Jenny Teil 15: Ein tolles Team

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Jenny Teil 15: Ein tolles TeamWir schauten uns alle konsterniert an und waren ziemlich ratlos. “Lillie, Inga ich glaube, ihr müsst uns mal was erklären!” sagte ich. Inga berichtete, dass sie und ihr Vater schon lange diegleichen Neigungen verspürt hätten. Sie wollte es aber nicht in ihrem “Dorf” ausleben um nicht in Gefahr zu laufen, durch irgendeine Unachtsamkeit ihr beider Lebensart zu gefährden. Ihr Vater habe sie dabei immer unterstützt und so sei sie zum Studieren nach Kiel gezogen. Nach dem Bachelor wollte sie erst arbeiten, fand aber in Kiel und Umgebung keine Anstellung. Erst seit kurzem würde sie ganz als Frau in Hamburg leben; dort sei es weniger provinziell und würde auch ihr “Anderssein” akzeptieren, wie ihr jetziger Arbeitgeber.Damit war der Knoten gebrochen und alle waren ziemlich erleichtert. Jenny fiel Inga in die Arme und küsste sie heftig. Lillie und ich schauten uns eine Weile an, als sie sagte: “Ich will bei Euch sein; ich melde mich, wenn ich im Zug sitzeI” Sie ließ keinen Widerspruch gelten, meldete sich ab und der Bildschirm war schwarz. Eine Stunde später rief sie an, sie würde mit dem ICE um 22:35 bei uns am Hauptbahnhof ankommen.Wir machten uns erstmal was zu essen, Jenny sagte ihren Eltern Bescheid, dass heute Abend noch Ingas Vater zu Besuch kommen würde. Sie erklärte Ihnen aber auch die besonderen Umstände. Jennys Eltern nahmen dies sehr gefasst auf und waren sofort bereit, zu helfen.Jenny und Inga konnten sich also noch überlegen, auf welcher Seite des Flures sie übernachten wollten. Dass Lillie bei mir blieb, war ja klar. Trotzdem waren wir alle sehr aufgeregt und konnten uns nicht richtig bursa escort konzentrieren. Endlich war es 22:00 Uhr und ich fuhr los um Lillie vom Bahnhof abzuholen. Beinah hätte ich sie in ihren Männersachen garnicht erkannt. Erst als sie vor mir stand, fiel der Groschen. Wir umarmten uns und fuhren zu mir nach Hause. So schweigsam habe ich Lillie noch nicht erlebt, war aber auch kein Wunder, dass sie jetzt nicht losplapperte. Als ich sie fragte, erzählte sie mir, sie sei völlig hin- und hergerissen. Unsere gemeinsamen Erlebnisse mit Jenny und jetzt ist ihr Mädchen auch noch dabei…Ich versuchte Lillie zu beruhigen, was mir aber nicht wirklich gelang, weil ich für mich selbst nicht klar hatte, wie ich damit umgehen sollte. Zu Hause angekommen, wurde Lillie von Jenny und Inga herzlich begrüßt. Lillie und ich wollten aber erstmal aus den Männersachen raus und gingen ins Schlafzimmer, wo sich Lillie erstmal einrichtete und wir uns umzogen. Wir warfen also jede ein Sommerkleid über, richteten die Frisur, schminkten uns zurückhaltend und mit jedem Schritt in Richtung Frausein verbesserte sich unsere Stimmung. Ich nahm Lillie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. “Ich bin so froh, dich als Freundin zu haben”, sagte ich zu ihr und Lillie drückte mich heftig an sie.Jenny und Inga, hatten schon eine Flasche Wein geöffnet von der wir uns auch das eine oder andere gute Glas genehmigten. Der Wein verfehlte seine Wirkung nicht und bald lockerte sich unsere Stimmung und wir feierten unser Zusammensein.Jenny und Inga verabschiedeten sich bald. Als Lillie aufstand, schwankte sie leicht und auch ich hatte deutlich einen in Krone. Bald bursa escort bayan lagen wir uns in den Armen und schleiften uns gegenseitig ins Schlafzimmer. Ich legt Lillie aufs Bett und zog ihr die Pumps von den Füßen. Als ich wieder hochkam, schlief sie schon fest und so deckte ich sie einfach zu, freute mich über das Lächeln in ihrem Gesicht, zog mich aus und schlief bald darauf auch ein.Am nächsten Morgen wurde ich wach, Kaffeeduft lag in der Luft, ich hatte einen leichten Kater und so setzte ich mich auf und sah, dass Lillie immer noch so da lag, wie ich sie gestern (heute?) hingelegt hatte. Ich stuppste sie an, sie blinzelte auf, “Mmmh, Kaffee! Kann ich jetzt gut brauchen!”Da kam auch schon Jenny mit drei Bechern Kaffee ins Schlafzimmer, die wir ihr gerne abnehmen. “Inga holt noch ein paar Sachen fürs Frühstück. Da haben wir noch etwas Zeit!” sagt sie und kuschelt sich zwischen uns. “Meine Zeiten, war das gestern ein Gelage!”, sagte Lillie. Jenny bestätigte dies und meinte, sie wären wie tot ins Bett gefallen. Inga wollte zwar noch was von ihr, sei aber quasi mit ihrem Schwanz im Mund eingeschlafen… Ob da nicht eine von uns da etwas helfen könne?Lillie und ich stürzten uns sofort auf die kleine Jenny, zogen ihr Rock und Bluse aus, spielten mit ihren Nippeln, Lillie rutschte zu ihrem Schoß und leckte über Jennys Eichel, die schon verführerisch aus dem Panty lugte. Jenny streifte den Slip herunter und Lillie ließ Jennys Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Jenny kuschelte sich an mich, küsste mich, saugte an meinen Nippeln und sagte dann, “Mädels kommt zu mir, ich will euch beide lecken!” So standen Lillie und escort bursa ich nun nebeneinander vor Jenny, die sich erst abwechselnd, dann beide Schwänze in den Mund sog.”Lass mich auch mal!” hörten wir auf einmal Inga sagen. Lillie rutschte etwas verschämt zur Seite, Jenny ließ aber nicht von ihrem Schwanz ab, so dass die Scham von einer wilden Geilheit übertrumpft wurde. Inga hatte sich gleichzeitig um mich gekümmert. Ich ließ mich neben Lillie fallen, schloß die Augen nahm sie in den Arm, küsste sie heftig, während Jenny und Inga uns verwöhnten.Jenny und Inga schauten sich an, drehten uns auf den Rücken und ließen sich beinahe synchron auf unseren Schwänzen nieder. Beide fickten uns geschickt im gleichen Rhythmus, so dass es nicht lange dauerte, bis Lillie und ich es nicht mehr zurückhalten konnten. Jenny und Inga spürten dies und fickten uns immer heftiger. Lillie und ich kamen mit lautem Stöhnen, tief schoben wir unsere Clits in die Fötzchen der Mädchen und ließen unseren Saft in deren Hintern fließen.Beide stiegen dann von uns herunter, drückten unsere Beine hoch und versenkten ihre harten Schwänze in unseren Fötzchen. Wir waren im siebten Himmel, Jenny und Inga fickten tief in uns. Unsere Clits wurden überhaupt nicht kleiner, weil Jenny und Inga unsere Clits wichsten. Die Mädels kamen gleichzeitig mit uns, zogen ihre Schwänze aus unseren Fötzchen und spritzten mit uns auf unsere Bäuche. Jenny leckte alles von Lillies Bauch; Inga nahm alles von mir auf. Danach knutschten die beiden heftig, als sie sich dann zu uns herunterbeugten, ließen sie uns auch das Sperma schmecken. Dann küsste mich Lillie erst etwas zögerlich, dann heftig und leidenschaftlich.Nach einer Weile lagen wir vier völlig ermattet auf dem Bett. Jenny kuschelte sich an Lillie, Inga lag neben mir und streichelte meine Bauch und meinte leise: “Wir sind schon ein tolles Team!”

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