab und fuhr mich nach Hause. Als wir dort ankamen, sagte ich: “komm doch noch mal kurz mit rein”. Wir betraten die Wohnung und ich rief nach meiner Mum. War wohl mal wieder nicht zu Hause… wir fanden in der Küche einen Zettel: Hallo Michelle – bin bei Oma, komme spät nach Hause, Essen ist im Kühlschrank… “na dann… sturmfrei Daddy”, flirtete ich keck nach rechts, wo er in der Tür stand. “Tja Süße, eigentlich habe ich gar keine Zeit.” “Sicher ?”, fragte ich und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Da ich natürlich wie immer keinen BH trug, kamen sofort meine prallen Brüste zum Vorschein. “Ähm, ja also wenn ich mirs recht überlege… ich hab schon noch ein bisschen Luft”, lächelte er. Er kam auf mich zu und begann mich überall zu küssen. Im Gesicht, şirinevler escort den Hals, die Schulter und dann an den Brüsten. Er liebkoste meine harten Nippel, indem er sie mit der Zunge umspielte und den Händen knetete. Dann öffnete er den Knopf meiner Hose und striff mir Jeans, samt Slip langsam herunter. Dann hob er mich mit seinen starken Armen auf den Küchentisch.Er glitt mit seinem Kopf wieder tiefer und drückte mir die Schenkel auseinander. Seine Zunge kam immer näher an meinen glattrasierten Hügel. Mein Kitzler stand vor Geilheit schon leicht hervor, als seine Zunge über meine Schamlippen leckte. Er leckte und küsste ausgiebig die Lippen, wobei er immer wieder einmal kurz mit der Zungenspitze in meine Fotze tauchte. Dann begann er mit der Zunge meinen Kitzler zu verwöhnen. Es war ein geiles Gefühl, ich bebte vor Lust und musste laut Stöhnen. Als er mit seinen Fingern unterstützend tätig wurde und in meine Spalte eindrang, merkte ich dass ich schon klatschnass war. Er leckte und fickte mich mit seinen Fingern, bis ich zu einem gigantischen Orgasmus kam. Ich konnte mich nicht escort şirinevler beherrschen und musste laut aufschreien. Wir küssten uns dann noch und ich sagte: “So Daddy, und jetzt will ich deinen Saft trinken”. “Na dann Süße, tu dir keinen Zwang an”, entgegnete er und öffnete seine Hose. Ich drehte ihn um und presste nun ihn an den Tisch. Dann griff ich in seine Hose und holte den prächtigen Schwanz heraus. Ich fing an ihn mit der linken Hand zu wichsen, während ich mit der rechten seine Hose nach unten zog. Die Rute wurde unter meinen zarten Händen immer härter und sein Stöhnen immer lauter. Nun glitt ich mit dem Kopf nach unten. Als ich ihm letzthin im Auto zum ersten mal einen geblasen hatte, bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich wusste nun genau wie er es am liebsten hatte. Ich umspielte kurz seine Eichel mit der Zunge und schob mir dann seinen harten Schaft tief in den Mund. Während ich seinen Schwanz mit der rechten Hand hart wichste und mit jeder Bewegung tief saugte, massierte ich ihm nun mit der linken Hand die Eier. Ich wusste so würde er schon sehr schnell kommen. Schon şirinevler escort bayan merkte ich wie er immer lauter Stöhnte und zu Zucken begann. Da ließ ich beide Hände von ihm ab und stellte das Saugen ein. Ich ließ seinen Schwanz nur noch langsam tief in meine Maulfotze rein und wieder raus gleiten. Ich wollte ihn noch etwas zappeln lassen. Es schien zu funktionieren. Sein Atem wurde gleichmäßiger und der Orgasmus war hinausgezögert. Ich machte kurz so weiter und ging dann wieder zur vollen Liebkosung über. Ich blies, wichste und massierte seinen Schwanz hingebungsvoll, bis er zum zweiten Mal dem Orgasmus entgegenzuckte. Diesmal ließ ich ihn gewähren. Ich hatte mir vorgenommen sein Sperma zu schlucken und wartete nun sehnsüchtig auf seinen Saft. Da spürte ich es auch schon aus den Eiern den Schaft emorschießen. Unter einem lauten Seufzer ergoss sich sein Prügel in meinem Mund. Sein Ficksaft schoss mit einer solchen Wucht heraus, dass ich Mühe hatte alles herunterzuschlucken. Doch es gelang. Ich zog seinen Prügel aus meinem Mund und wichste meinen zuckenden “Daddy” langsam weiter bis der letzte Tropfen aus der Eichel lief. Ich leckte sie dann noch genüsslich ab und strahlte ihn glücklich an. Oh ja, das hatte ihm gefallen… und mir erst. Jetzt war ich mir sicher. Beim nächsten Mal musste er mich unbedingt Ficken, ich wollte es so sehr…

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Pinkelspiele im Zug

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Pinkelspiele im ZugPinkelspiele im ZugAus den tiefen des www…Die Geschichte schrieb eindeutig ein Mann :-)Über die Jahre habe ich mich mit Martina öfter getroffen, aber meistens haben wir nur online gechattet. Ich habe unsere “Sitzungen” mehr und mehr genossen, wir erzählten uns unsere innersten geheimen Gelüste und entdeckten zusammen neue, während wir den versautesten und geilsten Gedankenaustausch hatten, der nur möglich war. Ich liebe sie auf eine Weise, die schwer zu beschreiben und neu für mich ist, aber es fühlt sich einfach “richtig” an für die Art Beziehung, die wir haben.Wegen der Unterschiede in unseren Lebensumständen und ihrer Ehe war es bisweilen schwer, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, aber wir haben immer einen Weg gefunden, und es war umso schöner, sie nach längerer Abwesenheit wieder zu sehen. Und wenn wir gelegentlich, endlich eine Möglichkeit hatten, für mehrere Tage zusammen zu sein, waren wir beide endlos aufgeregt.Ihr Mann wollte mit ein paar Kollegen auf einen kurzen Trip, und aus Gründen der Gerechtigkeit hatte Martina darauf bestanden, dann mit ihren “Freundinnen” auch mal wegfahren zu können, und so, eines Tages, vor ein paar Jahren, begannen wir eine einwöchige Urlaubsreise, bei der sie ihre Kinder, ihren Mann und alles andere aus ihrem konservativen Leben zurück lassen konnte. Wir nahmen einen Zug nach Süden, ans Meer, in die Sonne und ein schnuckeliges kleines Hotel welches wir uns ausgesucht hatten. Ich war nervös und aufgeregt als ich in den Zug stieg und nach ihr suchte. Ich fand sie in einem Abteil, wo wir unsere Sitze reserviert hatten. Sie sah super aus, in einem hellgrünen Kleid mit unglaublich tief sitzendem Ausschnitt, welcher eine Menge von ihren üppigen Brüsten zeigte. Sie lächelte mich an hinter hinter ihrer großen Sonnenbrille und küsste mich, als ich hinein stolperte.”Mann, du siehst fantastisch aus,” sagte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich hatte nur meine roten Locken nach hinten gebunden und trug nichts außer ein lockeres, rot-weiß gestreiftes Kleid und weiße Sandalen.Ich lächelte zurück. “Mmh, du kennst mich ja, ich will so aussehen wie die Frau, die ich ficken will.”Sie lachte. “Du siehst jedenfalls so aus wie die Frau, die ich ficken würde.” Ich küsste sie wieder und wir setzten uns gegenüber ans Fenster.Außer uns war der Zug ziemlich leer. Wir hatten das Abteil für uns alleine und der Rest des Wagens war nur spärlich besetzt, von allem was ich beim Einsteigen sehen konnte. “So,” sagte sie und spielte mit ihrem dunklen Haar während sie mich ansah. “Wie ist denn unser Plan, meine Göttin?”Ich zuckte die Schultern. “Was mich betrifft, will ich einfach nur die Woche damit verbringen, zu leben und zu ficken wie ich immer leben und ficken wollte. Keine Tabus, kein Zurückhalten und keine Kompromisse,” sagte ich.Sie nickte und zog ein Bein an und stellte ihren Fuß auf den Sitz neben mir während sie ihr Kleid hochzog und mir ihre feuchte Muschi und ihr weiches Schamhaar zeigte, da sie keine Unterwäsche trug. “Ich bin bereit, Herrin,” sagte sie verführerisch und zog ihre Schamlippen auseinander. “Piss mich an und zeig mir, wem ich gehöre.”Ich lächelte. Pinkeln war einer der Fetische, den wir beide teilten und die meisten unserer Fantasien drehten sich um den großzügigen Austausch von Körperflüssigkeiten. Ich stand also auf und hielt mich an ihrem Sitz fest als ich über ihr Bein stieg, zog mein eigenes Kleid hoch und begann damit, einen şirinevler escort gelben Regen aus meiner nackten, unrasierten Muschi auf sie zu sprenkeln, welcher ihr Schamhaar und Teile ihres Kleides benetzte.Sie beugte sich nach vorne und fing ein wenig davon mit dem Mund auf und trank es gierig, während es ihr am Kinn auf die Titten hinablief und dort auf dem Kleid dunkle Flecken hinterließ. Sie schmatzte und schluckte, leckte und saugte als sie ihre Lippen um meine Möse herum schloss. Als sie gesättigt war, lehnte sie sich glücklich zurück. “Mmmh,” stöhnte sie und schob zwei Finger in ihre Muschi um den Moment zu genießen. “Ich liebe den Geschmack deiner Pisse, Herrin. Dabei fühle ich mich so… dreckig, und hörig. So, als ob das keine Belohnung ist, und auch nicht zärtlich, sondern dazu dient, mich in die Schranken zu verweisen und sicher zu stellen, dass ich vor allem deine Dienerin bin, auch wenn es darum geht, deine Pisse zu trinken.”Ich setzte mich in meinen eigenen Sitz und lächelte sie an, meine Möse immer noch leicht feucht, mit einem kleinen Fleck in meinem Schoß. “Das wird eine tolle Reise, Sklavin,” sagte ich und tastete mir über die Brüste, fühlte mich erregt von ihrer Anwesenheit, ihrer Unterwerfung und den Fingern, die in ihre Muschi flutschten.Plötzlich öffnete sich die Tür zum Abteil. Martina zog blitzschnell ihr Kleid runter und lächelte die Schaffnerin unschuldig an als diese nach unseren Fahrkarten fragte. Ich sah sie an als ich ihr meine überreichte, ihr Gesicht sah seltsam bekannt aus. Dann plötzlich traf es mich. “Gianna?” fragte ich und erinnerte mich an sie von der Schule her, vor so vielen Jahren.Sie sah mir tief in die Augen und lächelte zurück. “Oh wow,” sagte sie. “Anna, bist du das?”Gianna war ein paar Jahre lang in meiner Klasse, bis sie auf eine andere Schule wechselte. Wir waren nicht gerade Freundinnen, aber auch keine Feindinnen, sondern hielten uns eben voneinander fern weil wir unterschiedliche Geschmäcker und Ansichten hatten, und daher habe ich nicht viel an sie gedacht nachdem sie weg war. Es war seltsam, sie nach so vielen Jahren wieder zu sehen, und noch dazu in ihrer Arbeitskleidung. Ich hatte keine Ahnung dass sie für die Bahn arbeitete.Sie war klein, wie ich sie von der Schule her kannte, mit dem schwärzesten, dicksten Haar das sie noch immer schulterlang und glatt trug. Ihre Haut war unglaublich bleich, was im scharfen Kontrast zu ihren Haaren und dunklen Augen stand, aber ihr Gesicht war süß. Sie trug die dunkelblaue Uniform der Schaffner und sah darin irgendwie auch sexy aus, obwohl diese ihre Figur ziemlich verbarg.Ich nickte und wusste nicht, was ich sagen sollte. “Joah,” antwortete ich. “Ich… wir… sind auf den Weg in den Urlaub.”Sie lächelte und hielt ihre Hand Martina hin als sie sie beäugte. “Hi, ich bin Gianna. Anna und ich waren zusammen in der Schule.”Martina schüttelte die Hand mit derselben, die noch vor Sekunden in ihrer Muschi war und der Gedanke daran machte mich noch geiler. “Ich bin Martina, freut mich dich kennen zu lernen,” sagte sie und als sie ihre Blicke spürte, lächelte sie. “Anna hat gerade was über mir ausgeschüttet,” erklärte sie die Flecken auf ihrem Kleid.Gianna lachte. “Naja, es ist warm genug dass es schnell trocknet,” sagte sie.Ich nickte und war leicht verschüchtert, aber Martina schien glücklich und mit sich selbst zufrieden. “Ah, das fühlt sich so gut an, ich will irgendwie gar nicht, dass es trocknet,” escort şirinevler sagte sie kichernd.Gianna sah sie verwundert an und wendete sich dann wieder mir zu: “So, was machst du denn so?” fragte sie.Ich zuckte die Schultern. “Ah, weißt schon, nix besonderes. Ich arbeite für die Stadt.”Sie lächelte. “Und du, Martina?”Martina lächelte unschuldig zurück. “Ich bin bloß Annas kleines Hausmädchen und Freundin,” sagte sie zuckersüß. “Ich habe keinen anderen Job als ihr zu dienen.”Gianna runzelte die Stirn. “Oh, okay,” sagte sie überrascht. “So ihr zwei seid also… zusammen, ja?”Ich nickte und spielte mit. “Joah, wir sind jetzt schon ein paar Jahre zusammen und Martina ist einfach super,” lächelte ich.”Ich lebe um zu dienen,” erwiderte Martina. Gianna sah uns beide verwundert an, nicht sicher was sie aus uns machen sollte, aber gleichzeitig auch neugierig.”Also seid ihr so was wie verheiratet?” fragte sie.Ich lachte. “Mehr so ne offene Beziehung,” sagte ich. “Martina ist meine Freundin und Geliebte und wir experimentieren gerne zusammen, und… es ist irgendwie schwer zu erklären.”Gianna lächelte nachdenklich und spielte geistesabwesend mit den Knöpfen ihrer Bluse. “Und… also gibt es keine Männer in eurem Leben?” fragte sie.Martina und ich sahen einander an, dann schüttelte ich den Kopf. “Ich glaub ich bin der Mann in unserer Beziehung,” lachte ich.”Wie meinst du das?” fragte sie neugierig.”Ah, weißt schon, ich bin die aggressivere und dominantere, und Martina ist mehr die… unterwürfige, pflichtbewusste Ehefrau.” Ich blinzelte sie an.Gianna legte ihren Kopf schief und schürzte die Lippen. “Also, tut mir Leid dass ich so viel frage, aber ich hab echt keine Ahnung… vermisst ihr nicht manchmal was?” fragte sie.Martina lachte. “Wenn Anna mit dir fertig ist, ist sie das einzige, was du vermisst,” sagte sie lächelnd und fügte dann hinzu: “Wenn du willst, kann sie ‘s dir ja zeigen…”Gianna starrte sie an und fragte dann langsam: “Kann mir… was zeigen?”Martina stand auf und lächelte während sie sie langsam in unser Abteil hineinzog, ihr die Haare aus dem Gesicht strich und ihr half, die Bluse aufzuknöpfen. Gianna leistete keinen Widerstand und ließ Martina ‘s Hände an ihrer Brust hinabgleiten. Meine Freundin packte ihre Brüste durch den Stoff hindurch und drückte sie rückwärts in einen Sitz.Während meine Sklavin sich über die Schaffnerin hermachte, sie küsste und ihre Hose runter zog um an den süßen Honigtopf zwischen ihren Beinen zu gelangen wühlte ich durch meine Taschen und suchte nach ein paar von den Spielzeugen, die ich eingepackt hatte. Gianna war scheinbar spitz darauf, mitzuspielen und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich fand schließlich meinen Lieblings-Strapon, ein Geschenk von meinen Freundinnen aus dem Bordell, und schnallte ihn um während Martina Giannas schwarzes Rüschen-Höschen zur Seite schob und begann, ihre Muschi zu lecken.Gianna war am übrigen Körper genauso bleich wie im Gesicht und ihre Möse war da keine Ausnahme. Sie war kahlrasiert, aber ein dunkler Schatten zeigte sich da wo ihr Schamhaar nachwuchs. Ihre Schamlippen standen lebhaft daraus hervor, leuchtend rot und geschwollen, und Martina saugte sie eifrig in ihren Mund, leckte und schlürfte dann ihre ganze Länge entlang. “Ohhh jaaah,” stöhnte Gianna und erschauderte.Meine Dienerin ging beiseite als ich mich vor sie stellte mit dem Dildo um die Hüfte. Ich hatte mein Kleid ausgezogen und war ganz nackt, şirinevler escort bayan bis auf den Strapon und meine Sandalen. Sie sah zu mir hoch und glühte vor Lust. “Wow, du siehst geil aus,” sagte sie atemlos und spreizte ihre Beine weit. Ihre Uniform lag auf dem Boden und nur ihre Bluse bedeckte noch einen Teil ihrer Brüste. Sie sah unglaublich spitz aus. “Fick mich damit, bitte,” bettelte sie.Ich ließ sie nicht lange warten und führte die Spitze des Dildos direkt in ihre geschwollene Möse ein, hielt ihn mit einer Hand und stieß tiefer. Sie ächzte als er in sie eindrang und sie den langen Schaft in sich hineinbohren fühlte. Ich packte sie bei den Hüften und zog sie weiter runter, bis sie praktisch auf dem Sitz lag, mit dem Po direkt am Rand. Martina grätschte über ihre Brust und ich begann in Gianna ‘s Fotze rein und raus zustoßen und beobachtete den Dildo, wie er von ihrem Mösen-Schleim überzogen wurde, bis er ganz in sie hinein flutschte.Martina ließ sie ihre Muschi lecken, entschlossen dazu, der geilen Schaffnerin einen schönen Mund voll lesbischer Fotze zu geben während ich ihre Möse mit langen Stößen fickte und dabei ganz in sie hinein drang. Sie stöhnte, gedämpft von Martina ‘s Fut und genoss das Gefühl. Martina drehte sich zu mir und sagte: “Kriegt sie ‘s auch in den Arsch, Herrin?” Dann wandte sie sich an Gianna unter ihr. “Du willst doch, dass meine Herrin dein kleines Arschloch fickt, oder?” Ohne auf eine Antwort zu warten zog ich den schlüpfrigen Schwanz heraus und drückte ihn zwischen Gianna ‘s Pobacken.Sie gingen weich wie Butter auseinander als ich ihn in ihren Anus drängte. Alles an Gianna schien weich zu sein, ihre Haut, ihre Beine, ihre Muskeln, ihre Hüften, ihre Titten… Es war als ob man einen weichen Teig ficken würde, nur dass dieser Teig hier sich wand und stöhnte als ich in sie hineinstieß. Ich fickte sie in den Arsch genau so kräftig wie ich ihre Dose genommen hatte. Ich wollte ihr zeigen, wie wenig sie dabei mitzureden hatte und wie wenig sie außerdem einen “Mann” in ihren Löchern vermissen würde.Die Nachricht schien bei ihr anzukommen. Sie schlug wild um sich und ächzte in Martina ‘s Schoß als ich sie ran nahm. Martina ließ ebenfalls nicht von ihr ab und benutzte sie für ihre eigene Befriedigung. Ich blickte nach unten und schaute ihrer Fotze zu, wie sie zuckte und spritzte als der Dildo unter sie hineinfuhr und ihr den Arsch füllte. Meine Finger glitten in ihre leere Büchse und rührten darin herum, fühlten den Schaft von innen in sie hinein dringen. Drei Finger, vier Finger, ich dehnte sie und füllte sie auf eine Art, die sie nie zuvor erlebt hatte, meine Knöchel weiteten ihre Scham als sie Eintritt verlangten.Schließlich drückte ich meine ganze Hand in sie hinein und ihre Möse schloss sich um sie herum wie ein Handschuh. Ich drehte und wand sie, fühlte das innere ihrer Muschi während der harte Dildo immer noch in ihren Arsch drängte, tief und kräftig. Sie schrie und schlug Martina ‘s Po mit beiden Händen als sie kam, stark, wieder und wieder, während ich nicht aufhören wollte, meine Hand und den Plastikschwanz in sie hineinzurammen. Schließlich kam Martina ebenfalls und ich hörte einen Schwall Saft aus ihrer Möse auf Gianna hernieder strömen. Ich zog mich zurück und ließ eine der beiden meine Hand, und die anderen den Dildo ablecken. Sie reinigten beides gründlich.”Du hast recht,” sagte Giovanna später zu Martina, als sie ihre Klamotten wieder anzog. “Ich verstehe warum du nichts vermissen würdest. Martina lächelte sie an und leckte die Lippen. “Ich wünsch euch beiden dann eine gute Reise,” sagte die Schaffnerin und verließ uns mit Kusshand als sie zurück an die Arbeit ging, frisch gefickt und glücklich.Ende…

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