Happy End

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Happy EndEs war einer dieser Tage alles lief einfach schief, in der Früh überhörte ich den Wecker, das Auto wollte nicht anspringen und die Arbeit war die Hölle.Kurz zu mir:Ich bin 28 Jahre jung, 185 groß, zwar nicht athletisch aber sehe gar nicht schlecht aus, habe braunes mittellanges Haar und nen Kolben in der Hose um den mich so mancher beneidet.Ich lebe mit meiner Verlobten in einen doch recht ansehnlichen Loft und ich weiß seid einiger Zeit das ich nicht nur auf Pussies sondern auch auf Schwänze stehe, wovon sie aber nichts weiß.So kam es also, dass ich an diesem Tag die Schnautze so richtig voll hatte und spontan beschloss ein paar Überstunden abzufeiern und mein Chef war damit einverstanden.Ich hatte Lust auf ein kleines gleichgeschlechtliches Abenteuer also machte ich mich auf den Weg ins nächste Pornokino, in der Hoffnung dort meinen Spaß zu finden.Dort angekommen ging ich in die Umkleiden und zog mich bis auf die Buchse aus und betrat anschließend den großen Saal mit der Liegewiese.Auf der Leinwand waren zwei junge Burschen dabei sich gerade genüsslich die Schwänze zu lutschen als unvermittelt ein dritter von irgendwo her kam und seinen Freudespender in einen der Burschen trieb.Lustvoll stöhnend, war der geile Haufen fein anzusehen und ich spürte wie sich mein Prügel zu regen begann.Und damit war ich zurück in der Wirklichkeit!Ich blickte mich im Saal um doch şirinevler escort was ich sehen konnte war, typisch für den Tag, zwei ältere Herren mit dicken Bäuchen sonst nix.So setzte ich mich ein wenig abseits der Herren und beschloss noch ein wenig Zeit ins Land gehen zu lassen um zu schauen ob noch attraktivere Beute kommen würde.Also hingesetzt Schwanz raus und wichsen und hoffen.Doch wie zu erwarten kam um diese Uhrzeit nicht wirklich was brauchbares und so beschloss ich unverrichteter Dinge heim zu gehen um wenigsten meine bessere Hälft zu beglücken.Also raus aus dem Saal, Klamotten an und Heim!Während der gesamten Fahrt lief mein inneres Kino mit den drei jungen Boys weiter und mein Schwanz war zum platzen gespannt.Endlich zu hause, öffnete ich leise und vorsichtig die Türe um meine Freundin mit einem geilen Fick zu überraschen.Doch als ich eintrat war die Überraschung ganz auf meiner Seite!Ein lustvolles Gestöhne empfing mich und als ich ins Wohnzimmer kam sah ich auch warum.Lagen dort auf dem Boden doch tatsächlich meine Verlobte und mein bester Kumpel.Er zwirbelte ihre Nippel während er sie genüsslich ausleckte.Völlig starr vor Überraschung stand ich da und bewunderte das Schauspiel als sich auch mein Knüppel meldete und ich ihn auspackte und zu rubbeln begann.Nun drehten sich die beiden in die 69er Position, Sie unten er oben und beide hatten mich immernoch escort şirinevler nicht mitbekommen.Seine Rosette stand offen und lud mich förmlich ein näher zu kommen und die Bilder des Pornos schossen mir durch den Kopf.So setzte ich mich in Bewegung und steuerte, unbemerkt auf sein Loch zu. Erst als ich keine 10cm mehr vor den beiden waar, war sie es dich mich mitbekam und kreidebleich wurde.Ich deutete ihr nur an sie solle mit ihrem Blaskonzert bei ihm fortfahren, was sie auch, zwar etwas wiederwillig, tat.Ich zielte derweil auf seine Möse und drang mit einem langen, kraftvollen Hub in ihn ein.Er quittierte diesen mit einem überraschten und sehr lustvollen Stöhnen. Erst begann ich langsam in ihn ein und aus zu fahren, steigerte aber schnell das Tempo und die Intensität meiner Stöße. Geiles stöhnen in die Fotze meiner Verlobten war alles was er noch konnte und als ich in das Gesicht meiner Freundin sah, konnte ich an seinem Vorsaft erkennen wie geil er es fand. Unmengen davon zierten ihr Gesicht, als er sie zum Orgasmus leckte. Und nun kam Bewegung in die Sache.Sie schlängelte sich unter ihm hervor und deutete uns er solle auf mir reiten.So saß er dann mit dem Gesicht zu meiner Besten auf mir und ritt meinen Schwanz.Mit den Worten, „jetzt erfüll ich mir einen Wunsch“ spreizte sie ihre Schenkel und schob ihre triefende Fotze auf seinen Schwanz und wir verschmolzen şirinevler escort bayan zu einem fickenden Haufen.Es war einfach nur geil mit jedem meiner Stöße, trieb ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in sie, was ihr jedes mal ein heiseres Stöhnen entlockte.Doch hatte ich noch anderes vor,Ich zog meinen Schwengel aus seinem Arsch und nun sassen die beiden, er immer noch in ihrer Grotte sie auf ihm auf dem Boden.Und nun nahm ich mir das was sie mir bisher immer verweigert hatte. Ich setzte meine Eichel an Ihre Rosette an und drückte zu.Langsam, Millimeter um Millimeter versenkte ich Meinen Schwanz in Ihrem Arschkanal. Tiefer und tiefer drang ich vor und konnte bei jedem Stoß meines Kumpels Schwanz in Ihrer Fotze spüren.Ein hammermäßiges Gefühl.So fickten wir sie gemeinsam im Sandwich bestimmt 10 min als das verräterische Kribbeln in meinen Eiern einsetzte. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog, raunte sie mir zu wir sollen uns gegenseitig in den Mund spritzen und damit erahnte sie bereits was ich vor hatte.Also raus aus ihrem Arsch und rein in sein Maul.So lagen wir dann in der 69er und es dauerte nicht lang und er entlud sich mit 5-6 heftigen Schüben in meinem und ich mit gut 10 Schüben in seinem Maul.Es war soviel Sperma wir kamen beide mit dem Schlucken nicht nach und so lief einiges der Geilsoße an unseren Mundwinkeln herab, wo sie sofort zu stelle war um es aufzulecken.Glücklich und ausgelaugt lagen wir da und versuchten nach dem geschehenen Kraft zu sammel und doch schliefen wir drei dann Arm in Arm ein.Und ein echt mieser Tag hatte doch sein Happy Ênd ;-)Über bewertungen und Kommis würde ich mich freuen

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Mein erstes Treffen mit dem Cuckold uns seiner Lad

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Mein erstes Treffen mit dem Cuckold uns seiner Ladich war die tage in eurer stadt und habe mich dort mit einem unbekannten pärchen getroffen. schon seit geraumer zeithatten wir dies versucht, jedoch wollte es einfach nicht klappen. Doch an diesen tag ging es nun.angekommen mit dem zug am bahnhof holte mich der mann ab. schon die begrüßung war herzlich und man spürteseine aufregung. wir hatten einen belanglosen plausch über die stadt und wie die clubs hier sind doch während der fahrtfuhr er sich immer wieder mit seiner hand zwischen die beine und massierte sich im schritt…. Ich fragte ihn, nachdemich dies eine weile beobachtet, wo wir denn nun seine lady treffen würden, denn ausgemacht war eigentlich, dass wir gemeinsam schön essen und was trinken gehen. diese frage erregte ihn noch mehr und er kam bei den erstenbeiden worten ins stottern. äh ja, wir fahren nun direkt ins restaurant, dort wird uns meine ehefrau erwarten. ich konnte es dannnicht unterdrücken und fragte direkt, was hat sie denn schönes für mich angezogen…. doch diese frage war nochschwieriger für ihn, ich şirinevler escort dachte er muss nun rechts ranfahren und….. ähm ja, sie trägt ein schwarzes kurzes kleid undschwarze lackfarben high heels wie wir besprochen haben master…… oh ja dachte ich genau so wird sie für michzur lady des cuckolds und meine erregung wird seine sein…als wir im restaurant ankamen sah ich sie schon durch die fenster am tisch sitzen, ihre dunklen haare die schwarze hornbrille und ihre lasziven blick nach draussen mit einem finger an ihrer lippe…… tausend gedanken schossenmir da durch den kopf und beim cuckold das blut in die hose……. schnell lass uns reingehen sagte er und lief vor mir zur türe um mir diese aufzuhalten. gerne nahm ich das angebot anund ging an ihm vorbei ins restaurant. sie war in der zwischenzeit aufgestanden und kam mir entgegen breitet ihre armeetwas aus und hielt mich rechts und links fest um sich freundschafltich mich einem kuss rechts und links zu begrüßen.mein arm glitt dabei nach hinten auf ihren rücken und direkt über ihr schwarzes kleid nach unten auf ihren escort şirinevler festen hintern….ich dachte zu spüren, dass sie dies schon genoss und sie bot mir den platz neben ihr an, ihr cuckold durfte gegenüber von ihr sitzen. der kellner war schnell am tisch und nahm das trinken auf. wir bestellten einen kleinen aperitif zur auflockerung undquatschten über gott und die welt. auch hier war es so, dass der mann immer wieder mit seiner hand zwischen seinebeine fuhr und sich leicht massierte, was auch seine lady wahrgenommen hat sie es sich jedoch nicht anmerken hat lassen.ich nahm dies jedoch zum anlass und legte meine hand auf ihre stuhllehne, welche dort nicht lange alleine blieb.sie lehnte sich langsam nach unten und meine finger berührten ihre nackte haut am nacken. ich begann sie leichtzu streicheln, was sie merklich genoss. ihr mann wurde immer noch mehr erregt und stand plötzlich mit den worten auf,ich gehe kurz zur toilette, ich hoffe ich kann euch hier alleine lassen… wir lächelten uns nur an und weg war er. kaum aus seinen augen, sah ich, wie sie ihre şirinevler escort bayan bis dahin korrekt geschlossenen beine etwas öffnete und mit ihrer hand ihrenrock leicht nach oben schob, so dass ich die schenkelinnenseiten sehen konnte…..durch bilder, welche ich von ihr kannte, wusste ich ja, welch geile muschi sie hatte, doch nun waren es ja nur noch zentimeter, welche mich von ihrer feuchten spalte trennten…..ich genoß diese augenblicke doch ihr mann kam dann auch schon wieder zurück und wir bekamen das essen….schon während dem essen war die lady nicht mehr so ausgeglichen und ruhig wie zu beginn. seit dem der rock nach oben gerutscht ist, bewegte sie sich oft erregt neben mir, die blicke ihres mannes wurden immer gieriger und eigentlichhatte keiner von uns mehr so richtig viel hunger :-)……als der kellner dann den tisch abgeräumt hatte legte ich meine hand auf ihren stuhl neben ihr bein, ihr cuckold konntees kaum fassen, seinen blicken nach zu urteilen…. meine finger berührten ihren nackten schenkel und sie öffnete ihre beine.bis dato konnte ich noch nicht sehen was sie darunter trug, doch ihr ehemann bückte sich und der blick ließ es erahnen.ihr konservatives äußeres täuschte darüber hinweg, wie es darunter aussgesehen hat… einfach blank wie gott sie erschaffen hat und dies brachte er auch verbal zur äußerung…….

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Fragebogen

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FragebogenDa soviele das wollten….Name: MelissaAlter: 23Augenfarbe: grün-grauHaarfarbe: RotGröße: 165 cmGewicht: 57 kgBH Größe: 80bFamilienstand: SingleRasiert: JaGepierct: JaTätowiert: NeinWelche ist meine Lieblingsstellung: Reiterstellung, DoggyWo hast Du am liebsten Sex: im Bett viel platz zum austoben :PWo hättest Du gerne mal Sex: gibt mehrere OrteHast Du gerne… ?Oral Sex: JaDeepthroat: kann ich nichtSchluckst du Sperma: nur von meinem festen Freund und selbst da nur manchmalAnal Sex: Ja, aber bitte vorsichtig zu anfangFisting: NeinOutdoor Sex: würde ich gerne mal machenFesselspiele: neinFood-Sex (Schlagsahne usw.): nein, ihhhhNatursekt (Pisse): neinKaviar (Kacke): nein, gehört ins KloSex im Wasser: war geilDreier: ja <3Vierer: neinGangbang Party: niemalsDirty Talk: nach Lust und LauneLässt Du Dich gerne nackt fotografieren: privat şirinevler escort jaLässt Du Dich gerne beim Sex filmen: neinLässt Du Dich anpissen: neinLässt Du Dich an-/vollwichsen: klar :)Lässt Du Dir gerne den Po schlagen: solang es nicht zufest istBenutzt Du Sexspielzeug: JaWelches: Dildo und VibratorWie oft befriedigst Du Dich selbst: wie es mich überkommt.Trägst Du gerne Miniröcke: seltenWelche Slips: String und ShortyGehst Du “unten ohne” aus: ganz seltenBHs: Außenträger und NeckholderBist Du beim Sex gewöhnlich ganz nackt: JaZeigst Du Dich gerne nackt: kommt drauf anGehst Du oben ohne baden: NeinWo hast Du es Dir schon gemacht (Ungewöhnliche Orte)?: Toilette Arbeit, Auto, Bus, Zelt, Schwimmbadumkleide, Wald uswWo hast Du schon gevögelt (Ungewöhnliche Orte)?: Zelt, Auto und SchwimmbadWurdest Du schon mal beim Sex erwischt?: escort şirinevler neinWas war der geilste Sex den Du je hattest?: 3erEher zarten oder harten Sex: StimmungsabhängigWelche Wörter machen Dich besonders an: kaum welcheHast Du schon mal zu einem Mann “Fick mich” gesagt? JaSchreist Du beim Organsmus: SeltenWie viele feste Beziehungen hattest Du?: 3Wie alt war Dein jüngster Sexpartner?: damals 17 (Jugendliebe)Wie alt war Dein ältester Sexpartner?: damals 26Mit wie vielen Männern hattest Du schon Sex?: 5Wie vielen hast Du einen geblasen?: 5Wie viele haben Dich anal gefickt?: 3Wie oft bist Du fremdgegangen?: 0Wie alt warst Du, als Du es Dir das erste Mal selbst gemacht hast?: 12Wie alt warst Du, als Dir wer anders es zum ersten Mal gemacht hat?: 14Wurdest Du schon mal beim Masturbieren erwischt?: NeinWie alt warst Du, als Du das şirinevler escort bayan erste Mal geblasen hast?: 14Wie kam es dazu?: keine AhnungWie viele One Night Stands hattest Du?: 0Wie alt warst Du, als Du das erste Mal gefickt wurdest?: 14Wie alt warst Du, als Du das erste Mal anal gefickt wurdest?: 15Verhütest Du?: Ja, PilleWenn Du verhütest kann man Dich auch ohne Gummi ficken? Nein. Kein Bock auf KrankheitenWie viele Männer haben schon in Deine Muschi gespritzt: 3Wie viele Männer sind in Deinen Mund gekommen: 5Von wie vielen hast Du die Sahne geschluckt?: 3 und selbst da nicht immerWie viele Männer sind auf Deine Titten gekommen? 5Wieviele Männer haben Dich anal besamt?: 3Was war das Perverseste, das Du je gemacht hast?: Bleibt mein Geheimnis ^^Hattest Du schon mal Sex mit zwei oder drei Männern?: ja ein 3er MFMwenn ja: miteinander oder nacheinander? MiteinanderKannst Du es Dir mit mehreren gleichzeitig vorstellen: 3er reicht mirHast Du schon mal mit einer Horde Männer gefickt?, wenn ja wie viele: Nein Könntest Du Dir vorstellen vor Deinem Freund mit anderen Männern zu ficken?: Nein

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Meine zweite Frau Teil 17

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Meine zweite Frau Teil 17Teil 17Ich ging also an Gert vorbei und verließ das Haus und machte mich auf den Weg nach Hause. Hier holte mich der normale Alltag mit meiner normalen Partnerin Doro ein. Wir aßen zusammen etwas und redeten über dies und das. Ich wollte keine Andeutungen mehr bezüglich Pia machen, da ja Doro diese Affaire stillschweigend duldete. Aber Doros Neugierde war zu groß und sie fragte mich ganz nebenbei ob ich Pia schon mal wieder getroffen hatte.Da ich Doro nicht anlügen wollte berichtete ich ihr von meinem Besuch und ließ auch nicht aus, dass ihr Mann Gert uns nun erwischt hatte. Dabei war auch Doro davon fasziniert und erregt wie sich der Besuch gewandelt hatte und Gert sich uns untergeordnet hatte. Doro interessierte sich speziell dafür wie sich Gert verhalten hatte als ich es mit Pia getrieben habe. Ich konnte ihr ja größten teils nur meine Vermutungen sc***dern aber auch dies schien sie zu erregen. Doro sagte mir dann auch sehr direkt dass es doch sehr reizvoll ist die Frau eines anderen zu vögeln und zu wissen, dass dieser zuhört und vielleicht auch heimlich zusieht.Ich musste zugeben dass auch mich diese Variante sehr erregte und ich mir dieses Spiel noch öfter mit Pia und Gert vorstellen konnte. Doro fragte mich auch direkt was ich mit den beiden denn noch so anstellen wollte und zu was ich Gert denn erziehen wollte. Aber darauf sagte ich nichts. Doro sollte gern erfahren was ich mit den beiden erlebte aber was ich plante hielt ich geheim. Klar nervte dieses Doro und sie hätte gern mehr erfahren aber ich genoss es einfach sie zappeln zu lassen und ihre Spannung zu steigern.Dann fragte sie mich wie es Pia denn gefallen hatte dass ich sie nun langsam auf den Analsex vorbereiten würde. Ich wusste das dies für Doro ein Tabu war, daher war ich schon verwundert dass sie auch dieses Thema wieder ansprach. Ich wäre eigentlich davon ausgegangen, dass sie dieses Thema meiden würde. Also beschrieb ich ihr nochmal sehr genau wie ich Pia zunächst nur Anal gefingert hatte und wie ich ihr zum Abschied noch einen kleinen Anal zu über gegeben hatte. Doro fragte mich auf die Reaktionen von Pia, sie wollte genau wissen ob Pia dabei schmerzen hatte oder es sie eher erregte. Ich beschrieb ihr wie sich Pia verhalten hatte als ich damit begann ihren Arsch zu verwöhnen. Klar war Pia zunächst ein wenig unwohl. Aber Pia hatte ja nun schon genug Vertrauen, dass sie wusste, dass ich sie nicht überfordern würde. Ich beschrieb Doro wie sich Pia fallen lies und zunächst das fingern ihres Po´s über sich ergehen lies, aber auch wie sie dann gefallen daran fand als ich mit ihrem Schließmuskel spielte. Doro erregte dies nur um so mehr und machte Andeutungen, dass Sie gern mit mir ins Bett wollte. Aber nun wollte ich Doro mal wieder zappeln lassen und sagte ihr dass mich Pia schon genug bedient hatte und ich lieber nur kuscheln wollte.Diese Wendung in meiner Beziehung ging mir wie schon oben erwähnt ein wenig schnell, aber nun musste ich damit klar kommen. Überraschender weise bekam ich schon sehr kurz nach meinem letzten Besuch eine Nachricht von Gert. Er schrieb wie selbst verständlich dass Pia ihm meine Nummer gegeben hatte und beschrieb mir wie es ihn erregt hatte, was ich bei meinem letzten Besuch mit Pia angestellt hatte.Ich hätte eigentlich damit rechnen können das er mich nun fragte was ich den schon alles mit seiner Frau angestellt hatte. Er wollte dass ich ihm dies beschreiben sollte und vor allem wie seine Frau dieses genossen hatte. Ich schrieb ihm, dass dieses ja wohl Pia am besten beantworten könne und bekam darauf die Nachricht, dass er dass ja schon versucht hatte aber seine Frau ihn nur angelächelt hatte und ihm nichts verraten wollte. Ich hatte nun Gert ebenfalls in einer Rolle in der ich ihn formen und kontrollieren konnte. Also schrieb ich ihm dass er zunächst etwas für mich machen müsste, bevor ich ihm mehr über uns erzählen würde. Die Antwort kam prompt und er sagte dass es davon abhängig escort şirinevler was ich von ihm verlangen würde. Daher schrieb ich ihm dass er seine Frau nicht mehr so sehr kontrollieren sollte, da dies ja nun mein Job wäre. Dann verlangte ich von ihm mit darauf zu achten dass Pia auch ihre Aufgaben zu meiner Zufriedenheit ausführe. Er solle Sie daran erinnern wie sie sich zu pflegen und zu kleiden hat wenn ich meinen Besuch angekündigt habe. Er solle halt darauf achten das seine Frau auch immer gepflegt und schön wäre um sich mit mir zu treffen.In seiner nächsten Nachricht schrieb er mir dass er diese Aufgaben ja leicht umsetzen könnte und wollte nun schon schnell mehr erfahren, was ich mit seiner Frau schon erlebt hatte.Ich schrieb ihm dass wir uns nach meinem nächsten Treffen mit seiner Frau mal unterhalten könnten. Dann schrieb ich Pia eine Nachricht um mit ihr unser nächstes Treffen zu vereinbaren.ich hatte mich mit Pia schnell auf einen Termin geeinigt und wunderte mich schon ein wenig das ich kurz darauf auch eine Nachricht von Gert bekam, das er sich schon auf meinen nächsten Besuch freuen würde. Also ließ ich die nächsten Tage vergehen und freute mich schon wieder auf den netten Abend den ich nun mit Pia und Gert verbringen wollte.Doch die Zeit ging mal wieder viel zu langsam rum oder meine Ungeduld war dann doch zu groß. Am morgen vor unserem Treffen fragte mich Doro ob ich meine Freundin in den nächsten Tagen mal wieder besuchen wollte und was ich die nächsten Abende so geplant habe. Als ich ihr sagte das wir uns diesen Abend treffen wollten bekam Doro wieder dieses geile erregende Funkeln in den Augen, stellte aber keine weiteren Fragen und wünschte mir nur viel spass. Der Arbeitstag ging überhaupt nicht rum und ich quälte mich mehr durch den Tag. Dann war es so weit und ich machte mich auf den Weg um Pia zu besuchen.Vor ihrem Haus angekommen kam ich erst gar nicht dazu zu klingeln. Gert hatte mich schon erwartet und öffnete mir die Tür. Er war sichtlich erregt und zitterte schon vor Erregung auf die Hoffnung was er heute erleben würde.Also ging ich ins Haus und machte es mir auf dem Sofa bequem. Gert stellte mir schon direkt Fragen, was ich den heute vor habe. Aber ich sagte ihm er sollte doch erst mal seine Frau holen und sie mir zeigen. Er ging dann nach oben und kurz darauf hörte ich wie Pia mit ihren Schuhen die Treppe herunter stöckelte. Gert führte seine Frau an der Hand ins Wohnzimmer und erklärte mir, dass er seiner Frau geholfen hatte sich zu rasieren und auch mit ihr geübt hatte den Analplug einzuführen.Ich fragte ihn in welchem Arsch denn das Toy gesteckt habe und sagte ihm dass es hoffentlich der richtige war. Pia trug eine weiße Strapskorsage ohne Slip. Ich konnte ihre teilrasierte Pussy schon gut einsehen. Gert drehte seine Frau um ihre eigene Achse und dabei sah ich auch das der Plug in ihrem Po steckte. Pia lächelte mich und sagte mir dass sie sich freue mich zu sehen. Gert stand ein wenig unbeholfen neben Pia und wusste nicht was er jetzt machen sollte. Ich stand auf und ging zu Pia um diese nun erstmal leidenschaftlich zu küssen. Ich griff dabei ihren Hals und zog sie zu mir. Hinter Pia stand nun Gert und während ich Pia küsste konnte ich sehen wie sich Gert vor Erregung über die Lippen leckte. Ihm lief förmlich der Sabber aus dem Mund.Ich sagte Gert, das er doch bitte unsere Spielzeugkiste holen sollte. Gert ließ uns nun allein und Pia berichtete mir das Ihr Mann wie ausgewechselt wäre. Er hatte sie beraten was sie anziehen sollte und auch ihre Intimrasur begutachtet. Diese Rasur die er vor einigen Tagen noch ablehnte. Er hatte sie auch dazu angespornt mit dem Analplug ihren Po zu dehnen. Dann gestand sie mir das ihn dies so erregt hatte das er dann ihre Pussy geleckt und sich dabei einen runter geholt hatte.Dies war ihr sichtlich unangenehm. Aber ich konnte sie beruhigen, immerhin war er ja ihr Mann und hatte nun scheinbar nichts mehr dagegen das ich mich mit Pia şirinevler escort bayan treffe.Gert kam wieder ins Wohnzimmer und stellte unsere Kiste mit dem Spielzeug auf den Couchtisch. Er fragte mich ob er sich nun auch ausziehen sollte. Aber ich konnte ihn beruhigen. Ich sagte ihm dass ich hier wäre um sex mit seiner Frau zu haben und nicht mit ihm und er besser seine Kleidung anbehalte. Dann fragte ich ihn ob denn das Lecken der Pussy seiner Frau lecker war. Er schaute mich an wie jemand der auf Frischer Tat ertappt wurde und war sprachlos das er mir nur mit einem Kopfnicken zustimmte. Dann sagte ich ihm das er sowas doch früher abstoßend fand und das noch nie zuvor gemacht hatte.Gert versuchte sich zu rechtfertigen und sagte mir das es ihn schon erregt habe die Aufgaben die ich seiner Frau gestellt hatte,mit ihr umzusetzen und es ihn dann einfach überkommen habe. Dann fragte ich ihn wie es denn Pia gefalle habe und diese viel ihrem Mann sofort ins Wort dass ihr dass schon eher unangenehm war, einerseits weil Gert sie zuvor nie so verwöhnt hatte und auch weil sie ja lieber von mir verwöhnt werden wollte. Ich fragte dann beide ob Pia denn gekommen sei. Beide schauten Verlegen drein und mieden direkten Blickkontakt mit mir. Sie waren zu diesem Zeitpunkt wie kleine Kinder die man bei etwas verbotenen erwischt hatte. Aber ich entspannte die Situation und sagte ihnen das sie doch verheiratet wären und das zu einer Ehe doch dazugehöre und da ich noch nicht genau sagen könne welche Rolle Gert in unserer Beziehung spielen wird, ich nichts dagegen hätte wenn die beiden auch intim mit einander wären. Dies erleichterte beide sichtlich.die Geburtstagsfeier von Nina habe ich ganz vergessen. Aber es war schon irgendwie typisch. Ich hatte ihr ein schönes Geschenk besorgt. An dem Abend wo ich es ihr überreicht hatte, waren auch ihre Freundinnen zu besuch. Diese grinsten mich schon zweideutig an, als ob Nina ihnen mehr über mich verraten hatte. Diese jungen Damen musterten mich von Kopf bis Fuss und ich hätte schon einiges dafür gegeben um zu erfahren was sie gerade denken. Aber mehr ist auch nicht geschehen da Nina mir eh zu jung war und dies bestimmt auch auf die meisten ihrer Freundinnen zutraf. Manche waren vielleicht jünger als sie aussahen, manche waren schon frühreif und hatten unter ihren engen Shirt wohlproportionierte Brüste.Aber nun zurück ins Wohnzimmer von Pia und Gert. Ich hatte nun also erfahren dass die beiden auch mal wieder mehr oder weniger intim mit einander waren. Wenn ich dass ganze realistisch betrachte muss man ja damit rechnen dass ein Ehepaar auch mal Sex zusammen hat und schließlich war ich ja auch nur Pias Liebhaber, zwar in einer dominanten Rolle, aber halt nur ihr Liebhaber. Aber es reizte mich nun schon wie ich Gert mehr in unsere Beziehung einbinden konnte und wie weit sich auch Gert eingarnen oder sogar formen ließ. Konnte ich Gert auch dahin erziehen dass ich ihn ggf. auch keusch halten konnte und wie würde sich Pia dabei verhalten?Aber es bestand ja auch die Gefahr dass die beiden wieder mehr zu einander finden würden und ich dann vielleicht vor die Tür gesetzt werden würde. Aber wie immer sollte es wieder anders kommen als ich es geplant hatte und vor allem auch wie ich es nicht erwartet hatte.Pia und Gart standen also jetzt vor mir, erleichtert dass ich es nicht übel nahm, dass sie sich ein wenig verwöhnt hatten. Daher stellte ich klar dass ich bei meinen Besuchen doch den Ton angeben werde und sofern ich mich angekündigt habe Pia doch bitte entsprechend meinen Anweisungen hergerichtet ist. Gert bekam nochmal den Hinweis Pia dabei möglichst zu unterstützen und darauf zu achten dass Pia alles zu meiner Zufriedenheit ausführt. Dann bekam er von mir noch eine wichtige Regel: Sofern er bei den Vorbereitungen so geil wäre dass er Pia schon vorher mal Ficken musste, so sollte dieses nur mit Gummi geschehen und er müsste Pia danach nochmal gründlich waschen.Ich mag einfach şirinevler escort keine vorbesamten Pussy´s. Die Vorstellung eine Muschi zu lecken und dabei den Samen eines anderen zu schmecken ist nicht das was ich mir unter guten Sex vorstelle. Gert erwiderte nur dass dies ungewöhnlich wäre, aber machbar. Er lecke seine Frau von un an gerne und geniesse es wenn die Pussy schön feucht wäre. Er sagte aber dass es ihm zur Zeit auch genügen würde, wenn er seine Frau lecken dürfte und nun auch mich vorher fragen würde ob er seine Frau ficken dürfte.Nun bat ich Pia mir zu zeigen welche Fortschritte sie mit ihrem Analplug gemacht hatte. Sie bückte sich vor mir und präsentierte mir ihren Arsch. Dann fasste sie den Plug um ihn langsam aus ihrem Po zu ziehen. Der Schließmuskel war richtig entspannt und der Po noch ein paar Sekunden geöffnet nachdem der Plug schon raus war. Nun das sah ja schon gut aus. Ohne die Haltung zu ändern begann nun Pia damit sich ihr Hintertürchen zu fingern und zu dehnen. Dies schaute ich mir einige Zeit bewundernd an. Dann fragte ich Pia was wir den heute anstellen wollten.Pia tat so als würde sie noch überlegen müssen, aber ihr ganzes Verhalten zeigte mir schon dass sie nur darauf wartete dass ich sie rannahm. Ich sagte ihr dann auch dass wir nur das Problem haben dass Gert uns immer bespannt. Das wir nicht für uns sind.Daher forderte ich Gert auf einen Stuhl aus dem Esszimmer zu holen. Nachdem dieser im Wohnzimmer stand sollte sich Gert darauf setzen und ich gab Pia die Aufgabe ihren Mann nun an den Stuhl zu fesseln.Pia gab sich Mühe ihren Mann an den Stuhl zu fesseln. Sie band erst jeweils ein Bein ihres Mannes an ein Stuhlbein. Dann führte sie das Seil über seine Brust und fixierte ihn fest an die Stuhllehne. Zuletzt band sie noch seine Arme an den Armlehnen fest. Sie hatte ihre Aufgabe sehr gut gemacht denn Gert konnte sich auf dem Stuhl nun nur noch kaum bewegen. Ich ging um den sitzenden Gert herum um Pias arbeit abzunehmen.Aus unserer Spielzeugkiste nahm ich noch eine Augenbinde, eine Art Schlafmaske wie man sie in Flugzeugen bekommen kann. Dies machte ich so, dass Gert möglichst nichts mitbekam. Als ich hinter Gert stand setzte ich ihm diese Schlafmaske auf. Sofort ruckte sein Kopf, er hatte damit wohl nicht gerechnet. Nun wiegte er seinen Kopf hin und her, er musste sich nun orientieren und konnte sich nur noch auf sein Gehör verlassen.Ich ging zu Pia und küsste sie, es war ein schon sehr schmatzendes Küssen. Ich wollte das Gert hören konnte was ich mit seiner Frau tat. Dabei öffnete ich Pias Korsage ein wenig um Ihre Brüste auspacken zu können und zwirbelte dann an ihren Brustwarzen. Ich kannte meine Gespielin nun schon so gut, dass ich wusste, ihr damit schon den ersten erregten Seufzer entlocken konnte. Dabei konnte ich beobachten dass Gerts Kopf schon wieder ruckte um uns oder vielmehr seine Frau besser hören zu können.Ich löste mich von Pia und holte mir einen Stuhl und stellte diesen neben Gert ich setzte mich, zog mir aber vorher meine Hose aus. Ich saß nun mit einem kleinem Abstand neben Gert und deute Pia an mir doch nun schön einen zu blasen. Pia kam auf uns zu und kniete sich vor mir hin. Dann griff sie meine Shorts uns zog mir diese auch aus. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und wichste mir diesen erstmal ein wenig. Ihr Kopf glitt zwischen meine Beine und begann damit mir meine Eier zu lutschen.Der Moment an dem Pias Zunge mich das erste mal berührte war schon geil und ich stöhnte auf und genoss was nun geschah. Ich fragte nun Gert, ob er sich vorstellen konnte, warum wir ihn fesselten und die Augen verbinden mussten. Gert schüttelte nur mit dem Kopf. Ich sagte ihm dass er bei meinem letzten Besuch meine Anweisung nicht befolgt hatte. Er hatte ja die Anweisung im Wohnzimmer zu bleiben und unserem Treiben zu lauschen. Er aber schlich uns nach und schaute durch den Türspalt unserem Treiben zu. Ich sagte ihm dass er nun nur in der Lage war uns zu hören und wir dieses heute erstmal üben würden. Dann sagte ich ihr dass Pia ihm bestimmt auch was dazu sagen könnte aber sie jetzt gerade den Mund voll hätte.Pia hatte während meines Gesprächs mit Gert begonnen meinen Schwanz zu lutschen und ihn tief in den Mund zu nehmen.

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Meine zweite Frau Teil 16

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Meine zweite Frau Teil 16Teil 16Nun der Verlauf meiner Beziehung mit Pia verselbständigte sich mal wieder und ich hatte nicht die Kontrolle über die Dinge, vor allem wann sie wie passierten. Das war eigentlich nicht dass was ich beabsichtigt hatte. Gern hätte ich heute Abend nur meine Fantasien mit Pia ausgelebt und Spass mit ihr gehabt. Nun klar würde ich irgendwann ihren Mann kennen lernen müssen. Nur das eben zuvor ging mir ein wenig zu schnell. Ich war kurz davor die Kontrolle über Pia zu verlieren und damit unweigerlich auch Pia zu verlieren. Dass musste ich in Zukunft verhindern. Denn ich sah mich doch als der dominante Part in der Beziehung zu Pia, der der alles Kontrolliert bestimmt und entscheidet. Pia sollte sich doch fügen, unterordnen und sich fallen lassen. Nur leider konnte ich dies so nicht durchsetzen. Nicht weil es mir an Durchsetzungsvermögen fehlte, sondern weil das Leben und vielleicht auch der Zufall diesem Prinzip entgegen stehen.Daher musste ich mich nun dazu entscheiden, mir schon Ziele zu stecken die ich mit Pia erreichen wollte, aber auch mir eine sehr große Spontanität bewahren um solche Situationen wie eben mit Gerd besser zu bewältigen.Nun ging Pia vor mir die Treppe herauf und wackelte provozierend mit ihrem Arsch. Nun dass reichte schon aus um meine Lust auf diese Stute zu entfachen.Im Zimmer angekommen ließen wir die Zimmertür einen Spalt offen. Wie ich richtig vermutete schlich Gert uns nach und spannte durch diesen Spalt und ich wollte ihm zeigen, zu was seine Frau fähig war.Nun ich setzte mich aufs Bett und forderte Pia auf sich für mich auszuziehen. Dabei sagte ich ihr dass es mir nicht gefallen würde was eben mit Gert geschehen ist und ich dieses Kennen lernen lieber anders organisiert hätte. Sie entschuldigte sich und sagte mir das Gert ihr keine Wahl gelassen hatte.Darauf entgegnete ich ihr nun ein wenig lauter, so dass man mich auch noch im Flur deutlich hören konnte, dass das mit Gert ja nun geklärt ist und er seine Stellung für die Zukunft kennt.Ich saß nun auf dem Bett und öffnete meine Hose um schon einmal ein wenig meinen Schwanz zu wixen. Dann sagte ich Pia dass sie mir nun besser erst mal einen bläst. Dabei legte ich mich so und dirigierte Pia auch so, dass Gert von draußen escort şirinevler genau sehen konnte wie seine Frau mich verwöhnte.Nun Pia begann mich zu verwöhnen und ich kann nur sagen dass sie sich mühe gab. Zunächst züngelte sie von der Wurzel bis zur Eichel, zog mit einer Hand dabei immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Sie leckte meinen Schwanz entlang und begann langsam an meiner Eichel zu saugen. Dies wurde immer mal wieder unterbrochen nur um mich mehr zu reizen. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier und saugte auch zwischendurch mit ihren Lippen daran. Ich ließ mich nun erstmal von Pia ausgiebig verwöhnen. Ich musste ich aber auch konzentrieren um nicht schon zu kommen.Dann griff ich sie mir und steuerte sie in die 69 damit ich sie nun auch ein wenig verwöhnen konnte. Ich küsste zuerst ihre Scham bevor meine Zunge langsam ihrem Weg suchte. Wie von mir gewünscht, erregte dies Pia so sehr dass sie mit dem Blasen aufhörte und nur noch sehr langsam meinen Schwanz wixte. Sie genoss die Liebkosung die ich ihr bereitete. Meine Zunge spielte mit ihren inneren Schamlippen und ihrem Kitzler. Ich begann ihre Schamlippen leicht in meinen Mund einzusaugen und entlockte damit schon sehr laute Lustschreie.Dass Gert nun möglicher Weise im dunklen Flur stand und unser Treiben durch einen Türspalt beobachtete war mir mittlerweile egal. Ich war nun so erregt dass ich alles um uns herum vergaß. Mit meinen Händen zog ich nun ihre Schamlippen auseinander damit ich mit meiner Zunge freie Bahn hatte. Mit der Zunge begann ich in sie einzudringen und schnell wechselte sich meine Zunge mit einem meiner Finger ab und ich gab Pia schon mal einen Vorgeschmack auf das Vergnügen dass ich heute noch mit ihr haben wollte.Pia ließ sich jetzt aber merklich fallen und genoss es, was ich mit ihr anstellte. Nun ich wollte einen Schritt weitergehen und hatte nun wirklich keine Lust dies erst mit Pia abzustimmen. So fuhr ich mit dem Finger den ich aus ihrer Spalte zog nun auch über ihr Poloch und begann dieses schon mal ein wenig anzufeuchten. Zuvor hatte sie sich vor Genuss auf mir leicht gewunden, aber als ich mit dem Finger anfing ihr Poloch zu massieren erstarrte sie.Ich nahm sie also und ließ sie sich auf den Rücken legen. Ich legte şirinevler escort bayan meinen Kopf zwischen ihre Beine um sie weiter zu lecken. dabei massierte ich mit einem Finger weiter ihr Poloch und drang mit meinem Daumen in ihre Pussy ein. Schnell legte sich ihr erster Schrecken und sie begann wieder es zu genießen.Ihr Stöhnen wurde lauter und ich begann nun auch langsam mit meinem Finger in ihren Po einzudringen. Ich erwartete dass sie sich wieder verkrampfte aber zu meiner Überraschung schien ihr dass nun zu gefallen. Also begann ich nun ihre Pussy und ihren Arsch gleichzeitig zu fingern und leckte dabei ihre Pussy. Anders als sonst bemerkte ich nicht wie sie kam. Pia explodierte förmlich. Sie schrie ihre Lust heraus, bäumte sich vor mir auf und verkrampfte sich dabei ihre Unterschenkel. Dann sank sie auf ihrem Bett zusammen und keuchte vor Erschöpfung und Erregung.Pia war nun sichtlich fertig aber ich für meinen Teil war ja noch nicht auf meine Kosten gekommen. Nun es überraschte mich ja schon ein wenig das Pia so schnell gefallen daran fand wenn ich auch ihren Arsch fingerte. Also forderte ich sie auf sich auf alle Viere zu hocken damit ich sie schon von hinten nehmen konnte. Dabei achtete ich darauf dass sie auf Richtung Tür gewand war. Gert sollte ruhig mit ansehen wie es seiner Frau gefiel wenn ich sie nahm.Ohne viele Worte zu verlieren setzte ich meinen steifen Schwanz an und drängte langsam aber bestimmt ganz in ihre nasse Spalte ein. Mit einem Daumen begann ich wieder ihr Arschloch zu massieren und ihn ihr langsam reinzuschieben. Nun und dann fickte ich sie und stimulierte ihr dabei auch ihren Po. Sie spannte dann den Schließmuskel an und merkte schnell das ihr dies noch mehr Freuden bereitete. Nun das eigentliche Ficken wurde immer mehr zur Nebentätigkeit und ich hatte immer mehr gefallen daran es meiner Stute mit meinem Finger in den Arsch zu besorgen.Nun wie das oft so ist kann Mann ja nicht abwarte und so versuchte schnell ein weiterer Finger den Weg in ihren Arsch. Dies jedoch schien Pia noch nicht zu gefallen, da sie dies mit einem Schmerzschrei quittierte. Nun ich war zu schnell vorgegangen und begnügte mich erstmal damit sie mit einem Finger zu verwöhnen. Leider geht es nicht spurlos şirinevler escort an mir vorüber wenn ich eine Frau beim Sex so verwöhne dass sie sich vor Geilheit unter mir windet und ich merkte wie es mir kam. Daher unterbrach ich das Fingern ihres Pos und nahm sie an den Hüften um sie nochmal eine kurze Zeit richtig durchzuficken bevor ich schön in ihrer Pussy kam.Nun dass war mal wieder eine Nummer wie ich sie mag. Aber mit Pia war ich noch nicht fertig. Sie musste in dieser Position ausharren. Mein Sperma lief langsam aus ihrer Pussy und ich nahm meine Hand um dies aufzufangen und ihr dies auf ihrer Rosette zuschmieren. Dann begann ich wieder sie mit meinem Finger zu Fingern. Diesmal aber fingerte ich wieder Pussy und Rosette. Dabei massierte ich nun auch ihrem Damm, was ihr wieder ein geiles Wimmern entlockte. Sie warf ihren Kopf vor Geilheit hin und her und gern hätte ich gesehen was Gert nun sehen konnte. Dann krallte sich Pia richtig im Bettlaken fest und bekam noch einen sehr lauten bebenden Orgasmus. Für heute war ich mit meiner Stute fertig. Auf das anschließende Kuscheln und geknutsche hatte ich keine Lust. Ich ging ins Bad und machte mich frisch. Aus der Dusche rief ich Pia zu sie solle doch bitte unsere Kiste mit dem Spielzeug holen. Nach der Dusche trocknete ich mich ab und Pia huschte an mir vorbei um sich zu duschen. Ich ging wieder ins Schlafzimmer zog mich an und stöberte dann in unserer Spielzeugkiste, die Pia aufs Bett gestellt hatte. Schnell fand ich den kleinen Analplug und ging mit ihm ins Bad zu Pia. Diese trocknete sich gerade ab und ich zeigte ihr das Toy und forderte sie auf diesen nun regelmäßig immer mal wieder ein bis zwei Stunden zu tragen, sich aber auch immer mal wieder damit zu ficken.Pia sollte nicht nur lernen dass Ihr Darm demnächst ausgefüllt wird, sondern sich auch daran gewöhnen dass dieses Ding in sie eindringt. Dann sagte ich ihr, dass wenn wir uns in Zukunft verabreden, sie diesen Plug dann tragen müsste bis ich sie davon erlöse.Der Analplug war noch recht klein, und es musste auch bestimmt noch gesteigerte werden bevor ich sie auch Anal vögeln konnte. Aber das Spielzeug brachte Pias Augen schon wieder vor Geilheit zum Funkeln.Ich verabschiedete mich von Pia und ging. Vor der Haustür traf ich nochmal auf Gert. Diesen fragte ich nur ob ihm seine Frau gefallen hätte und er die Show genossen hatte. Daraufhin wurde er nur Rot. Ich sagte ihm dass es ihm ja sichtlich gefallen hatte und dass wir dass bestimmt bald schon wieder machen würden.

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Unter der Dusche

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Unter der DuscheMit einer früheren Freundin bin ich vor ca. 15 Jahren zum Zelten nach Südfrankreich gefahren. Die Anfahrt war ziemlich stressig und mein alter Wagen wäre fast stehen geblieben. Reichlich erschöpft und auch genervt fanden wir schließlich den Zeltplatz. Wir bauten mit letzter Kraft unser Zelt auf und ruhten uns dann erstmal, ausgestreckt auf unseren Iso-Matten, aus. Von der Fahrt ziemlich durchgeschwitzt beschloss ich nach einer Weile duschen zu gehen. Meine Freundin schlief schon halb und wollte nicht aufstehen. Also ging ich alleine zu dem Gebäude mit den Duschkabinen. Da es Mitten am Tag war, befanden sich kaum Leute hier und ich betrat die erstbeste Kabine. Als ich die Tür schloss, stellte ich fest, dass sie nicht zu verriegeln war. Da ich aber keine Lust hatte noch lange nach einer besseren Kabine zu suchen blieb ich einfach hier. Ich stellte das Wasser auf heiß und genoss wenig später den warmen Strahl, der auf meine Haut prasselte. Ich spürte wie sich die Muskulatur meines verspannten Körpers langsam lockerte und neue Energie in mich strömte. So stand ich für die nächsten Minuten einfach nur da und genoss das Prickeln auf meiner Haut. Dann seifte ich mich gründlich ein und vergaß dabei natürlich auch nicht meinen Penis. Durch die Aufmerksamkeit die ihm zu Teil wurde, begann er schon bald langsam zu wachsen und nach kurzer Zeit hatte ich eine sehr harte Erektion. Da ich durch die stressige Urlaubsplanung und Anreise schon ein paar Tage keinen Sex mehr mit meiner Freundin hatte, beschloss ich mit mir selbst etwas Spaß zu haben. Also streichelte ich über meine Eichel und begann dann langsam mein steifes Glied zu wichsen. Ich genoss gleichzeitig das warme Wasser und fühlte mich schon viel besser als escort şirinevler noch vor kurzem.Von draußen hörte ich plötzlich Schritte im Duschraum und gleich darauf öffnete sich die Kabinentür. Ich muss wohl ein sehr erschrockenes Gesicht gemacht haben, denn meine Freundin, die in der Tür stand, lachte laut auf. Sie erblickte meinen steifen Schwanz und was ich gerade machte und fragte mit unschuldiger Stimme, ob ich Hilfe brauche. Das bejahte ich natürlich mit einem Grinsen und nur fünf Sekunden später stand sie splitternackt ebenfalls unter dem heißen Wasserstrahl. Wir seiften uns nun gegenseitig ein und meine Freundin bedachte meinen kleinen Freund mit einer besonders zärtlichen Massage. Sie stellte sich hinter mich, so wie sie es immer gerne tat und umfasste mit ihrem linken Arm meine Taille, während sie mit ihrer rechten Hand meinen steifen Schwanz langsam wichste. Ich hatte einen sehr erregenden Ausblick auf mein hartes Glied, wie es sanft durch ihre rechte Hand glitt. Sie variierte den Druck ihrer Finger und ich genoss ihren geschickten Umgang mit ihrem Lieblingsspielzeug. Jetzt wurde auch ich aktiv. Meine Hände tasteten nach ihr und fanden ihre wohl gerundeten Pobacken. Sie streckte ihren Po etwas nach hinten und schon glitten meine Finger wie von selbst ein Stückchen in ihre feuchte Spalte. Gleichzeitig wichste sie weiter meinen steifen Schwanz. So standen wir für eine Weile da und befingerten uns gegenseitig. Uns war sehr bewusst, dass jederzeit jemand unsere Kabinentür hätte aufmachen können. Dieses Wissen machte uns beide aber nur umso geiler. Nun drehte ich mich um und küsste meine Freundin ausgiebig. Unsere Zungen spielten heftig miteinander. Wir waren beide so erregt wie schon lange nicht mehr. şirinevler escort bayan Meine Hände kneteten ihre Pobacken. Mit den Fingerspitzen erreichte ich gerade so ihre feuchte Muschi und spielte mit ihr. Mein Glied stand nach oben und drückte gegen ihren flachen Bauch. Das geilte uns beide zusätzlich auf.Schließlich kniete sich meine Süße vor mich hin und betrachtete meinen harten Penis. Sie fing wieder mit ihrer gekonnten Handarbeit an und umschloss gleichzeitig mit ihren gierigen Lippen meine pralle Eichel. Sie lutschte hingebungsvoll an mir und mein Penis drang Stück für Stück immer weiter in ihren Mund ein. Schließlich hatte sie ihn komplett aufgenommen und ich verharrte einen Augenblick so und genoss dieses herrliche Gefühl. Dann umfasste ich zärtlich ihren Kopf und fuhr rhythmisch stoßend in ihrem Mund vor und zurück. Sie kniete einfach weiter passiv vor mir und schaute mich an. Mit sichtlichem Vergnügen ließ sie es zu, dass ich ihren warmen, weichen Mund fickte. Mein steifer Schaft fuhr rein und raus und ich begann das Tempo zu erhöhen. Der geile Anblick meiner vor mir knienden Freundin und ihr hingebungsvoll blasender Mund machten mich ganz verrückt. Ich spürte wie in mir diese wohlbekannte Spannung stieg und erhöhte noch das Tempo. Ihr Mund wurde nun immer heftiger gestoßen und schließlich spritzte ich ihr mein Sperma tief in den Rachen. Ihre Lippen umschlossen weiterhin meinen Penis und saugten gierig auch den letzten Tropfen Samen aus mir. Ich sah wie sie alles herunterschluckte, was sie eher selten tat und wusste, dass sie genauso viel geile Freude empfand wie ich. Schließlich stand sie auf und wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Gleichzeitig suchten und fanden meine Finger ihre nasse şirinevler escort Pussy. Tief fuhr ich in ihr heißes Innere und sie stöhnte dabei. Jetzt war es an mir mich hinzuknien. Direkt vor mir sah ich ihre rasierte Spalte und öffnete mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Ihr kleiner Kitzler war rot und geschwollen. Meine Zungenspitze glitt zärtlich über ihre Knospe und meine Lippen saugten gleichzeitig an ihrer weichen, schönen Muschi. Sie stöhnte nun vernehmlich, lehnte sich an die Wand der Duschkabine und legte ihren linken Oberschenkel über meine rechte Schulter. Gleichzeitig drückte sie ihr Becken soweit vor wie sie konnte.Jetzt hatte ich ihre süße, nasse Pflaume noch dichter vor mir und tauchte tief mit meiner Zunge in sie ein. Sie umschloss meinen Kopf mit ihren Händen und presste meinen Mund fest an ihre triefend nasse Höhle. Ich leckte wie von Sinnen an ihren Lippen und ihrem Kitzler und fuhr gleichzeitig mit drei Fingern fast grob tief in ihr rosa Loch. Sie stöhnte nun immer lauter und begann zu zittern. Ihre Muschi lief über von ihrem geilen Saft. Ich leckte und fingerte immer heftiger an ihr. Meine Finger stießen kraftvoll rein und raus und machten dabei ein schmatzendes Geräusch. Ich fühlte ihren warmen, klebrigen Saft an meiner Hand herunterlaufen und wusste dass sie fast soweit war. Schließlich stieß sie einen kurzen, lustvollen Schrei aus und kam mit einer ungeahnten Heftigkeit. Schwer atmend und erschöpft ließ sie ihren Oberschenkel von meiner Schulter gleiten. Ich stand wieder auf und wir umarmten uns sanft und flüsterten uns zärtliche Worte zu. Wir waren uns einig, so ein schönes, intensives Erlebnis hatten wir beide schon lange nicht mehr gehabt. Schließlich duschten wir uns erneut ab und verließen dann die Kabine. Wie durch ein Wunder war niemand in der Nähe. Unbehelligt erreichten wir unser Zelt und schliefen für mehrere Stunden tief und fest. Ich glaube schon allein wegen solch intensiver Erlebnisse sollte man so oft wie möglich in Urlaub fahren…

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Pinkelspiele im Zug

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Pinkelspiele im ZugPinkelspiele im ZugAus den tiefen des www…Die Geschichte schrieb eindeutig ein Mann :-)Über die Jahre habe ich mich mit Martina öfter getroffen, aber meistens haben wir nur online gechattet. Ich habe unsere “Sitzungen” mehr und mehr genossen, wir erzählten uns unsere innersten geheimen Gelüste und entdeckten zusammen neue, während wir den versautesten und geilsten Gedankenaustausch hatten, der nur möglich war. Ich liebe sie auf eine Weise, die schwer zu beschreiben und neu für mich ist, aber es fühlt sich einfach “richtig” an für die Art Beziehung, die wir haben.Wegen der Unterschiede in unseren Lebensumständen und ihrer Ehe war es bisweilen schwer, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, aber wir haben immer einen Weg gefunden, und es war umso schöner, sie nach längerer Abwesenheit wieder zu sehen. Und wenn wir gelegentlich, endlich eine Möglichkeit hatten, für mehrere Tage zusammen zu sein, waren wir beide endlos aufgeregt.Ihr Mann wollte mit ein paar Kollegen auf einen kurzen Trip, und aus Gründen der Gerechtigkeit hatte Martina darauf bestanden, dann mit ihren “Freundinnen” auch mal wegfahren zu können, und so, eines Tages, vor ein paar Jahren, begannen wir eine einwöchige Urlaubsreise, bei der sie ihre Kinder, ihren Mann und alles andere aus ihrem konservativen Leben zurück lassen konnte. Wir nahmen einen Zug nach Süden, ans Meer, in die Sonne und ein schnuckeliges kleines Hotel welches wir uns ausgesucht hatten. Ich war nervös und aufgeregt als ich in den Zug stieg und nach ihr suchte. Ich fand sie in einem Abteil, wo wir unsere Sitze reserviert hatten. Sie sah super aus, in einem hellgrünen Kleid mit unglaublich tief sitzendem Ausschnitt, welcher eine Menge von ihren üppigen Brüsten zeigte. Sie lächelte mich an hinter hinter ihrer großen Sonnenbrille und küsste mich, als ich hinein stolperte.”Mann, du siehst fantastisch aus,” sagte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich hatte nur meine roten Locken nach hinten gebunden und trug nichts außer ein lockeres, rot-weiß gestreiftes Kleid und weiße Sandalen.Ich lächelte zurück. “Mmh, du kennst mich ja, ich will so aussehen wie die Frau, die ich ficken will.”Sie lachte. “Du siehst jedenfalls so aus wie die Frau, die ich ficken würde.” Ich küsste sie wieder und wir setzten uns gegenüber ans Fenster.Außer uns war der Zug ziemlich leer. Wir hatten das Abteil für uns alleine und der Rest des Wagens war nur spärlich besetzt, von allem was ich beim Einsteigen sehen konnte. “So,” sagte sie und spielte mit ihrem dunklen Haar während sie mich ansah. “Wie ist denn unser Plan, meine Göttin?”Ich zuckte die Schultern. “Was mich betrifft, will ich einfach nur die Woche damit verbringen, zu leben und zu ficken wie ich immer leben und ficken wollte. Keine Tabus, kein Zurückhalten und keine Kompromisse,” sagte ich.Sie nickte und zog ein Bein an und stellte ihren Fuß auf den Sitz neben mir während sie ihr Kleid hochzog und mir ihre feuchte Muschi und ihr weiches Schamhaar zeigte, da sie keine Unterwäsche trug. “Ich bin bereit, Herrin,” sagte sie verführerisch und zog ihre Schamlippen auseinander. “Piss mich an und zeig mir, wem ich gehöre.”Ich lächelte. Pinkeln war einer der Fetische, den wir beide teilten und die meisten unserer Fantasien drehten sich um den großzügigen Austausch von Körperflüssigkeiten. Ich stand also auf und hielt mich an ihrem Sitz fest als ich über ihr Bein stieg, zog mein eigenes Kleid hoch und begann damit, einen şirinevler escort gelben Regen aus meiner nackten, unrasierten Muschi auf sie zu sprenkeln, welcher ihr Schamhaar und Teile ihres Kleides benetzte.Sie beugte sich nach vorne und fing ein wenig davon mit dem Mund auf und trank es gierig, während es ihr am Kinn auf die Titten hinablief und dort auf dem Kleid dunkle Flecken hinterließ. Sie schmatzte und schluckte, leckte und saugte als sie ihre Lippen um meine Möse herum schloss. Als sie gesättigt war, lehnte sie sich glücklich zurück. “Mmmh,” stöhnte sie und schob zwei Finger in ihre Muschi um den Moment zu genießen. “Ich liebe den Geschmack deiner Pisse, Herrin. Dabei fühle ich mich so… dreckig, und hörig. So, als ob das keine Belohnung ist, und auch nicht zärtlich, sondern dazu dient, mich in die Schranken zu verweisen und sicher zu stellen, dass ich vor allem deine Dienerin bin, auch wenn es darum geht, deine Pisse zu trinken.”Ich setzte mich in meinen eigenen Sitz und lächelte sie an, meine Möse immer noch leicht feucht, mit einem kleinen Fleck in meinem Schoß. “Das wird eine tolle Reise, Sklavin,” sagte ich und tastete mir über die Brüste, fühlte mich erregt von ihrer Anwesenheit, ihrer Unterwerfung und den Fingern, die in ihre Muschi flutschten.Plötzlich öffnete sich die Tür zum Abteil. Martina zog blitzschnell ihr Kleid runter und lächelte die Schaffnerin unschuldig an als diese nach unseren Fahrkarten fragte. Ich sah sie an als ich ihr meine überreichte, ihr Gesicht sah seltsam bekannt aus. Dann plötzlich traf es mich. “Gianna?” fragte ich und erinnerte mich an sie von der Schule her, vor so vielen Jahren.Sie sah mir tief in die Augen und lächelte zurück. “Oh wow,” sagte sie. “Anna, bist du das?”Gianna war ein paar Jahre lang in meiner Klasse, bis sie auf eine andere Schule wechselte. Wir waren nicht gerade Freundinnen, aber auch keine Feindinnen, sondern hielten uns eben voneinander fern weil wir unterschiedliche Geschmäcker und Ansichten hatten, und daher habe ich nicht viel an sie gedacht nachdem sie weg war. Es war seltsam, sie nach so vielen Jahren wieder zu sehen, und noch dazu in ihrer Arbeitskleidung. Ich hatte keine Ahnung dass sie für die Bahn arbeitete.Sie war klein, wie ich sie von der Schule her kannte, mit dem schwärzesten, dicksten Haar das sie noch immer schulterlang und glatt trug. Ihre Haut war unglaublich bleich, was im scharfen Kontrast zu ihren Haaren und dunklen Augen stand, aber ihr Gesicht war süß. Sie trug die dunkelblaue Uniform der Schaffner und sah darin irgendwie auch sexy aus, obwohl diese ihre Figur ziemlich verbarg.Ich nickte und wusste nicht, was ich sagen sollte. “Joah,” antwortete ich. “Ich… wir… sind auf den Weg in den Urlaub.”Sie lächelte und hielt ihre Hand Martina hin als sie sie beäugte. “Hi, ich bin Gianna. Anna und ich waren zusammen in der Schule.”Martina schüttelte die Hand mit derselben, die noch vor Sekunden in ihrer Muschi war und der Gedanke daran machte mich noch geiler. “Ich bin Martina, freut mich dich kennen zu lernen,” sagte sie und als sie ihre Blicke spürte, lächelte sie. “Anna hat gerade was über mir ausgeschüttet,” erklärte sie die Flecken auf ihrem Kleid.Gianna lachte. “Naja, es ist warm genug dass es schnell trocknet,” sagte sie.Ich nickte und war leicht verschüchtert, aber Martina schien glücklich und mit sich selbst zufrieden. “Ah, das fühlt sich so gut an, ich will irgendwie gar nicht, dass es trocknet,” escort şirinevler sagte sie kichernd.Gianna sah sie verwundert an und wendete sich dann wieder mir zu: “So, was machst du denn so?” fragte sie.Ich zuckte die Schultern. “Ah, weißt schon, nix besonderes. Ich arbeite für die Stadt.”Sie lächelte. “Und du, Martina?”Martina lächelte unschuldig zurück. “Ich bin bloß Annas kleines Hausmädchen und Freundin,” sagte sie zuckersüß. “Ich habe keinen anderen Job als ihr zu dienen.”Gianna runzelte die Stirn. “Oh, okay,” sagte sie überrascht. “So ihr zwei seid also… zusammen, ja?”Ich nickte und spielte mit. “Joah, wir sind jetzt schon ein paar Jahre zusammen und Martina ist einfach super,” lächelte ich.”Ich lebe um zu dienen,” erwiderte Martina. Gianna sah uns beide verwundert an, nicht sicher was sie aus uns machen sollte, aber gleichzeitig auch neugierig.”Also seid ihr so was wie verheiratet?” fragte sie.Ich lachte. “Mehr so ne offene Beziehung,” sagte ich. “Martina ist meine Freundin und Geliebte und wir experimentieren gerne zusammen, und… es ist irgendwie schwer zu erklären.”Gianna lächelte nachdenklich und spielte geistesabwesend mit den Knöpfen ihrer Bluse. “Und… also gibt es keine Männer in eurem Leben?” fragte sie.Martina und ich sahen einander an, dann schüttelte ich den Kopf. “Ich glaub ich bin der Mann in unserer Beziehung,” lachte ich.”Wie meinst du das?” fragte sie neugierig.”Ah, weißt schon, ich bin die aggressivere und dominantere, und Martina ist mehr die… unterwürfige, pflichtbewusste Ehefrau.” Ich blinzelte sie an.Gianna legte ihren Kopf schief und schürzte die Lippen. “Also, tut mir Leid dass ich so viel frage, aber ich hab echt keine Ahnung… vermisst ihr nicht manchmal was?” fragte sie.Martina lachte. “Wenn Anna mit dir fertig ist, ist sie das einzige, was du vermisst,” sagte sie lächelnd und fügte dann hinzu: “Wenn du willst, kann sie ‘s dir ja zeigen…”Gianna starrte sie an und fragte dann langsam: “Kann mir… was zeigen?”Martina stand auf und lächelte während sie sie langsam in unser Abteil hineinzog, ihr die Haare aus dem Gesicht strich und ihr half, die Bluse aufzuknöpfen. Gianna leistete keinen Widerstand und ließ Martina ‘s Hände an ihrer Brust hinabgleiten. Meine Freundin packte ihre Brüste durch den Stoff hindurch und drückte sie rückwärts in einen Sitz.Während meine Sklavin sich über die Schaffnerin hermachte, sie küsste und ihre Hose runter zog um an den süßen Honigtopf zwischen ihren Beinen zu gelangen wühlte ich durch meine Taschen und suchte nach ein paar von den Spielzeugen, die ich eingepackt hatte. Gianna war scheinbar spitz darauf, mitzuspielen und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich fand schließlich meinen Lieblings-Strapon, ein Geschenk von meinen Freundinnen aus dem Bordell, und schnallte ihn um während Martina Giannas schwarzes Rüschen-Höschen zur Seite schob und begann, ihre Muschi zu lecken.Gianna war am übrigen Körper genauso bleich wie im Gesicht und ihre Möse war da keine Ausnahme. Sie war kahlrasiert, aber ein dunkler Schatten zeigte sich da wo ihr Schamhaar nachwuchs. Ihre Schamlippen standen lebhaft daraus hervor, leuchtend rot und geschwollen, und Martina saugte sie eifrig in ihren Mund, leckte und schlürfte dann ihre ganze Länge entlang. “Ohhh jaaah,” stöhnte Gianna und erschauderte.Meine Dienerin ging beiseite als ich mich vor sie stellte mit dem Dildo um die Hüfte. Ich hatte mein Kleid ausgezogen und war ganz nackt, şirinevler escort bayan bis auf den Strapon und meine Sandalen. Sie sah zu mir hoch und glühte vor Lust. “Wow, du siehst geil aus,” sagte sie atemlos und spreizte ihre Beine weit. Ihre Uniform lag auf dem Boden und nur ihre Bluse bedeckte noch einen Teil ihrer Brüste. Sie sah unglaublich spitz aus. “Fick mich damit, bitte,” bettelte sie.Ich ließ sie nicht lange warten und führte die Spitze des Dildos direkt in ihre geschwollene Möse ein, hielt ihn mit einer Hand und stieß tiefer. Sie ächzte als er in sie eindrang und sie den langen Schaft in sich hineinbohren fühlte. Ich packte sie bei den Hüften und zog sie weiter runter, bis sie praktisch auf dem Sitz lag, mit dem Po direkt am Rand. Martina grätschte über ihre Brust und ich begann in Gianna ‘s Fotze rein und raus zustoßen und beobachtete den Dildo, wie er von ihrem Mösen-Schleim überzogen wurde, bis er ganz in sie hinein flutschte.Martina ließ sie ihre Muschi lecken, entschlossen dazu, der geilen Schaffnerin einen schönen Mund voll lesbischer Fotze zu geben während ich ihre Möse mit langen Stößen fickte und dabei ganz in sie hinein drang. Sie stöhnte, gedämpft von Martina ‘s Fut und genoss das Gefühl. Martina drehte sich zu mir und sagte: “Kriegt sie ‘s auch in den Arsch, Herrin?” Dann wandte sie sich an Gianna unter ihr. “Du willst doch, dass meine Herrin dein kleines Arschloch fickt, oder?” Ohne auf eine Antwort zu warten zog ich den schlüpfrigen Schwanz heraus und drückte ihn zwischen Gianna ‘s Pobacken.Sie gingen weich wie Butter auseinander als ich ihn in ihren Anus drängte. Alles an Gianna schien weich zu sein, ihre Haut, ihre Beine, ihre Muskeln, ihre Hüften, ihre Titten… Es war als ob man einen weichen Teig ficken würde, nur dass dieser Teig hier sich wand und stöhnte als ich in sie hineinstieß. Ich fickte sie in den Arsch genau so kräftig wie ich ihre Dose genommen hatte. Ich wollte ihr zeigen, wie wenig sie dabei mitzureden hatte und wie wenig sie außerdem einen “Mann” in ihren Löchern vermissen würde.Die Nachricht schien bei ihr anzukommen. Sie schlug wild um sich und ächzte in Martina ‘s Schoß als ich sie ran nahm. Martina ließ ebenfalls nicht von ihr ab und benutzte sie für ihre eigene Befriedigung. Ich blickte nach unten und schaute ihrer Fotze zu, wie sie zuckte und spritzte als der Dildo unter sie hineinfuhr und ihr den Arsch füllte. Meine Finger glitten in ihre leere Büchse und rührten darin herum, fühlten den Schaft von innen in sie hinein dringen. Drei Finger, vier Finger, ich dehnte sie und füllte sie auf eine Art, die sie nie zuvor erlebt hatte, meine Knöchel weiteten ihre Scham als sie Eintritt verlangten.Schließlich drückte ich meine ganze Hand in sie hinein und ihre Möse schloss sich um sie herum wie ein Handschuh. Ich drehte und wand sie, fühlte das innere ihrer Muschi während der harte Dildo immer noch in ihren Arsch drängte, tief und kräftig. Sie schrie und schlug Martina ‘s Po mit beiden Händen als sie kam, stark, wieder und wieder, während ich nicht aufhören wollte, meine Hand und den Plastikschwanz in sie hineinzurammen. Schließlich kam Martina ebenfalls und ich hörte einen Schwall Saft aus ihrer Möse auf Gianna hernieder strömen. Ich zog mich zurück und ließ eine der beiden meine Hand, und die anderen den Dildo ablecken. Sie reinigten beides gründlich.”Du hast recht,” sagte Giovanna später zu Martina, als sie ihre Klamotten wieder anzog. “Ich verstehe warum du nichts vermissen würdest. Martina lächelte sie an und leckte die Lippen. “Ich wünsch euch beiden dann eine gute Reise,” sagte die Schaffnerin und verließ uns mit Kusshand als sie zurück an die Arbeit ging, frisch gefickt und glücklich.Ende…

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Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 4

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Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 4Ich hatte mal wieder eine Nacht bei einer Bekannten verbracht, und wollte am nächsten Tag kurz nach mittag nach Hause. Vergeblich versuchte ich meine Mutter zu erreichen. Dann schrieb ich meinem Ziehdaddy eine WhatsApp… und es war klar – er ließ mich natürlich nicht im Stich. Kurze Zeit später holte er mich ab und fuhr mich nach Hause. Als wir dort ankamen, sagte ich: “komm doch noch mal kurz mit rein”. Wir betraten die Wohnung und ich rief nach meiner Mum. War wohl mal wieder nicht zu Hause… wir fanden in der Küche einen Zettel: Hallo Michelle – bin bei Oma, komme spät nach Hause, Essen ist im Kühlschrank… “na dann… sturmfrei Daddy”, flirtete ich keck nach rechts, wo er in der Tür stand. “Tja Süße, eigentlich habe ich gar keine Zeit.” “Sicher ?”, fragte ich und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Da ich natürlich wie immer keinen BH trug, kamen sofort meine prallen Brüste zum Vorschein. “Ähm, ja also wenn ich mirs recht überlege… ich hab schon noch ein bisschen Luft”, lächelte er. Er kam auf mich zu und begann mich überall zu küssen. Im Gesicht, şirinevler escort den Hals, die Schulter und dann an den Brüsten. Er liebkoste meine harten Nippel, indem er sie mit der Zunge umspielte und den Händen knetete. Dann öffnete er den Knopf meiner Hose und striff mir Jeans, samt Slip langsam herunter. Dann hob er mich mit seinen starken Armen auf den Küchentisch.Er glitt mit seinem Kopf wieder tiefer und drückte mir die Schenkel auseinander. Seine Zunge kam immer näher an meinen glattrasierten Hügel. Mein Kitzler stand vor Geilheit schon leicht hervor, als seine Zunge über meine Schamlippen leckte. Er leckte und küsste ausgiebig die Lippen, wobei er immer wieder einmal kurz mit der Zungenspitze in meine Fotze tauchte. Dann begann er mit der Zunge meinen Kitzler zu verwöhnen. Es war ein geiles Gefühl, ich bebte vor Lust und musste laut Stöhnen. Als er mit seinen Fingern unterstützend tätig wurde und in meine Spalte eindrang, merkte ich dass ich schon klatschnass war. Er leckte und fickte mich mit seinen Fingern, bis ich zu einem gigantischen Orgasmus kam. Ich konnte mich nicht escort şirinevler beherrschen und musste laut aufschreien. Wir küssten uns dann noch und ich sagte: “So Daddy, und jetzt will ich deinen Saft trinken”. “Na dann Süße, tu dir keinen Zwang an”, entgegnete er und öffnete seine Hose. Ich drehte ihn um und presste nun ihn an den Tisch. Dann griff ich in seine Hose und holte den prächtigen Schwanz heraus. Ich fing an ihn mit der linken Hand zu wichsen, während ich mit der rechten seine Hose nach unten zog. Die Rute wurde unter meinen zarten Händen immer härter und sein Stöhnen immer lauter. Nun glitt ich mit dem Kopf nach unten. Als ich ihm letzthin im Auto zum ersten mal einen geblasen hatte, bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich wusste nun genau wie er es am liebsten hatte. Ich umspielte kurz seine Eichel mit der Zunge und schob mir dann seinen harten Schaft tief in den Mund. Während ich seinen Schwanz mit der rechten Hand hart wichste und mit jeder Bewegung tief saugte, massierte ich ihm nun mit der linken Hand die Eier. Ich wusste so würde er schon sehr schnell kommen. Schon şirinevler escort bayan merkte ich wie er immer lauter Stöhnte und zu Zucken begann. Da ließ ich beide Hände von ihm ab und stellte das Saugen ein. Ich ließ seinen Schwanz nur noch langsam tief in meine Maulfotze rein und wieder raus gleiten. Ich wollte ihn noch etwas zappeln lassen. Es schien zu funktionieren. Sein Atem wurde gleichmäßiger und der Orgasmus war hinausgezögert. Ich machte kurz so weiter und ging dann wieder zur vollen Liebkosung über. Ich blies, wichste und massierte seinen Schwanz hingebungsvoll, bis er zum zweiten Mal dem Orgasmus entgegenzuckte. Diesmal ließ ich ihn gewähren. Ich hatte mir vorgenommen sein Sperma zu schlucken und wartete nun sehnsüchtig auf seinen Saft. Da spürte ich es auch schon aus den Eiern den Schaft emorschießen. Unter einem lauten Seufzer ergoss sich sein Prügel in meinem Mund. Sein Ficksaft schoss mit einer solchen Wucht heraus, dass ich Mühe hatte alles herunterzuschlucken. Doch es gelang. Ich zog seinen Prügel aus meinem Mund und wichste meinen zuckenden “Daddy” langsam weiter bis der letzte Tropfen aus der Eichel lief. Ich leckte sie dann noch genüsslich ab und strahlte ihn glücklich an. Oh ja, das hatte ihm gefallen… und mir erst. Jetzt war ich mir sicher. Beim nächsten Mal musste er mich unbedingt Ficken, ich wollte es so sehr…

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Mutti beim Wichsen erwischt

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Mutti beim Wichsen erwischtMutti beim Wichsen erwischtAus den tiefen des www…Peter saß vorm Fernseher, wartete dass der Spätfilm endlich beginnen sollte, doch wie so oft, unten am Bildschirm kündigte eine Laufschrift an, folgende Sendung wird sich um etwa 10 verschieben, etwas unmutig griff er zum Päckchen Zigaretten und Feuerzeug und begab sich nach Draußen auf die Terrasse. Seine Mutter war dagegen, dass er rauchte, doch sie konnte und wollte es ihrem erwachsenen Sohn nicht verbieten, so hatten die Beiden ein Kompromiss beschlossen, er durfte nicht im Wohnzimmer rauchen, musste nach Draußen oder in sein Zimmer, dadurch hatte sie mit mütterlicher List erreicht, dass er weit weniger rauchte. Draußen empfing Peter die angenehme Kühle einer Sommernacht, eine Wohltat nach der brüllenden Hitze des Tages, die man noch immer im Wohnzimmer spürte.Er setzte sich in einen der Plastiksessel und zündete seine Zigarette an, tief inhalierte er den Rauch und Genussvoll atmete er ihn wieder aus. Peter hatte bewusst diese Stelle auf der Terrasse ausgesucht, sie lag zwar ganz im Dunkeln, aber er konnte gut auf den Fernseher sehen und so würde er bemerken wenn der Film anfing. Er saß da, sah in die Nacht, genoss die angenehme Brise und in Gedanken war er wieder am Anfang der Woche, seine Vater musste mal wieder ins Ausland durch seinen Job, dieses Mal war er für 14 Tage fort und er war allein mit seiner Mutter. Es hatte ein paar unschöne Momente gegeben als sein Vater ihnen sagte er müsse wieder ins Ausland, seine Mutter war gegen diese Auslandsjob und wollte nicht schon wieder 2 Wochen allein sein, sie musste dann aber einsehen, dass es nicht Anders ging und so war Peter nun schon fast eine Woche allein mit ihr. Seine Mutter, Irene hieß sie, hatte sich schon nach Oben begeben, sie wollte noch ein Bad nach der Hitze des Tages nehmen und wusste noch nicht, ob sie sich den Film noch ansehen wollte, sie hatte zu Peter gesagt sie würde das erst nach ihrem Bad entscheiden, denn die Hitze hätte sie ein wenig geschafft und war dann ab-gerauscht.Durch eine Bewegung im Wohnzimmer wurde Peter aus seinen Gedanken gerissen, also hatte seine Mutter sich doch noch entschieden den Film anzusehen. Seine Augen wurden groß als er sie jetzt im Licht der kleinen Stehlampe sah, sie hatte einen sehr kurzen Bademantel und zeigte sehr viel von ihren eigentlich hübschen Beinen, keine so schlanken Stelzen wie eine Modepuppe, eher etwas üppiger, aber wie Peter jetzt feststellen musste, doch sehr interessant. Sie hatte eine große Flasche Bier in der Hand und zwei Gläser, die jetzt auf das kleine Tischen setzte. Sie sah sich um, schaute nach Draußen auf die Terrasse, konnte Peter aber im Dunkeln nicht sehen und er hörte durch die offene Schiebetür wie sie eine ihrer berühmten Selbstgespräche hatte, … hat der Bengel, mal wieder alles angelassen, verschwindet einfach und lässt alles eingeschaltet, na ja, mal wieder Typisch wie der Vater so der Sohn. Peter musste grinsen, oh ja das war seine Mam, murrte herum aber er wusste es war nie Bös gemeint, eher liebevoll und besorgt. Als sie jetzt auf dem Sofa Platz nahm und das Licht der Lampe auf sie fiel, sah er sie genauer an. Irene hatte ein schönes ebenmäßiges Gesicht umrahmt von halblangen etwas rötlich blondem Haar, übrigens Naturfarben, ihr Wangen waren jetzt nach dem Bad ein wenig rötlicher angehaucht. Peters Augen glitten etwas tiefer, der Bademantel hatte sich über ihrer Brust etwas weiter geöffnet, als er es von seiner Mutter gewöhnt war, er konnte den Ansatz ihrer großen, schweren Brüste sehen, ja Irene war oben sehr gut ausgestattet, aber sie versuchte immer ihre große Oberweite zu kaschieren, indem sie weite Blusen anhatte oder ein weites Kleid trug, soviel wie jetzt hatte Peter noch nie von ihren Brüsten gesehen und ein leichter Schauer lief über seinen Rücken.Irene war der Typ Hausmütterchen, sie hatte ihre Familie und das zählte, dabei hätte sie so manchem Mann den Kopf verdrehen können, so hübsch wie sie war. Als Peters Blick jetzt tiefer ging und er sehr viel von ihren strammen Schenkel sehen konnte, machte sich ein etwas ungewohntes Gefühl seiner Mutter gegenüber in ihm breit. Er sah sie plötzlich mit den Augen eines Mannes und immer mehr spürte er das Verlangen mehr von diesem reifen Frauenkörper zu Sehen. Er beschloss deshalb auf der Terrasse im Dunkeln zu bleiben, in der Hoffnung seine Mutter würde eine Bewegung machen, wo er mehr von ihrer nackten Haut sehen konnte. Irene hob sich auf, bückte sich nach vorne und ergriff die Flasche um ihr Glas zu füllen, Peter sah wie ihre schweren Brüste nach vorne hingen, den Bademantel dick ausbeulten und er konnte noch ein gutes Stück mehr nackte Haut von den schweren Kugeln sehen, langsam bemerkte er wie es anfing in seinen jungen Lenden zu klopfen, energisch schüttelte er den Kopf, plötzlich wurde ihm bewusst, er war dabei zu Spannen, hatte noch den einen Gedanken, dass seine Mutter ihm mehr von ihrer nackten Haut zeigte. Irene führte das Glas zum Mund, doch wie der Zufall es so will stieß sie an als sie sich zurücklehnte und das kühle Getränk schwappte über und lief ihr in den Ausschnitt des Bademantels, sie gab einen erschrockenen, kleinen Aufschrei von sich, sah sich kurz um und öffnete schnell den Bademantel um mit der Hand über ihre schweren Brüste zu wischen, so dass das kühle Nass nicht weiter nach unten laufen konnte.Peter glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als er die dicken Titten seiner Mutter sah, nackt und blank sah ihre schweren Bälle, gekrönt von Handflächen großen, dunklen Warzenhöfen, breit und dick waren ihre Nippel und standen keck empor. Seine Mutter sah sich noch einmal schnell um, nahm in jede Hand einen der schweren Bälle und knetete das weiche Fleisch ein paar mal, er hörte sie sanft aufstöhnen, doch dann lies sie ihre dicken Titten los und schwer wippend fielen sie zurück, schnell schlug Irene wieder den Bademantel über ihre schweren Melonen und schaute sich noch einmal verstohlen um. Beruhigt atmete sie auf, ihr Sohn war nirgends zu sehen, was hätte er sonst von ihr gedacht. Peters Schwanz stand wie eine Eins, in seinen kühnsten Träumen hatte er nie damit gerechnet die großen Titten seiner Mutter einmal nackt zu sehen und jetzt, sie hatte sich sogar ihre Euter massiert, Peter gingen die geilsten Gedanken durch den Kopf, es sah so aus als wäre seine Mutter heiß, was er sich bei ihr eigentlich nicht vorstellen konnte, so Bieder wie sie sich immer gab. Er beschloss jetzt sich nicht bemerkbar zu machen, sollte auf dem Fernseher kommen was wolle, der Anblick seiner Mutter war für ihn geiler, als der erotische Film der eben anlief. Ja er rechnete sogar damit, das seine Mam von dem Film noch mehr angeheizt wurde, vielleicht konnte er noch mehr von ihr sehen, auch hatte er bemerkt, das der leichte Stoff von ihren Oberschenkel gerutscht war und er fast bis in ihren Schoss sehen konnte, sollte seine Mam auch kein Höschen anhaben, schon bei dem Gedanken zuckte sein dicker, steifer Schwanz in seinen Shorts. Irene sah gebannt auf die Mattscheibe, eine sehr heiße, gewagte Bettszene spielte sich dort ab, eine reife Frau lag mit weit gespreizten Schenkel auf dem Bett, befriedigte sich selbst und bot ihrem jungen Liebhaber der neben ihr auf dem Bett saß eine heiße Show. Irene musste unwillkürlich an sich und Peter denken, die geile Frau auf dem Bett hatte ungefähr ihr Alter und der junge Liebhaber war nicht älter als Peter, der einzige Unterschied, Irene hatte weit mehr in der Bluse zu Bieten, als das magere Filmsternchen. Ihre Gedanken kamen immer mehr in Einklang mit dem Geschehen auf dem Bildschirm, immer mehr sah sie in der Filmschauspielerin sich selbst, ein warmes Gefühl stieg in ihrem Schoss hoch. Peter sah wie die Hand seiner Mutter im Ausschnitt des Bademantels verschwand, einen der schweren Bälle ergriff, durch den dünnen Stoff, sah er wie seine Mutter ihren Nippel streichelte, und das weiche Mutterfleisch manchmal fest zusammenpresste.Längst schon war seine Hand in seinen Shorts verschwunden und er streichelte seinen noch größer werdenden Schwanz, immer Geiler werdend schaute er dem Fingerspiel seiner Mutter zu. Gewaltsam riss Irene sich in die Realität zurück, was machte sie da, welche Gedanken hatte sie da, etwas verschämt zog sie ihre Hand aus dem Bademantel, verdammt nochmal, warum war ihr Mann auch nicht da, sie war Heiß und wie so oft war sie allein. Was Irene aber jetzt am meisten Beschäftigte, war der Gedanke an ihren Sohn, wie konnte sie, stöhnend atmete sie aus, murmelte vor sich hin, .. Oh, Irene, wie weit bis du gekommen, spielst mit dem Gedanken mit deinem Sohn etwas zu machen, Irene, du geile Fotze. Erschrocken hielt sie inne, hatte sie wirklich Fotze gemurmelt, schon der Gedanken lies in ihrem Schoss ein Kribbeln entstehen. Schnell griff sie zum Glas leerte es mit einem Zug und wollte nachfüllen, doch dann stellte sie fest, sie war so in den Film und in ihre Vorstellung vertieft gewesen, dass sie automatisch schon nachgefüllt hatte und die große Flasche leer war. Irene grinste und im Selbstgespräch sprach sie zu sich selbst, .. Irene, du entwickelst dich noch zur Säuferin, aber Durst habe ich trotzdem noch. Peter sah wie seine Mutter aufstand, nach der leeren Flasche griff und am Tisch vorbei den Raum verlassen wollte. Der Saum des Mantels hatte sich an der Tischkante verfangen und wurde nach Hinten verzogen. Heftig atmete Peter ein als er es sah, wirklich, seine Mutter hatte kein Höschen an, mit nacktem Unterleib stand sie einen Moment, ehe sie den Saum löste.Doch was ihm fast einen Überraschungsschrei entlockt hatte, sie war nackt zwischen den Beinen, an ihrer Muschi war nicht ein Haar zu erkennen, deutlich hatte er zwischen ihren üppigen Schenkel ihren nackten, vorgewölbten Liebeshügel gesehen, den Ansatz ihrer dicken Muschilippen. Irene kicherte und schlug den Saum wieder über ihren entblößten Schoss, gut dachte sie, das Peter nicht da war, oder vielleicht auch nicht, schon wieder kamen diese Gedanken an ihren Sohn. Ein wenig Böse über sich selbst, zog sie resolut ihren Bademantel richtig und begab sich in die Küche um eine neue Flasche Bier zu holen, etwas unsicher waren ihre ersten Schritte, die große Flasche zeigt schon ein wenig Wirkung dachte sie, du verträgst nichts, aber was soll ‘s, sie wollte noch eine, wenn schon keinen Mann, dann eben mit einem Schwips ins Bett, kichernd öffnete sie den Eisschrank und nahm sich eine neue Flasche. Erstaunt sah Peter wie seine Mutter mit einer neuen Flasche wiederkam, wohl eine Kleine diesmal aber so kannte er sie nicht. Sie lies sich ins Sofa fallen, achtete nicht darauf, dass ihre Schenkel und ihr Schoss ganz entblößt war, auch ihr Ausschnitt klaffte offen und zeigte mehr als er verhüllte. Kichernd führte sie die Flasche an den Mund und trank in großen Zügen, fast die Hälfte hatte sie getrunken ehe sie absetzte, ein kräftiger Rülpser entfuhr ihr und wieder kichernd sah sie die Flasche an und widmete sich wieder dem Film.Peter hatte bemerkt, das seine Mam, gar nicht wie sonst darauf bedacht war, auch nur den kleinsten Streifen ihrer nackten Haut zu Verbergen, im Gegenteil, wie gebannt starrte sie jetzt auf den Schirm, das ungleiche Paar war jetzt voll beider Sache, die Frau stöhnte und wand sich unter ihrem jungen Liebhaber und feuerte ihn heiß an. Peter merkte wie die Hand seiner Mutter sich dem Gürtel näherte, der den Bademantel zusammenhielt. Gespannt hielt Peter den Atem an, wollte sie wirklich, noch ehe er weiter seine Erwartung weiterspinnen konnte hatte Irene den Gürtel gelöst, gleich fiel der Stoff zur Seite, entblößte den reifen, vollen Körper seiner Mutter. Peter hatte im Nu seine Shorts unten, steif und prall stand sein junger Schwanz von ihm ab, Heiß und Geil sah er auf seine Mutter, dick, schwer hingen ihre vollen Brüste ein wenig zur Seite, die Nippel standen jetzt weiter heraus und waren deutlich dicker und steifer als Vorher. Gebannt sah sie auf den Schirm, wo der junge Liebhaber jetzt kräftig an den steifen Zitzen seiner reifen Partnerin saugte. Irenes Finger hatten ihren steifen Nippel erreicht, zwirbelten das größer werdende Organ fest zwischen Zeigefinger und Daumen, ein leises Stöhnen drang aus ihrem Mund und leicht spreizten sich ihre Schenkel und ihre Hand rutschte langsam nach unten um zwischen ihren üppigen Schenkel zu verschwinden.Peters Herz klopfte bis zum Hals, fest hatte seine Faust sich um seinen dicken Schwengel gelegt und er begann mit leichten Bewegungen seine Latte zu Polieren. Er bemerkte heiß wie seine Mutter sich anfing sich zwischen den Beinen zu streicheln, immer mehr öffneten sich ihre Schenkel und mir weit gespreizten Beinen lehnte sie sich jetzt zurück ohne den Blick von dem heißen Geschehen auf dem Bildschirm zu lassen. Ihre Finger waren in ihren dicken, breiten Mösenlippen verschwunden, suchten den angeschwollenen Kitzler um sanft darüber zu Streicheln, immer mehr verzog sie ihre dicken auf geschwollenen Muschilippen, massierte das heiße, feuchte Fleisch, drückte die dicken Lippen über ihrer Klit zusammen um sie dann wieder über das Lustköpfchen zu reiben. Peter konnte jetzt deutlich ihre gerötete, nackten Mösenlippen sehen, im Licht der Lampe glitzerten sie nass, als seine Mutter ihre dicken Lippen jetzt teilte konnte er ihr dunkelrotes innere Lustfleisch sehen, die kleinen Lippen waren dick angeschwollen, ragten weit über die großen Lippen heraus, heiß zupfte seine Mutter an dem Lustfleisch reizte ihre dicke Klit dadurch noch mehr, wie ein kleines Schwänzchen hatte sich ihr Kitzler erhoben und zwischen Zeigefinger und Daumen wichste şirinevler escort seine Mutter jetzt den geilen Zapfen.Irene stöhnte stammelte irgend etwas, Peter konnte nur immer wieder die Worte wie ficken, .. Schwanz, .. geile Fotze, .. hören. Immer heftiger wichste er jetzt auch seinen fetten Lümmel, am liebsten wäre er jetzt zu seiner Mam gegangen und hätte ihr seinen großen Knüppel in ihre nasse, heiße Mutterdose gesteckt. Irene rieb mit der kühlen Flasche über ihre Nippel, steil, steif und hart ragten sie empor, Irene wurde immer heißer, ihr Verlangen nach etwas was ihr heißes Loch ausfüllte wurde unbändig. Langsam senkte sie die schmale Flasche in Richtung ihrer Fotze, mit zwei Finger hielt sie das angeschwollenen Lustfleisch auseinander, öffnete ihr heißes Lustloch und setzte den schmalen Hals der Flache an ihren weit geöffneten Eingang. Der schmale Hals drang bis fast zur Hälfte in ihr gieriges Loch. Irene stöhnte geil auf, als das kalte Glas ihre inneren Lippen berührten, sie wollte es jetzt, tief in sich, ihre Gier war nicht zu bremsen, … ficken, ja, fick mich mir deinem geilen Schwanz, .. gib es meiner Fotze, .. ja ficken, ficken,.. schrie sie auf. Peter konnte nicht glauben, dass die Frau da im Sofa seine Mam war, die sich versaut die Fotze befriedigte, sich s mit einer halbvollen Bierflasche machte, die sich mit leichten Bewegungen die Flasche in ihre Möse zu ficken.Irenes Beine hoben sich, weit gespreizt setzte sie die Fersen auf dem Sofa auf und fickte sich die Flasche tiefer in ihr geiles Loch, das Bier in der Flasche schäumte, drang heraus und füllte ihre heiße Fotze, es machte sie noch geiler als sie spürte wie es ihre Möse füllte, gierig fickte sie fester und die Flasche verschwand immer mehr in ihrer schleimigen Grotte, ein kleines Rinnsal aus Mösenschleim und Bier lief aus ihr heraus, verschwand in ihrer Arschkerbe. Peter hatte dicke Lusttropfen auf seiner Eichel stehen, seine Eichel glänzte dick angeschwollen, heftig rieb er seine Vorhaut über die dicke Nille, er spürte wie seine Eier anfingen sich zusammen zu ziehen, lange würde es nicht mehr dauern, bis seine heiße Sahne aus ihm schoss, am liebsten hätte er seinen heißen Saft jetzt in die gierige Möse seiner Mutter gespritzt. Irene hatte die Flasche nach oben gedrückt, ganz hatte sie den Inhalt in ihrer Fotze entleert, schmatzend jagte sie sich die Flasche jetzt ganz in ihr weites Loch, ihre dicken Euter wippten im Takt ihrer Fickbewegungen, schwangen hin und her bei ihrem heftigem Flaschenfick, nur noch mit den Fingerspitze hatte sie die Flasche am Boden gefasst und jagte sie sich bis zum Anschlag in ihren heißen Mutterschoß, sie keuchte, stöhnte, wimmerte nach einem Fick, ein Zittern lief durch ihren Körper, ihr Orgasmus stand kurz bevor, sie begann laut zu jammern, und plötzlich gellte ein Schrei auf, gefolgt von keuchendem Stöhnen, … ja fick mich, .. du geiler Bengel, .. fick mich mit deinem dicken Schwanz, .. ja spritz deine Mama voll, .. ja, .. ja Peter, .. fick deine geile Mutter.Der geile Aufschrei seiner Mutter, hatte bei Peter auch seinen Orgasmus ausgelöst, ein, zwei dicke Spritzer landeten im Schiebefenster der Terrasse, als er hörte wie seine Mutter ihn im geilen Wahn aufforderte sie zu Ficken, sie voll zu Spritzen glaubte er seinen Ohren nicht trauen zu können und heiß stöhnte er auf, .. ja Mama, .. hier, .. hier für dich, .. mein Saft, .. in deine heiße Fotze. Erschöpft fiel er in den Sessel zurück und sah in das Wohnzimmer, auch seine Mutter hatte ihren Kopf zurück auf die Sofalehne gelegt, die Flasche steckte noch immer in ihrem heißen Fickkanal, immer noch tropfte es aus ihrer angeschwollenen,, gedehnten Möse heraus. Irene tastete zwischen ihre Schenkel, zog mit einem schmatzenden Geräusch die Flasche aus ihrer heißen Möse, ein ganzer Schwall Liebessaft und Bier folgte und saute das Ledersofa ein. Sie sprang auf, zog den Bademantel ganz aus und wischte gleich die große Lache auf, grinste dann und begab sich nackt nach oben um gleich darauf in einem kurzen Nachthemd und mir einem großen Handtuch wiederzukommen und wischte den Rest ihrer geilen Sitzung auf. Peter sah wie sie den Bademantel zusammenknüllte und ihn zu Boden warf, gefolgt von dem Handtuch, dann setzte sie sich in ihrem kurzen Nachthemd wieder aufs Sofa, schaute die Flasche an die trüb von ihren Saft auf dem Tisch stand, etwas verschämt dachte sie an das was sie eben gemacht hatte, was sie aber mehr durcheinander brachte, waren die Worte die sie in ihrer maßlosen Geilheit geschrien hatte, Peter, ihr eigener Sohn solle sie ficken, ihr die Möse vollspritzen. Sie verstand sich selbst nicht mehr, wie Geil musste sie sein, oder besser wie betrunken musste sie gewesen sein um solche Sachen zu denken, aber trotzdem, der Gedanke lies sie nicht mehr los.Peter ging es ähnlich, der reife Körper seiner Mutter hatte ihn Geil gemacht, ihre dicken Titten, die angeschwollene Fotze mit der Bierflasche drin ging ihm nicht aus dem Sinn. Er stellte sich die Frage, würde er mit ihr Liebe machen sie ficken, wenn sie ihn ran ließe, seine eigene Mutter besteigen und die perversesten Spiele mit ihr treiben, schon der Gedanke lies seinen jungen Schwanz wieder anschwellen. Peter bemerkte eine Bewegung und sah wie seine Mutter an die Schiebetür trat um sie zu schließen, wenn er sich jetzt nicht Bemerkbar machte war er ausgesperrt. .. Hi Mam, sprach er sie an, sperr mich nicht aus, oder willst du deinen Sohn nicht mehr ins Haus lassen. Irene war vor Scheck fast in Ohnmacht gefallen als Peter sie ansprach, .. Pe .. Peter, .. du, du, bist hier Draußen, stotterte sie und ihr Gesicht lief knallrot an, .. bist du schon lange hier Peter, fragte sie dann hoffnungsvoll und ängstlich zugleich. Peter wusste gleich auf was sie anspielte und antwortete, .. nein Mam, .. ich bin eben erst gekommen, .. ich war ein wenig nach draußen auf die Straße und habe noch mit Freunden gequatscht, er sah wie seiner Mutter ein Stein vom Herzen fiel und musste innerlich grinsen, wenn sie wüsste. Irene sah ihn an, es kamen ihr Zweifel, hatte Peter ihr doch zugesehen, seine Mutter nackt gesehen, ihr zugeschaut wie sie sich befriedigt hatte, dann schoss es ihr wieder durch den Kopf, gehört wie sie geil und pervers seinen Namen gestöhnt hatte. Nachdem Peter eingetreten war, schloss sie die Tür und ihr Blick fiel auf die dicken Schlieren von Peters Samen der am Glas heruntergelaufen war, jetzt war sie sich sicher er hatte seiner perversen Mutter zugesehen. Irene sah zu Boden, wünschte Peter eine gute Nacht und verschwand eiligst aus dem Raum, nahm noch schnell ihren Bademantel und das Handtuch mit, es war ja sowieso egal, ob Peter es sah, er hatte ja auch soviel mehr von ihr gesehen. Peter setzte sich noch auf das Sofa wo vorher seine Mam ihre Muschi so verwöhnt hatte, die Gedanken ließen ihm keine Ruhe, sollte er jetzt zu ihr gehen, ihr gestehen was er gesehen und gehört hatte. Oder sollte er einfach hoch gehen ihr Schafzimmer betreten und sagen, .. Mam, ich habe dich gesehen und gehört, .. ich weiß das du es mit mir machen möchtest, .. komm Mutti hier bin ich, .. komm wir ficken jetzt.Peter musste grinsen, er stellte sich das Gesicht seiner Mutter vor wenn er ihr das sagen würde, es würde reichen, das sie in einen Schreikrampf verfallen würde. Genau da irrte Peter, Irene wollte es sich nicht eingestehen, doch aber lag sie auf dem Bett, lauschte ob sie die Schritte von Peter hören würde, sie wusste ja, dass er ihr zugeschaut hatte, dass er ihr geiles Gestammel gehört hatte, würde er jetzt zu ihr kommen, es versuchen seine Mutter zu bekommen, mit ihr zu schlafen, sie wehrte sich gegen den Gedanken und doch wusste sie plötzlich, sie würde ihm zu Willen sein, ja ihn sogar dazu animieren es mit ihr zu treiben, immer Geiler wurde sie bei dem Gedanken, ihr Verlangen war größer als ihre Scham, oder Angst vor dem Verbotenem. Fast Willenlos rutschte ihre Hand wieder zwischen ihre drallen Schenkel und mit verdorbenen, perversen Gedanken begann sie sich zu Streicheln. Peter hatte alles abgeschaltet und begab sich auch nach Oben um zu Bett gehen, mit leisen Schritten ging er durch den Flur, als er leises Gestöhne aus dem Elternschlafzimmer hörte, wieder Neugierig geworden schlich er zur Türe. Er hatte Glück den die Türe war einen Spalt weit offen, heiß kam ihm der Gedanke, wartete seine Mutter auf ihn. Peter riskierte einen Blick in das elterlich Schlafgemach. Dort sah er seine Mutti nackt wie Gott sie schuf auf dem Bett liegen und Peter sah ihre Hände waren in ihrem Schoss, strichen daran auf und ab. Irene nahm ihre beiden dicken Brüste in die Hand und knetete sie, dabei streckte sie sich noch mehr. Peter konnte ihr die Wonne ansehen. Dann lies seine Mam wieder ihre Hände weiter nach unten gleiten, spreizte mit ihnen ihre prallen Schenkel und rieb ihre nackte, dicke Möse. Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen, sie warf ihren Körper auf dem Bett hin und her, zerwühlte das Laken, drehte sich dann auf die Seite. Peter konnte nun ihr prachtvolles, breites Hinterteil sehen und auch, wie sie sich auf der anderen Seite des Bettes nach etwas bückte.Dann kam Irene wieder hoch und hielt nun einen sehr langen, ziemlich dicken Massagestab in der Hand, den sie auch gleich wieder in Richtung ihres Schoßes streichelte. Irene strich ein paarmal an ihrer nassen Spalte auf und ab und lies den dicken Stab in sich verschwinden. Ihr ganzer Unterkörper bäumte sich auf und Peter hörte ihr Aufstöhnen. Er hielt es bald nicht mehr aus, entweder lies sie ihn jetzt an ihrem Spiel teilhaben, was nicht sehr wahrscheinlich wahr, oder besser was er sich nicht traute, einfach zu seiner Mutter zu Gehen, ihr seinen Prachtlümmel zu Zeigen. Also blieb nur Eines, wichsen auf Teufel komm raus, oder so schnell wie möglich unter die Dusche hüpfen und seine Gier abkühlen. Aber er konnte sich nicht von dem Anblick des sich wild windenden, reifen Frauenkörper seiner Mutter lösen. Er konnte sich nicht von der Stelle rühren und starrte nur gebannt durch den Spalt der Tür, während es in seinem Schritt bereits mächtig zu Zucken begann. Heiß und Geil fasste er dorthin und bekam seinen strammen, dicken Pfahl zu Packen. Derweil geriet seine Mutter in immer größer werdende Ekstase, ihr Mund öffnete und schloss sich hastig, als würde sie nach Luft ringen, jetzt gleich musste sie soweit sein und in sich zusammensinken, erfüllt von einem gewaltigen Höhepunkt, Peter sah mit großen Augen, wie Irene zuckte, sich rasend schnell den Massagestab in ihrer Fotze rein und raus jagte, seine Gier wartet nur drauf, dass seine Mutter ihren Abgang haben sollte, jetzt gleich war es soweit, ..jetzt gleich… Da zuckte Irene noch einmal hoch, warf sich auf den Bauch und lies den gewaltigen Massagestab fast vollständig in ihrer heißen Liebeshöhle verschwinden. Das gab ihr den Rest. Und Peter auch. Er fühlte, wie es in ihm zuckte und brodelte, und kurz darauf spürte er es nass, warm und klebrig in seine Shorts rinnen. Ein letzter Blick auf seine Mutter, ein flüchtig gehauchter Kuss in ihre Richtung und dann nichts wie weg von der Tür, nicht das seine Mutter ihn aber noch beim Spannen erwischte. In dieser Nacht träumte Peter ununterbrochen von seiner Mam und wachte am Morgen in einem völlig verschwitzten und durchnässten Bett auf. Den Pyjama konnte er auch gleich in die Wäsche geben.Als Peter aufstand dachte er sofort wieder an seine geile Mutter, wie sie es sich selbst besorgt hatte, gleich regte sich wieder sein Schwanz, fing an zu pochen. Er zwang sich an etwas anderes zu Denken und nach ein paar Minuten wieder ruhiger geworden, beschloss er erst einmal zu Duschen. Seinen inzwischen schon wieder steifen Lümmel “schrubbte” Peter ganz besonders gründlich. Plötzlich ging die Tür auf und seine Mam stand im Badezimmer. Auch sie wollte Duschen und trug nur einen weißen String Tanga. Irenes riesige, wunderschöne Titten hingen prall vor Peters Blicken. Lächelnd und mit leicht geröteten Wangen sah sie auf Peters Schwanz, der immer noch in seiner Hand ruhte. … Du kriegst wohl nie genug, sagte Irene zu ihrem Sohn. Mit Feuerrotem Kopf fragte Peter Warum. Irene merkte erschrocken, sie hatte sich unbedacht zu weit Vorgewagt, doch jetzt blieb ihr nichts andres übrig und musste Farbe bekennen, sie versuchte aber zu retten was zu retten war. Sie erzählte Peter, das als sie gestern die Schiebetür vom Wohnzimmer schließt, gemerkt hatte was er auf der Terrasse gemacht hatte. … Aber, aber…., versuchte Peter sich stotternd zu Entschuldigen. … Macht doch nichts, meinte Irene, .. das habe ich Früher auch getan, und wie du ja wohl gesehen hast, mache ich es auch jetzt noch, .. ich habe ja auch dich beobachtet, .. ja schau nicht so groß, .. an der Schlafzimmertür, .. du kleiner Spanner, .. wie lange warst du denn da und hast mir zugeschaut. Peter fand keine Antwort und war inzwischen raus aus Der Dusche und trocknete sich ab, versuchte seinen steifen Schwanz vor seiner Mutter zu verstecken. Verstohlen sah er immer wieder auf ihre schweren Titten und ihre nur leicht verdeckte Möse.Sein Schwanz pochte immer mehr. Dann spürte er seine Mutter wie sie hinter ihm stand, anfing ihm den Rücken ab zu rubbeln. … Du hast ja schon wieder einen schönen Steifen, flüsterte Irene ihm ins Ohr, .. gestern Abend als ich dich sah, wurde ich auch ganz Nervös, alles in mir hat gezittert. Immer noch hinter ihm stehend spürte Peter die nackten Titten seiner Mutter an seinem noch feuchtem Rücken, mit einer Hand streichelte sie seinen Hintern, die andere fuhr über seinen Bauch. … Mach ‘s dir nochmal, keuchte Irene und legte seine escort şirinevler Hand auf seinen prallen Schwengel, .. das macht mich so Geil, .. ich habe lange keinen Mann mehr gehabt. Zögernd fing Peter an seinen Schwanz langsam und sanft zu Wichsen, Irene leckte am Ohrläppchen ihres Sohnes. Peter bemerkte, dass sie einen Schritt zurücktrat, dann sah er wir ihr Höschen neben ihm zu Boden fiel. Seine Mam drückte ihren nackten, heißen Körper wieder an ihn, fasste ihn an den Schultern und dann drehte sie ihn um. Peters aufgeblähte Schwanzspitze drückte nun gegen die blank rasierte Möse seiner Mutter, die Irene ihm noch entgegen drückte. … Du hast einen schönen prallen Schwanz, .. findest du es schlimm, .. dass ich dir das sage?, flüsterte seine Mam geil und ihre rechte Hand kraulte seine Eier. Peter stöhnte wollüstig, .. nein Mam, .. du siehst auch Erregend aus, .. deine, .. deine Fotze, .. deine Titten, .. oh, .. Mam es ist so Geil. Irene fing an Peter jetzt richtig zu Wichsen, keuchte heiß, .. komm mein geiler Junge, .. streichele Mutti ‘s geile Fotze. In Peters Eiern kochte es, und er merkte wie ihm der Saft nach oben stieg, er stand kurz davor zu spritzen. … Nein, stöhnte Irene und hörte auf, .. Noch nicht, .. komm Mutti zeigt dir was mein geiler Schatz. Irene kniete sie sich hin und streichelte den dicken, harten Schwanz ihres Sohnes erst mit ihren dicken Titten, wichste Peter mit ihren herrlichen Möpsen, plötzlich und unerwartet schob Irene sich Peters langen Schwanz in ihren Mund, blies, leckte und saugte seinen Schwanz das Peter dachte er müsse sterben. Mit einer Hand massierte seine Mam dabei seine Eier, mit der anderen seine Rosette. … Vorsicht jammerte Peter und wollte seinen dicken Ständer zurückziehen, .. mir kommt es Mutti, .. pass auf.Aber Irene drückte ihren Sohn noch enger an sich, gab seinen Schwanz immer noch nicht frei, mit einem kurzen Aufschrei schoss Peter ihr seinen Saft in den Mund, seine Mam war die erste Frau die seine Eiersahne schluckte. Gierig schmatzend leckte Irene alles auf, sah Peter dabei zwinkernd von unten nach oben an. Sie öffnete ihre Lippen, lies etwas von der Wichse ihres Sohnes wieder auf seinen Schwanz tropfen, leckte es wieder ab. Seine Mam gab seinen Lümmel erst frei als er schon wieder geschrumpft war. … War es schön dich mein kleiner, geiler Junge? Flüsterte Irene. … Ja Mutti, .. so hat es noch kein Mädchen bei mir gemacht, keuchte Peter noch immer. Irene lachte, gab Peter einen Klaps auf den nackten Hintern und sah ihn an, und sagte dann grinsend, .. komm du kleines Ferkel, .. Mutti wäscht dir deinen beschmierten Pimmel ab. Irene nahm lachend einen Waschlappen und wusch Peters Glied ab, schon bei der ersten Berührung seiner Mam, fing Peters Schwanz an wieder zu Zucken. Irene sah ihn jetzt an und meinte dann Ernst, … Nein, .. Peter, .. jetzt ist genug, .. das hätte nie passieren dürfen, .. ich hoffe du weißt, dass es unser Geheimnis bleiben muss, Mutter und Sohn dürfen das nicht, .. und mehr, .. ach was soll ‘s, .. jetzt ist Schluss, lass mich allein ich muss noch duschen. Peter sah seine Mam erschrocken an, hatte er was falsch gemacht, mit hängendem Kopf verließ er das Badezimmer. Als Irene ihren Sohn so sah, tat es ihr leid, dass sie ihm ohne weitere Erklärung eine Abfuhr erteilt hatte und sie nahm sich vor noch mit darüber zu Sprechen, es war ja eigentlich ihre Schuld und sie wollte ihm beibringen, dass es ein einmaliges Erlebnis war, sie einen schwachen Moment hatte.In der Dusche dachte sie noch an das eben Erlebte, erschrocken stellte sie fest, es machte sie an, wieder spürte sie das verräterische Kribbeln zwischen ihren Schenkel, als ihre Hand über ihre nackte Möse strich, wuchs ihr Verlangen noch mehr, vor ihren Augen sah sie wieder den gewaltigen Schwanz ihres Sohnes, so ein Prachtstück hatte sie noch nie angefasst, noch nie in ihrer geilen Muttermöse gehabt. Irene wurde immer Geiler, mit einem Seufzer vielen bei ihr die letzten Hemmungen, sie musste diesen dicken Fickbolzen in sich haben, verdorben und pervers reifte in ihr der Plan wie sie ihren Sohn zum Inzest verführen wollte, ihm beibringen dass nur nicht etwas von ihren perversen Spiele herauskam, es ein heißes Geheimnis zwischen ihnen bleiben musste. Am Nachmittag, Irene hatte nach dem sonnen eine Dusche genommen und sie war jetzt in ihrem kurzen Bademantel wieder herunter gekommen, bewusst hatte sie sich entschlossen so zu handeln, unter dem leichten Stoff war sie komplett nackt. Die Beiden saßen zusammen im Wohnzimmer, Peter lies noch immer etwas Betrübt den Kopf hängen, manchmal sah er auf und schaute seine Mam verstohlen an, traute sich aber nicht sie anzusprechen. Beim nächsten Blick schaute Irene ihren Sohn an, blickte ihm in die Augen und lächelte ihm jetzt ermutigend zu, sagte dann, … Peter wir müssen sprechen, .. über Verschiedenes und über das was heute Morgen war, .. willst du mit deiner Mam darüber diskutieren. Peter schaute seine Mutter etwas erleichtert an, sie war ihm also nicht Böse, was würde jetzt kommen, viel Erfahrung hatte er ja noch nicht, aber hoffentlich wollte sie jetzt nicht mit Aufklärung anfangen, etwas zögernd antwortete er dann, .. Mam, du willst mich doch jetzt nicht aufklären oder so was. Irene lachte und grinsend meinte sie dann, .. Ich glaube nicht, wäre auch wohl jetzt ein wenig zu Spät dafür, .. nachdem was im Badezimmer war, .. nein Peter allen Ernstes, .. wir müssen reden, .. und was alles gesagt wird, .. oder vielleicht auch, .. auch dann sein wird, .. muss unser Geheimnis bleiben, .. einverstanden? Peter sah seine Mutter groß an, eine gewisse Spannung legte sich über ihn, was wollte sie ihm sagen, vor allem was meinte sie mit, was dann sein wird. Peter schaute seine Mutter an, nickte mit dem Kopf und bejahte ihre Frage, .. ja Mam, .. ich verspreche es, .. mein Ehrenwort, .. es wird unser Geheimnis bleiben. Irene nahm tief Luft, suchte nach den Worten mit denen sie anfangen wollte, entschloss sich dann, Peter gleich vor Realitäten zu stellen und ihn an den gestrigen Abend zu Erinnern, … du hast mir Gestern auf dem Sofa zugeschaut, .. du hast mich gehört, .. wie ich am Fenster bemerkt habe, hat es dir gefallen, .. Peter hast du schon mit einem Mädchen, .. ich meine, .. gef.. Liebe gemacht. Peter musste unwillkürlich grinsen, als seine Mutter sich im letzten Moment zurückhielt und das Wort nicht aussprach, doch leicht errötend gestand er, dass er wohl schon mit seinem Mädel geschmust und gefummelt hat, an ihren jungen Brüsten gelutscht hat, aber, er musste wieder grinsen, liebe hatten sie noch nie gemacht. Irene hatte sich so etwas schon Gedacht, ihr Peter hatte noch nie gefickt, heiß schoss es durch sie, sollte sie seine erste Möse sein, wo er sein Prachtstück versenken würde, es machte sie jetzt richtig Heiß, sie sah ihren Sohn an und begann dann, … Du hast noch nicht viele nackte Frauen gesehen, was? fragte sie dann spontan, Peter zuckte kurz zusammen, Irene legte ihm beruhigend eine Hand auf den Arm. … Du musst mit mir nicht darüber reden, wenn Du nicht willst, sagte sie ruhig. Peter sah seine Mam etwas unsicher an. … Dir macht das nichts aus, wenn man dich so sieht, oder?, fragte er dann leise, .. Nackt, meine ich, und seine Stimme wurde noch leiser und er starrte die Tischplatte an. … Nein…, bestätigte seine Mutter, … macht mir wirklich nicht viel aus, .. ich meine, .. so lange du, .. oder dein Vater es ist, .. bei anderen Männern, .. Ja, das würde mich schon stören.Die Situation fing an, wieder etwas kribbelig zu werden. Jedenfalls empfand Irene es so, ihr Peter war so jung, so naiv, so unerfahren. … Kann ich dich was fragen, Mam? sagte Peter zögerlich. … Klar, du kannst mich alles fragen, .. Schieß nur los!, .. wir wollen doch zusammen reden, Irene lächelte ihren Sohn auffordernd an und hoffte, dass ihn das vielleicht ein wenig ermutigte. … Ich weiß nicht…, fing Peter stockend an, .. aber irgendwie konnte ich mit Euch nicht richtig reden über so was. … So was? fragte Irene vorsichtig. … Na über Sex und solche Sachen eben, stieß Peter hervor. … Ach so, lächelte seine Mutter, .. Ja, frag ruhig. … Mam, hast du oft Sex mit Paps, .. macht ihr es noch oft, .. hast du es schon mit einem anderen Mann gemacht. … Halt, Halt, rief Irene lachend, .. das war mehr als eine Frage, .. gut eins nach dem anderen, .. ja wir haben noch Sex, .. leider nicht so oft wie ich es möchte, .. nein mit einem anderen Mann hab ich noch nie. Peter sprang auf umarmte seine Mam und sagte dann, .. Wow, Du bist echt cool! Er umarmte Irene und drückte sie fest. Irene war überrascht über so einen Gefühlsausbruch. Die Abfuhr von heute Morgen musste ihm wirklich auf die Seele gedrückt haben. Es war ihr, als wäre Peter ein richtiger Stein vom Herzen gefallen. Sie hielt ganz still, während ihr Sohn sie an sich drückte, dann spürte sie plötzlich, fast wie zufällig, seine Hand über ihren Busen streichen. Ganz kurz drückte Peter dagegen, dann war der Moment vorbei. Irene zögerte nur einen Moment. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Langsam löste sie sich von Peter, nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände und sah ihm in die Augen. … Möchtest du sie mal anfassen?, fragte sie sanft und sah Peter dabei direkt in die Augen. Er fühlte sich ertappt von seiner Mam. Irene spürte, dass er sich nicht traute. Die heiße Mutter schlug ihren Morgenmantel ein Stück zur Seite, nahm dann Peters Hand und führte sie zu ihrem Busen. … Darf ich echt? Fragte Peter vor Aufregung heiser. Seine Hand lag auf der schweren Titte seiner Mam und drückte vorsichtig. Irene sah ihn an und nickte lächelnd. Peters Augen wanderten tiefer und dann nahm er seine zweite Hand zu Hilfe. Es dauerte nur einen kurzen Moment und Irenes Bademantel hing nur noch auf ihren Armen und die immer geiler werdende Mutter saß mit nacktem Oberkörper vor ihrem Sohn. Peter sah fasziniert zu, wie seine eigenen Finger über das weiche Mutterfleisch strichen. … Sie sind ja ganz hart, stellte Peter überrascht fest, als er die Brustwarzen seiner Mam berührte. … Das ist so, wenn ich Geil werde, entfuhr es seiner Mutter, .. Geil heißt, wenn ich erregt bin, schob sie schnell hinterher. … Ich weiß, was geil heißt, schnaufte Peter, .. meine Freundin sagt das auch immer, wenn wir das machen, .. aber sie hat nur einen ganz kleinen Busen, .. Mam deiner ist viel größer und weicher! Peter umfasste die schweren Hängebrüste seiner Mutter und drückte vorsichtig, spielte heiß an den dicken, langen Nippel. … Bist du echt Geil jetzt, Mam?, wollte er plötzlich wissen. … Ja, ich bin jetzt Geil, antwortete seine Mutter ehrlich und leicht stöhnend.In Irene stieg die Versuchung, sich zwischen die Beine zu fassen, ihre feuchte Grotte zu Streicheln. Peters Gesicht verzog sich zu einem Grinsen als er Irene flüsternd fragte, … du würdest jetzt Sex machen, ja? … Ja, .. ich denke schon, antwortete seine Mam, ein Stöhnen unterdrückend. Irene fragte sich gerade, ob sie auch nur durch die Berührung an ihren Brüsten, an ihren steifen Zitzen zum Orgasmus kommen könnte. … du machst gerne und oft Sex?, fragte Peter, .. War nicht so toll in letzter Zeit, keuchte Irene leicht auf, .. komm, sagte sie dann zu ihrem Sohn, stand auf und streckte ihm ihre Hand entgegen. Peter sah seine Mam irritiert an. Er sah schon seine Chancen, sich noch etwas mit ihren prallen Euter beschäftigen zu können, schwinden. Irene nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter sich her nach Oben in ihr Zimmer. Mitten im Raum blieb sie stehen. Geil, sich nicht mehr unter Kontrolle, drehte sie sich zu Peter um und lies dann den Bademantel von den Schultern gleiten. Die dicke Beule in Peters Hose entging ihr nicht! …Du willst wissen, wie Sex ist?, fragte sie ihren Sohn, .. dann komm! Irene setzte sich aufs Bett und zog ihn zwischen ihre üppigen Schenkel. Peter wusste im ersten Moment nicht, was seine geile Mutter eigentlich wollte, er stand nur da und sah sie etwas verwirrt an. Irene öffnete den Knopf seiner Shorts und streifte sie mit zitternden Finger runter. Seine Unterhose beulte sich sichtlich aus, der mächtige Stamm spannte den Stoff. … Du willst es doch, oder?, fragte seine Mam nochmal heiß und hakte ihre Finger in seine Unterhose. Peter nickte schnell und Irene schob auch den Slip nach unten. Peters dicker Schwanz schnellte ihr regelrecht entgegen.Fasziniert starrte die perverse Mutter diesen Hammer an, der Anblick machte so verdorben Geil, wie schon lange nicht mehr. … Das was wir hier tun, .. das ist unser Geheimnis, .. das darfst du niemandem erzählen, ja?, .. wirklich niemandem!, .. versprichst Du mir das? Sofort nickte Peter, .. Ok, .. Ehrenwort! .. stieß er hervor, .. fasst du meinen Schwanz jetzt auch an, fragte er dann, .. so wie Sonja?, .. Mam, .. oder machst du wie heute Morgen. .. Ich werde dir noch etwas viel schöneres zeigen, .. du geiler Bengel, antwortete seine Mutter, .. komm, leg Dich auf ‘s Bett! Peter krabbelte sofort an seiner Mam vorbei und streckte sich aus. Irene beugte sich über ihn. Sie war jetzt schweinisch Geil, hielt es jetzt wirklich nicht mehr aus. Mit einer Hand fuhr sie zwischen ihre Schenkel und fing an sich zu streicheln. Es war schon fast wie eine Erlösung für ihre nasse Fotze. Dann beugte sie sich hinunter und nahm Peters langen, dicken, gerade nach oben gerichteten Schwanz in den Mund. Peter war schon überreizt, der Gedanke es mit einer geilen Mutter zu treiben, das Spiel mit ihren dicken Euter, zu sehen wie sie ihre schmatzende Möse wichste und noch ihr weicher heißer Mund war zu viel für ihn. ..Oohh Mam! rief er nur aus, şirinevler escort bayan als sich Irenes Lippen um seinen Schwanz schlossen. Fast sofort fing sein Monster im Mund seiner Mutter an zu zucken. Sie schob ihre Lippen tiefer, bis die dicke Eichel ganz in ihrem Mund war und ihr ganz tief am Gaumen anstieß, dann hob sie den Kopf langsam wieder. … Oohh, Ma, .. Mam! Oh, .. ich, .. ich! Peter versuchte weg zu kriechen und im gleichen Moment schoss ein gewaltiger Strahl in Irenes Mund.Der leicht salzige Geschmack seines Spermas erregte seine Mutter zusätzlich und sie fing an, an dem mächtigen Schwanz zu Saugen. Sie wollte mehr davon. Eben hatte ihr Sohn versucht, von ihr wegzukommen, um ihr seinen Saft nicht in den Mund zu spritzen und jetzt legten sich mit einem Mal seine Hände an Kopf seiner Mam er drückte sie tiefer auf seinen zuckenden Schwanz. Diese absolut geile Reaktion, die ich von Peter nicht erwartet hätte, lies in Irene alle Dämme brechen. Sie saugte den letzten Tropfen aus den harten Eier ihres Sohnes heraus und gleichzeitig kam es ihr gewaltig. Sie fing an zu zittern und hob den Kopf, um ihre Geilheit herauszuschreien. Für einen Augenblick wurde ihr regelrecht schwarz vor Augen. Als Irene wieder einigermaßen Klar war, bemerkte sie, dass Peter sie besorgt ansah, immer noch etwas schwer atmend sagte sie dann, .. Mir geht ‘s schon wieder gut, und versuchte ihren Sohn zu beruhigen. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre drallen Schenkel und zog Peter über sich. Peter stützte sich gleich auf seinen Ellenbogen ab, seine Mam spürte ihn kaum auf sich. Was sie aber sehr genau spürte, war sein Steifer, dick und prall, der gegen ihren Bauch drückte. .. Also wenn ich mich nicht ganz irre, dann ist dein kleiner, großer Freund schon wieder fit, was?, scherzte Irene. Peter hob den Kopf etwas an und grinste seine Mam an. Irene schob sich etwas nach Oben und griff dann zwischen ihre heiße Körper. Peter war tatsächlich schon wieder steinhart. Sie genoss einen Moment, den gewaltigen Stamm ihres Sohnes in ihrer Hand zu spüren, dann führte sie ihn erwartungsvoll und geil zwischen ihre nassen Mösenlippen.Peter hob den Kopf und sah seine Mutter mit großen Augen an. … Du bist ja ganz nass da Unten, meinte er erstaunt. … Ja, lachte Irene, .. das hat die Natur so vorgesehen, .. damit der dicke Schwanz meines geilen Sohnes besser hinein flutscht! Peters Wangen röteten sich ein wenig, als er begriff, was seine geile, gierige Mutter damit meinte. … Ich soll…? stieß er heiser hervor. Irene nickte nur. Dann schob sie seinen dicken Pfahl ein Stückchen tiefer, bis die breite Eichel genau an ihrem weit geöffnetem Fotzenloch lag. … Wenn du willst, kannst du ihn reinstecken!, stöhnte Seine Mam heiß. Peters Augen blitzten. Er wurde mit einem Mal ganz aufgeregt und Zappelig. … Warte, ich helfe dir, keuchte Irene, sie konnte es nicht mehr erwarten. Geil griff sie wieder nach dem dicken, langen Schwanz brachte ihn in die richtige Position. Dann legte sie beide Hände auf Peters festen Arsch und drückte ihn gierig an sich. … du hast mir Gestern auf dem Sofa zugeschaut, .. du hast mich gehört, .. du, .. geiler Junge, du, .. willst du mich, .. gefällt deine heiße Mutti dir, .. Peter komm, .. sei lieb, .. liebe deine geile Mutter, .. ich halte es nicht länger aus, .. komm gib ihn mir, .. gib mir deine dicken Schwanz, .. Peter, .. fi, .. fick mich. Als Irene spürte, wie sein mächtiger Stamm in sie eindrang, sich immer tiefer in ihre geile Fotze stiess, begann sie zu keuchen, japste förmlich nach Luft als die dicke Nille ihren Gebärmutterhals traf und drohte ihren Liebesschlauch zu sprengen, so etwas großes dickes hatte sie noch nicht in ihrer Mutterfotze. … Oh Mam, .. hast du eine geile Fotze, keuchte Peter und küsste sie heiß, bevor er jetzt begann sie zu tief zu Ficken. … Oh Peter, .. dein Schwanz reist meine Mutterfotze entzwei, .. ja, .. ja du dicker Schwanz, .. fick mir meine Fut kaputt, stöhnte Irene pervers und drückte noch fester auf Peters Arsch. Mit jugendlicher Kraft rammte Peter seinen Riemen in ihre Fickdose.Es war einfach himmlisch mit seiner Mutter zu ficken. Es war nicht nur ihre dralle Weiblichkeit und die Reife ihres Körpers oder ihre langjährige Fickerfahrung die er bei jedem Stoß in ihre Möse spürte, nein es war vor allem der Gedanke daran das er seine Mam vögelte, eine perverse Liebhaberin und eine liebevolle Mutter und dieser krasse Gegensatz spornte ihn zu immer neuen Höchstleistungen an. … Mache es deiner versauten Mutter, .. komm fick meine heiße Punze, .. ich möchte kommen, bevor du abspritzt, keuchte Irene und stieß ihr breites Becken ihrem Sohn entgegen. … Keine Angst Mam, .. ich ficke dich, .. Ramm die meinen Schwanz in deine Mutterfotze, .. bis es dir kommt, keuchte Peter siegessicher. Peter hatte das Gefühl, als könnte er sie ewig ficken, nun lag er auf ihr und fühlte sich immer mehr als perfekter Liebhaber je länger er seine Mutter fickte. Mit jugendlicher Kraft stieß er seinen Riemen in die reife Pflaume seiner Mam, die immer lauter und heißer zu keuchen begann, … Ja Peter fick deine Mutter, .. lass mich deinen Schwanz spüren, .. stoß ihn mir so tief du kannst rein, .. in meine Fotze, in mein heißes Mama Fickloch. … Ja Mam!, ächzte Peter geil, .. du sollst meinen Schwanz zu spüren bekommen, .. in deiner geilen Mutterfotze, .. du perverse Fotze, .. ich ramm dir meinen Dicken rein, .. meinen großen Schwengel bis in deine Gebärmutter.Mit jugendlicher Kraft stieß Peter zu und bohrte Irene seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihrer Dose. Von Wollust gepackt fickte Peter seinen Schwanz in ihr Fotzenloch und er musste immer wieder daran denken das er genau aus diesem Loch kam und nun, kehrt er an diesen mystischen Ort zurück und bohrt seinen Schwanz genau in das Fotzenloch aus dem er damals kam. … Mir kommt ‘s Peter, .. gleich explodiere ich!, schrie seine Mam Wollüstig und ihr ganzer Körper erzittert vor Lust. Im Nu flossen ihre Mösen Säfte und schossen aus ihrem Loch. Irene spritzte regelrecht ab. Dabei umklammert sie Peter mit ihren Beinen, sie hinter seinem Rücken verschränkte und drückte ihn fest in sich, so das er sich kaum noch bewegen konnte. Ihre Fotzenmuskeln zuckten wie wild und zogen sich wie im Krampf zusammen als ob sie seinen Schwanz melken wollten. Diesen Reizungen konnte Peter nicht lange widerstehen und er war nur noch von dem Wunsch beseelt ihr seinen heißen Samen in den Leib zu spritzen. … Mir kommt ‘s auch Mam!, ächzt er, als es ihm hochstieg, .. jetzt spritz ich dir mein Saft in deine Fotze. Mit einem bittersüßen Schmerz kam es ihm und er spritzte Irene seine heiße Sahne in die Möse. Eine befriedigende Entspannung überkam Peters Körper nachdem er seinen ganzen Saft in die heiße Möse seiner Mutter gespritzt hatte und er schaute in ihr von Anstrengung und Geilheit gezeichnetes Gesicht. … küss mich Junge, flehte Irene als sie seinen Samen in ihrer Fotze spürte und lange und leidenschaftlich küsste er sie. So blieben sie einige Zeit aufeinander liegen und streichelten sich gegenseitig, während sie spürten wie ihr Orgasmus abklang. … Hast du noch Lust auf einen heißen, perversen Ritt?, fragte Irene als sie so da lagen. … Mit dir immer Mam, antwortete Peter und gab ihr einen Kuss, .. Aber zuvor müsstest du meinen Schwanz wieder in Form bringen, .. mein Schwanz hat einiges an seiner Größe eingebüßt, .. als er aus deinem glitschigen Loch gekommen ist. … Dann lass Mutti dir die erst mal die 69 – Stellung zeigen, .. so kannst du mich schön lecken, .. und ich dir einen Blasen, schlug Irene vor. Schon lag Peter auf dem Rücken und seine Mam auf ihm, mit ihrer Möse direkt vor seinem Gesicht. Gierig zog er ihre dicken Schamlippen auseinander um ihr seine Zunge in die saftige Dose zu stecken. Geil schleckte er das Gemisch aus seinem Samen und ihrem Mösensaft aus ihrem Loch. Ihre Fotze roch sehr intensiv nach seinem Sperma und ihren zahlreichen Abgängen. Peter liebte diesen Geruch sofort und wurde wieder ganz geil davon. … Ja mein Junge Schleck mir schön die Muschi sauber, lobte seine Mam seine Zungenfertigkeit. Aber auch sie verstand ihre Zunge zu gebrauchen und damit seinen Schwanz zu verwöhnen. Hingebungsvoll saugte sie an seiner Nille, während sie mit ihrer Zunge um seine empfindliche Eichel kreiste. In kürzester Zeit hatte sie seinen Schwanz wieder ganz hart und steif geblasen und Peter musste sich beherrschen ihr nicht schon wieder alles vorzeitig in den Mund zu spritzen. … Wenn du so weiter machst spritz ich gleich wieder ab!, sagte er zu Irene, als er sich kaum noch zurückhalten konnte. Da beendet Irene ihre Blasnummer und kam von ihm hoch, so dass sie mit ihrer nassen Fotze auf seinem Gesicht saß…Aber leck du mich noch mein Junge, bevor wir wieder ficken, bat sie Peter und nur zu gerne schleckte Peter weiter an ihrer süßen, nassen Pflaume. Mit seiner Zunge fuhr er durch ihre rote Ritze und leckte ihre Möse. Dann widmete er sich auch ihrem empfindlichem Kitzler, der versteift und ganz hart war. … Ja Peter, .. das ist der Punkt, .. leck deine Mama an ihrer dicken Klit, stöhnte Irene und verrenkte wild ihren Körper vor Lust, hatte wieder einen ihrer Höhepunkte. … Oh mir kommt ‘s wieder, .. bist du ein geiler Futlecker!, schreit sie voller Ekstase. Peter hatte es geschafft sie mit seiner Zunge fertigzumachen. Ihre Möse sprudelte wie eine Quelle und Ströme aus Fotzensaft liefen über sein Gesicht. … Du hast mich eben geil geleckt Peter!, .. dafür fick ich dich jetzt auch schön!, sagte Irene. Als sie sich wieder beruhigt hatte und stieg von seinem Gesicht um nun über seinem steifen Schwanz in die Hocke zu gehen, so dass seine Eichel genau auf ihren weit offenen Eingang zielte. Dann ergriff sie Peters Latte und führte sie in ihr nasses Paradies ein um sich langsam auf seinem Stamm niederzulassen. Bis zur Wurzel verschwand sein Schwanz in ihrem glitschigen Fickloch. Kaum hat Irene seinen Schwanz ganz in ihrer Mutterfotze stecken, da hob sie auch schon wieder ihren süßen Arsch, bis nur noch seine Eichel in ihr steckte, um sich dann von neuem seinen Schwengel bis zum Anschlag in ihre, große Möse zu rammen. … Du fickst herrlich Mutti!, stöhnte Peter voller Lust.Irene lächelte ihn an als sie das hörte. … Mit dir macht es mir auch besonders viel Spaß!, sagte sie und bewegte sich weiter Heiß auf seinem Fickbolzen. Peter genoss den Druck ihrer klatschnassen Möse um seinen Schaft und griff nach ihren schweren Titten, streichelte sie zärtlich. Von seiner Mam gefickt zu werden gefiel ihm fast noch besser als selbst zu ficken. Peter lag einfach nur da und schaute zu wie sie auf seinem Schwanz ritt, wie sie sich bemühte ihren eigenen Sohn mit ihrer Fotze zu verwöhnen. Verführerisch wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich auf seinem Schwanz. Es war als ob sie auf ihm tanzte. Wie in Ekstase bewegte Irene sich auf seinem Schwanz auf und ab und konnte gar nicht genug bekommen. Peter krallte seine Hände in ihre griffigen Arschbacken und unterstützte ihre Fickbewegungen. … Ja Mam! .. schneller, .. schneller, spornte er sie an, … ramm dir meinen Dicken in deine geile Muttermöse. Peter blickte auf seinen Schwanz der von ihrem, im Überfluss fliesenden, Fotzensaft schon ganz nass und schmierig schimmert, er schaute zu wie sie ihre Möse an seinem Schwanz auf und ab bewegte und ihre dicken Schamlippen dabei an seinem Schaft entlang rieben. … Ich kann nicht mehr Junge, .. jetzt musst du Mutti wieder ficken, keuchte Irene erschöpft nachdem sie noch einmal einen wilden Galopp geritten war. … Ich würde dich gerne einmal von hinten ficken Mam!, sagte Peter ihr, als sie von ihm herabstieg er hatte es sich oft vorgestellt als er in Sexfilmen es sah, wie es wäre eine Frau so zu nehmen. Irene geht auf dem Bett auf alle Viere, auch sie liebte diese Stellung, weil ein Schwanz dann so schön tief eindringen konnte. Was für ein geiler Anblick seine eigene Mutter so auf allen Vieren zu sehen, wie sie verführerisch mit ihrem Hintern wackelte und darauf wartete von ihrem Sohn gefickt zu werden.Irene hat ihre Beine leicht gespreizt, so das ihr Fotzenloch weit offenstand. … Los mach schon Peter und fick mich, drängelte seine Mutter ungeduldig. Schnell kniete Peter sich hinter sie und rammte ihr seinen Schwanz wieder tief in ihre weite Höhle. Zufrieden stöhnte seine Mam auf, als sie wieder seinen dicken Schwanz in ihrer Möse spürte. Mit kräftigen Stößen fickte Peter seine geile Mutter. … Hast du eine geile Auslage!, lobte Peter ihren Hintern. … Danke mein geiler Sohn, sagte Irene, .. Aber ich glaube ich kann das Kompliment deinen dicken Fickschwanz zurückgeben. Peters Hände umfassten fest ihren knackigen Po, während er wie wild seinen Schwengel in ihre Mutterspalte rammte, er wollte es ihr noch einmal so richtig geben und sie zum Höhepunkt bringen, seine Mutter glücklich zu machen. Und so beglückte er sie von Hinten und nagelte sie richtig zu. Nach kurzem heftigem, bis fast zur Ekstase grenzendem Fick, schrien Mutter und Sohn ihre geile, perverse, hemmungslose Gier und Lust heraus, als es ihnen zur gleichen Zeit kam, erschöpft und ausgepumpt sanken sie aufs Bett und drückten ihre heißen, verschwitzten Körper eng aneinander, beide wussten, das sie dieses verdorbene Spiel ab jetzt öfter wiederholen würden. Irene sah Peter an, lächelnd und erschöpft sagte sie dann, … Peter, es war himmlisch, .. das beste was ich je hatte, .. Junge, .. du weißt ja, .. kein Wort, .. dein Vater würde uns umbringen, .. nie darf er es erfahren. Peter grinste etwas verlegen und meinte dann, .. nein Mam keine Angst, .. ich will ja noch oft deine heiße Mama Fotze genießen, .. willst du es auch. Irene nahm ihn in den Arm und hauchte glücklich, .. ja mein geiles Söhnchen, .. Mutti will, .. ich will noch oft mein Mutti-Loch von dir gefüllt bekommen.E N D E

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Meine zweite Frau Teil 2

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Meine zweite Frau Teil 2Ich hörte eine Woche nichts von Pia und dachte schon das ich zu forsch vorgegangen war. Aber das ist halt meine Art, zu sagen was ich denke auch wenn das nicht immer gut ankommtDann bekam ich eine Antwort und traf Pia am nächsten Tag. Ich besuchte sie wieder und bei einem Kaffee offenbarte sie mir das sie schon Interesse an einer solchen Beziehung habe. Sie hatte sich aber auch im Netz informiert wie devote Frauen geführt und vor geführt werden und empfand dieses eher abstoßend. Ich erklärte ihr daher dass im Netz auch viel Unsinn verbreitet wird und ich ihre Tabus akzeptieren würde. Später erfuhr sie auch dass ich kein Mann bin der seine Frau gern mit anderen Männern teilt oder vorführt. Aber auch dass es mich reizt sex mit den Frauen anderer Männer zu haben.Daher hatte ich sie zunächst erst einmal überzeugt und das Eis begann zu brechen.Auf ihre Frage wie es weitergehen sollte fragte ich sie was sie nun erwarte. Sie dachte, dass ich nun über sie herfallen würde. Ich entgegnete ihr jedoch, dass mir das zu plump ist.Ich liebe diese Situationen in denen ich mit der Lust, dem Verlangen und der wilden Gier spielen kann. In diesem Moment hätte ich alles mit ihr machen können. Aber wie gesagt machte es mehr Spaß Pia zappeln zu lassen. Ich wollte keinen schnellen Sex, sondern eine Gespielin für längere Zeit.Ich ging mit ihr ins Wohnzimmer ich setzte mich in einen Sessel und forderte Pia sich auszuziehen. Das irritierte sie wieder, da sie eben noch dachte dass ich ihr ihre Kleider vom Leib reißen würde. Sie begann wieder vor Erregung an zu zittern und zog sich dann Pullover und Jeans aus. Nur in Ihrer Wäsche bekleidet stand sie vor mir und ich sagte ihr sehr deutlich dass sie noch nicht fertig sei. Sie war nun ein wenig schüchtern und nicht mehr sicher ob sie das richtige tut. Aber dann öffnete sie ihren BH und ihr Slip fiel zu Boden. Mit den Händen verdeckte sie ihre Scham und stand unsicher vor mir. Da stand sie mit hängenden Schultern vor mir zum einen schüchtern aber auch sehr erregt. Ich forderte sie auf ihre Hände weg zu nehmen und mir ihre Brüste Arsch und Muschi zu zeigen. Langsam nahm sie ihre Hände weg und begann sich langsam zu drehen. Ihr Körper ist ein Gedicht, wie schon beschrieben, ihre Brüste sind wohl geformt und der Arsch hat diese geile Apfelform. Ihre Muschi war naturbehaart. Und dieses ist echt selten, ein dichter blonder Busch.Ich fragte sie warum Sie mit hängenden ataköy escort Schultern vor mir stand, da sie doch wirklich hübsch ist. Sie merkt also, dass Sie mir gefällt und man merkte wie ihr Selbstbewusstsein und der Stolz in ihr hoch kam. Nun stand sie vor mir wie ich sie haben wollte, nackt als wäre es ganz normal. Ich forderte Sie auf mir gegenüber auf dem Sofa platz zu nehmen. Dann forderte ich sie auf sich zu streicheln. Wieder konnte ich in Ihrem Blick die Erwartung dieses Verlangen sehen das ich sie nun nehmen sollte.Ihre Erregung steigerte sich immer mehr und ich konnte schon absehen das sie gleich explodieren würde. Mit einer Hand begann sie ihre Brüste zu kneten und die Warzen zu zwirbeln. Mit der anderen massierte sie ihre Muschi. Dabei schaute sie mir immer tief in die Augen und sprühte nur so vor verlangen und Lust. Sie fingerte sich immer heftiger und drang schließlich mit ihrem Finger in die Pussy ein. Dann ging ihr Atem immer schneller und stoßweise und sie bekam einen heftigen Orgasmus. Aber sie traute sich nicht diesen heraus zu schreien sondern verkniff sich dabei jedes zu laute Geräusch. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf und anschließend hatte sie diesen glücklichen und zufriedenen Blick.Sie fragte nun direkt heraus ob ich sie nun nicht ficken wolle und spreizte vor mir ihre Schenkel um sich mir anzubieten.Darauf entgegnete ich ihr dass es für heute reicht, aber ich noch einige Aufgaben für Sie hätte:1. Sie solle aufrecht und selbstbewusst auftreten, egal ob sie nackt in Wäsche oder normal bekleidet ist.2. Sie hat sich ab heute zu rasieren. Die Beine und Achseln müssen immer glatt rasiert sein. Ihre Muschi muss ebenfalls rasiert sein, bis auf ein kleiner streifen über der Muschi.Sich die Muschi zu rasieren lehnte sie zunächst ab da ihr Mann auf die behaarte Pussy stehe. Ich entgegnete ihr, dass ihr Mann doch eh nur 1 mal im Monat mit ihr schliefe und sie ihm klar machen müsse, dass sie es so schöner findet und er nun damit leben müsse. Wenn er deswegen nicht mehr mit ihr schliefe wäre mir dass auch recht.Dann ging ich und ließ Pia nackt auf ihrem Sofa zurück.Am nächsten Tag ging ich mit meiner Ehefrau einkaufen. Ein Paar Kleinigkeiten für das Abendessen. Dabei sah ich dass Pia auch im Laden war, aber sie hatte uns noch nicht bemerkt. Nun ich beobachtete sie und muss sagen dass ich ein wenig stolz auf sie war. Sie sah glücklich und zufrieden bahçelievler escort aus und strahlte die selbstbewuste innere Ruhe aus. Sie hatte dieses breite aber natürliche Lächeln was jeden Menschen sofort sympatischer macht.Sie ging dann zur kasse ohne uns bemerkt zu haben. Wir schlenderten dann noch ein wenig durch die Verkaufsregale und machten uns dann auch auf den Weg nach Hause. Aber Pia ging mir nicht mehr aus dem Kopf sofort hatte ich diese Bilder im Kopf, wie sie es sich vor mir auf dem Sofa selbst besorgte. Ich bekam diesen Drang sie sofort zu besuchen und sie ordentlich durchzuvögeln. Aber heute war das nicht mehr ohne weiteres möglich. Daher schrieb ich ihr eine Nachricht dass ich sie morgen früh um 9:00 uhr besuchen wollte. Da ihrerseits keine Reaktion kam ging ich davon aus das meinem Wunsch nichts entgegen steht.Dann kochte ich mit meiner Gattin das Abendessen. Den Abend verbrachten wir auf dem Sofa vor dem Fernseher. Dabei lief in meinem Kopf schon der Film ab, was ich mit Pia den nächsten morgen anstellen wollte. Da ich auch nur ein Mann bin stellte sich mein kleiner Freund immer mehr auf. Dieses viel auch meiner Gattin auf, ihr Name ist übrigens Doro. Sie ist 165cm groß hat brünette Haare und eine etwas kräftige Figur mit leichtem Bauchansatz aber der Arsch ist schön groß und knackig und sie hat richtig große straffe Brüste.Nun sie griff mir in den Schritt und sagte dass es letztens nicht so gut gelaufen ist und Sie was gutmachen wolle. Sie zog sich schnell aus und machte sich auch dann an meinen Sachen zu schaffen.Nun wenn Doro richtig erregt ist dann geht es schon recht gut ab. Aber sie hat auch recht viele Tabus und ihre Vorlieben sind auch immer von stark von der Stimmung abhängig. Nun sie hat halt einen starken willen und ihre Eigenheiten. So rasiert sie sich auch nicht, sondern hält ihr Schamhaar nur immer sehr kurz, aber daran hatte ich mich schon gewöhnt.Ihre Tabus waren Analverkehr und alles was dazu gehört. Blasen machte sie gern aber ich musste mich auch oft zusammenreißen da sie es nicht mag wenn ich Ihr ins Gesicht oder den Mund spritzte. Wenn ich sie lecke geht sie dabei immer richtig ab aber oft hat sie darauf keine Lust weil sie sich da unten nicht sauber genug fühlt. Gern würde ich Sie auch mal vögeln und zwischendurch mal wieder lecken und fingern aber dagegen hat sie auch eine Abneigung auch das blasen nach dem Verkehr bakırköy escort war ich nicht angenehm. Daher entwickelte sich unser Sex mehr und mehr zu einer rein raus 08/15 Nummer. Aber zurück aufs Sofa. Sie beugte sich über mich und küsste und saugte an meinen Brustwarzen. Dann arbeitete sie sich zielstrebig zu meinem Schwanz vor. Diesen nahm sie dann auch erstmal schön in den Mund. Ich streichelte sie dabei und wollte sie gern in die 69 Stellung bringen um auch sie ein wenig zu verwöhnen. Sie unterbrach dass Konzert und sagte, sie hätte was gut zu machen und nicht ich und legte sich so dass ich nur noch Ihren Kopf streicheln konnte.Nun da war es wieder. Diese Standardnummer. Nur schnell abmelken, dann hatte Doro ihre Pflicht getan und ich wäre die nächsten 2 Wochen ruhig. Aber ich wusste das es nicht so kommen würde, hoffte aber auch das die Beziehung mit Pia nicht die selben Züge bekommen würde. Daher dachte ich mir, spiel das Spiel mit und mach das beste daraus.Ich forderte Doro auf meine Eier zu lecken und meinen Schwanz tiefer in den Mund zu nehmen. Aber ihn ganz in den Mund nehmen ging auch nicht da sie vorher schon mit würgen anfing. Aber ich hielt nun ihren Kopf mit beiden Händen und poppte sie regelrecht in den Mund und forderte sie auch auf stärker zusaugen und auch mal mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Dann merkte ich das es mir langsam kommt. Dabei spanne ich immer einige Muskeln an und meine Gaytin merkt dass und beginnt dann immer wild an zu wichsen damit ich nicht in Mund und Gesicht abgehe. An diesem Abend hatte ich aber sehr große Mühe diese Anspannung zu verbergen. Ich wollte ihr ihren Tabus zu trotz den Mund besamen. Ich hielt also ihren Kopf fest und fickte wieder heftig ihren Mund. Als ich dann schon tief drin war spritzte ich die erste Ladung ab. Doro wollte sofort hochfahren aber ich hielt ihren Kopf fest und mein Schwanz blieb in Ihrem Mund bis er ausgezuckt war. Dabei fiel mir auf dass sie mein Sperma nicht aus ihrem Mund laufen ließ, daher hielt ich ihren Kopf weiter fest bis sie alles brav schluckte.Ich konnte ihre Abscheu und den Eckel in Ihrem Gesicht ablesen und sie entgegnete mir das sie dieses überhaupt nicht mag. Ich hielt ihr entgegen das sie was gut machen wolle und ich es ihr nun auch noch geil besorgen könne. Sie stand auf und ging dann schon mal allein zu Bett. Nun zum Druckabbau war das ja ganz gut aber so richtig gefordert war ich nicht. Daher stellte ich mir schon wieder vor was ich mit Pia den nächsten Morgen alles anstellen wollte. Ich ging dann auch zu Bett. Hier kuschelte sich Doro sofort an, daher konnte der Blowjob eben ja doch nicht so schlimm gewesen sein.Ich schlief schnell ein und freute mich schon auf die nächsten Wochen.

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